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Wirtschaft

Die kommende Energiekrise – Märkte manipuliert, Vorräte schwinden, Wirtschaft auf dem Prüfstand

5 Kommentare 30. Juli 2026 10 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Chris Martenson, Wissenschaftler mit medizinischem und finanzwirtschaftlichem Hintergrund, der seit Jahren die großen Krisen von der Finanzblase über COVID bis zu physischen Phänomenen seziert, warnt vor einer sich zuspitzenden Energieknappheit. Die Weltwirtschaft laufe auf Öl – und genau dieses werde systematisch knapper, während offizielle Narrative und Futures-Märkte das Gegenteil behaupteten.

In einem Gespräch mit John Leake auf Focal Points legte Martenson die energiepolitische Lage schonungslos offen — und was er sagt, sollte jeden aufhorchen lassen, der noch glaubt, die westliche Kriegspolitik im Nahen Osten habe irgendetwas mit „Freiheit“ oder „Sicherheit“ zu tun. Vor dem Krieg produzierte die Welt etwa 86 Millionen Barrel Rohöl pro Tag. „Rohöl“ — nicht Butan, Pentan oder Ethan, die gerne dazugerechnet werden, um die Zahlen schönzufärben. Sondern das Zeug, aus dem Kerosin, Diesel, Schiffsbunkeröl und Benzin gemacht werden. Das Zeug, das die Weltwirtschaft am Laufen hält.

Heute, nach der Schließung des Roten Meeres durch AnsarAllah und den Angriffen auf russische Raffinerien, fehlen täglich etwa 15 Millionen Barrel. Um das in Perspektive zu setzen: Das ist die Menge, die die Welt zuletzt 2009 verbrauchte — als die globale Wirtschaft etwa 40 Prozent kleiner war als heute.

Dass die Wirtschaft nicht bereits um 40 Prozent geschrumpft ist, liegt nur daran, dass die Welt derzeit von zwei großen Reserven zehrt: den schwimmenden Öllagern auf Tankern (normalerweise etwa eine Milliarde Barrel) und den strategischen Reserven an Land. Beide werden in atemberaubendem Tempo geleert.

„Du willst nicht in die Tankböden segeln“, warnt Martenson. „Es gibt nur eine bestimmte Menge, die du aus einem Tank saugen kannst, bevor du an der Saugleitung ankommst. Dann ziehst du Luft.“

Iran hält alle Karten — und Trump weiß es

Die schizophrene Rhetorik Trumps — einerseits „die Straße von Hormus ist irrelevant“, andererseits „sie muss um jeden Preis geöffnet werden“ — ist kein Ausdruck strategischer Tiefe. Sie ist Ausdruck von Verzweiflung.

Martenson bringt es auf den Punkt:

„Trump ist in einer wirklich schwierigen Situation gefangen. Er wird auf die eine oder andere Weise eine Niederlage einstecken müssen. Er sagte kürzlich: ‚Ich will nicht als Herbert Hoover in Erinnerung bleiben.‘ Ich sage: Keine Sorge, Kumpel. Du wirst Hoovers Image wieder aufpolieren. Du wirst wünschen, du wärst Herbert Hoover gewesen. Trump wird ein Verb werden — ‚Wow, du hast das wirklich getrumpt.'“

Denn wenn die Ölflüsse durch das Rote Meer und den Persischen Golf nicht wieder aufgenommen werden, steht der Welt eine wirtschaftliche Katastrophe bevor, die vollständig auf die Vereinigten Staaten und Israel zurückfallen wird — die beiden Parteien, die entschieden haben, dass dieser Krieg eine gute Idee sei.

Die große Marktmanipulation: Warum der Ölpreis die Wahrheit verschweigt

Jeder, der auf die Futures-Märkte schaut, sagt: „Seht ihr, Öl kostet nur 85 Dollar, also ist alles in Ordnung“ — der sitzt einer der größten Finanzmanipulationen unserer Zeit auf.

Martenson erklärt das System:

Erstens: Die Märkte sind längst keine Preisfindungsmechanismen mehr. Sie sind Narrativ-Maschinen. Trump selbst hat es offen ausgesprochen: „Mir wurde gesagt, Öl würde auf 300 steigen und die Aktienmärkte würden abstürzen. Schaut her — Aktien auf Allzeithoch, Öl bei 70.“ Übersetzung: Die Märkte geben mir recht, also ist der Krieg eine gute Sache.

Zweitens: Fast der gesamte Handel — über 90 Prozent in manchen Märkten — wird von Algorithmen durchgeführt. Computern, die auf Momentum programmiert sind. Wenn jemand mit genügend Kapital in den dünnsten Handelsstunden (typischerweise zwischen 1:30 und 4:00 Uhr morgens) Millionen Barrel in einem einzigen Ein-Minuten-Fenster verkauft, bricht der Preis ein — und die Algorithmen folgen der Richtung wie Lemminge.

Die Financial Times berichtete bereits im April über einen mysteriösen Großverkäufer, der immer wieder aus dem Nichts auftaucht und den Markt mit Verkäufen überschwemmt. Keiner der großen Rohstoffhändler wusste, wer dahintersteckt. Martenson hat eine Vermutung: der Staat selbst — oder ihm nahestehende Akteure.

Drittens: Wer als wirklich großer Spieler gegen diesen manipulierten Markt wetten wollte, müsste verstehen, dass er nicht gegen den Markt spielt — sondern gegen das Haus. Martenson erinnert an die Hunt-Brüder, die 1980 die strukturelle Asymmetrie im Silbermarkt erkannten, massiv long gingen — und dann von der CFTC mit einer Regeländerung über Nacht zerstört wurden: „Ab heute dürfen keine Kauf-, sondern nur noch Verkaufsorders für Silber aufgegeben werden.“ Der Preis kollabierte. Die Hunts waren ruiniert.

Die Lektion: „Don’t fight city hall. Never fight the Fed. And certainly never fight the US Treasury.“

Der Crack Spread lügt nicht: Was wir wirklich bezahlen

Während der Papier-Ölpreis künstlich niedrig gehalten wird, erzählen die Produktpreise eine völlig andere Geschichte. Der sogenannte Crack Spread — die Differenz zwischen Rohölpreis und dem Preis für veredelte Produkte wie Diesel — ist explodiert.

Martenson: „Diesel kostet pro Barrel mittlerweile mehr als 100 Prozent Aufschlag gegenüber Rohöl. Wenn Öl bei 85 Dollar liegt, kostet Diesel 86 Dollar mehr pro Barrel. Das ist es, was zu beißen beginnt.“

Die US-Raffinerien laufen mit 98 Prozent Kapazität — normal sind 90 bis 92 Prozent, weil Anlagen regelmäßig für Wartungsarbeiten heruntergefahren werden müssen. Aktuell wird nichts gewartet. Man läuft am Limit. Und selbst damit stürzen die Diesel- und Benzinvorräte auf historische Tiefststände ab.

Europa: Der bewusste Selbstmord

Besonders düster sieht es in Europa aus. Die Gasspeicher liegen bei etwa 55 Prozent Füllstand — normal für diese Jahreszeit wären rund 75 Prozent. Europa geht auf einen potenziell sehr kalten Winter zu, und es gibt keine realistische Chance, die Speicher noch rechtzeitig aufzufüllen.

Warum? Weil Katar — das etwa 20 Prozent der weltweiten LNG-Exporte lieferte — von 200.000 bis 250.000 Tonnen pro Tag auf null gefallen ist. Die USA haben nicht annähernd genug Kapazität, um diese Lücke zu schließen.

Und warum ist Katars Export zusammengebrochen? Weil die USA und Israel genau jene Region in Brand gesetzt haben, durch die Katars Gas verschifft werden muss.

Man erinnere sich: Die USA haben Nord Stream gesprengt — die direkteste, günstigste und klimafreundlichste Gasversorgung Europas. Biden sagte es vor laufender Kamera: „Wir werden Nord Stream beenden.“ Dann wurde es beendet. Die deutsche Kanzlerschaft stand daneben und schwieg. Und jetzt zahlen die Deutschen ein Vielfaches für amerikanisches LNG, das über den Atlantik geschippert wird — ein energiepolitischer und klimapolitischer Irrsinn obnegleichen.

Martenson kommentiert trocken: „Europa wurde komplett verarscht. Wir haben Nord Stream gesprengt und gesagt: ‚Keine Sorge, Kumpel, wir haben das ganze LNG, das du brauchst.‘ Haben wir aber nicht.“

Die unterschätzte Gefahr: Schwefel und Phosphatdünger

Was in der öffentlichen Diskussion völlig untergeht: Öl ist nicht nur Treibstoff. Schwefel, der als Nebenprodukt der Raffination von saurem Rohöl anfällt, ist einer der wichtigsten — und am meisten unterschätzten — Industrierohstoffe überhaupt.

Aus Schwefel wird Schwefelsäure hergestellt. Und Schwefelsäure wird für zwei absolut kritische Prozesse benötigt:

  • Laugung von Basismetallen (Kupfer, Zink etc.)

  • Herstellung von Phosphatdünger (DAP — Diammoniumphosphat)

Martenson warnt: „Wir stehen bereits jetzt vor krisenhaften Phosphat-Produktionsniveaus. Wenn nächstes Jahr kein Dünger auf die Felder kommt, haben wir eine wirklich schlechte Ernte. Dann reden wir tatsächlich über Hungersnöte.“

Die Technokraten-Theorie: Warum das alles kein Zufall ist

Warum verhalten sich die Eliten so irrational? Warum verbrennen sie buchstäblich ihre eigenen Vermögenswerte in einem Krieg, der die Weltwirtschaft zerstört?

Seine Hypothese: Das schuldenbasierte Geldsystem ist mathematisch am Ende. Es gibt mehr Ansprüche auf die Zukunft, als jemals bedient werden können. Die Eliten wissen das. Und sie bereiten den Übergang zum nächsten Kontrollsystem vor.

„Vor der Dampfmaschine war Sklaverei weit verbreitet. Dann bekamen wir Maschinen und brauchten keine Muskelkraft mehr. Was taten wir? Wir erfanden das fraktionelle, schuldenbasierte Geldsystem. Denn wenn du jemanden verschulden kannst, ist er sein eigener Sklave und Sklaventreiber zugleich.“

Der nächste Schritt in dieser Logik: Künstliche Intelligenz und totale Überwachung. Martenson verweist auf die Karte der „Technate of America“ aus dem Jahr 1940 — ein Konzept, das von Technokraten entworfen wurde und auffällig genau jene Gebiete umfasst, die heute im Fokus der US-Außenpolitik stehen: von Grönland über Kanada bis Venezuela und Kuba.

Elon Musks Großvater war übrigens ein führender Kopf dieser Bewegung.

Die große Illusion: „Energie-Unabhängigkeit“

Und was ist mit dem Argument der Trump-Fans: „Die USA haben doch riesige Reserven — Venezuela, Alaska, Schieferöl“?

Martenson zerlegt es mit Zahlen: Die USA haben etwa 3,3 Prozent der weltweit nachgewiesenen Reserven. Zusammen mit Kanada und Venezuela kommt man auf etwa 30 Prozent. Aber 50 Prozent der Weltreserven liegen im Persischen Golf — Kuwait, VAE, Irak, Iran, Saudi-Arabien.

Das venezolanische Öl im Orinoco-Gürtel ist zudem kein konventionelles Rohöl, sondern bitumenartiges Extra-Schweröl — eher mit warmem Straßenasphalt zu vergleichen. Es würde 10 bis 15 Jahre und hunderte Milliarden Dollar Investitionen brauchen, um dort auf nennenswerte Fördermengen zu kommen.

Und das amerikanische Schieferöl? Der Bakken ist bereits unter seinem Peak, Eagle Ford ebenfalls. Nur das Permian Basin wächst noch — aber der Zenit ist absehbar.

„Diese Vorstellung, dass wir in der Lage sein werden, die Welt mit Öl zu versorgen, weil wir einfach mehr aus dem Boden und aus Venezuela holen — das ist vollkommen losgelöst von der Realität.“

Die Uhr tickt: Oktober bis Dezember

Martensons konservative Prognose: Noch vier bis acht Monate, bevor die Reserven kritisch werden. Er selbst schielt auf Oktober:

„Irgendwann zwischen hier und Dezember — ich schaue sehr genau auf Oktober — werden wir nicht physisch den Boden der Saugleitung erreichen, aber Länder werden nervös werden. Sie werden sagen: ‚Das löst sich nicht. Ich sehe kein Ende.‘ Und dann werden sie anfangen zu horten.“

Japan, ein Land das zu 100 Prozent von Ölimporten abhängig ist, wird nicht einfach zusehen, wie seine Reserven schwinden. Europa hat bei Erdgas genau diesen Fehler bereits gemacht — und steht jetzt mit 55 Prozent Speicherfüllung da.

Ressourcen-Hortung — das ist der Punkt, an dem die Preise wirklich explodieren.

Und das ist noch das konservative Szenario. Das worst-case Szenario: Trump entscheidet sich für eine massive Eskalation gegen Iran, und Iran macht seine Drohung wahr, die verbleibende Energieinfrastruktur am Golf zu zerstören. Dann, so Martenson:

„Muss die Welt herausfinden, wie sie mit der gleichen Menge Öl überlebt wie 2009 — als die Wirtschaft 40 Prozent kleiner war. Das führt zu einer sofortigen wirtschaftlichen Katastrophe, besonders für überschuldete Länder wie Japan, die USA und große Teile Europas. Alles, was wir über die Funktionsweise der Welt zu wissen glaubten, ist dann vorbei. Unsere Wirtschaft funktioniert nicht mehr. Die Finanzmärkte sind zerbrochen. Das gesamte Fundament unseres Finanzsystems — die Annahme, dass die Zukunft größer sein wird als die Gegenwart — existiert nicht mehr.“

Fazit: Der Westen hat den Verstand verloren

Was Martenson in diesem Interview seziert, ist keine abstrakte Bedrohung. Es ist ein selbst zugefügter energiepolitischer Suizid, betrieben von einer Elite, die entweder völlig irrational handelt — oder aber einem Plan folgt, der den Zusammenbruch des alten Systems bewusst in Kauf nimmt, um das nächste Kontrollregime zu errichten.

Die Märkte lügen. Die Politik lügt. Die Medien lügen.

Nur die Tanks lügen nicht. Und die leeren sich. Im Westen glaubt man derzeit eine ganze Menge Dinge sicher zu wissen, die einfach nicht stimmen. Der Aufwachmoment kommt. Die Frage ist nur, wie schmerzhaft er wird.

Martenson selbst hat sein Haus bereits mit Solaranlage und Batteriespeicher ausgestattet. Er rechnet mit Netzinstabilität in den kommenden Jahren. Wer klug ist, zieht seine eigenen Schlüsse.

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Bild: Fars News


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5 Kommentare

  1. Fritz Madersbacher
    Antworten

    „Es ist ein selbst zugefügter energiepolitischer Suizid, betrieben von einer Elite, die entweder völlig irrational handelt — oder aber einem Plan folgt, der den Zusammenbruch des alten Systems bewusst in Kauf nimmt“

    Es ist – mit dem Teleskop, aus historischer Perspektive betrachtet – der Zusammenbruch einer Hegemonie, deren selbstgefällige überhebliche Gewissheiten sich auflösen, weil „der Rest der Welt“ nicht mehr bereit ist, ihre Herrschaft zu ertragen. Alle ihre Pläne und teils irrationalen Versuche, das zu verhindern und ihre „Welt von gestern“ aufrechtzuerhalten, scheitern.

    „Muss die Welt herausfinden, wie sie mit der gleichen Menge Öl überlebt wie 2009 — als die Wirtschaft 40 Prozent kleiner war. Das führt zu einer sofortigen wirtschaftlichen Katastrophe, besonders für überschuldete Länder wie Japan, die USA und große Teile Europas. Alles, was wir über die Funktionsweise der Welt zu wissen glaubten, ist dann vorbei. Unsere Wirtschaft funktioniert nicht mehr. Die Finanzmärkte sind zerbrochen. Das gesamte Fundament unseres Finanzsystems — die Annahme, dass die Zukunft größer sein wird als die Gegenwart — existiert nicht mehr“

    Ja, die Menschheit sollte das herausfinden, im Interesse einer friedlich(er)en Zukunft, selbst wenn es das Ende des uns bereits wie gottgegeben erscheinenden westlichen Kapitalismus mit seinem „Wachse oder weiche“ bedeutet. In gewisser Hinsicht wird er nun zum Opfer seiner eigenen Logik, weil ihm „der globale Süden“ (früher „Dritte Welt“) sukzessive die Verfügung über die Zuwächse (2009 war „die Wirtschaft“ 40 Prozent kleiner) entrissen und sich das ökonomische Schwergewicht dorthin verlagert hat …

  2. Jurgen
    Antworten

    Freie Energie gibt es zwar schon, aber China hält den Daumen auf den Magneten.

  3. Glass Steagall Act
    Antworten

    Zitat Trump:
    „Mir wurde gesagt, Öl würde auf 300 steigen und die Aktienmärkte würden abstürzen. Schaut her — Aktien auf Allzeithoch, Öl bei 70.“

    Natürlich hinkt der Vergleich gewaltig, denn hier findet kein Blick in die nahe Zukunft statt! Jeder, der sich ein wenig mit Ökonomie auskennt weiß, dass die Probleme zeitverzögert kommen werden! Die komplette Unterbrechung vieler Rohstoffkanäle wird eine viel schlimmere Auswirkung auf die Gesamtwirtschaft haben, als der Covid-Lockdown! Und Länder, denen im Augenblick sowieso schon das Wasser bis zum Hals steht (speziell Europa, Japan und viele Entwicklungsländer), bekommen hiermit den Todesstoß versetzt! Mit der Knappheit an allem, werden vor allem die Preise für knappe Güter steigen, was die Inflation flächendeckend anheizen wird! Vermutlich hat deswegen die FED die Zinsen gestern auf ihrem derzeitigen Stand gelassen, um dann im Herbst die Zinsen zu senken. Denn ohne Zinssenkungen wird die Weltwirtschaft noch stärker geknebelt. Alles beschleunigt durch den völlig unnötigen Krieg im Iran, weil die USA ihre inneren Probleme auf die Welt auslagern wollen!

    Und auch Europa wird von seinem hohen Ross steigen und schnell mit Russland wieder ins Geschäft kommen müssen! Denn ohne russisches Öl und Gas wird Europa dermaßen abstürzen, wie wir es nicht einmal erahnen können! Die Bürger werden der Politik schon einheizen, wenn sie feststellen, dass die bisherige Politik eine falsche Politik gewesen ist! Und die Bürger werden es am Mangel und an den hohen Preisen feststellen!

  4. 1150
    Antworten

    was nützen solaranlage und batteriespeicher, wenn der supermarkt leer ist?

    1. Jurgen
      Antworten

      Saatgut gegen Gold wird kommen…

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