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Wissenschaft

Panikmache vor hohen Temperaturen: mehr Schaden als von Hitze selbst

13 Kommentare 31. Juli 2026 8 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Die jüngsten Schlagzeilen schreien wieder Alarm: Fast 10.000 „Hitzetote“ in Deutschland, meldet das RKI. Was in der Berichterstattung konsequent unter den Tisch fällt: Es gibt keine Diagnose „Hitze“ auf einem Totenschein. Und die Frage, ob die ständige Alarmierung der Bevölkerung nicht selbst Teil des Problems ist, wird erst gar nicht gestellt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verkündet via Ärzteblatt voller Inbrunst: 9.800 hitzebedingte Sterbefälle allein bis zum 19. Juli 2026. Eine Zahl, präziser als die Steuererklärung eines Durchschnittsbürgers. Doch wer genauer hinschaut, findet den entscheidenden Satz tief im RKI-Bericht vergraben — das Ärzteblatt zitiert ihn fast verschämt:

„Hitze wird auf dem Totenschein normalerweise nicht als die zugrunde liegende Todesursache angegeben.“

Aha. Es gibt also gar keine Diagnose „Hitze“. Stattdessen werden statistische Modelle angewendet, die aus Temperaturkurven und Sterblichkeitsdaten eine Zahl hochrechnen. Was als handfeste Todesursache präsentiert wird, ist in Wahrheit eine Modellrechnung — so solide wie eine Wettervorhersage für den übernächsten Monat.

Was wie fürsorgliche Gesundheitsvorsorge klingt, hat sich längst zu einem System verselbstständigt, das mehr Probleme schafft als es löst. Die Frage, die kaum jemand stellt: Richten die Hitzewarnungen selbst möglicherweise mehr Schaden an, als sie verhindern?

Die „Diagnose Hitze“ gibt es nicht

Bevor wir überhaupt über „Hitzetote“ sprechen können, müssen wir uns den entscheidenden Punkt vor Augen führen, den TKP bereits ausführlich dargelegt hat: „Hitze“ ist keine medizinische Todesursache.

Im internationalen Klassifikationssystem der Krankheiten (ICD-10) sucht man vergeblich nach der Diagnose „Hitze“. Was existiert, sind spezifische Zustände wie Hitzschlag, Sonnenstich oder Hitzekollaps — allesamt klar definierte, physiologisch nachvollziehbare Notfälle. Was in den Sommermonaten jedoch routinemäßig passiert, ist eine statistische Zuschreibung, die mit medizinischer Realität wenig zu tun hat.

Die Methode ist denkbar einfach und denkbar manipulativ: Man nehme die durchschnittliche Sterblichkeit eines Jahres, ziehe eine Basislinie, und alles was im Sommer darüber liegt, wird kurzerhand der „Hitze“ zugeschrieben. Dass im gleichen Zeitraum andere Faktoren wirken — Ozonbelastung, veränderte Aktivitätsmuster, oder schlicht die Tatsache, dass alte und kranke Menschen statistisch häufiger in wärmeren Monaten versterben — wird ausgeblendet.

Die berüchtigte RKI-Studie, die jahrelang mit Tausenden „Hitzetoten“ hantierte, wurde inzwischen stillschweigend korrigiert. Die tatsächlichen Zahlen lagen um einen Faktor niedriger, der jeden vernünftigen Menschen an der Seriosität der Datenerhebung zweifeln lassen muss. Doch die einmal etablierte Panik-Erzählung lebt fröhlich weiter.

Kälte tötet — und zwar massiv mehr

Während die Gesundheitsbürokratie und die Medien jedes Sommerlüftchen zum existenziellen Bedrohungsszenario aufblasen, wird die tatsächlich tödliche Temperatur systematisch ignoriert: Kälte.

Eine in Lancet publizierte großangelegte Studie, die Daten aus 27 Ländern über zwei Jahrzehnte auswertete, kam zu einem Ergebnis, das die gesamte Hitzepanik als das entlarvt, was sie ist: eine politisch motivierte Kampagne. Die kardiovaskuläre Sterblichkeit durch Kälte ist demnach 19-mal höher als die durch Hitze.

Für jeden Menschen, der an einem Hitzetag einen Herzinfarkt erleidet, sterben neunzehn an kalten Tagen. Die globale Krankheitslast durch Kälte übersteigt die durch Wärme um ein Vielfaches. Doch wann haben Sie das letzte Mal eine Kältewarnung gehört? Wann wurden Sie aufgefordert, bei Minusgraden unbedingt zu Hause zu bleiben? Wann gab es den „nationalen Kälteplan“? Wann wurden auf Plätzen wärmende gasbetrieben Strahler aufgestellt?

Die Antwort ist einfach: Kälte passt nicht ins Narrativ. Der „Klimawandel“ braucht Hitze als Todesbringer, nicht Kälte als stillen Killer. Also wird die wissenschaftliche Realität zurechtgebogen, bis sie ins politische Wunschbild passt.

Der Nocebo-Effekt: Wie Warnungen krank machen

Damit kommen wir zum Kern des Problems. Die Frage, ob Hitzewarnungen die Zahl der Hitzetoten tatsächlich erhöhen, ist nicht absurd — sie ist zwingend, wenn man versteht, wie der menschliche Organismus auf Suggestion reagiert.

Der Nocebo-Effekt ist das böse Geschwisterkind des Placebo-Effekts. Wo positive Erwartung heilt, macht negative Erwartung krank. Wenn einem Menschen tagelang über alle Kanäle eingehämmert wird, dass die bevorstehende Hitze lebensgefährlich sei, dass er unbedingt in der Wohnung bleiben müsse, dass körperliche Aktivität jetzt tödlich enden könne — dann reagiert der Körper entsprechend.

Der erste und eherne Grundsatz der Medizinethik lautet: Primum non nocere – Zuerst nicht schaden. Dieser Grundsatz um das Jahr 50 vom Arzt Scribonius Largus am Hof von Kaiser Tiberius Claudius aufgestellt. Ärztliches Handeln sollte zuerst nicht schaden, ein ethischer Grundsatz der spätestens seit der Einführung von Impfungen verletzt wird und was seit 2020 von der WHO, EU und Co mit den „Pandemie“-Maßnahmen und der Impfkampagne auf die Spitze getrieben wurde.

Besonders fatal ist dieser Nocebo-Mechanismus bei älteren Menschen. Die Zielgruppe, die man angeblich schützen will, wird durch die permanente Alarmierung in einen Zustand der Angst und Bewegungslosigkeit versetzt. Man verkriecht sich in der abgedunkelten Wohnung, trinkt vielleicht zu viel auf einmal, bewegt sich gar nicht mehr — und schwächt damit genau die Regulationsmechanismen, die der Körper zur Temperaturanpassung braucht.

Der menschliche Körper ist kein empfindliches Treibhausgewächs, das bei 28 Grad zusammenbricht. Er verfügt über hocheffiziente Kühlmechanismen: Schweißproduktion, Gefäßerweiterung, Verhaltensanpassung. Diese Systeme funktionieren aber nur, wenn sie genutzt werden. Wer sich bei der ersten Hitzewarnung in die Wohnung einsperrt und jede Anstrengung vermeidet, der trainiert seinem Körper die Hitzetoleranz ab.

Hinzu kommt ein weiterer, in den ersten Sommertagen stets sichtbarer Effekt: Die Medien suchen förmlich nach den ersten „Hitzetoten“ der Saison. Jeder Todesfall, der sich irgendwie in zeitliche Nähe zu einem warmen Tag bringen lässt, wird zum „Hitzetod“ erklärt — unabhängig davon, ob der Verstorbene 94 Jahre alt, multimorbid und bettlägerig war.

Die politische Verwertungsmaschine

Die Linken-Pflegepolitikerin Evelyn Schötz fordert, Pflegeheime „hitzefest“ zu machen — auf Staatskosten, versteht sich. Die SoVD-Vorsitzende Michaela Engelmeier verlangt „flächendeckenden und verbindlichen Hitzeschutz“. Milliardeninvestitionen in Verschattung, Kühlung und „klimaresiliente Gebäude“.

Bemerkenswert: Die gleichen Akteure, die energetische Sanierung aus Klimaschutzgründen fordern, verlangen jetzt flächendeckende Klimaanlagen. Deren Stromverbrauch? Egal. Hauptsache, es fließt Geld — und die Abhängigkeit von staatlicher Fürsorge wächst.

Die Frage, ob Hitzewarnungen schützen oder krank machen, wird in dieser Debatte konsequent ausgeklammert. Denn wer sie stellt, stellt das gesamte Geschäftsmodell in Frage.

Die pharmazeutische Dimension

Was in der gesamten Hitzetoten-Debatte konsequent unter den Tisch fällt, ist der Einfluss von Medikamenten. Ein erheblicher Teil der älteren Bevölkerung nimmt regelmäßig Blutdrucksenker, Diuretika, Betablocker, Antidepressiva oder Neuroleptika ein — allesamt Substanzen, die die Thermoregulation des Körpers massiv beeinträchtigen können.

Diuretika entwässern den Körper und stören den Elektrolythaushalt. Betablocker drosseln die Herzfrequenz und damit die Fähigkeit, Wärme durch erhöhte Durchblutung abzuführen. Anticholinerg wirkende Medikamente unterdrücken die Schweißproduktion. Manche Psychopharmaka können die Körpertemperatur direkt erhöhen.

Wenn ein Patient mit dieser Medikamentencocktail bei warmem Wetter kollabiert, ist dann die „Hitze“ schuld — oder die Polypharmazie, die ihm von Ärzten verordnet wurde, die nie gelernt haben, Wechselwirkungen mit Umgebungstemperatur zu berücksichtigen?

Die Antwort der Gesundheitsbehörden auf dieses Problem ist nicht etwa eine kritische Überprüfung der Verschreibungspraxis. Sie lautet: Noch mehr Warnungen, noch mehr Verhaltensvorschriften, noch mehr Panik.

Für die negativen Auswirkungen der Polyphamazie bei Hitze gibt es solide Beweise: Die Evidenz für Polypharmazie im Einzelnen

Die Institutionalisierung der Angst

Was wir hier beobachten, ist ein klassischer Fall von institutioneller Eigendynamik. Der Deutsche Wetterdienst hat seine Hitzewarnsysteme aufgebaut, die Gesundheitsämter haben ihre Hitzeaktionspläne, die Kommunen ihre Kühlräume, die Medien ihre Sommerschlagzeilen. Ein ganzer Apparat lebt davon, dass Hitze als Bedrohung wahrgenommen wird.

Die Frage, ob dieser Apparat tatsächlich Leben rettet oder nicht vielmehr durch die Erzeugung von Angst und Fehlverhalten zusätzliche Todesfälle produziert, kann innerhalb dieses Systems nicht mehr gestellt werden. Sie würde die Existenzberechtigung zu vieler Akteure in Frage stellen.

Dabei zeigt die genauere Betrachtung der Hitzewarnpraxis, dass die Evidenz für den Nutzen dieser Warnungen erschreckend dünn ist. Im Gegenteil – Die CLIMATE-II-Studie von Ingmar Schäfer et al des University Medical Center Hamburg-Eppendorf, publiziert in BMC Medicine Anfang 2026, und eine experimentelle Studie von Tara M. Petzke et al aus dem April 2026 der Universität Bochum zeigen, dass die Neigung, harmlose Körperempfindungen als bedrohlich zu interpretieren die Symptomlast signifikant erhöht. Mehr dazu hier.

Die Hitzewarnungen in ihrer gegenwärtigen Form sind nicht Teil der Lösung — sie sind Teil des Problems. Sie erzeugen Angst, fördern Fehlverhalten, blenden die wahren Risikofaktoren aus und dienen vor allem der Selbstlegitimation eines Apparats, der seine Daseinsberechtigung aus der Krise zieht, die er selbst konstruiert.

Hitze ist eine Realität des Sommers, keine neuartige Bedrohung. Der menschliche Körper ist anpassungsfähiger, als die Alarmindustrie uns glauben machen will. Und die wahren Gesundheitsrisiken liegen nicht im Thermometer, sondern in der Polypharmazie, der Bewegungsarmut und der angstgetriebenen Fehlsteuerung, die wir den Menschen mit jeder neuen „amtlichen Warnung“ einimpfen.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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Die Diagnose Hitze gibt es nicht

Erste Sommertage, erste erlogene Hitzetote

Kälte tötet mehr Herzen als Hitze — Studie zeigt 19-fach höhere Herz-Kreislauf-Sterblichkeit durch Kälte

Hitzewarnungen: Schutz oder krankmachend?

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13 Kommentare

  1. mailbasket
    Antworten

    Wer sich einmal mit den Corona-Protokollen des Robert Koch-Instituts beschäftigt hat, der weiß doch, was man von solchen RKI-Berichten zu halten hat. Vertrauenswürdigkeit, Ruf und Ansehen sind Eigenschaften, die ich seit der Corona-Ära mit diesem Institut nicht mehr in Verbindung bringe. Entsprechend „glaubwürdig“ sind die jüngsten Schlagzeilen aus diesem Hause.

  2. Michael Rosemeyer
    Antworten

    Excess mortality attributed to heat and cold: a health impact assessment study in 854 cities in Europe
    2023_04
    https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/piis2542-5196(23)00023-2/fulltext
    Die Rohdaten im Anhang der Studie bilden die Übersterblichkeit ebenso verzerrt ab.

    Von wegen „Tausende“: Statistisches Bundesamt zählt 19 Hitzetote jährlich
    2023_07_16
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-wegen-tausende-statistisches-bundesamt-zaehlt-19-hitzetote-jaehrlich-a4320724.html

    https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
    2025_10_24
    Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
    Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen….

  3. Konrad Kugler
    Antworten

    Nach allgemeinem Wissen ist das Verhältnis zwischen Hitze- und Kältetoten 1 zu 8.
    Warum hört man nichts von den 70 bis 100 Tausend?

  4. Der Zivilist
    Antworten

    Ja ja, an oder mit Hitze gestorben.

    Wie viele Menschen sind eigentlich schon an oder mit RKI gestorben ?

  5. local.man
    Antworten

    Ich habe eine kruze Info auch grad bei RT Deutsch gelesen zum Thema und musste sofort lachen..

    Es passt wunderbar mal wieder uns Propagandabild und mir kann keiner erzählen, dass er dies nicht bemerkt.
    Passend zum gewollten Narrativ, gibt es wieder die Zahlen und dazu die Empfehlungen von sogenannten Experten..

    Diese ganze lächerliche Schmierenkomödie würde zumindest in diesem Jahr noch funktionieren, wenn es hier seit Ende Mai durchweg 30 Grad plus gewesen wäre, mit 2-3 Gewittertagen drin.

    Wie ist die Realität, zumindest hier wo ich wohne..
    6 Tage vor 3-4 Wochen mal weit ü30 Grad, bis knapp 40° an einem Tag.
    Danach bis vor 2 Tagen, also ca. 3 Wochen 19-24°, musste früh schon eine Jacke überstreifen.. Kalt, Regen, Sommer?
    Jetzt seit 2 Tagen wieder sommerlich 33° ein Tag 38°, heute wieder 33° soll Gewittern am Abend. Sommer halt.. Sommer sind Temperaturen ü30 Grad eher die Regel, nicht die Ausnahme.
    Wie war es davor?
    Durchwachsen, bis Anfang Juni völlig harmlos, es gab kaum Werte über 25°. Bis Ende Juni mal 28° 1-2 Tage sonst drunter, teilweise weit.. Kirschen sind geplatz vor Regen und „Kälte“…

    Hitzewelle, lächerlich.. Hitzetote Rekorde.. vielleicht in Spanien, aber sicherlich nicht hier und selbst das würde ich anzweifeln..

    Der Sommer ist bis dato, völlig harmlos und unterirdisch.. Es gab schon schlechtere Sommer, aber auch viele, die viel wärmer waren.
    Vielleicht haben wir wenigstens noch einen sommerlichen August und hoffenlich auch September.. Ich habe auch nichts gegen einen goldenen Oktober, mit Tageshöchstwerten von 25°, was wohl ein Traum bleiben wird, wie so häufig, aber das gabs auch schon alles.. genauso wie es schon am 4-6. Oktober 30 cm Schnee gab, wohlgemerkt im Flachland..

    Also eindeutig Gehirnvernebelung.. Es muss eben so sein, fertig.. die Wirklichkeit existiert nicht mehr.. Wir haben also ein ernstes Problem..

    1. Der Zivilist
      Antworten

      Da kannste mal sehen, das Klima wandelt sich täglich, stündlich manchmal

  6. Pusteblume
    Antworten

    Superwarme Sommer gab es schon immer. Nicht auf die Panikmänneln und Panikweiblein hören und weitermachen, wie bisher.

  7. Jochen Mitschka
    Antworten

    Unerklärliches Wunder der Natur. In Afrika, trotz mehr Hitze, trotz Hungersnöte, wächst die Bevölkerung!

  8. audiatur et altera pars
    Antworten

    „Die Zielgruppe, die man angeblich schützen will, wird durch die permanente Alarmierung in einen Zustand der Angst und Bewegungslosigkeit versetzt.“

    Im Grunde sind bei alten Menschen ähnliche medieninduzierte Psychosen zu beobachten, wie bei „Corona“. Die Klimaanlage läuft auf Anschlag und dennoch ist das Leid ein noch nie da gewesenes. Ein öffentlicher rechtlicher Rundfunk, dessen Redakteure hier wiederum federführend bei der Panikmache sind, hat sein Steuergeld nicht nur nicht verdient. Er verwendet es gegen seine eigenen Verfassungsgrundsätze. Aber das ist leider seit nun knapp 35 Jahren nun überhaupt nichts Neues unter der Sonne.

    1. audiatur et altera pars
      Antworten

      Ein „linderndes“ Hitze-Update aus der Gärtnerei der Klimahölle bzw. der „Umweltpsychologie“
      https://orf.at/stories/3435047/
      Über unerwünschte und herbeigewünschte Wirkungen fragen sie den HaWei-Hemdenhändler ihres Vertrauens!

  9. DaveDerTausendste
    Antworten

    Ich habe das schon am 27.07.2026 hier gepostet,
    also nochmal

    Hier mal ein paar Zahlen: die gelten allerdings nur für Deutschland
    Datenquelle:

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/

    Mittelwert der jährlich Verstorbenen gemittelt aus den Jahren 1991 bis einschliesslich 2025:
    896769 pro Jahr!!! => monatlicher Mittelwert: 74731 pro Monat!!!
    Von wieviel „Hitzetoten“ und in welchem Zeitraum!!! schwadronieren unsere SuperDuperEliten-Gurkentruppe?
    Mögliche Antwort von einem SuperSchlaumeier:
    https://de.statista.com/infografik/36360/geschaetzte-anzahl-der-hitzebedingten-sterbefaelle-in-deutschland/
    Nicht nur von Statista, nein sogar vom RKI (ja-nein-Ohh)

    Hier werden uns jetzt Zahlen präsentiert über mehrere Jahre hinweg (2016 bis 2025):
    1) nur Jahrweise
    2) keine Angabe über den erhobenen Zeitraum

    Frage an die Ersteller dieser Zahlen und der Grafik:
    Seit wann gibt es Hitzetote im Winter?!

    Das ältere Menschen, Vorerkrankte, Übergewichtige etc. schon immer zu der sog. Vulnerablen
    Gruppe gehören, war, ist und wird immer so bleiben. EINE BINSE!!!!
    Aber daraus jetzt wieder eine Panik machen zu wollen, ist schlichtweg unverschämt und eigentlich schon kriminell.

    B.t.w. (By the way (übrigens))
    Schauen wir uns nochmal kurz die „Jährlichen Sterbefälle Deutschland – Statistik“ an:
    Die Steigerungsraten der Sterblichkeit:

    Wenn wir auf das Jahr 2019 referenzieren:
    Jahr 2019 => 0%
    2020 => +4,9%
    2021 => +9,0%
    2022 => +13,5%
    2023 => +9,4%
    2024 => +7,3%
    2025 => +7,1%

    Wenn wir auf das Jahr 2020 referenzieren:
    Jahr 2020 => 0%
    2021 => +3,9%
    2022 => +8,2%
    2023 => +4,3%
    2024 => +2,3%
    2025 => +2,1%

    Bis einschliesslich 2017 hat die „Steigerungsrate“ ein NEGATIVES Vorzeichen.
    Referenziert auf das Jahr 2019!
    Im Jahr 2018 gab es eine Steigerung von +1,6% (Referenz 2019)
    Ursachen?:? Demografi?, Lebenswandel der Einzelnen während der Plandmie?, oder die extrem gute
    medizinische Versorgung der Bevölkerung während der Plandemie?, oder, oder, oder?!

  10. Satya
    Antworten

    Ein, bei einem Unfall Verstorbener wurde nach dem PCR-Test als Coronatoter geführt. Es waren wahrscheinlich aber mehrere. Also Vorsicht, wenn Du bei 30°C stolperst!

  11. VerarmterAdel
    Antworten

    „Fast 10.000 „Hitzetote“ in Deutschland, meldet das RKI.“

    Passt doch. Genau wie diese Bundesregierung gehören auch alle Verantwortlichen des RKI für alle Zeiten weggesperrt. Gegen diese Leute sind die ganz normalen Mafias Hänkelclubs!

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