Erste Sommertage – Erste erlogene „Hitzetote“

27. Mai 2026von 2,9 Minuten Lesezeit

Die ersten Sommertage in Europa und schon dreht die mediale Klimapropaganda durch: Frankreich meldet sieben „Hitzetote“, davon sind mindestens fünf ertrunken. Das reicht, um sie als Opfer des „Klimawandels“ zu verkaufen.

Die französische Regierungssprecherin Maud meldete sieben Todesfälle „im Zusammenhang mit der Hitzewelle“. Der Klimawandel wird immer tödlicher und gefährlicher – so der Subtext der Schlagzeilen. Die Propaganda wird dabei immer absurder: so werden nun Ertrunkene als Hitzetote gezählt.

So meldete etwa die Tagesschau „sieben Hitzetote“ in Frankreich – davon mindestens fünf durch Ertrinken. Zwei weitere starben bei Sportveranstaltungen in Paris und Lyon. Sie dürften zusammengebrochen sein und einen plötzlichen Herztod erlitten haben. Auch die Covid-Impfung sollte dafür nicht sofort verantwortlich gemacht werden, jedoch gibt es für einen Zusammenhang zwischen Covid-Behandlung und plötzlichen Herztod viel eher wissenschaftliche Indizien als für einen Zusammenhang mit Hitze. Ein Saunagang wäre sonst wohl nicht so beliebt.

Die Zeit berichtet wortwörtlich:

„Infolge der aktuellen Hitzewelle sind in Frankreich nach Regierungsangaben bislang sieben Menschen ums Leben gekommen. Zwei Menschen starben beim Sporttreiben, fünf weitere ertranken, wie Regierungssprecherin Maud Bregeon dem Sender TF1 sagte. Die Todesfälle stünden »direkt oder indirekt« mit den außergewöhnlich hohen Temperaturen in Verbindung.“

Alice Weidel (AfD) sagt zum Bericht der Tagesschau: „Die Tagesschau treibt den Klimawahn auf die Spitze: Um möglichst viele „Hitzetote“ melden zu können, rechnet man einfach Todesfälle durch ‚Ertrinken‘ der Statistik hinzu. Das ist perfide – und absolut taktlos gegenüber den Hinterbliebenen.“

Der Ökonom und Publizist Norbert Häring schreibt zur Zählweise: „Neuerdings werden alle Ertrunkenen in Badeseen und Freibädern und Herzinfarkte dort als Hitzetote gezählt, weil sie ja wegen (oder dank) der Hitze dort waren. Größer kann die Verzweiflung über ein zerbröchelndes Narrativ kaum noch werden.“

Der Begriff „Hitzetoter“ ist dabei schon an sich ein Propagandatrick. Die Diagnose „Hitze“ gibt es schlichtweg nicht. Auch die Diagnose „Kälte“ gibt es nicht – jedoch sehr wohl kann man erfrieren. Im Winter sterben in der EU pro Woche etwa 10 Prozent mehr Menschen als im Sommer. TKP hat im letzten Sommer über die in Österreich erlogenen „400 Hitzetoten“ berichtet. Damals schrieb der Arzt und EU-Abgeordnete Friedrich Pürner: „Die Zahl der angeblichen Hitzetoten beruht auf Modellrechnungen, nicht auf medizinisch festgestellten Fällen. Keine Obduktionen. Keine konkreten Namen. Keine exakte Aufschlüsselung nach Alter, Vorerkrankung oder Region. Gezählt wird, wie viele Menschen mehr als erwartet sterben – und das wird rechnerisch der Hitze zugeschrieben.“

Zu den Ertrunkenen in Frankreich kann man noch auf die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hinweisen. Logischerweise gibt es an Hitzetagen mehr Badeunfälle – die Massen gehen baden, wenn es sommerlich ist, nicht wenn es regnet und kalt ist. Die Ursache der Unfälle liegt aber nicht an der Hitze, sondern an Unachtsamkeit, Alkohol, Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und einem Missverständnis von Strömung und Gewässer. Der französissche Politiker Florian Philippot (Les Patriots) kommentiert die Tagesschau: „Der Klimawahnsinn schlägt auch in Deutschland zu. Und das Erstaunlichste daran ist, dass die Klimafanatischsten immer noch die erzkonformistischen Europäer-Globalisten sind, also diejenigen, die ein Wirtschaftsmodell des totalen Handels fördern: das schmutzigste und umweltschädigendste überhaupt!“


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6 Kommentare

  1. Wolliku 28. Mai 2026 um 21:48 Uhr - Antworten

    Klimawahn und Russophobie. Nahezu zeitgleich sind grob geschätzt 2/3 der Politiker in der EU schwerst daran erkrankt. Und gleichwohl hat es deren Medienzunft und den Propaganda-Staff auch erwischt. Sogar altehrwürdige Verfassungsrichter stellen fest, sie können im ideologischen Sumpf nicht mehr mit klarem Menschenverstand urteilen. Es gibt auch keine Therapie. Einzige Lösung ist die sofortige Versetzung in den Ruhestand. Mir tun diese hitzegeschwächten Zeitgenossen echt leid. Jetzt gilt es aber die Bevölkerung vor weiterem Unheil zu schützen. Braucht es einen Impfstoff oder genügen Wahlen?

  2. W. Baehring 28. Mai 2026 um 11:03 Uhr - Antworten

    Auf „Science Files“ wurde kürzlich eine Temperatur-Karte gezeigt, die ein Klimafanatiker namens Alex Taylor mit dem Begleittext (Zitat): “ Wenn du nicht glaubst, dass wir unseren Planeten zerstören, bist du ein Idiot …“ veröffentlicht hatte.
    Die Karte zeigt die Temperaturverteilung in Teilen Europas 2m über dem Boden am 26. Mai 2026 (also einem Frühsommer-Tag) um 17 Uhr. Die Abbildung gleicht einer Flammenhölle und wirkt durchaus bedrohlich…

    Wenn man allerdings die Temperaturen an einem bestimmten Tag für ein bestimmtes Areal zu einer bestimmten Zeit visualisieren will, dann wählt man dafür, falls man eine objektive Information der Menschen anstrebt, die zugeordneten Farben so aus, dass sie dem allgemein bekannten Informationsgehalt von bestimmten Farben entsprechen, also grün = alles im Normbereich = Wohlfühltemperatur der meisten Menschen (z.B. 22 +/- 2°C), gelb = Vorwarnung = die Wohlfühl-Temperatur ist geringfügig überschritten (z.B im Bereich 25 – 29°C) und rot = akute Warnung = Die Wohlfühltemperatur ist erheblich überschritten (also z.B. 30 -35°C und höher).
    Man kann auch noch Magenta hinzunehmen für Temperaturen > 35°C .

    Das Gleiche bietet sich an für niedrigere Temperaturen, indem man z.B. das „Wohlfühl – Grün“ (22°C) nach (einem hellen) Blau umschlagen läßt, wenn z.B. 15°C (oder 18°C für die etwas mehr Wärme liebenden Frauen) unterschritten werden.

    Zu noch niedrigeren Temperaturen kann man das z.B. mit einem immer dunkleren Blau fortführen und wiederum mit einem Magenta-Farbton in Richtung „eisig“ verstärken.

    Die Menschen wüßten also sofort bereits anhand der bekannten Farb-Assoziationen, ob bzw. wo es „wohlig“, „warm“, „heiß“, „glühend“, „kühl“, „kalt“ und wo es „eisig“ ist.

    Nur dann, wenn man die Menschen NICHT objektiv und NICHT zweckmäßig informieren will, also eine Indoktrination betreiben will, die auf einer ideologiebasierten (Klima-) Agenda beruht, nur dann kommt man auf die Idee, eine Farbskala festzulegen, die die Wohlfühltemperatur (22°C) schon im kräftigen Orange (statt in kräftigem grün) und erst den Gefrierpunkt (0°C) im gerade beginnenden Übergang vom grün zum blau (statt in kräftigem Blau) erscheinen läßt und damit letztlich eine Temperatur-Karte aus dem Hut zaubert, die einem (nahezu flächendeckenden) roten Flammenmeer gleicht.
    Aber obwohl das mit dem objektiven Temperaturempfinden der meisten Menschen nicht das Geringste zu tun hat, wirkt es in der Tat bedrohlich und macht Angst.
    Ziel erreicht!

    • Wolliku 28. Mai 2026 um 21:56 Uhr - Antworten

      Der Klimawahn der Klimakirche hat in der zweiten Dekade des jetzigen Jahrhunderts die Farbenlehre in den Medienanstalten des ÖRR bestimmt. Angst und Ablasshandel konnten so „befeuert“ werden. Richtig: Ziel erreicht!

  3. rudifluegl 28. Mai 2026 um 4:13 Uhr - Antworten

    Die sind durch die Kälte der letzten Tage im zu kalten Wasser quasi erfroren, bevor sie sich wegen der Krämpfe in die rettende Wärme flüchten konnten!

  4. Gabriele 27. Mai 2026 um 18:00 Uhr - Antworten

    Das die allermeisten „Gäste“ aus gewissen Ländern nicht schwimmen können, das aber offenbar häufig glauben, wäre wohl auch zu erwähnen. Was man nicht dazu aussprechen dürfte – dass diese Zeit, wo junge Menschen oder auch vermehrt Motorradfahrer sterben, eine ideale ist, um, in A jedenfalls meist ungefragt, an gesunde Organe zu kommen…. geschockte Angehörige werden dann subtil gedrängt, noch „etwas Gutes zu tun“. Sind jedes Mal meine Gedanken, wenn ich von solchen Unfällen höre…

  5. Daisy 27. Mai 2026 um 14:42 Uhr - Antworten

    Die sind so wahnsinnig, dass sie plötzlich den Sommer als gefährlich deklarieren. Man bedenke, der Mensch entstand in Afrika, wos viel wärmer ist als hier. Damals war er noch nackert und ging auch oft baden….sowas Bledsinniges.

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