Abschieds-Bombe von Tulsi Gabbard: Bidens medizinischer Chef-Berater Fauci habe Covid-Erzeugung finanziert

19. Juni 2026von 5,2 Minuten Lesezeit

Tulsi Gabbard, an ihrem letzten Tag als Director of National Intelligence (DNI), hat Dokumente freigegeben, die das offizielle Narrativ der letzten sechs Jahre mit einem Schlag zum Einsturz bringen. Und es geht nicht um Kleinigkeiten – es geht um die Frage, wer die COVID-19-Pandemie tatsächlich zu verantworten hat.

Die scheidende DNI hat nie zuvor gesehene Kommunikationen und Dokumente veröffentlicht, die belegen: Dr. Anthony Fauci, jahrelang als oberster medizinischer Berater des Präsidenten und Chef des NIAID gefeiert, hat Millionen US-amerikanischer Steuergelder in Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of Virology gelenkt. Jene Forschung, die – so das ODNI wörtlich – „weithin als Quelle des unbeabsichtigten Labor-Lecks angesehen wird, das die Pandemie auslöste.“

Die vollständige Pressemitteilung des ODNI ist unter der Pressemitteilung PR-11-26 dokumentiert.

Heute, an meinem letzten Tag als Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, veröffentliche ich bisher unveröffentlichte Korrespondenz und Dokumente, die aufdecken, wie Dr. Fauci Millionen aus US-Steuergeldern bereitstellte, um gefährliche „Gain-of-Function“-Forschung im Labor in Wuhan zu finanzieren, wie er mit politisierten Kräften innerhalb der Geheimdienstgemeinschaft zusammenarbeitete, um die Wahrheit über seine Handlungen zu vertuschen und den Ursprung des Virus als Laborunfall zu verschleiern, und wie er den Kongress im Jahr 2024 unter Eid belog. Es ist an der Zeit, dass Sie die Wahrheit erfahren.

Die drei Säulen der Anklage

Gabbards Vorwürfe gegen Fauci ruhen auf drei Pfeilern – und jeder einzelne ist für sich genommen ein politischer Skandal ersten Ranges:

1. Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung

Fauci hat als NIAID-Direktor Millionen an Steuergeldern an das Wuhan-Labor überwiesen – für genau jene Art von Forschung, bei der Viren gezielt gefährlicher gemacht werden, um sie besser studieren zu können. Das Problem: Wenn ein solches künstlich gefährlicher gemachtes Virus aus dem Labor entkommt, haben wir genau das Szenario, das ab Ende 2019 Realität wurde. Millionen Tote weltweit. Kollabierte Gesundheitssysteme. Zerstörte Existenzen.

2. Manipulation der Geheimdienste

Fauci arbeitete laut ODNI mit „politisierten Elementen innerhalb der Intelligence Community“ zusammen, um die Wahrheit über seine Handlungen und den Labor-Ursprung des Virus zu unterdrücken. Das ist die Definition von Deep State: Karrierebeamte, die nicht dem Präsidenten oder dem Volk dienen, sondern ihre eigenen Verfehlungen vertuschen.

3. Meineid vor dem Kongress

2024 sagte Fauci unter Eid vor dem Kongress aus. Laut Gabbard hat er dabei gelogen. Wer vor dem Parlament unter Eid die Unwahrheit sagt, begeht Meineid – ein Verbrechen, für das andere Menschen ins Gefängnis gehen.

Der vorauseilende Schutz: Bidens präventive Begnadigung

Besonders pikant ist ein Detail, das in der Berichterstattung oft nur am Rande erwähnt wird: Joe Biden hat Fauci im Januar 2025 – präventiv – begnadigt.

Eine präventive Begnadigung ist rechtlich ungewöhnlich und politisch verheerend. Warum begnadigt man jemanden, bevor überhaupt Anklage erhoben wurde? Die Antwort liegt jetzt auf der Hand: Weil die Beteiligten genau wussten, was da kommen würde. Die Begnadigung war kein Akt der Gnade. Sie war eine vorausschauende Vertuschungshandlung – ausgestellt von einem scheidenden Präsidenten, der seinen langjährigen Berater vor der Strafverfolgung schützen wollte.

Das System Fauci: Wie Institutionen sich selbst schützen

Der Fall Fauci illustriert ein Muster, das wir in den letzten Jahren immer wieder beobachten mussten – ob bei Corona, ob beim Klima, ob in der Ukraine:

  1. Institutionen handeln im Eigeninteresse, nicht im öffentlichen Interesse.
  2. Kritische Informationen werden zurückgehalten oder aktiv unterdrückt.
  3. Andersdenkende werden diffamiert, zensiert, von Plattformen verbannt.
  4. Wenn die Wahrheit ans Licht zu kommen droht, werden rechtliche Schutzschilde errichtet.

Diejenigen, die vor sechs Jahren noch als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt wurden, weil sie auf die Wuhan-Labor-These hinwiesen, werden heute durch den US-Geheimdienst selbst bestätigt. Diejenigen, die von „Desinformation“ sprachen, haben selbst desinformiert. Die „Faktenchecker“ haben keine Fakten gecheckt – sie haben ein Narrativ geschützt.

Die Rolle der Medien

Die großen westlichen Leitmedien behandeln Gabbards Enthüllungen mit bemerkenswerter Zurückhaltung. Verständlich – schließlich haben dieselben Medien jahrelang das Gegenteil behauptet und jeden als Spinner dargestellt, der die Labor-These auch nur erwähnte. Journalistische Selbstreflexion sieht anders aus.

Gabbard selbst brachte es auf den Punkt:

„Nach Jahren der Lügen, der Zensur und der Vertuschung verdienen die Amerikaner Transparenz, Wahrheit und Rechenschaft.“

Und sie fügte hinzu:

„Die Taktiken, die Wahrheit zu verbergen, stammen direkt aus dem Deep-State-Drehbuch: politisierte, eigennützige Führer wie Dr. Fauci vertuschten ihr eigenes Fehlverhalten und ihren Machtmissbrauch, manipulierten Geheimdienstinformationen, belogen den Kongress und untergruben einen ordnungsgemäß gewählten Präsidenten, indem sie ihm den Zugang zu wichtigen Fakten verwehrten, die zur Sicherheit des Landes erforderlich sind.“

Was bedeutet das für den Normalbürger?

Für den nicht wissenschaftlich vorgebildeten Leser mag das alles nach Washingtoner Palastintrigen klingen – weit weg vom eigenen Leben. Ist es aber nicht.

Denn die Entscheidungen, die auf der Grundlage von Faucis Empfehlungen getroffen wurden, haben jeden einzelnen Bürger betroffen:

  • Lockdowns, die Existenzen vernichteten.
  • Schulschließungen, die eine Generation von Kindern um Bildung und soziale Entwicklung brachten.
  • Maskenzwang, Impfmandate, Ausgangssperren.
  • Ein experimenteller mRNA-Impfstoff, der innerhalb von Monaten auf den Markt gedrückt wurde.
  • Die Diffamierung und berufliche Vernichtung von Ärzten und Wissenschaftlern, die alternative Behandlungen wie Ivermectin vorschlugen.

All das geschah unter Berufung auf die Autorität von Männern wie Fauci. Und jetzt stellt sich heraus: Der Mann, dem wir blind vertrauen sollten, hat möglicherweise die Pandemie, vor der er uns angeblich schützte, selbst mitfinanziert.

Dass ausgerechnet Tulsi Gabbard – eine der wenigen unabhängigen Stimmen im Washingtoner Sumpf – diese Bombe an ihrem letzten Amtstag platziert hat, ist kein Zufall. Sie wusste, dass nach ihr niemand mehr den Mut und die Integrität haben würde, diese Dokumente ans Licht zu bringen.

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16 Kommentare

  1. rudifluegl 19. Juni 2026 um 15:20 Uhr - Antworten

    Vor über einen Jahr habe ich die Anklage des US Gesundheitsministers gegen Fauci gelesen.
    Das Buch „Das wahre Gesicht des Dr. Fauci“ gibt es schon seit ein paar Jahren!
    Darin steht erheblich/ungleich mehr von Verbrechen dieser Gestalt. Und von viel schlimmeren!!!
    Wie Mit-Kommentatoren schon schrieben verbirgt sich so einiges hinter einer geheimdienstlich organisierten Wand und der möglicherweise auf irgendeine künstlich, absichtlich/unabsichtlich in die Welt gesetzte Erreger zeigte höchstens Unfähigkeiten auftretender Wissenschafter und Mediziner!
    Da es nach einem Kommentator, der eventuell auch noch im Dienste von Big Pharma steht, diese Erregerklasse gar nicht gibt, sollte diese VirLanka getauft werden.

    • rudifluegl 19. Juni 2026 um 15:25 Uhr - Antworten

      irgendeine Art……

  2. audiatur et altera pars 19. Juni 2026 um 11:52 Uhr - Antworten

    „Alle, die mitgemacht haben“…

    Wünsche auf gut Österreichisch „a richtige Hetz“ dabei, in einer von rechtsidealistischer Seite so herbeigesehnten direkten „Demokratie“ mehr als die Hälfte der Bevölkerung „nicht zu knapp“ zu verurteilen.

    Und keiner der Kritiker kann ernsthaft behaupten, die Show hätte nicht „für alle“ recht offen stattgefunden.

    Daher wird’s – wenn überhaupt – am Ende wohl auf das Sündenbockprinzip hinauslaufen. Die bessere Lösung wäre, statt Recht fürs Volx mit Strafrecht zu verwechseln, die systemischen Treiber und Kriegsgewinner (parteinahe Insider?) zur Kasse zu bitten. Beginnend beim ÖRR, der auf diese Weise – wenn wünschenswert – auch eventuell gleich elegant abgewickelt werden könnte – wobei der Fairness halber die „Nachrichten“ der Privaten sich nicht wesentlich unterschieden.

    • audiatur et altera pars 19. Juni 2026 um 11:54 Uhr - Antworten

      gedacht als Bläschen unten für Pusteblume.

  3. triple-delta 19. Juni 2026 um 11:48 Uhr - Antworten

    Da hat Tulsi was verwechselt. Das mit den Millionen in die Forschung und die Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten ist korrekt. Aber das SARS-CoV-2 hat es physisch nie gegeben. Damit unterstützt sie unfreiwillig das Pandemienarrativ, was ja auch von interessierten Kreisen wohlwollend aufgenommen werden wird. Das empörte Publikum hat was zum aufregen und merkt nicht, wie es verarscht wird.

    • Frank59 19. Juni 2026 um 13:12 Uhr - Antworten

      Kurz und bündig – und – besser hätte man das nicht ausdrücken können!!!

  4. Der Zivilist 19. Juni 2026 um 11:36 Uhr - Antworten

    Schade, daß Tulsi hinschmeißt.

    Ihrem Mann gute Besserung !

  5. Jurgen 19. Juni 2026 um 11:17 Uhr - Antworten

    Was hat Billy Boy Ihr denn dafür bezahlt oder versprochen?

  6. VerarmterAdel 19. Juni 2026 um 10:17 Uhr - Antworten

    Mehr Schwachsinn! Wie wollt ihr diesen durchgeknallten, verlogenen, hirnrissigen Bullshit hier noch bringen?!

    Es gibt aber keine krankmachenden Viren.

    KEIN EINZIGES LAND DER WELT KANN SIE WISSENSCHAFTLICH KORREKT NACHWEISEN!

    Interessiert das hier jemand? Offenbar nicht, denn sonst würde man ja hier nicht ständig so einen Mist vorgesetzt bekommen.

  7. Lutz Herzer 19. Juni 2026 um 9:51 Uhr - Antworten

    „Wenn ein solches künstlich gefährlicher gemachtes Virus aus dem Labor entkommt, haben wir genau das Szenario, das ab Ende 2019 Realität wurde. Millionen Tote weltweit. Kollabierte Gesundheitssysteme.“

    „Realität“ ist in diesem Satz durch „Inszenierung“ zu ersetzen. Es gab keine nachweisbare Übersterblichkeit durch Covid. Es gab Millionen Tote durch Maßnahmen, wie Lockdowns, Fehldiagnosen, Fehltherapien etc., zu denen weitere Millionen Impftote hinzukamen.

    Vermutlich wird in der Gain-of-Function-Forschung auch nicht bevorzugt nach einem Killervirus gesucht. Man ist eher danach bestrebt, ein normales Grippevirus leichter übertragbar zu machen, gegen das man sich selbst mit einer Impfung schützen kann. Die militärische Strategie dahinter dürfte darin bestehen, gegnerische Truppen für drei Wochen außer Gefecht setzen zu können, während die eigenen geimpften Soldaten fit bleiben sollen. Wenn das funktionieren würde, könnte es reichen, um kriegsentscheidend zu sein. Es wäre jedoch nicht das erste Mal, dass ein technologisches Ziel nicht erreicht wurde.

    • Jakob 19. Juni 2026 um 10:14 Uhr - Antworten

      Darum wird auch intensiv an Kampfmaschinen geforscht und entwickelt. Selbständig agierende Roboter, Drohnen und was diesen Wahnsinnigen noch alles an Monströsitäten einfällt.

    • Der alte Marxist 19. Juni 2026 um 15:48 Uhr - Antworten

      Ja, so ist es! Der Satz: „Wenn ein solches künstlich gefährlicher gemachtes Virus aus dem Labor entkommt, haben wir genau das Szenario, das ab Ende 2019 Realität wurde“ hat auch meine Aufmerksamkeit erregt. Das ist natürlich Unfug und hat das Potenzial von der „Inszenierung“ abzulenken (da hat Dr. Wodarg auch recht). Klar ist natürlich, dass Viren, die hoch infektiös sind und sich daher rasch und sogar global verbreiten, eben keine hohe Virulenz haben können – weil dadurch ihre Verbreitung stark eingeschränkt würde. Der ehemalige Leiter des Bereiches „Öffentliche Gesundheit“ – Univ.-Prof. Dr. Franz Allerberger sagte kurz vor seiner Pensionierung im August 2021, dass niemandem Covid aufgefallen wäre, wenn es nicht den PCR-Test gegeben hätte. Also alles war im Bereich einer normalen Grippe.

      Gain-of-Function-Forschung bzw. auch Biowaffen-Forschung kann viel bedeuten. Ziel könnte auch nur sein, einen wirtschaftlichen Schaden beim Gegner zu verursachen. Wenn die Labor-Theorie stimmt, und es vielleicht sogar tatsächlich eine absichtliche Freisetzung gab (wo auch immer), könnte es natürlich auch nur ein Übungsspiel gewesen sein um zu testen, ob man schnell in großen Mengen wirksame Impfstoffe für die eigene Armee oder Bevölkerung bereit stellen kann. Und dafür braucht man genau ein Virus, welches hoch infektiös, aber nicht virulent ist. Sie wissen nun, dass die Rechnung nicht aufgegangen ist. Die Impfung war so gesehen ein totaler Flop (wenn auch die Kassen beim Partner Big-Pharma klingelten), es war aber eben nur ein erster Versuch……

  8. audiatur et altera pars 19. Juni 2026 um 9:39 Uhr - Antworten

    Seit wann betreibt ein nationaler Nachrichtendienst nun offiziell Journalismus fürs doofe Volk? Hab ich da was versäumt? Muss mal die hiesigen Verlegerfamilien und Chefredakteursdynastien befragen. Aber nur weil nun alles Kopf steht und geradeaus geht, heißt das noch lange nicht, dass es auch glaubwürdig ist. Sündenbocksuche trifft eher selten ins Schwarze.

    • Pusteblume 19. Juni 2026 um 9:50 Uhr - Antworten

      Alle, die mitgemacht haben, bis hin zu denjenigen, die in die Spritze hinein Dritte genötigt und diese Dritten bedroht und erpresst haben, müssen angeklagt, vors Gericht gestellt und mit für sie drastischen Gerichtsurteilen bedacht werden.
      Ohne die Finanziers, wie die Banken, Bill-the-killer-Gates et.al. wäre das Verbrechen für Fauci durchzuziehen, nicht möglich gewesen. Die Bankster müssen ebenso ihre juristische Strafe erhalten; das nicht zu knapp.

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