
Wir wollen die Menschheit retten, indem wir zum Mars fliegen, kennen aber die Welt noch gar nicht
Elon Musks Vision die Menschheit zu retten besteht darin, Kolonien auf anderen Planeten zu gründen. Dabei stellt man jeden Tag fest, dass vollkommen unterfinanzierte Forschung immer neue Überraschungen über die Natur und unseren Planeten enthüllt.
Zwei Nachrichten dieser Woche zwingen zu einer unbehaglichen Frage: Wenn eine Hummel mit einem Gehirn von der Größe eines Sesamkorns ein Intelligenzproblem löst, das bisher als Domäne von Primaten galt — was sagt das über unser Bild von Natur und Geist? Und wenn eine 30-jährige Studie mit 200.000 Menschen zeigt, dass wir beim Herzschutz seit Jahrzehnten am falschen Hebel gedreht haben — warum wussten wir das nicht längst?
Die Hummel und der Ball
In einem Versuchslabor der Universität Oulu sitzt eine Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) in einer Plexiglaskammer. An der Decke hängt eine blaue Kunstblume mit Zuckerlösung — unerreichbar hoch. Auf dem Boden liegt ein Ball. Die Hummel hat beides schon kennengelernt: die Blume als Belohnungsquelle, den Ball als bewegliches Objekt. Was sie als nächstes tut, haben Forschende in dieser Form noch bei keinem Insekt beobachtet.
Sie schiebt den Ball unter die Blume, klettert darauf — und erntet ihre Belohnung.
Der Versuch ist eine direkte Replik des berühmten „Kiste-und-Banane„-Experiments, das der Psychologe Wolfgang Köhler vor über hundert Jahren mit Schimpansen durchführte. Köhler nannte die Fähigkeit, zwei unabhängig gelernte Informationen spontan zu einer neuen Problemlösung zu verbinden, Einsicht — und machte sie zum Gründungsmythos der Tierintelligenzforschung. Was damals als Alleinstellungsmerkmal großhirniger Wirbeltiere galt, hat die finnisch-schwedische Forschungsgruppe nun erstmals bei einem Insekt nachgewiesen. Die Studie erschien am 4. Juni 2026 in der Fachzeitschrift Science.
Das Bemerkenswerte ist nicht nur das Ergebnis, sondern das methodische Design. In vielen früheren Studien zur tierischen Problemlösung hatten die Versuchstiere umfangreiche Vorerfahrungen mit ähnlichen Aufgaben. Hier nicht. Die Hummeln hatten keinerlei Vorerfahrung mit der konkreten Situation. Die Versuche wurden so konzipiert, dass einfache Erklärungen wie zufälliger Erfolg, Spielverhalten oder blindes Ausprobieren ausgeschlossen werden konnten. Um jeden Zweifel auszuräumen, bauten die Forschenden zusätzliche Hindernisse in den Versuchsaufbau ein, durch die die Hummeln den Ball manövrieren mussten — das Ergebnis blieb dasselbe.
Bereits frühere Experimente hatten gezeigt, dass Hummeln nicht nur selbst lernen, sondern dieses Wissen auch weitergeben können. Trainiert man eine einzelne Hummel, verbreitet sich das Verhalten schnell durch die gesamte Kolonie — eine Art kultureller Übertragung, die man eher Primaten zuschreiben würde.
Was schlussfolgern Gruppenleiter Olli Loukola und sein Team? Nicht, dass Hummeln denken wie Menschen. Wohl aber, dass kleine Gehirne flexible Lösungen auf eine Weise hervorbringen können, die wir gerade erst zu verstehen beginnen. Das ist eine wissenschaftlich präzise, aber philosophisch weitreichende Aussage: Der Begriff der Intelligenz — jahrhundertelang als Staffelstab zwischen Tiergruppen weitergereicht, von Wirbeltieren zu Primaten zu Menschen — muss neu kalibriert werden.
Das Herz und die Makros
Die zweite Nachricht kommt aus dem Bereich der Ernährungsmedizin und ist, oberflächlich betrachtet, weniger spektakulär. Sie hat es trotzdem in sich.
Eine Langzeitstudie der Harvard-Universität, die über 30 Jahre läuft und knapp 200.000 Teilnehmer umfasst, kommt zu einem klaren Befund: Wer sein Herz schützen will, sollte nicht auf Low Carb oder Low Fat setzen — sondern auf echte Lebensmittel. Entscheidend für die Herzgesundheit ist nicht die Makroverteilung, also das Verhältnis von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen, sondern die Qualität der Nahrung.
Wer Vollkorn, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse, sowie unverarbeitetes Fleisch in den Mittelpunkt stellt, verbessert seine Herz-Kreislauf-Werte nachweislich. Die Forscher maßen höheres HDL-Cholesterin, niedrigere Blutfettwerte und bessere Entzündungsmarker. Der umgekehrte Effekt ist genauso deutlich: Wer stark verarbeitete Produkte, tierische Fette und verarbeitetes Fleisch konsumiert, erhöht sein Risiko für koronare Herzkrankheiten massiv.
Das klingt zunächst wie eine Bestätigung des Bekannten. Aber der Witz steckt im Gegenteil: Ein hoher Anteil pflanzlicher Lebensmittel führte in einer parallelen Studie der Sorbonne Paris Nord mit über 63.000 Teilnehmern nicht automatisch zu einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer zwar überwiegend pflanzlich, aber stark industriell verarbeitet aß, konnte von der pflanzenbasierten Ernährung kaum profitieren. „Vegan“ heißt eben nicht zwingend „herzgesund“ — wenn der Teller aus Chips, Instantsuppen und pflanzlichen Fertigprodukten besteht.
Und was ist mit Low Carb, dem Lieblingskonzept eines guten Teils der Ernährungsberatungsindustrie? Laut einer Untersuchung der Stanford University im Auftrag der American Heart Association landeten Paleo- und Keto-Diäten bei einem Vergleich von zehn Ernährungsformen auf den letzten Plätzen. Besonders der Verzicht auf Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und bestimmte Früchte wird von Experten mit Blick auf die Herzgesundheit kritisch bewertet.
Umgekehrt zeigt die im Lancet veröffentlichte PURE-Studie mit über 218.000 Teilnehmern aus mehr als 50 Ländern, dass Menschen, deren Ernährung Obst, Gemüse und Nüsse kombiniert mit Milchprodukten und nicht-verarbeitetem Fleisch enthielt, das niedrigste Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufwiesen — ein Befund, der den gängigen Ernährungsempfehlungen widerspricht. Der Schlüssel ist dabei das Wort verarbeitet: Wurst und gepökeltes Fleisch bleiben problematisch, während „unverarbeitetes“ Fleisch in diesem Zusammenhang keine erhöhten Risiken zeigte.
Die Botschaft aus drei Jahrzehnten Harvard-Forschung ist so einfach wie sie für die Lebensmittelindustrie unbequem ist: Nicht das Makronährstoff-Verhältnis zählt, sondern ob das Essen noch erkennbar ist, was es einmal war.
Was beide Nachrichten gemeinsam haben
Es wäre bequem, diese beiden Meldungen als separate Wissenschaftsnotizen zu lesen — eine über Insektenbiologie, eine über Ernährungsmedizin. Doch sie teilen eine strukturelle Botschaft.
In beiden Fällen haben wir jahrzehntelang eine vereinfachte Kategorie für bare Münze genommen. Im Fall der Intelligenz war es die Hirngröße: Wer wenig Gehirn hat, kann nicht denken — zumindest nicht in einer Weise, die dem ähnelt, was wir als Denken verstehen. Im Fall der Herzgesundheit war es die Makroverteilung: Zu viel Fett schadet, zu viele Kohlenhydrate schaden, das richtige Verhältnis schützt.
Beides war eine bequeme Vereinfachung, die sich gut in Ratschläge und Studiendesigns übersetzen ließ. Und beides war, zumindest in dieser Pauschalität, falsch.
In Europa lässt sich mehr als jeder dritte Todesfall durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf eine ungesunde Ernährung zurückführen — trotz jahrzehntelanger Kampagnen, Ernährungspyramiden und Produktkennzeichnungen. Das legt nahe, dass die vereinfachten Botschaften nicht funktioniert haben.
Und die Hummel? Sie hat einfach ein Problem gelöst, das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ohne Anleitung, ohne Umweg, ohne das Vorwissen, dass sie das eigentlich nicht können sollte.
Vielleicht ist das die eigentliche Pointe beider Nachrichten: Die Natur interessiert sich nicht für unsere Kategorien. Weder dafür, welche Tiere Einsicht haben dürfen, noch dafür, welche Ernährungsformel gerade in Mode ist. Sie funktioniert nach eigenen Regeln — und zeigt uns dabei, wie weit wir noch davon entfernt sind, sie wirklich zu begreifen.
Bild: Video vom Hummelversuch
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Wie lange dauert es, bis Wissenschaft sich selbst korrigiert?
Warum es falsch ist, wenn Oligarchen Forschung bestimmen
Manche kennen vielleicht den Film „Die Vergessenen“ mit Julianne Moore, wie Aliens mit Homo Sapiens experimentieren. Aktuell läuft ein Experiment mit Michels im denkbar absurdem politischen Umfeld – merken die was? Eine Himmel wäre wohl längst stutzig.
Wie der Zufall so will, habe ich vor wenigen Tagen fasziniert ein Yuhutube Video gesehen, das das Anlernen einer Hummel begleitete, eine „Türe“ zu bedienen. Über das Loch zum Nest-Hohlraum wurde eine transparente Plastiklasche montiert, so geneigt, dass die Hummel von vorne noch bequem durch das Loch fliegen konnte. Dann wurde diese Klappe Stück für Stück gesenkt, sodass sich die Hummel immer mehr „durchquetschen“ musste (und das Plastik dabei anheben). Bis dann gar kein Spalt mehr zw. Plastik und Loch blieb und die Hummel proaktiv das Plastik anheben musste, um einen Spalt zu öffnen.
Wie ich immer gerne frage: wie intelligent kann der Mensch schon sein, wenn er nicht einmal in der Lage ist, die ihn immanent umgebende Intelligenz der Tiere zu erkennen?…..;)))
AmS ist die Menschheit insgesamt noch so blöd, dass bislang ausschließlich Genies dazu in der Lage sind, das wahre Ausmaß der eigenen Blödheit abzuschätzen…..
Wir kennen übrigens noch nicht einmal alle Geheimnisse des Menschen…
„Wissenschaftler haben offiziell ein brandneues Organ im menschlichen Körper entdeckt.
Das Mesenterium – eine Struktur, die lange Zeit als eine Ansammlung fragmentierter Gewebe betrachtet wurde, die die Därme an Ort und Stelle halten – wurde als ein einziges, kontinuierliches Organ neu klassifiziert. Diese bahnbrechende Entdeckung, angeführt von dem Forscher J. Calvin Coffey am University Hospital Limerick, hat unser Verständnis der menschlichen Anatomie grundlegend verändert.
Seit Jahrhunderten wurde das Mesenterium als unbedeutend abgetan. Nun, dank detaillierter Forschung, wird es als eine einheitliche Struktur anerkannt. Die Entdeckung war so bedeutsam, dass sie bereits in die neueste Auflage von Gray’s Anatomy, dem weltweit angesehensten medizinischen Lehrbuch, aufgenommen wurde.
Während die Hauptaufgabe des Mesenteriums darin besteht, die Därme zu verankern und zu stützen, glauben Wissenschaftler, dass es weitaus komplexere Rollen spielt, die noch nicht vollständig verstanden sind. Seine formelle Anerkennung hat ein völlig neues Forschungsfeld namens Mesenterialwissenschaft hervorgebracht. Forscher hoffen, dass die Untersuchung dieses Organs neue Erkenntnisse über Verdauungskrankheiten, Baucherkrankungen freisetzen und potenziell zu besseren Behandlungen für Millionen von Patienten führen wird.
Diese Entdeckung ist eine eindringliche Erinnerung daran, dass selbst heute der menschliche Körper noch bemerkenswerte Geheimnisse birgt, die darauf warten, enthüllt zu werden.“ https://x.com/Rainmaker1973/status/2067233298263470421
Während wir uns laufend über alte Herrscherformen und deren Missbrauch durch Kriege aufregen, sollten wir überlegen wie man an Geld- und noch schlimmer: Machtgier-Erkrankte verhindern. Gegenmittel dazu?
Mit jederzeitiger AB-Wahl von Politikern (und Koalitionsverboten als Vorstufe) würden viele Kriege vermeidbar. Eine Regierung hat nur eine Berechtigung, solange jeder Einzelne in Volk noch nicht reif genug ist, sich selber zu regieren!
Das Beispiel mit der Hummel sagt mir, dass wie unser volles Potenzial noch lange nicht erreicht haben! Wir können noch so viel lernen, Wissen und Weißheit anhäufen, aber verschwenden so viel Zeit mit belanglosen Dingen wie dämlichen Unterhaltungsprogrammen und sinnlosen Beschäftigungen, anstatt gute Gespräche mit klugen Menschen zu führen oder sich Wissen über Lesen anzueignen!
An dieser Stelle möchte ich mal diesen Mars-Hype ein wenig zu Platzen bringen und die Märchen und Träume vom Mars mancher Zeitgenossen und auch die von Elon Musk beenden!
Der Mars und der Weltraum ist eine gefährliche Zone für Menschen und das Leben allgemein! Allein die kosmische Strahlung macht eine Marsmission zu einem Himmelsfahrtskommando! Warum? Weil ein Mensch bei einem langen Flug zum Mars bereits deutliche Schädigungen seiner DNA davon tragen wird! Mit anderen Worten, falls diese Menschen am Mars ankommen, sind sie bereits so geschwächt und krank, dass sie eine Rückreise kaum noch überleben würden! Es dürfte eine Reise ohne Rückkehr werden! Auch Bleiwände für den Flug würden wenig bringen und wären extrem schwer in den Weltraum zu bringen sein. Außerdem kann man auf dem Mars nur unterirdisch überleben. Also da, wo die kosmische Strahlung geringer ist! Und wer will schon ohne Tageslicht auf einem fremden Planeten wohnen? Das ist nun wahrlich nicht sehr attraktiv.
Der Mars hat keinen starken Eisenkern wie die Erde und kann dementsprechend kein vernünftiges Magnetfeld bieten, welches a) eine Atmosphäre wie auf der Erde halten kann oder b) die kosmische Strahlung abhalten könnte! Mit anderen Worten, einen Planeten besiedeln zu wollen, der kein ausreichendes Magnetfeld hat, ist als Wohnort für Leben so wie wir es kennen, absolut ungeeignet!
Warum Elon Musk an diesem Blödsinn der Marsmission festhält, mag Unwissenheit oder einfach nur Geschäftemacherei sein! Ich würde ihn gern mal dazu interviewen.
Ich denke für Elon Musk ist das nur ein weiterer Schritt. Er weiß das, aber denkt, dass es technologische Lösungen geben wird, und dass Mars nur ein erster (oder zweiter Schritt nach Mondbasis) sein wird. Ich denke, er träumt von ganz anderen Reisen. … Sicher braucht man solche Träumer. Man braucht auch die Erforschung des Raums außerhalb der Erde. Aber der Schwerpunkt der Forschung sollte woanders liegen. Nämlich sich selbst, sein unmittelbares Umfeld zu kennen. Aber das ist natürlich weniger „sexy“.
Die Mondbasis wäre nicht besser als eine Marsbasis. Die Probleme für den menschlichen Körper bleiben. Aber einer gewissen Zeit, wird der Körper auch dort einen Schaden davon tragen. Also von welchen Reisen könnte man denn noch träumen? Überall außerhalb unseres Planeten herrschen die gleichen lebensfeindlichen Bedingungen. Der einzige Vorteil, die Reise dauert zum Mond nicht lange und man kann schnell wieder zurück. Ich glaube, er hat einfach zu viele Science Fiction Filme gesehen.
@ Glass Stegal Act:
„… Warum Elon Musk an diesem Blödsinn der Marsmission festhält, mag Unwissenheit oder einfach nur Geschäftemacherei sein! …“
Investoren haben zu viel Geld, was sie investieren wollen. Dabei ist es erst für diese erst einmal egal, ob sie in sinnvolle erfolgreiche Dinge und Aktionen investieren.
Bei Musk ist es (m.M.n.), sein Geltungsbedürfnis zu befriedigen, seine Täuschungen aufrecht zu erhalten und sich fortwährend als Investor und Entdecker der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei ist Musk lediglich ein dummer hysterischer Aufschneider, der nix kann, als Dritte zu erniedrigen und anzuschreien. In der BRD würde Musk in einer Behindertenwerkstatt Tüten kleben, weil zu nichts anderes zu gebrauchen. Um nicht missverstanden zu werden: Tüten kleben ist für viele Behinderte die einzige Möglichkeit, ihre Arbeitskraft sinnvoll einzubringen; bei Musk wäre das, um für die Gesellschaft weiteren Schaden abzuwenden, weil (Musk als behinderter Rehabilitand in einer Behindertenwerkstatt arbeitend), Musk Dritte nicht mehr wegen der psychischen Beeinträchtigung Dritte nicht mehr drangsalieren können würde.
Mithilfe künstlich hergestellter Körper, sogenannter Avatare, die sich durch Bewusstseinsübertragung steuern lassen, geht sowas schon…
Im Ernst, das Problem der Strahlung ist schon lange bekannt und sicher weiß das Musk auch. Die Sonnenstrahlung lässt sich leicht abschirmen und gegen die kosmische wird man etwas finden müssen. Ich denke, eine erste Reise könnte von KI-Robotern durchgeführt werden. Vielleicht nimmt man aber Lebensformen mit oder schafft dortBereiche, die auch für Menschen bewohnbar sind, s. etwa „Total Recall“.
Prinzipiell gehört der Pioniergeist zu allen Lebewesen. Das Leben breitet sich immer mehr aus und sucht nach neuen Gebieten, die es besiedeln kann. Natürlich werden wir eines Tages auch das Weltall bereisen…
Aber manche wollen halt daheimbleiben ;-)
in österreich läuft zur zeit ein volksbegehren für gratis verhütungsmittel.
ergänzend dazu wäre auch ein volksbegehren für gratisabtreibungen wünschenswert
oder zumindest bis zu einem bestimmten bruttojahreseinkommen
(alleine schon wegen der späteren kapazitäten, ressourcenschonung oder daueralimentation,
schlag z.b. nach bei julius tandler)