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Politik

Ein Test an 8–10 Mäusen reicht für Zulassung neuer Pfizer- und Moderna-mRNA-Spritzen

15 Kommentare 29. August 2026 3 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Die US-Behörde FDA genehmigt neue Pfizer- und Moderna-mRNA-Impfstoffe auf Basis von Daten aus 8–10 Mäusen – menschliche Studien beginnen erst nach der Zulassung.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat am 27. August 2026 die neuen, an die XFG-Variante angepassten mRNA-COVID-Impfstoffe von Pfizer (COMIRNATY XFG) und Moderna (SPIKEVAX) zugelassen. Die XFG-spezifischen Daten, die den Behörden öffentlich vorgelegt wurden, stammen aus präklinischen Tierversuchen mit lediglich 8 bis 10 Mäusen pro Gruppe. Das berichtet Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation auf The Focal Points.

Noch gravierender: Die humanen Sicherheits- und Immunogenitätsstudien zu den neuen Formulierungen hatten zum Zeitpunkt der Zulassung noch gar nicht begonnen. Pfizers prospektive Humanstudie startet erst am 31. August – vier Tage nach der Freigabe. Modernas Phase-3b/4-Studie soll sogar erst am 16. November anlaufen, also fast drei Monate nach der Genehmigung.

Trotz dieser dürftigen Datenlage gelten die neuen Präparate für breite Bevölkerungsgruppen: Pfizers Produkt für alle ab 65 Jahren sowie für „Hochrisiko“-Personen ab 5 Jahren, Modernas Impfstoff sogar für „Hochrisiko“-Säuglinge ab 6 Monaten.

Die FDA stützte sich bei der Entscheidung vor allem auf ältere Daten früherer COVID-Impfstoffe und extrapolierte diese auf die neuen XFG-Versionen. Gleichzeitig entband die Behörde beide Hersteller von zuvor geforderten placebokontrollierten Postmarketing-Studien. Pfizer hätte darin unter anderem zirkulierendes Spike-Antigen und Symptome nach der Impfung untersuchen sollen, Moderna die Sicherheit variantenhaltiger Formulierungen.

Hulscher verweist auf die bekannte Problematik der mRNA-Impfstoffe: Millionen von Todesfällen, Verletzungen und Behinderungen, nachgewiesene Kardiotoxizität, Neurotoxizität, Kanzerogenität, körperweite Verteilung und jahrelange Persistenz des Spike-Proteins. Vor diesem Hintergrund sei die erneute Zulassung ohne ausreichende menschliche Daten zu den neuen Formulierungen „äußerst besorgniserregend und muss sofort rückgängig gemacht werden“.

Die offiziellen Präsentationen der Hersteller vor der FDA bestätigen die winzigen Mäuse-Gruppen: Pfizers Unterlagen nennen 10 Mäuse pro Gruppe, Modernas Unterlagen 8 Mäuse.

Während Pfizer und BioNTech in ihrer Pressemitteilung von einem „kumulativen Bestand an klinischen, nicht-klinischen und Real-World-Daten“ sprechen und den Versand der neuen Chargen in einer Pfizer-Pressemitteilung sofort ankündigen, bleibt die zentrale Frage unbeantwortet: Warum wird ein neues Produkt mit veränderter Spike-Sequenz freigegeben, bevor auch nur eine einzige menschliche Sicherheitsstudie dazu vorliegt?

Die Praxis der saisonalen mRNA-Updates ohne robuste, formulierungsspezifische Humanstudien setzt sich fort – trotz aller bekannten Risiken und trotz des Versprechens einer „evidenzbasierten“ Arzneimittelzulassung.

Man sieht übrigens wer in den USA wirklich das Sagen hat. jedenfalls nicht der Gesundheitsminister, sondern eine gesichtslose Behörde im Dienste des Medizin-Pharma-Komplexes.

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15 Kommentare

  1. bribrei
    Antworten

    „Modernas Impfstoff sogar für „Hochrisiko“-Säuglinge ab 6 Monaten.“
    Die Impf-Mafia wird nicht ruhen, bis die letzte Generation Kinder schwerstkrank gezeichnet oder an der Biowaffe elend gestorben sind.
    „Die“ wissen ganz genau, dass sich die Eltern seit der inszenierten „Corona-Pandemie“ im Dauer-Panik-Modus befinden – und selbst, wenn Eltern inzwischen unsicher sind, werden viele doch „lieber“ auf Nummer sicher gehen und den „Arzt ihres Vertrauens“ zu Rate ziehen, der ihnen selbstverständlich die „Impfung“ empfehlen wird, denn er steht seit Kurzem auch unter dem Druck, so viele „Impfungen“ wie möglich zu verabreichen, um nicht mit Geldeinbußen bestraft zu werden…
    In dem Zusammenhang lesenswert:
    https://transition-news.org/die-stimmung-in-deutschland-ist-beangstigend
    „…In diesem Rahmen erwähnt Dr. Wodarg Ärzte, die die gefährlichen «Impfstoffe» gespritzt haben, weil der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn ihnen eine Vergütung von je 28 Euro (am Wochenende 36 Euro) pro Spritze zukommen ließ. So konnten fleißige Impfärzte monatlich bis zu 254.000 Euro generieren (wir berichteten). Letztlich lässt sich der Corona-Zirkus so auf den Punkt bringen: Wer mitgemacht hat, wurde belohnt, wer sich kritisch äußerte, wurde ausgeschaltet.“
    Die Schmiergelder der Pharma-Kriminellen, der medizinischen Gremien, Ärzte, Gesundheitsdienstleister usw. werden mit der Anzahl der „geimpften“ Kinder steigen…

  2. Jan
    Antworten

    Fantastisch! Einfach, sicher und exträm wirkungsvoll – da können wir nunmehr an der FDA sparen, eine Halbtags-Presselady reicht auch.

  3. W. Baehring
    Antworten

    Hallo Herr Kennedy Jr.
    Sind Sie schon wieder unsichtbar ge (macht) worden?
    Dann treten Sie zurück! Schmeißen Sie hin!
    Denn niemand braucht einen Gesundheitsminister, der vor der mo(r)dRNA-Mafia einknickt.
    Ohne Sie kann es also auch nicht mehr schlechter werden.

    Und niemand braucht eine Gesundheits- bzw. Zulassungsbehörde, die von der mo(r)dRNA-Mafia korrumpiert ist und weitere „Produkte“ durchwinkt, obwohl deren weltweite Erstanwendung bereits eine Spur der gesundheitlichen Verwüstung hinterlassen hat und der Kardinalfehler der gentherapeutischen „Impf“-Anwendung gegen respiratorische Viren, nämlich die gentechnologische Transfektion (künstliche Infektion) BELIEBIGER, bis zum „Impf“-Zeitpunkt vollkommen GESUNDER, innerer Körperzellen, bis heute NICHT ausgeräumt wurde.

    Die Menschheit muß sich jetzt selbst helfen, heißt: NICHT MEHR MITMACHEN!
    Zeigen wir ihnen die eiskalte Schulter, denn ihr perfides Geschäftsmodell lautet:
    Zuerst schaffen wir das Problem und dann preisen wir uns als der Problemlöser an (und die Menschheit bezahlt finanziell UND gesundheitlich dafür).

    Denken wir daran: In der heutigen Zeit, in der die Korruption in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien Hochkonjunktur hat, gilt (in Anlehnung an den Titel des Buches von Albrecht Müller) mehr denn je:
    „Glaube NICHTS, hinterfrage ALLES, denke SELBST“.

    UND: „Die Großen hören auf zu (be)herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“.

    Zugegeben: Es ist mühsam und erfordert Courage, aber unsere einzige Rettung vor der modernen (zunehmend digitalen) Versklavung der Menschheit unter einen kleinen Haufen elitären Abschaums mit psychopathischen Allmachts-Fantasien.

  4. VerarmterAdel
    Antworten

    Keine Viren! Warum wird der Dreck dennoch zugelassen?

    1. Thomas Moser
      Antworten

      Wenn etwas zugelassen wird, obwohl die Datenlage schwach ist, dann liegt das nicht an einem geheimen biologischen Mechanismus, sondern an Behördenversagen, unterlaufenen wissenschaftlichen Standards oder bürokratischer Routine, die echte Prüfung ersetzt. Das ist der Kern meiner Kritik.

      Was die Biologie betrifft: Irgendetwas Krankmachendes gibt es wohl, Menschen werden krank, Infektionen existieren. Was genau Viren sind, wie sie funktionieren und wie man sie nachweist, ist eine Frage für Virologen — ich bin Ingenieur, kein Mediziner. Wollen Sie sagen daß etwas krankmachendes gar nicht existiert oder so alltäglich ist, dass man nicht mehr von Krankmachendem reden kann ? Ist für mich zweitrangig, aber will zurück zu sauberen wissenschafltichen Studien und Prüfungen – im Fake Zeitalter freilich ein gewagter Wunsch.

      1. bribrei

        @Thomas Moser 29. August 2026 um 10:06 Uhr
        „…sondern an Behördenversagen, “
        Ich denke, mittlerweile sollte doch wohl klar sein, dass es sich nie und nimmer um „Behörden-VERSAGEN“ handelt…

    2. Gabriele
      Antworten

      Wenn es stimmt, berichtet Kennedy gerade darüber, dass DNA abgetriebener Föten in Impfungen gefunden wird… wundert mich keine Sekunde lang.
      Und wie Viele wissen überhaupt, dass fötales Material immer verwendet wurde und wird? All die Impffanatiker, die sich auch noch als gute Christen fühlen zum Beispiel. Und der Vatikan ist brav fürs Impfen, trotz dieser Tatsache? Das Ganze ist eine derartige Ansammlung von Scheußlichkeiten, wie es sich die Leute gar nicht vorstellen WOLLEN. Weil es dient ja alles „unserem Wohl und unserem Schutz“.
      Bei der nächsten „Pandemie“ wird es sein wie gehabt – mRNA-Suppe wird empfohlen und das bleibt so.

      1. Daisy

        Das sind S@tanisten…

      2. ibido

        Das wäre dann Kannibalismus in versteckter Form.

      3. bribrei

        @Gabriele 29. August 2026 um 10:41 Uhr
        „Wenn es stimmt, berichtet Kennedy gerade darüber, dass DNA abgetriebener Föten in Impfungen gefunden wird“
        Es stimmt tatsächlich – bereits 2023 hat report24 eine Auswahl der giftigen Stoffe veröffentlicht:
        „Diese Giftstoffe befinden sich in herkömmlichen und neuen „Impfungen“ – 14. Oktober 2023“
        https://report24.news/diese-giftstoffe-befinden-sich-in-herkoemmlichen-und-neuen-impfungen/

        Formaldehyd/Formalin – Hochgiftiges, systemisch wirkendes Gift und Karzinogen (Wikipedia).

        Betapropiolacton – Giftige Chemikalie und Karzinogen. Kann bei sehr kurzer Exposition gegenüber kleinen Mengen zum Tod/dauerhaften Schaden führen. Ätzende Chemikalie (Wikipedia).

        Hexadecyltrimethylammoniumbromid – Kann die Leber, das Herz-Kreislauf-System und das Zentralnervensystem schädigen. Kann Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit und Geburtsfehler haben (Wikipedia).

        Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze – Neurotoxin. Es besteht das Risiko einer langfristigen Entzündung/Schwellung des Gehirns, neurologischer Störungen, Autoimmunerkrankungen, Alzheimer, Demenz u. Autismus. Es dringt in das Gehirn ein, wo es auf unbestimmte Zeit bestehenbleibt.

        Thimerosal (Quecksilber) – Neurotoxin. Verursacht Zellschäden, reduziert die Oxidations-Reduktions-Aktivität, Zelldegeneration und Zelltod. Verbunden mit neurologischen Störungen, Alzheimer, Demenz und Autismus (Wikipedia).

        Polysorbat 80 und 20 – durchdringt die Blut-Hirn-Schranke und transportiert Aluminium, Thimerosal und Viren.

        Glutaraldehyd – Giftige Chemikalie, die als Desinfektionsmittel für hitzeempfindliche medizinische Geräte verwendet wird (Wikipedia).

        Fötales Rinderserum – wird aus Rinderföten (Kuhföten) gewonnen, die trächtigen Kühen vor der Schlachtung entnommen wurden.

        Menschliche diploide Fibroblastenzellen – Zellen abgetriebener menschlicher Föten. Fremde DNA hat die Fähigkeit, mit unserer eigenen zu interagieren.

        Nierenzellen der Afrikanischen Grünen Meerkatze – können das krebserregende SV40-Virus übertragen, das bereits etwa 30 Mio. Amerikaner befallen hat.

        Aceton – Kann Nieren-, Leber- und Nervenschäden verursachen.

        E.coli – Fäkalbakterien, die beim Herstellungsprozess eine Rolle spielen.

        Menschliche embryonale Lungenzellkulturen von abgetriebenen Föten

    3. Hello
      Antworten

      VerarmterAdel
      Keine Viren, sondern?????

  5. Thomas Moser
    Antworten

    Pfizer ist ein professionelles Unternehmen und weiß genau, wie die FDA funktioniert. Die Behörde arbeitet nach festen Prozeduren, und wie bei jeder großen Organisation gibt es Kritik daran, dass Bürokratie manchmal wichtiger wird als wissenschaftliche Strenge. In satirischer Zuspitzung stelle ich mir vor, wie ein Unternehmen diese Mechanik ausnutzen könnte, um eine völlig absurde Studie einzureichen – die wissenschaftlich wertlos ist, aber formal gerade so durch die bürokratischen Raster passt.

    Es beginnt das Studiendesign damit, dass man nicht 8 Mäuse nimmt, sondern nur eine pro Gruppe. Schließlich sollen auch Mäuse nicht unnötig belastet werden. Die Sicherheitsprüfung besteht darin, dass die Maus 5.3 Sekunden nach der Injektion nicht tot umfallen darf – dann gilt das Präparat als sicher. Eine Maus bekommt zufällig Covid, die andere nicht, und schon hat man eine relative Risikoreduktion von 100 %. Daraus wird dann geschlossen, das Präparat sei „ratten‑wirksam“ und „ratten‑sicher“. Und weil Mäuse und Menschen ein paar Gene gemeinsam haben, wird das Ergebnis großzügig auf menschen‑wirksam“ und „menschen‑sicher“ übertragen.

    Zum Abschluss bekommt die Studie den Stempel „verified by independent science“, und wird bei der FDA eingereicht. Wenn dann die Zulassung kommt, beginnt der eigentliche Test am Menschen . Macht nichts, denn jetzt rollt der Rubel.

    In dieser Zuspitzung spielt KI die Rolle des perfekten Komplizen: ein System, das so tut, als würde es verstehen, aber in Wahrheit nur Wörter und Daten korreliert. Die Fake‑Intelligenz bestätigt die Fake‑Studie, die Fake‑Studie wird der Fale-Behörde vorgelegt, und am Ende trifft der reale Schaden echte Menschen. Ein techno-bürokratisches System, das sich selbst verifiziert, ohne dass echte wissenschaftliche Prüfung stattfindet. Pfizer muss nur dafür sorgen, daß die FDA genügend Trottel im Spitzenpersonal hat.

  6. Gabriele
    Antworten

    Ich möchte hier nur zum Thema Tierschutz und Grausamkeit offen sagen: 8 – 10 Mäuse. Sehr gut, bisher waren es (und sind anderswo ja immer noch) Millionen unschuldiger Leben – gezüchtet nur, um qualvoll zu sterben. Auf mich wirkt es wie eine kleine „Rache“, auch wenn die Betroffenen jetzt meist unschuldige Menschen sind. Fällt vielleicht unter den bekannten Satz: „Karma is a bitch“.
    Natürlich ist es vollkommen „unprofessionell“, das zu sagen. Aber wer noch ein Herz hat, würde die „moderne“ Medizin aus diversen Gründen anprangern, und die endlose Tierversuchsqual ist einer davon.

    1. 1150
      Antworten

      mir tun nur die ahnungslosen tiere leid,
      die krone der schöpfung sollte sich ja wehren können

      1. Gabriele

        … die „Krone“ (ich sage mittlerweile gern, der Parasit) der Schöpfung will sich gar nicht wehren, er „forscht“, foltert und quält viel lieber, und Unschuldige tragen die Folgen. Homo sapiens halt…

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