Am 9. September 2025 landete ein Manuskript im Protokoll des US-Senats, das Henry Ford Health in Detroit intern liegen ließ. Die Studie vergleicht 18.468 Kinder des integrierten Versicherungssystems, geboren 2000 bis 2016: 16.511 mit mindestens einer Impfung (Median 18 Dosen), 1.957 ohne jede Impfung.
Ein Jahr später trägt Nicolas Hulscher dieselbe Datei vor das Repräsentantenhaus von Michigan. Henry Ford erscheint nicht, obwohl man der Klinik erstes und letztes Wort angeboten habe, schreibt er auf The Focal Points. Die Klinik erklärt öffentlich: Der Entwurf sei nach interner Prüfung wegen „serious flaws“ in Daten und Methode aufgegeben worden, nicht wegen der Ergebnisse. Henry Ford Fact-Check. Das Manuskript sagt selbst: Kausalität sei nicht bewiesen, weitere Untersuchung nötig. Die Zahlen darin stehen trotzdem.
Was im US-Senat auf dem Tisch lag
Am 9. September 2025 hat Senator Ron Johnson aus Wisconsin eine Anhörung im Homeland Security and Governmental Affairs Committee (HSGAC) abgehalten – Titel: „Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children„ (Auswirkungen von Impfungen im Kindesalter auf kurz- und langfristige chronische Gesundheitsfolgen bei Kindern) – wie TKP bereits berichtete. Es ging um nichts Geringeres als die Frage, die seit Jahrzehnten als „beantwortet“ gilt und die in Wahrheit nie sauber untersucht wurde: Was passiert mit Kindern, die gar nicht geimpft werden – im Vergleich zu jenen, die den vollen CDC-Impfplan bekomme.
Die Studie selbst stammt aus dem Henry Ford Health System in Detroit. Autoren: Lois Lamerato, Abigail Chatfield, Amy Tang und Marcus Zervos. Sie ist im öffentlichen Rekord der Anhörung dokumentiert: Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children – A Birth Cohort Study (HSGAC, PDF)
Das Design der Studie
Es handelt sich um eine retrospektive Geburtskohortenstudie mit 18.468 Kindern, geboren zwischen 2000 und 2016, alle im Versicherungsplan des Henry Ford Health System erfasst. Zwei Gruppen:
- 1.957 Kinder ohne jede Impfexposition
- 16.511 Kinder mit mindestens einer Impfung – der Median lag bei 18 Impfungen
Das ist genau die Art von Studie, die das Institute of Medicine (heute National Academy of Medicine) bereits 2013 in seinem Bericht The Childhood Immunization Schedule and Safety ausdrücklich gefordert hatte – weil praktisch die gesamte Impfstoffforschung immer nur Einzelimpfstoffe oder einzelne Termine untersucht, nie vollständig ungeimpfte Populationen. Die IOM-Empfehlung wurde 12 Jahre lang ignoriert. Jetzt liegt das Ergebnis auf dem Tisch.
Die Zahlen
Nach multivariater Adjustierung – kontrolliert wurde für Geschlecht, ethnische Herkunft, Geburtsgewicht, Atemnot bei Geburt, Geburtstrauma und Frühgeburtlichkeit – zeigt die Cox-Regressionsanalyse ein Bild, das sich in seiner Konsistenz kaum wegdiskutieren lässt.
Das Risiko, überhaupt eine chronische Erkrankung zu entwickeln, war in der geimpften Gruppe rund 2,5-mal so hoch wie in der ungeimpften (adjustierte Hazard Ratio 2,54). Am deutlichsten zeigte sich das beim Asthma, wo das Risiko um den Faktor 4,29 erhöht war.
Bei den Neuroentwicklungsstörungen lag die adjustierte Hazard Ratio bei 5,53, bei den Autoimmunerkrankungen sogar bei 5,96, bei der atopischen Erkrankung bei 3,03, bei Sprachentwicklungsstörungen bei 4,47 und beim Ekzem bei 1,31.
Und der entscheidende Punkt: In der ungeimpften Gruppe gab es keine einzige chronische Erkrankung mit erhöhtem Risiko.
Bei mehreren Diagnosen – ADHS, Diabetes, Hirnfunktionsstörung, Tics, Verhaltens-, Lern- und geistige Behinderungen – traten sämtliche Fälle ausschließlich in der geimpften Gruppe auf. Deshalb ließ sich rechnerisch überhaupt keine Hazard Ratio ermitteln. Die Autoren schreiben das nüchtern hin. Man muss sich das vorstellen: Bei ADHS gab es 262 Fälle in der geimpften Kohorte, null in der ungeimpften.
Die Kaplan-Meier-Analyse über 10 Jahre Nachbeobachtung macht das Ausmaß greifbar: Nach zehn Jahren waren nur 43 % der geimpften Kinder (blaue Kurve) frei von mindestens einer chronischen Erkrankung – gegenüber 83 % in der ungeimpften Gruppe (rote Kurve).

Die Peer-Review – und was sie zusätzlich zeigt
In der Zeitschrift International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research (IJVTPR) haben John W. Oller Jr., Daniel Broudy und Nicolas Hulscher die Originaldaten einer tieferen Analyse unterzogen: A Peer-Review of the Vaccinated vs. Unvaccinated Study (IJVTPR)
Ihr Befund: Von den 22 untersuchten chronischen Erkrankungen bevorzugten die proportionalen Kontraste in jedem einzelnen Fall die ungeimpfte Gruppe.
Bei den Symptomclustern, die typischerweise mit Autismus-Spektrum-Diagnosen verbunden sind – Hirnfunktionsstörung, Nahrungsmittelallergie, psychische Störungen, Neuroentwicklungsstörungen, ADHS, Autismus, Verhaltens-, Entwicklungs-, Lern-, geistige und Sprachbehinderungen, motorische Behinderungen, Tics, neurologische und Anfallsstörungen – ergibt sich ein Odds Ratio von 5,49 zugunsten der ungeimpften Kinder.
Die Autoren weisen außerdem darauf hin, dass die Kinder in der ungeimpften Kohorte bereits bei Geburt signifikant gesünder waren: seltener Frühgeburt, seltener niedriges Geburtsgewicht, seltener Atemnot und Geburtstrauma. Und: Die geimpften Kinder hatten deutlich mehr Arztbesuche – was die Diagnosewahrscheinlichkeit zusätzlich erhöht und den Effekt eher unterschätzt als überschätzt.
Warum das nicht „neu“ ist – aber jetzt nicht mehr wegzudiskutieren
Was hier vorliegt, ist keine kleine Pilotstudie, sondern eine Versicherungsdatenbank mit 18.468 Kindern und bis zu 10 Jahren Nachbeobachtung. Das ist die größte saubere Gegenüberstellung von geimpften und vollständig ungeimpften Kindern, die je in einem US-Gesundheitssystem durchgeführt wurde.
Dass sie fünf Jahre unveröffentlicht blieb und erst durch eine Senatsanhörung an die Öffentlichkeit kam, sagt mehr über das System als über die Daten. Die Autoren selbst formulieren zurückhaltend: Ihre vorläufigen Ergebnisse könnten keine Kausalität beweisen. Das ist korrekt – und trotzdem: Wenn eine Assoziation dieser Größenordnung und Konsistenz existiert und in der ungeimpften Gruppe kein einziges erhöhtes Risiko auftritt, dann ist die Beweislast nicht länger bei den Eltern. Sie ist bei jenen, die behaupten, das sei alles Zufall.
Der CDC gibt inzwischen selbst zu, dass die Aussage „Impfstoffe verursachen keinen Autismus“ keine evidenzbasierte Aussage ist, weil die Studien die Möglichkeit eines Zusammenhangs nie ausgeschlossen haben.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
9 Kommentare
Diese Studie ist überaus interessant und sollte weiter verbreitet werden. Denn die Wahrnehmung der Realität klafft inzwischen dermassen auseinander, dass es zum Haare raufen ist. Aktuelles Extrembeispiel, offenbar absurdes und hirnentleertes Theater:
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/oktoberfest/premiere-auf-dem-oktoberfest-muenchen-impft-erstmals-direkt-auf-der-wiesn-94500696.html
Mit 30% Übersterblichkeit gegenüber dem 2016-2019 Intervall, liegt die Lebenserwartung heute nur noch bei knapp über 60 Jahre, da so viele junge Leute sterben…
Haditsch ist sehr aktiv, s. sein YT Kanal. Warum nehmt ihr ihn hier nicht auf?
Sg. Daisy,
ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber warum sollte man auch noch Hr. Dr. Haditsch hier breittreten, wo er doch auch die Viruslüge mitgetragen hat und dies noch immer tut, auch er glaubt felsenfest daran, dass ein Mensch durch lächerliche Buchstabengruppen in silico krank werden kann und hat nicht die geringste Ahnung von den immer wieder kehrenden betrügerischen in vitro Labor-Experimenten – welcher Arzt ist bereit, seinen bereits im Studium indoktrinierten sektenartigen Glauben an nicht existierende sogenannte „Erreger“ neu zu überdenken, sich mit den Methoden der sogenannten „Isolierungsstudien“ auseinander zu setzen, dazuzulernen, sich mit Nanotechnologie und den tatsächlichen Inhaltsstoffen(unendlich viele toxisch-chemische Substanzen in unterschiedlichen Beladungseinheiten) der immer wiederkehrenden sogenannten „Impfungen“ = Vergiftungen, die bereits seit nun mehr fast 30 Jahren ohne Information an der Menschheit „erprobt“ wird und zu massiven Schädigungen und Tötungen geführt hat – Ärzte mögen in ihrem Spezialgebiet durchaus sehr gute Arbeit leisten, das wird auch niemand bestreiten, aber wenn man ständig Mittel gegen etwas verschreibt, dass absolut keine Wirkung haben kann, da das, wogegen therapiert wird – UND HIER STEHEN DIE IMPFÄRZTE AN VORDERSTER STELLE(und für mich persönlich sind das Subjekte ohne Gewissen und ohne Schamgefühl, die für Geld Menschen jeglichen Alters schädigen und töten – DAS ist meine persönliche Meinung und jeder kann natürlich eine andere persönliche Meinung dazu haben), nicht existiert, dann darf sich wirklich niemand wundern, warum der Mensch vom Baby an chronisch krank gemacht werden kann und auch wird – bei manchen kommt es bereits im Kindesalter dazu, bei Babys kann es zu SIDS kommen(Dr. Antonietta M. Gatti, PhD – https://maryann11.substack.com/p/what-is-nanopathology-an-interview ), bei Erwachsenen zu SADS – aber hey, iatrogene Schädigungen und Tötungen kann man getrost ignorieren, nicht wahr, wenn doch „alles“ nicht Beweisbare seit nun mehr fast 300 Jahren immer wieder in die Gehirne der Menschen gehämmert wird, egal ob irgendetwas davon mit realer und verifizierbarer Wissenschaft bewiesen werden kann oder eben nicht – der Großteil der Menschheit will es leider NICHT WISSEN und ist auch nicht bereit, selbstständig zu denken und sich überprüfbares Wissen anzueignen…. obwohl jeder Mensch eigentlich das Potential dazu hätte… wie heißt es doch so treffend: „Wo ein Wille, da auch ein Weg!“
Sorry, aber ich habe zufällig Biologie studiert, allerdings nicht beendet. Ich kann nur den Kopf schütteln zu den Leuten, die bestreiten, dass es Viren gibt. Anscheinend will man den Blog hier als Ansammlung von Verschwörungstheoretikern darstellen. Wenn sich jemand erdreistet, auf Haditsch loszugehen, kommt er wohl von der Seite der sog. „Faktenschecker“. Wenn man bedenkt, wieviele Leben Haditsch mit seinen Aufdeckungencgerettet hat, werde ich grimmig. Und ein Like haben Sie auch gekriegt, wow, wie gehässig!
Bei Viren spricht man von „geborgtem Leben“…sie haben keinen eigenen Stoffwechsel und können sich allein nicht fortpflanzen. Sie leben parasitär. Sie entsprechen in etwa einem Zellkern, denn sie tragen entweder DNS oder RNS in sich, dann haben sie eine Memran und Spikes zum andocken. Sie dringen in die Wirtszelle ein und pushen dort die DNS aus den Kernen raus. Ich bezeichne sie daher als vagabundierende Zellkerne.
Ja,und natûrlich hat man ihre Existenz längst nachgewiesen. Sie sind mit dem Elektronenmikroskop zu sehen. Link folgt.
https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/200630-3d-analyse-viren-mit-kryo-elektronenmikroskopie.html
Es gibt ja viele Verschwörungstheorien. Einige stimmen, andere sind blanker Unsinn, wie etwa die Hohlerdetheorie. Je unsinniger sie sind, umso militanter sind die Anhänger. Es ist ein geradezu sektoides Verhalten. Spock würde sagen: faszinierend. Leid gibts…kopfschüttel…
Man beachte: Wer permanent die Existenz von Viren leugnet, verharmlost die brandgefährliche Gain of Function-Forschung (sprich: Killervirenbastelei). Was inzwischen sogar schon die vielfach geschmähten Mainstream-Medien begriffen haben:
https://www.3sat.de/wissen/nano/251020-sendung-viren-manipulation-pandemien-labor-sicherheit-risiko-genetik-forschung-biotechnologie-gain-of-function-wissenschaft-oder-spiel-mit-dem-feuer-nano-102.html
Was hat ein Biologiestudium mit betrügerischen in vitro und in silico Labor-Experimenten zu tun oder nehmen wir es einmal anders herum, was hat ein Biologiestudium mit verifizierbarer Wissenschaft zu tun?? Wie oft haben sie schon mit diesen sogenannten „Experimenten“ gearbeitet?? Erzählen sie doch einmal, wie diese sogenannten Experimente ablaufen, was wird alles an Hilfsmitteln verwendet, welche verschiedenen chemischen Substanzen und deren Verhältnis zueinander finden Verwendung, erklären sie uns doch die sogenannten Zelllinien(chemische Lösungen, die für sich selbst, wenn sie ausgetrocknet werden, eigene Formen und Strukturen bilden), mit deren Hilfe dieser Betrug ebenfalls zu Stande kommt, die Zusammensetzung derselbigen und deren Erhaltung etc., die verwendete Schmelztemperatur, verschiedene Kits, die verschiedenen Software-Arten, mit denen man Vervielfältigungen/Alignments mit Hilfe von Fluoreszenzmitteln als Begrenzung durchführt inklusive der lächerlichen Buchstabengruppen, die auch nur auf einer Software existieren – dass lebendes Zellmaterial oder auch bereits Totes(der Mensch scheidet jeden Tag zw. 50 und 70 Millionen abgestorbener Zellen aus, da ansonsten Gesundheit und Wachstum überhaupt nicht möglich wäre), welches sich auf einem Abstrich befindet durch die Entnahme aus dem Organismus, dem Stoffwechsel unterbrochen wird und noch lebende Zellen innerhalb kurzer Zeit sowieso absterben würden, aber durch die chemischen Substanzen dieser Prozess beschleunigt wird – fötales Rinderserum oder Kochsalzlösung wird anfangs dazugegeben(ca 1 Std. lang, bevor die anderen chem. Substanzen hinzugefügt werden, um ein wenig Nährlösung zu haben, damit man die verkürzte Lebenszeit der Zellen noch ein wenig erweitern kann) – letztendlich wird das chemische Gemisch in Harz gegossen, dehydriert, in Nanometer dünne Scheibchen geschnitten, die man dann unter einem Mikroskop betrachtet – was man dabei sieht, können die Formen und Strukturen der chemischen Lösungen(sogenannte Zelllinien) sein, es können aber auch abgestorbene Zellen selbst sein und natürlich können es auch durch das Interagieren aller chemischer Substanzen miteinander erneute Formen und Strukturen sein – um eine Entität wissenschaftlich zu verifizieren, ist es von absoluter Wichtigkeit, diese ohne Hilfsmittel als gereinigte, ganze physikalische Einheit zu Verfügung zu haben, sie also als solche aus einer kranken Zelle zu extrahieren – das man Zellen ohne Probleme aus einem Organismus entnehmen kann, hat Harold Hillman bereits 1987 bewiesen und gemacht – also los, wie wäre es, wenn sie oder andere so intelligente Menschen Zellen aus kranken Lebewesen entnehmen, diese in Formaldehyd(auch hier haben Zellen einen gewissen Grad an Lebensverlängerung) geben, und sie unter einem hoch auflösenden Lichtmikroskop sezieren und die sogenannte Entität extrahieren – sollte keine Schwierigkeit darstellen nicht wahr?? Und diese bunten Bilderchen (man kann diesen Schwachsinn natürlich auch ohne Farbe abbilden, ganz so wie es gewünscht wird und mit welcher Software dies angezeigt wird) haben absolut KEINE wissenschaftlich fundierte und verifizierbare Aussagekraft – wie alt sind sie, dass sie auf so einen Unsinn hereinfallen??
Und so leid mir das auch tut, aber ihr vorletzter Absatz ist nicht nur lächerlich, sondern absolut irreal – wenn sie ein wenig darüber nachdenken, was sie da für einen BS geschrieben haben, fällt ihnen das vielleicht selbst auf!
Und noch einmal: jeder kann glauben was er oder sie will oder möchte, aber in der realen Wissenschaft geht es um verifizierbare Beweise und NICHT um Annahmen, Hypothesen, Theorien, denn DAS haben wir in diesem Fall schon längst hinter uns gelassen!! Und warum sollte ich Hr. Dr. Haditsch „angreifen“, wie sie es ausdrücken, schließlich ist auch er KEIN ausgebildeter Wissenschaftler, und hat sich mit 100%iger Sicherheit auch noch nie mit diesem Thema auseinandergesetzt, geschweige denn selbst Jahrzehnte lang damit gearbeitet!! Also bitte bleiben wir doch alle einmal auf dem Boden der Tatsachen, welche man verifizieren kann und entfernen wir uns endlich von all diesem nicht existierenden unwissenschaftlichen Unsinn – sie natürlich nicht, denn sie bilden sich ja ein, etwas beweisen zu können – ist aber allein ihr Problem – alles Gute für sie!
„Risiko chronischer Erkrankung bei geimpften Kindern 2,5-fach höher wie bei ungeimpften – Studie“
Echt? Ja wie kan dat? Wenn man regelmäßig anderen Giftmüll in sich injiziert um nicht existierende Viren zu bekämpfen, wird man doch nicht chronisch krank, oder doch?
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