
Wie gesund sind ungeimpfte Kinder? Ein Interview, das zum Nachdenken anregt
Brian S. Hooker, PhD, Chief Scientific Officer von Children’s Health Defense (CHD), im Gespräch über mehrere unabhängige Studien, aktuelle Forschungsdaten und deren mögliche Bedeutung für die Gesundheit von Kindern. Das Gespräch liefert Antworten, wirft neue Fragen auf und regt dazu an, sich anhand unabhängiger wissenschaftlicher Daten eine eigene Meinung zu bilden.
Impfungen sind positiv konnotiert. Nicht umsonst umetikettierte man die Covid-Spritze als „Impfung“. Hätte man den Menschen ein Gentherapeutikum angeboten, hätten 95% abgelehnt – sagte Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Präsident der Division Pharmaceuticals am 24. Oktober 2021 während des World Health Summit in Berlin.
Die Covid-Kampagne ist ein humanitärer Desaster, bei dem Milliarden von Menschen einem medizinischen Experiment unterzogen wurden. Doch zugleich wurde die Frage nach dem Nutzen der Impfungen insgesamt laut – geradezu ein Tabubruch, der längst fällig war. Fällig und zwingend erforderlich.
Genau darum geht es im Gespräch mit Brian Hooker.
Brian S. Hooker, PhD, Chief Scientific Officer von Children’s Health Defense (CHD), stellt mehrere unabhängige Studien sowie aktuelle Forschungsprojekte vor, die sich mit einem Bereich beschäftigen, der bislang nur selten Gegenstand größerer Untersuchungen war: dem Gesundheitszustand geimpfter und ungeimpfter Kinder im direkten Vergleich.
Anhand veröffentlichter Studien und umfangreicher Datenauswertungen werden unter anderem Entwicklungsverzögerungen, neurologische Erkrankungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Asthma, wiederkehrende Infektionen sowie Unterschiede zwischen dem angeborenen und dem erworbenen Immunsystem behandelt.
Unabhängig von der persönlichen Haltung zu einzelnen Impfstoffen stellt sich die grundsätzliche Frage, welche Rolle Politik in der Medizin überhaupt spielen darf. Medizinische Entscheidungen sollten sich an wissenschaftlicher Evidenz, ärztlicher Beratung und der freien, informierten Einwilligung des Patienten beziehungsweise der Sorgeberechtigten orientieren – nicht an politischen Vorgaben. So gesehen hat kein einziger „Impfling“ der Covid-Spritze zugestimmt, sondern nur dem Etikett „Impfung“. Das ist eine grobe Verletzung des Nürnberger Kodex und allen daraus abgeleiteten Prinzipien medizinischer Ethik.
Die Studie hat noch eine weitere Relevanz. Seit März 2020 ist in Deutschland die Masernimpfung Pflicht. Häufig wird übersehen, dass für die Masernimpfung derzeit kein monovalenter Masernimpfstoff verfügbar ist. Wer den gesetzlich geforderten Masernschutz durch eine Impfung nachweisen möchte, erhält hierfür in der Regel einen Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR). Dies wirft zusätzliche Fragen hinsichtlich einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung auf, wenn mehrere Impfstoffkomponenten untrennbar miteinander kombiniert sind und sich mögliche unerwünschte Reaktionen im Einzelfall nicht eindeutig einer einzelnen Komponente zuordnen lassen. Auch darauf kommt Brian Hooker zu sprechen.
Das Interview erhebt nicht den Anspruch, die Debatte abzuschließen. Es möchte sie auf eine sachliche Grundlage stellen – auf Studien, Daten und nachvollziehbare Argumente. Gerade bei Themen, die die Gesundheit von Kindern betreffen, ist ein offener wissenschaftlicher Diskurs unverzichtbar. An uns ist es, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und unser Wissen weiterzugeben. So dunkel die Gegenwart scheint, leben wir in einer chancenreichen Zeit. Wenn wir die Chancen nutzen, versteht sich.
Brian Hooker ist Co-autor des New York Times Bestsellers „Vax-Unvax Let the Science Speak„, den er gemeinsam mit Robert F. Kennedy Jr. geschrieben hat; selbst Vater eines impfgeschädigten Kindes.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
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Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. Sie ist Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.
Passend zum Thema, auch von CHD: eindeutiger Zusammenhang zwischen plötzlichem Kindstod (SIDS) und Impfungen, gerade bei 6monatigen. Da wird natürlich sorgfältig das Tuch des Schweigens darübergehüllt. Wer plaudert bekommt das bekannte Programm verabreicht. Daten zwar aus den USA, aber weshalb soll es in Europa anders sein?
„Half of SIDS Cases Occurred Within 48 Hours of Vaccination, Former Police Detective Says
In a video interview today with The Defender, a former police detective involved in the investigations of roughly 250 sudden infant death syndrome, or SIDS, cases said coroners didn’t include vaccination history in their reports, even when police reports included the information. “Jennifer” and her husband were detectives in the police department of a major U.S. city with a population of over 300,000 from roughly 2003 to 2010.“
by Suzanne Burdick, Ph.D. – July 8, 2026
https://childrenshealthdefense.org/defender/half-sids-cases-occurred-within-48-hours-vaccination-former-police-detective/?
“ . . . stellt sich die grundsätzliche Frage, welche Rolle Politik in der Medizin überhaupt spielen darf. Medizinische Entscheidungen sollten sich an wissenschaftlicher Evidenz, ärztlicher Beratung und der freien, informierten Einwilligung des Patienten beziehungsweise der Sorgeberechtigten orientieren – nicht an politischen Vorgaben.“
Und genau da kommt die Politik ins Spiel, es geht nicht drum, die Medizin politikfrei zu machen, sondern darum den Kommerz nicht direkt über die Medizin entscheiden zu lassen und ihn nicht indirekt über die Politik über die Medizin entscheiden zu lassen. Nur die richtige Politik macht die richtige Medizin möglich.
Nix Blackrock Kanzler
Meine nächsten Kinder werden überhaupt nicht mehr geimpft werden…
Genau – wie weit darf Politik sich in einen menschlichen Körper und Geist einmischen?
Zwar ein anderes Thema – Religion: auch da mischt die Politik noch immer groß mit: im Publikumsrat des ORF haben staatlich anerkannte Religionen Stimmrecht – Atheisten keines.
Oder – aufgrund des Konkordats von 1933 werden Pflichtschulen, die von einer anerkannten Religionsgemeinschaft gegründet werden, vom Staat finanziell großzügig unterstützt – freie Schulen jedoch nicht.
Den meisten Menschen ist gar nicht bewußt, inwiesehr sie von Geburt an geistig und körperlich indoktriniert werden und mit ihren Steuergeldern (Arbeitsleistung, Lebenszeit & Energie) dieses System unterstützen, am Leben erhalten.
Eine Impfung ist für den Geimpften die Simulation einer Infektion. Sie bietet als solche keinerlei „Schutz“. Das sollte man bei Impfdiskussionen immer im Hinterkopf behalten. Ein Schutz entsteht, wenn das Immunsystem des Geimpften korrekt funktioniert. Wenn nicht, dann nicht. Nebenwirkungen der Simulationsinfektion sind immer abhängig von dem Zustand des Immunsystems des Geimpften. Da die aktuellen Lebens- und Ernährungsbedingungen von Menschen zu immer mehr Stoffwechsel- und Immunproblemen führen, muss man davon ausgehen, dass bei der aktuellen Bevölkerung ein immer kleinerer Teil problemlos mit einer Infektionssimulation umgehen kann.
Das galt allerhöchstens bis 2009, als die Gentherapeutika auf den Plan traten und in die Liste der „Impfstoffe“ aufgenommen wurden per Gesetz, s. Schweinegrippe.
„Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?“ Falsche Frage. Die Frage müsste lauten: Warum werden Kinder geimpft? Warum wird überhaupt geimpft?
ich verbrachte den grossteil meiner ferien immer bei der verwandschaft am land,
zwischen einer mischung aus kuhdreck, hühnermist, schweinestreu, heuboden, waldwiese, teichschilf ……..
fast wie die amish
die brennesselstauden und die bienenstöcke nicht zu vergessen …..