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Politik

Seltsamkeiten rund um den CSD-Anschlag

16 Kommentare 27. Juli 2026 3 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Schnell nach dem Anschlag begann die ritualisierte Reaktion: Debatten über Islam, Islamismus und Einwanderung, (absurde) Demos gegen rechts, und die Regierung bereitet wohl schon neue Überwachungs- und Kontrollgesetze (gegen alle) vor. Wichtige Fragen bleiben auf der Strecke. Etwa: Warum wusste man sofort vom Täter?

Am Samstag um 22 Uhr raste ein weißer Transporter im Berliner Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz in eine Menschenmenge am Rande des Christopher Street Day. Eine Frau starb, 29 weitere Menschen wurden teils schwer verletzt. Der Fahrer floh zu Fuß und griff Berichten zufolge noch mit einer Stichwaffe an. Kurz darauf wurde bereits nach Abdul B. (21) gefahndet.

Die erste Frage, die man sich stellen darf: Wie hat man den Täter eigentlich so schnell identifizieren können? Medien wussten bereits zwei Stunden später, dass es sich um einen 21-Jährigen mit arabischen Wurzeln handelt. Die offizielle Polizeipresse erklärte das erst weitere Stunden später.

Der Mainstream erklärte laut Polizei, , der Mietwagen sei auf den echten Namen angemietet worden. Weitere Details zum Auto fehlen aber weitgehend. Das stimmte: B. hatte den Transporter selbst unter seinem Klarnamen gemietet. Entscheidend war zusätzlich, dass er sein Handy im Wrack zurückgelassen hatte – dadurch führte die Untersuchung schnell zur Person. Die sarkastische Frage eines Telegram-Kanals („Hat man wieder einen Ausweis unter dem Fahrersitz gefunden?“) trifft es also nicht ganz, kommt der Realität aber nahe.

Richtig brisant ist allerdings die Vorgeschichte. B. war erst am 12. Mai 2026 wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ (plus Vereinsgesetz-Verstöße) verurteilt worden, allerdings – anders als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte (zwei Jahre und zehn Monate) – nur zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Das Urteil war nicht rechtskräftig; die StA legte Berufung ein. Er kam auf Vorbewährung frei.

Schon seit November 2025 war er als islamistischer Gefährder eingestuft und dem Verfassungsschutz bekannt (seit seinem 16. Lebensjahr). Nach der Entlassung wurde er zeitweilig/teilweise observiert, sein Telefon wurde überwacht (TKÜ), und er musste sich wöchentlich beim Bewährungshelfer melden. Am 3. Juli 2026 gab es eine Hausdurchsuchung (nach einem Waffen-Foto in Social Media – Ergebnis: nur eine Spielzeugpistole). Eine lückenlose 24/7-Dauerobservation gab es nicht – die ist in Deutschland extrem selten und personalintensiv.

Bekannt ist außerdem, dass er laut Bewährungsauflage an einem Deradikalisierungsprogramm (Violence Prevention Network) teilzunehmen hatte. Zwei Termine (Juni und Anfang Juli) soll er wahrgenommen haben; ein dritter war für den 27. Juli geplant. Der zuständige Experte beschrieb ihn als „freundlich und kontrolliert“, aber mit „Zweckantworten“ und letztlich „nicht erreichbar“. Statt intensiver Observation gab es also vor allem diese Schulung – und die partielle Überwachung reichte nicht aus, um die Tatvorbereitungen zu erkennen.

Der Fall erinnert an Anis Amri: Auch hier ein bekannter islamistischer Gefährder, der trotz Beobachtung und Justizkontakt freigelassen wurde und zuschlagen konnte. Bei Amri war die Observation 2016 komplett eingestellt worden; hier blieb sie lückenhaft und partiell.

Die politische Maschinerie ist angelaufen. Wie in einem Ritual führen die verschiedenen Teile der Gesellschaft ihre Aktionen aus, die nach einem solchen Anschlag zur performativen Pflicht geworden sind. Offene Fragen – etwa zur genauen Intensität der Überwachung, warum trotz Berufung der Staatsanwaltschaft keine Haft und wie die Identifizierung im Chaos so rasch gelang – werden bleiben.


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16 Kommentare

  1. audiatur et altera pars
    Antworten

    Warum verfügen Spezialkräfte über eine ausgezeichnete Ausbildung und Ausrüstung, wenn sie sich sofort gezwungen sehen, den mutmaßlichen und „bloß“ mit Messern bewaffneten Tatverdächtigen zu exekutieren? Was bei Streifenpolizisten (wohl auch für den Laien) nachvollziehbar ist, lässt bei hoch professionell ausgebildeten staatlichen Zugriffen doch gewisse Fragen offen.

    Abseits von Spekulationen empfehle ich praxisbezogen, sich das rechtsstaatliche Precrime-Dammbrüche fordernde Interview mit der regierenden österreichischen „Geheimdienstchefin“ anzuhören. Die Betonung liegt auf h ö r e n, zunächst unabhängig vom Inhalt. Die folglich mindestens ebenso drängende Frage ist und bleibt mE, wer da mitunter eigentlich was gerade „gefährdet“. Mit einst die „Impfpflicht“ beschließenden „Juristen“ in politischer Verantwortung, von Geheimdienst (Leichtfried), über die auch in der eigenen Partei zunehmend autoritär herrschende Alles-Andere-Als-Liberale-Gottseibeiuns bis zum Bundekanzler wahrlich keine guten An- und Aussichten für den (noch in Grundzügen) bestehenden, einstigen liberalen Rechtsstaat.

    https://oe1.orf.at/player/20260728/838847/1785215320000

    1. audiatur et altera pars
      Antworten

      PS: Dass die nun geschaffenen Mittel dann von nationalistischeren Regierungen abgebaut statt noch weiter ausgebaut (und eventuell noch weit intensiver gegen politische Gegner eingesetzt) würden, wer ist eigentlich (abseits der Meinungsfreiheit der Marke Muckibude) so realitätsfremd, das zu ernsthaft glauben?

  2. bekir
    Antworten

    Nach so einem Terroranschlag ist man als Bundesinnenminister ein gefragter Interview-Partner.
    Alexander Dobrindt nutzt die Gelegenheit für das Plädoyer, die Bewegungsfreiheit von Gefährdern einzuschränken – bis hin zur Präventivhaft. Naheliegenderweise dürfte er hoffen, Meinungsführerschaft zu erringen und eine hohe Zustimmung oder ein zumindest ein verständnisvolles Schweigen.

    Das war noch kurz vor dem Attentat ganz anders: Da hat er keine großen Reden geschwungen, sondern sich ganz vorsichtig-dezent daran gemacht „mit seinem in das sommerliche Aufmerksamkeitsloch geworfenen Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Nachrichtendienste“ ein Stück Rechtsstaat abzubauen.
    Es soll bzw. wird Grundlage dafür sein, „Parteien und Publizisten, die die Narrative der Regierung, der EU oder der NATO angreifen, mit geheimdienstlichen Mitteln auszuforschen und zu bekämpfen“.
    Zu den „Mitteln“ gehört z.B. auch die Unterschiebung gefälschter Beweise!

    DIESER Kampf gilt also erkennbar nicht den gemeingefährlichen Messer-Trägern unter den Migranten, sondern solchen Biodeutschen, die zwar gewaltfrei (=mit Argumenten) für etwas kämpfen – die aber gerade deshalb von den zunehmend argumentationsschwachen Regierenden als größte Gefahr (nämlich als Gefahr für ihren eigenen Machterhalt) gesehen werden.
    https://norberthaering.de/propaganda-zensur/nachrichtendiensreform/

    Hitze, Urlaubsplanung und Fußball-WM konnten aber nicht den Aufschrei einer (Teil-)Öffentlichkeit verhinden – und das angesichts der im Herbst anstehenden schwierigen Landtagswahlen, wo ihm die AfD das Thema Sicherheit wegnehmen könnte (etwa mit einem Motto wie: Der Kerl will Konkurrenzparteien wie uns mit dubiosen Polizeimethoden bekämpfen statt endlich mal die Polizei gegen Migranten-Gewalt zu ertüchtigen!)

    Da kam so ein böser Abdul wie eben der Amokfahrer Abdul B. von Berlin eigentlich wie gerufen, um die anschwellende Kritik am hart durchgreifenden Innenminister abrupt in Zustimmung umschlagen zu lassen!

    Beim Zugriff wird der 21-jährige erschossen, weil er mit einer Stichwaffe auf die Beamten zugelaufen sei.
    So was kommt vor, aber hier agierten keine unerfahrenen oder überrumpelten Revierpolizisten.
    Sondern ein Sondereinsatzkommando, das aufwändig mit Schutzkleidung und -ausrüstung anrückt.
    Und vermutlich u.a. mit Waffen, die Gegner ausschalten können, ohne sie töten zu müssen: Tränengas, Elektroschocker, Gummigeschosse, Wasserwerfer …
    Zugriffsort war eine Kleingartenanlage, wo der zuständige Vereinsvorsitzende sagt, er habe schon zwei bis drei Stunden vor dem Zugriff mitbekommen, wie sich die Polizei am Straßenrand aufgestellt habe
    Er habe den Polizisten noch Hinweise auf noch nicht verriegelte Zufahrten gegeben. Dann sei es losgegangen, die SEK-Beamten hätten das Schloss einer Zufahrtsschranke aufgebrochen, auch er habe das Gelände verlassen müssen.

    Von draußen habe er wenig später vier bis fünf Schüsse wahrgenommen. Ansonsten habe er nichts gehört, auch kein Geschrei. Aber danach seien noch mehr Polizisten angerückt, und fünf Rettungswagen. „Es kamen immer mehr Beamte mit Maschinenpistolen“, so Barthel zu t-online. Seine Kleingartenkolonie dürfe er heute nicht mehr betreten, habe ihm die Polizei gesagt.

    Brisant könnte laut t-online eine Beobachtung Barthels einige Stunden vor dem Zugriff sein:
    „Da war noch eine zweite Person auf der Parzelle.“ Er habe den Mitte 40 Jahre alten Mann mit Kopfhörer im Ohr in dem Kleingarten gesehen und sofort erkannt, dass er dort nicht hingehört.
    Aber auf Ansprachen habe der Mann nicht reagiert. Dann habe Barthel von ihm abgelassen und die Pächterin informiert – den später erschossenen Abdul Ballout habe er auf der Parzelle nicht gesehen.
    t-online: „Welche Rolle der Mann spielt? Derzeit reine Spekulation“,
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101360978/csd-attentaeter-abdul-b-ist-tot-zeuge-mit-beobachtung-in-kleingarten.html

    1. bekir
      Antworten

      Da wurde doch glatt ein „Bekennervideo auf Handy von Abdul B. gefunden“.
      Auf dem Mobiltelefon des mutmaßlichen Täters soll sich halt (irgend?) ein Bekennervideo befinden, das mögliche Hinweise auf das Motiv liefert.

      Ob es sich bei der Person in dem Video sicher um Abdul B. handelt, blieb allerdings zunächst offen.
      Nach Informationen des „Spiegel“ ist der Mann auf dem Video verhüllt, es soll sich aber mutmaßlich um Abdul B. handeln. Ach ja, der eitle Trump sammelt ja auch nur Fotos von sich selbst, da wird es beim Abdul „mutmaßlich“ wohl auch so sein?

      Ein ordentlicher Terrorist legt jedenfalls den Amtseid ab auf seinen Dienstherrn und so ist das auch hier:
      Das Video beinhalte unter anderem einen Treueschwur auf die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

      Und laut „Bild“ wurde das Video am 25. Juli aufgenommen – also am Tag des Anschlags.
      Na also, was braucht man mehr an Beweisen: Da hatte er Dienst als Terrorist, somit kann das Video nur ihn zeigen!
      https://web.de/magazine/politik/inland/csd-anschlag-bekennervideo-handy-abdul-b-gefunden-42552468

      Schon gestern hatte uns ein „Experte“ versichert, dass der Tod des Attentäters „nicht überraschend“ gewesen sei.
      Nein, nicht weil SEK-Kugeln immer ins Schwarze treffen – sondern weil solche Typen „Werden in ihren Kreisen gefeiert“ für ihren Märtyrer-Tod, um den der Abdul die SEK-Beamten folglich geradezu angebettelt haben muss!
      Da kann man sich weitere Ermittlungen doch ganz einfach sparen! Der wollte das und er bekam es! Basta!
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101361710/csd-terrorist-abdul-ballout-tot-kriminologe-gab-es-mitwisser-.html

  3. Helmchen
    Antworten

    Am meisten gestutzt habe ich auch bei der Stellungnahme des Berliner Innensenators, niemand brauche mehr Angst zu haben, da man den Täter habe erschießen können. So eine Stellungnahme habe ich bislang noch von keinem Politiker gehört bei den diversen Anschlägen der Vergangenheit. Für mich klang das nach einem neu aufgeschlagenen Kapitel in Fortsetzung des Ukraine-Kriegs: „Man muss die Bösen nur töten, damit die Menschen wieder ruhig schlafen können.“ Ich hoffe wirklich, dass sich das nicht fortsetzen wird im Kampf gegen „Feinde unserer Demokratie“.

    Ob es wie bei Amri Hinweise auf Beteiligungen von Geheimdiensten gibt, wird man sehen müssen. Wem dient es? Eigentlich würde ich denken, dass den Eliten unseres Staates ein rechter Amokfahrer mit Kontakten zur AfD besser gepasst hätte. Die Angst vor Islamismus hilft ja nun am ehesten der AfD. Im Grunde könnte ich mir nur eine Beteiligung von US-Geheimdiensten vorstellen, die die AfD im Trumpschen Sinne stärken und die aktuelle Regierung schwächen wollen. Es kann natürlich auch einfach ein verwirrter Einzeltäter sein, sowas wird es auch geben, aber das zurückgelassene Handy im Auto macht dennoch stutzig. In letzter Zeit lese ich erstaunlich häufig von Frauen, die andere Frauen mit über 30 Messerstichen hingemetzelt haben und über Väter, die Therapeuten oder Sozialarbeiter erschießen (nicht nur in Stade). Definitiv sind immer mehr Menschen kurz vorm durchdrehen.

  4. Helmchen
    Antworten

    Am meisten gestutzt habe ich auch bei der Stellungnahme des Berliner Innensenators, niemand brauche mehr Angst zu haben, da man den Täter habe erschießen können. So eine Stellungnahme habe ich bislang noch von keinem Politiker gehört bei den diversen Anschlägen der Vergangenheit. Für mich klang das nach einem neu aufgeschlagenen Kapitel in Fortsetzung des Ukraine-Kriegs: „Man muss die Bösen nur töten, damit die Menschen wieder ruhig schlafen können.“ Ich hoffe wirklich, dass sich das nicht fortsetzen wird im Kampf gegen „Feinde unserer Demokratie“.

    Ob es wie bei Amri Hinweise auf Beteiligungen von Geheimdiensten gibt, wird man sehen müssen. Wem dient es? Eigentlich würde ich denken, dass den Eliten unseres Staates ein rechter Amokfahrer mit Kontakten zur AfD besser gepasst hätte. Die Angst vor Islamismus hilft ja nun am ehesten der AfD. Im Grunde könnte ich mir nur eine Beteiligung von US-Geheimdiensten vorstellen, die die AfD im Trumpschen Sinne stärken und die aktuelle Regierung schwächen wollen. Es kann natürlich auch einfach ein verwirrter Einzeltäter sein, sowas wird es auch geben, aber das zurückgelassene Handy im Auto macht dennoch stutzig. In letzter Zeit lese ich erstaunlich häufig von Frauen, die andere Frauen mit über 30 Messerstichen hingemetzelt haben und über Väter, die Therapeuten oder Sozialarbeiter erschießen (nicht nur in Stade). Definitiv sind immer mehr Menschen kurz vorm durchdrehen.

  5. Serkalo
    Antworten

    Ja, seltsam ist da einiges. Aber dazu sagen muss man schon, dass eine Observation rund um die Uhr (wie beschrieben) extrem personalaufwendig und sohin bei der Masse der „Gefährder“ eine solche niemals durchführbar ist – weder in Deutschland noch in Österreich oder sonst wo in Europa. Und selbst, wenn so ein Gefährder wirklich rund um die Uhr observiert werden würde, könnte man derartige Anschläge nicht verhindern. Zumindest dann nicht, wenn der Täter auch nur etwas Hirn und die nötige kriminelle Energie hat…

    Das Einzige, das man wirklich tun könnte, ist, darauf schauen, dass man so viele „Gefährder“ wie möglich aus dem Land bringt…

  6. cwsuisse
    Antworten

    Die Dysfunktionalität der deutschen Gesellschaft und ihrer Migranten wird mit schöner Regelmäßigkeit unter Beweis gestellt.

  7. randy andy
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    Betrachtet man das bis dato Bekannte und versucht es in ein gesamtes Bild zu bekommen, muss ich auf gut Deutsch sagen „da stinkt irgendetwas an dem Braten“.
    Bin schon gespannt wie das weitergeht bzw was da noch alles hochkommt.

  8. Meinenstein
    Antworten

    So wie der Täter beschrieben wird ist es doch eigentlich eine Person mit hervorragenden Vorraussetzungen, diese zu so einer Tat anzustiften, oder . . . Mein Bauchgefühl signalisiert mir hier von Anfang an, da ist was faul und es passt wunderbar so kurz vor den anstehenden Landtagswahlen die Regenbogen bubel wieder erneut auf „unsere Demokratur“ einzuschwören. Und das Erschiessen ging mir auch wirklich zu schnell für jemand der angeblich „nur“ mit einem Messer drohte, oder . . .

  9. Jan
    Antworten

    Die Exekutive hat sinnvollerweise bereits jetzt Zugriff auf etliche Daten, dazu könnten auch die Logindaten des Handys gehören, das sich bewegt und dann stehen bleibt. Man kann den Täter vermutlich innerhalb von wenigen Minuten provisorisch identifizieren, Zeugen befragen, mit Angehörigen sprechen, Kameras auswerten, eine psychiatrische Einschätzung einholen.

    Der Täter hat das sicher gewusst und hat bewusst vor der Flucht das Handy im Fahrzeug gelassen.

    Eine PK wird vorbereitet, da will man sich vorher rechtlich absichern, Medien erhalten vermutlich durch „Kontakte“ vorab Informationen. Man möchte sicherlich, dass Passanten bestimmte Bereiche meiden und Kinder nicht auf die Straße geschickt werden.

    Der Täter hat Menschen getötet und ist von Polizisten erschossen worden. Das lässt niemanden kalt. Man kann sich vorstellen, welche Entscheidungsabläufe es im Hintergrund gegeben hat und was die Notrufzentrale koordinieren musste. Man schickt ungern Sanitäter in einen Bereich, wo Schüsse fallen könnten.

    1. 1150
      Antworten

      ein lange geplantes und abgekartetes spiel.
      die neuen zetteldeutschen hat man zu zigtausenden als helfer ins land geholt und die biomasse hat sie,
      wie von sinnen voller freude mit teddybären überschüttet, schon vergessen?
      die drei °°staatsgewalten°° lügen, bevor überhaupt ein einziges wort gesagt wurde.

  10. OMS
    Antworten

    Nach der Verurteilung des Fremden, diesen gleich in Schubhaft nehmen und der Rückführung in das Herkunftsland (Heimat) zuführen!

    Damit könnte man sich viel Leid ersparen!

    1. Konrad Kugler
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      Das verhindern bestimmte ideologisierte Kreise mit allen Mitteln.

  11. VerarmterAdel
    Antworten

    Der richtige Mann um gewisse Ziele zu erreichen, z. B. Mord und Totschlag, eingefädelt von immer denselben.

    „Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“
    — Rabbi David Touitou in Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa? (komplettes Hörbuch) (Y-Video)

  12. 1150
    Antworten

    früher fackelte man den reichstag ab, um 1933 das ns ermächtigungsgesetz abzusegnen
    die geschichte wiederholt sich nicht aber sie reimt sich, bemerkte schon mark twain
    nur die biomasse wird, wie immer, nichts oder es erst zu spät bemerken

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