Eine Analyse zu A Midwestern Doctors bahnbrechender Recherche über 54 vergessene Fernsehbeiträge, die heute nie mehr gesendet werden dürften.
Es gab eine Zeit — und sie liegt noch gar nicht so lange zurück — da berichteten die großen US-Fernsehsender ABC, CBS und NBC regelmäßig und schonungslos über Impfkatastrophen. Investigativjournalisten wie die preisgekrönte Sharyl Attkisson deckten auf, wie Impfprogramme scheiterten, wie Kinder zu Schaden kamen und wie Behörden warnende Hinweise systematisch ignorierten. Heute undenkbar.
Der Arzt und Publizist, der unter dem Pseudonym A Midwestern Doctor schreibt, hat in seinem aufsehenerregenden Artikel „Vaccine Amnesia: 75 Forgotten Segments That Could Never Air Today“ eine Sammlung von 54 Fernsehbeiträgen zusammengetragen, die dokumentieren, wie offen und kritisch die Mainstream-Medien einst über Impfrisiken berichteten — bevor die Pharmaindustrie den Geldhahn zudrehte.
Die Zahl 75 im Titel bezieht sich auf eine erweiterte Video-Kompilation, die der Autor aus diesen und weiteren archivierten Segmenten zusammengestellt hat und die in voller Länge auf Rumble verfügbar ist. Die schiere Menge an Material sprengt jeden Rahmen dessen, was sich der durchschnittliche Nachrichtenkonsument heute auch nur ansatzweise vorstellen kann.
Was damals gesendet wurde — und heute zensiert wäre
Die von A Midwestern Doctor archivierten Beiträge stammen aus einer Ära, in der Fernsehjournalisten ihrer Rolle als Vierte Gewalt noch nachkamen. Die Segmente behandelten unter anderem:
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Die Schweinegrippe-Impfkampagne von 1976, die nach massiven Nebenwirkungen und Todesfällen abgebrochen werden musste — nachdem die Regierung entgegen aller Warnungen durchgepeitscht hatte, was sich später als katastrophaler Fehler erwies
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Die Keuchhusten-Impfstoff-Kontroverse der 1980er Jahre, als Berichte über schwere neurologische Schäden bei Kindern die Runde machten und der Kongress schließlich den National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 verabschiedete — ein stillschweigendes Eingeständnis, dass Impfschäden real und systematisch sind
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Berichte über den Rotavirus-Impfstoff RotaShield, der 1999 nach nur einem Jahr vom Markt genommen wurde, weil er bei Säuglingen Darmverschlingungen (Intussuszeption) verursachte — ein Risiko, das die Zulassungsstudien „übersehen“ hatten
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Die MMR-Autismus-Debatte, die in den 2000er Jahren noch offen in den Abendnachrichten geführt wurde, bevor der Pharmakonzern-Werbeboykott jegliche kritische Berichterstattung unmöglich machte
Jeder einzelne dieser Beiträge wäre nach heutigen „Faktencheck“-Standards als „Fehlinformation“ gebrandmarkt und sofort gelöscht worden. Und genau das ist der Punkt.
Der FOIA-Fund: Wie HHS die Medien kaufte
Einer der brisantesten Aspekte der Recherche betrifft eine FOIA-Anfrage (Freedom of Information Act), die TheBlaze an das Gesundheitsministerium der Biden-Administration stellte. Die dabei freigegebenen Dokumente belegen, dass das HHS Werbeverträge mit praktisch allen großen Medienhäusern abgeschlossen hatte — darunter:
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ABC, CBS, NBC
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Fox News, CNN, MSNBC
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New York Post, Los Angeles Times, Washington Post
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BuzzFeed, Newsmax
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Hunderte lokale Zeitungen und Fernsehstationen
Diese Verträge beliefen sich auf Milliardenbeträge. Die Gegenleistung war offensichtlich: Eine nahezu durchgehend positive Berichterstattung über die COVID-19-Impfstoffe — sowohl was deren Wirksamkeit als auch deren Sicherheit betraf. Negative Stimmen wurden systematisch unterdrückt.
„Die Medien waren gemeinsam dafür verantwortlich, unzählige Artikel und Videobeiträge zum Thema Impfstoff zu veröffentlichen, die sich sowohl hinsichtlich der Wirksamkeit als auch der Sicherheit des Impfstoffs nahezu ausnahmslos positiv äußerten.“
Das ist dokumentierte Realität, belegt durch Regierungsdokumente, die nur durch hartnäckige Transparenzklagen ans Licht kamen.
Die Ausnahmen, die die Regel bestätigen
Dass der mediale Gleichschritt nahezu lückenlos funktionierte, zeigen die wenigen Fälle, in denen Journalisten aus der Reihe tanzten — und dafür mit ihrer Karriere bezahlten:
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Eine Lokalreporterin verkündete live auf Sendung, dass Fox News kritische Impfgeschichten unterdrücke — und wurde prompt gefeuert. Ihre heimlichen Tonaufnahmen, die die Zensur belegen, gingen später an Project Veritas.
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Tucker Carlson, damals der meistgesehene Nachrichtenmoderator Amerikas, sendete am 19. April 2023 ein bemerkenswert kritisches Segment über die COVID-Impfstoffe. Er konnte sich diesen Schritt nur leisten, weil seine Show nicht direkt von Pharmawerbung abhängig war — dennoch wurde er unmittelbar danach von Fox News gefeuert, ein Schritt, der den Sender einen massiven Teil seiner Zuschauer und damit hunderte Millionen Dollar kostete.
Dass ein Konzern bereit ist, derartige finanzielle Verluste in Kauf zu nehmen, nur um einen unbequemen Moderator loszuwerden, spricht Bände über die Prioritäten derjenigen, die tatsächlich die Fäden ziehen.
Sharyl Attkissons Chronik der Zensur
Sharyl Attkisson, eine der profiliertesten Investigativjournalistinnen ihrer Generation und fünffache Emmy-Preisträgerin, hat den Wandel aus erster Hand miterlebt. In ihren Büchern — insbesondere in ihrem 2020 erschienenen Werk und noch detaillierter in der 2025 veröffentlichten Fortsetzung — beschreibt sie, wie die Pharmaindustrie Anfang der 2000er Jahre unter dem Druck der negativen Berichterstattung systematisch begann, Einfluss auf die Redaktionen zu nehmen.
Der Mechanismus war ebenso einfach wie effektiv: Werbekunden drohten mit Abzug ihrer Millionenetats. Die Sender knickten ein. Ab da war es Attkisson unmöglich, selbst sorgfältig produzierte und juristisch geprüfte Beiträge über Impfrisiken zur Ausstrahlung zu bringen.
Berichte über Impfstoffrisiken seien aufgrund des Drucks von Werbekunden „verschwunden“.
Was Attkisson hier schildert, ist nichts Geringeres als das Ende des unabhängigen Journalismus in Gesundheitsfragen — ersetzt durch ein Geschäftsmodell, in dem Pharmakonzerne de facto die redaktionelle Kontrolle übernehmen.
Der Drehtür-Effekt: Staat als Impfstoff-Investor
Ein weiterer, oft übersehener Aspekt: Der Staat selbst wurde vom Regulierer zum finanziellen Stakeholder. Durch Programme wie die Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) und direkte Beteiligungen an Pharmafirmen hat die US-Regierung ein massives finanzielles Interesse daran, dass Impfstoffe als sicher und wirksam dargestellt werden — selbst wenn die Daten eine andere Sprache sprechen.
Wenn die gleiche Behörde, die Impfstoffe zulässt, auch an deren Verkauf mitverdient, ist der Interessenkonflikt perfekt. Die Medien, die über diese Behörde berichten sollen, werden gleichzeitig von ihr bezahlt. Das ist kein Journalismus mehr. Das ist PR.
Der Ausweg: Unabhängige Medien
A Midwestern Doctor schließt seinen Artikel mit einem Hoffnungsschimmer — und der ist real:
Während die Mainstream-Medien durch Werbeeinnahmen von Unternehmen gründlich korrumpiert wurden, ist dies bei den unabhängigen Medien nicht der Fall.
Medien wie TKP und viel andere im deutschspprachigen Raum oder Plattformen wie Substack, auf der auch A Midwestern Doctor publiziert, haben ein grundlegend anderes Geschäftsmodell: Direkte Leserfinanzierung ohne Werbeabhängigkeit. Kein Pharmakonzern kann dort mit Drohung eines Anzeigenboykotts Einfluss nehmen. Die einzigen Instanzen, denen ein unabhängiger Autor Rechenschaft schuldet, sind sein eigenes Gewissen, vertrauenswürdige Kollegen — und seine Leser.
Genau deshalb wandern die Leser in Scharen von den Mainstream-Medien zu den Unabhängigen ab. Die „Impf-Amnesie“, die der Pharmaindustrie jahrzehntelang so gute Dienste leistete, beginnt zu bröckeln.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
7 Kommentare
Was ist mit der Folge der Schweinegrippe-Impfung 2009?
Narkolepsie! H1H1
Vier bis sieben G’s werden die Erinnerungen schon noch komplett löschen…
Die Abhängigkeit von Werbeverträgen besteht auch in Österreich – und zwar seit langem, auch vor Corona!
Kaufpreis und Abokosten decken grob Druck und Vertrieb – das hängt mit den Ansprüchen des Konsumenten an Vierfarbdruck und Papierqualität zusammen.
Bilder, Texte und großzügige Gewinnspannen – man denke an Bertelsmann – müssen über Werbung und Text-Kooperationen erwirtschaftet werden. Letztere sind ungekennzeichnet verboten, aber nicht strafbewehrt. Das bedeutet, der Leser kann nicht erkennen, was Werbung ist und was journalistische Recherche.
Werbung erfordert 1:1 Umfeld. Dh jeder Seite Anzeige wird eine Seite „Umfeld“ zur Verfügung gestellt, damit die Anzeige wirkt. Es ist einsichtig, dass Margarine-Werbung nicht neben ein Produkttest für Autos passt. Es wird ein Gesundheitsthema (ausgerechnet!) geschrieben.
Natürlich gibt es auch einmal eine investigative Geschichte oder ein Interview, um die Medienmarke zu stärken! Diese aber sind eher Clickbaits und vom Umfang her gering. Mit den Parteien legen sich die meisten Medien ungern an. Wenn sie kritisch berichten, ist dies parteipolitisch erwünscht.
Von der Idee, dass die Medien eine Vierte Gewalt wären, sollte man sich sehr schnell verabschieden! Sie können das strukturell nicht leisten – zumindest kein größeres Printmedium in Österreich.
„Während die Mainstream-Medien durch Werbeeinnahmen von Unternehmen gründlich korrumpiert wurden, ist dies bei den unabhängigen Medien nicht der Fall.“
Was für ein Schwachsinn.
Die MSM-Journaille ist großteils linksgrün angehaucht, dies bestätigen regelmäßige Erhebungen, und sie tendieren daher zum Geld der linkswoken Misanthropen, welches diese mit üblen Spekulationsgeschäften äh gewonnen haben. Ihr Superidol, Killbill, hat DOS geklaut und lebt seither von absichtlichen Sicherheitslücken, Updates und dem Geschäft mit der Gesundheit, und die Welternährung möchte er auch beherrschen, denn die Bevölkerunsreduktion ist ein Steckenpferd von ihm..
Diese Journaille brauchst du nicht zu kaufen; sie ist persônlich motiviert, s. zB auch Dunja H. oder Armin. W…die hassen „uns“. Und seit Gates (vermutlich war es seine Idee) gesagt hat, Impfkritik ist „rechtsextrem“, ist das ein Selbstläufer, sodass die Antifa dann eben skandierte: „Wir impfen euch alle!“
Die vertuschen das genauso wie die Krxminalität der Islamisten…
„Genau so“
Schon einmal1 Minute scharf nach gedacht wie sich die neoliberale Verbrecherclique jegliche Ängste, Ressentiments zu Nutze macht um die „Habenichtse“ gegeneinander auf zu hetzen.
Die jungen Arbeitsuchenden gegen die „saturierten“ Pensionisten.
Die „zu früh“ in Pension gehenden, die ganz bestimmt nicht ihr Geld nach Thailand zu den Mädchen tragen, sondern lieber ihre Kinder unterstützen und kleinräumige Subvention betreiben, um mit langer verpflichtender Lebensarbeitszeit Menschen zu „produzieren“, die sich am knappen Arbeitsmarkt erst recht mit allen rittern und Neoliberalen noch mehr Gewinne verschaffen, da diese anderswo mit der Vernichtung der Resourcen und Vertreibung ansässiger immer noch zu wenig verdienen.
Sie sind klug genug um zu erkennen, wie sie an der Leine herumgeführt werden, wie Islamisten von Frauen in Guantamo ! Ihnen wird jede Menge an Ungerechtigkeit in der Welt ausgelöst durch Gier und zur Unterhaltung, respektive Ablenkung ins Gedächtnis kommen!
Dieses ewige eindimensionale Hass predigen ohne wirkliche Ursachen auf zu zeigen, nervt mich schon seit mindestens 50 Jahren ungemein!!!!
„Die MSM-Journaille ist grossteils linksgrün angehaucht, dies bestätigen regelmäßige Erhebungen“
Dazu auch noch eine Antwort, da ich gleich noch mal mit dem Rad los muss!
Bitte Michael Hartmann dem Nachfolger von Piere Bourdieu “ Wie die Eliten die Demokratie gefährden “ lesen.
Natürlich ist linksgrün angesifft nicht falsch und ich gehöre als grüner, jetzt zur 0,6% Liste Petrovic tendierend, zu den heftigsten Kritikern dieser kriegstreibenden, neoliberale
fördernden Bande. Zumindest wehren sie sich nicht dagegen. So wie einst Kaspanaze Simma der forderte keiner länger wie 4 Jahre an der Macht! Die Einhegung von Macht war immer und ist das wesentliche!!! Und nicht vergessen, dieser Neumärz mit Natsiverbindungen und direkt neoliberal losgeschick,t ist wohl die übelste Figur in diesem Zusammenhängen ohne grüner zu sein.
Und Abkömmlinge von Links grünen Eliten bewegen sich in ihren Blasen und glauben oft tatsächlich als Journalisten oder Politiker das richtige zu tun. Für mich sind das verwöhnte Tschapperln ohne Lebenserfahrung! eine schlimme Ansammlung von Helikopterkindern. Bei meiner Tochter befürchte ich ähnliches! Das Los von toleranten fürsorglichen Eltern.
Und wie schon oft geschrieben bewegten sich zu Anfang auch Gauleiter Eigr… Nachkommen wenigstens in OÖ. in diesen Kreisen. Obendrein war ich mit einem Sohn von diesem August so etwas wie befreundet! Ich half ihm wiederum bei seinem Sohn.
Und wie die Geschichte so spielt haben die Leute der 68er Generation Karriere gemacht und gehörten oft zu den „gefährlichen“ Eliten!
Trotzdem. Das größte Übel sind die Neoliberalen, die schon Manchester Kapitalisten genannt werden könnten, die Demokratie bereits zerstört haben und Verhältnisse geschaffen haben von denen übelste Feudale nicht mal zu träumen gewagt haben.
In Wahrheit haben die uns alle gekauft, verkauft, verraten, mißbraucht!
Ich kann mir immer nur die Augen reiben wie die es schaffen den Angriffen, die sie verdienen, aus dem Weg zu gehen!
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