Trumps „Armageddon“ gegen Iran blieb heute Nacht aus, nur „normales“ Bombardieren, (Ticker 20:00 Uhr)

25. Juli 2026von 12,4 Minuten Lesezeit

Der von Trump angedrohte „massive Angriff“ auf den Iran hat in der Nacht auf heute (Samstag, 25. Juli) offenbar noch nicht in der angekündigten Form stattgefunden. Stattdessen läuft der Krieg im gewohnten, aber weiterhin sehr intensiven Muster weiter – auf mehreren Frontlinien gleichzeitig. Insbesondere mit der Bombardierung des Iran.

Das US-Zentralkommando (Centcom) hat in der Nacht zu Freitag bereits die 13. Angriffswelle in Folge gegen Ziele im Iran gefahren – erstmals auch mit Treffern im Norden des Landes, etwa an einer Marinebasis am Kaspischen Meer. Trump selbst hatte am Donnerstag gegenüber Axios erklärt, er „erwäge einen massiven Angriff, größer als alles bisher Dagewesene„, weil der Iran „noch nicht genug Schmerz erlitten“ habe – wie in dem Bericht Al Jazeera erklärt. Laut Centcom-Mitteilung war es das US-Militär, das den Tanker beschossen und durch Treffer im Maschinenraum manövrierunfähig gemacht hat. Der Tanker war auf dem Weg zu einem iranischen Hafen, und die Besatzung soll laut Centcom zuvor mindestens viermal versucht haben, die von den USA verhängte Seeblockade gegen iranische Häfen zu umgehen. Mit anderen Worten: Die USA blockieren die Straße von Hormus.

Golf – Vergeltung Irans gegen US-Stützpunkte

Iran hat als Reaktion auf die fortgesetzten US-Angriffe eigenen Angaben zufolge Drohnenangriffe gegen amerikanische Militäreinrichtungen in Bahrain und Jordanien geflogen. Auch Kuwait meldete erneut abgefangene Raketen und Drohnen aus dem Iran (siehe NPR/KNKX).

Rotes Meer – Huthi gegen saudische Tanker, Saudi-Koalition schlägt zurück

Parallel eskaliert eine zweite Front: Die vom Iran unterstützte Regierung der Nationalen Einheit im Jemen hat ihre Anfang der Woche verhängte Seeblockade gegen saudische Schiffe fortgesetzt und mehrere Tanker (u. a. „Encelia“, „Layla“, „NCC Masa“) mit Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen angegriffen – teils mit Bränden an Bord. Als Reaktion hat die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition heute Nacht Luftangriffe auf Huthi-Stellungen in der jemenitischen Hafenstadt Hudaida geflogen, verbunden mit schweren Explosionen laut Augenzeugenberichten. Details dazu im ZDF-Liveblog.

Trumps Superangriff

Trump hat also nicht „irgendeinen“ Angriff angedroht, sondern eine Eskalationsstufe oberhalb der bisherigen nächtlichen Serie – vergleichbar mit den ersten Tagen der „Operation Epic Fury“ im Februar/März, bei der u. a. Ayatollah Chamenei ermordet wurde und über 160 Schulkinder. Diese angekündigte Großoffensive steht laut Stand der aktuellsten Berichte weiterhin bevor, ist aber – Stand jetzt, Samstagmorgen – noch nicht ausgelöst worden. Gleichzeitig gibt es über Pakistan vermittelte Signale, dass Verhandlungen wieder in Gang kommen könnten.

B1-Bomber wieder im Einsatz

[Update: Betrifft grundsätzlich den Einsatz, nicht in dieser Nacht]

Im Rahmen der eskalierten Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran setzen die US-Streitkräfte den B-1B Lancer-Bomber wieder intensiv ein. Nach offiziellen Berichten von Axios bombardierte das Überschallflugzeug Ziele der iranischen Revolutionsgarden.
Details zum B-1B-Einsatz
  • Militärische Eskalation: Nach dem Scheitern eines vorübergehenden Waffenstillstands befehligte US-Präsident Donald Trump den erneuten Einsatz der schweren strategischen Bomber.
  • Getroffene Ziele: Das US-Militärkommando (CENTCOM) attackierte iranische militärische Einsatzzentralen, Drohnen- und Raketenlager, Flugzeughangars sowie maritime Infrastruktur. Ziel ist es, Irans Kapazitäten zur Blockade und Bedrohung der zivilen Schifffahrt in der Straße von Hormus zu schwächen.
  • Missionsstart: Flugzeug-Tracker beobachteten, wie mindestens eine der Maschinen von der britischen Luftwaffenbasis RAF Fairford in Großbritannien abhob, um die Angriffe in Westasien durchzuführen. Wodurch Großbritannien nach Wechsel des Premierministers auch am Angriffskrieg gegen den Iran teilnimmt.

13:00 Uhr

Falschmeldung am Morgen und Berichte über Schäden

Die angeblich schlimmen Bombardierungen durch B1 Bomber fanden NICHT statt. In der letzten Nacht (zum 25. Juli 2026) gab es im Rahmen des anhaltenden Iran-Kriegs sogar eine spürbare Veränderung: Das US-Zentralkommando CENTCOM hat nach 13 aufeinanderfolgenden Nächten massiver Angriffe keine neuen Luftschläge gegen den Iran für die vergangene Nacht gemeldet. Beobachter fragen sich, ob das die „Ruhe vor dem Sturm“ sein könnte.

Bahrain: Das bahrainische Verteidigungsministerium meldete in den frühen Morgenstunden den erfolgreichen Abfang von mehreren iranischen Drohnen, die gezielt auf zivile und militärische Infrastruktur im Land gerichtet waren. Es wurden keine neuen Bodenschäden oder Opfer gemeldet.

Nordirak (Erbil): In der Nähe des Flughafens von Erbil und dem dortigen US-Konsulat, wo US-Koalitionstruppen stationiert sind, kam es in der Nacht zu Explosionen. Laut lokalen Berichten handelte es sich hierbei um die Aktivierung der amerikanischen Luftabwehrsysteme, die anfliegende Drohnen zerstörten. Größere Schäden oder US-Opfer wurden für diese spezifische Nacht bisher nicht bestätigt.

In der vergangenen Nacht (vom 24. auf den 25. Juli 2026) bis heute Mittag konzentrierten sich die vom Iran gesteuerten Vergeltungsangriffe und Schäden vor allem auf Saudi-Arabien und die Schifffahrtsrouten im Roten Meer, während Angriffe direkt aus dem Iran auf US-Basen angeblich dank massiver Luftabwehr weitgehend schadlos blieben.

Politische Entwicklungen

Trumps Rhetorik-Wechsel: Verhandlungen vs. „Locked and Loaded“

Während US-Präsident Donald Trump noch am Donnerstag mit einer historisch „massiven“ Militäroperation drohte, schlug er in der Nacht auf dem White House Correspondents‘ Dinner versöhnlichere Töne an. Er gab bekannt, dass hochrangige US-Militärs, darunter Vize-Präsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, in kontinuierlichem Austausch mit dem Iran stehen.

Trump erklärte, dass eine weitere massive Eskalation eventuell „unnötig“ sein könnte, da die Führung in Teheran angesichts des enormen militärischen Drucks der letzten zwei Wochen in den Gesprächen „zunehmend ernsthafter“ werde. Dennoch betonte er, das US-Militär bleibe voll einsatzbereit („locked and loaded“).

Teheran bestätigt Kontakte, beklagt aber „Gier der USA“

Regierungsvertreter in Teheran bestätigten gegenüber Al Jazeera, dass über internationale Vermittler (unter anderem eine Delegation aus dem Oman) fortlaufend Vorschläge ausgetauscht werden.

Zugleich sickerte durch, dass der Iran einen 15-Punkte-Waffenstillstandsvorschlag der USA – den der irakische Premierminister Ali al-Zaidi am Donnerstag nach Teheran überbracht hatte – offiziell abgelehnt hat. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte im Staatsfernsehen, das Problem seien nicht die Kanäle, sondern die „unlogische, gierige und kontrollierende Haltung Amerikas“.

Regionale Vermittlung wegen Schifffahrtskrise

Eine Delegation aus dem Oman ist am Morgen in Teheran eingetroffen, um über die akute Krise in der Straße von Hormus und dem Roten Meer zu beraten.

Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk schaltete sich am Morgen politisch ein und forderte die Konfliktparteien dringend auf, die Evakuierung von rund 6.000 festsitzenden Seeleuten zu ermöglichen, die durch die US-Seeblockade und die iranischen Gegenmaßnahmen in der Straße von Hormus gefangen sind.

Iran und eine bisher nicht eingesetzte Waffen

Der Iran verfügt über dutzende von Kleinubooten, die spezielle für den Einsatz in Irans flachen Küstengewässern konzipiert sind. Es wird vermutet, dass sie bisher in Kavernen versteckt gehalten werden, und auf einen amphibischen Angriff der USA warten. Aber nun hat der Iran sie öffentlich ausgestellt. Das folgende Video stammt vom Mai 2026 und zeigt eines der Kleinst-U-Boote der Ghadir-Klasse.


Raketen treffen saudische Raffinierie

Die aus der Revolution von 2014 herausgekommene Regierung der Nationalen Einheit des Jemen unter Führung von Ansarallah haben mit 3 ballistischen Raketen die Aramco-Ölraffinerie in Saudi-Arabien getroffen. Eine Vergeltung für Luftangriffe gegen die Hauptstadt Sanaa und die fortwährende Blockade des Landes. Während im Westen prompt von einer Vergeltung Saudi-Arabiens erzählt wird, als ob der Jemen „angefangen“ hätte. Aufgrund der Angriffe und des verhängten Raketenalarms wurde der Flugbetrieb an den saudi-arabischen Flughäfen in Jizan und Yanbu vorübergehend eingestellt.

Das war nicht der einzige Schaden in Saudi-Arabien. Nahe der strategisch wichtigen Hafenstadt Yanbu am Roten Meer kam es ebenfalls zu heftigen Detonationen, nachdem die saudische Luftabwehr dort anfliegende Houthi-Drohnen und Raketen bekämpfte. Die Behörden gaben kurzzeitig akuten Katastrophenalarm für die Bevölkerung aus. Das unter saudi-arabischer Flagge fahrende Handelsschiff NCC Masa wurde bei der Durchfahrt im Roten Meer attackiert. Der Schiffsrumpf wurde beschädigt, das Schiff blieb jedoch manövrierfähig.

Iran bombardiert Muslime, aber nicht Israel?

Der Iran bombardiert tatsächlich derzeit US-Basen, Militäreinheiten und Infrastruktur in Ländern, die muslimisch sind, aber nicht aus „Hass“, sondern weil diese Länder zwischen dem Iran und Israel liegen und einen Teil der Luftabwehr Israels übernommen haben, und außerdem an dem Angriffskrieg gegen den Iran beteiligt sind. Es geht nicht gegen „Muslime“. Und der Krieg hat gerade erst angefangen aus Sicht des Iran.

Europäische Fluggesellschaften sagen Flüge nach Israel ab

Einige europäische Fluggesellschaften, insbesondere Austrian Airlines und ITA Airways, haben ihre Flüge nach Israel, die für Samstagmorgen und das Wochenende geplant waren, abgesagt, da Bedenken bestehen, dass die Spannungen mit dem Iran erneut eskalieren könnten.

20:00 Uhr

Kuwait wird entvölkert?

In Kuwait haben die relativ reichen Menschen das Land inzwischen verlassen. Noch ein paar Bomben des Iran und schon fällt es den irakischen Milizien, welche mit dem Iran sympathisieren, in die Hände wie eine reife Frucht. Das ist die mögliche Entwicklung in einer Diskussion zwischen Glenn Diesen und Lawrence Wilkerson. Man könnte erwarten, dass dann, angesichts der geflohenen Diktatoren in Kuwait, die Bewohner, die verblieben sind, einer Eingliederung in den Irak oder den Iran zustimmen werden.

Hat Iran schon eine Kernwaffe?

Wilkerson erklärt, dass der Bruch des JCPOA, des ersten Atomabkommens der Atommächte mit dem Iran, dazu geführt hat, dass der Iran jetzt möglicherweise sogar schon eine Kernwaffe besitzen. Dass sie nur auf den Moment warten, mit Kernwaffen angegriffen zu werden, um das zu enthüllen. Nur eine einzige Raket zwischen Haifa und TelAviv würde Israel als Nation von der Weltkarte tilgen. Aber selbst 30 Atombomben auf den Iran könnte der Iran überleben.

Zeichen der Selbstzerstörung?

Diesen erklärt, dass die Sprache sich in den USA deutlich verändert hat in den letzten Jahren. Es geht nun nur noch um Zerstörung, um Unterwerfung, und Wilkerson erklärt, dass ein Teil der Elite einfach nur noch von Hass beseelt ist, von Hass gegen Russen, von Hass gegen Iraner. Dass sie deshalb keine realistische, rationale oder pragmatische Politik mehr in der Lage sind zu entwickeln.

Die USA verursachen Landflucht aus dem Globalen Süden

Auf Grund der erwarteten Hungersnöte, so Wilkerson, müsse man damit rechnen, dass es bald Wellen von Flüchtlingen in den Norden geben wird, wobei er auch davon ausgeht, dass das durch die Klimaveränderungen noch verstärkt werden wird, weil die USA Krieg führen und zerstören, statt diesen Hungersnöten durch Aufbau vorzubeugen.

Centcom still über Angriffe gegen den Iran?

MahmoodOD weist in seinem Video darauf hin, dass er überrascht war, dass Centcom am Morgen, als er nach Berichten über Angriffen auf dem Konto von Centcom suchte, nur einen Bericht über das Betanken eines Generators für eine Patriot-Batterie sah. Er meint etwas unangenehmes wäre passiert, denn eine iranische Rakete habe eine Stelle getroffen die besonders geschützt hätte werden sollen. Es gab direkte Treffer auf die US-Militärbasis in Bahrain, wie er in Videos zeigt. Und es gab keinerlei Gegenfeuer durch Patriots. Er zeigt auch Sat-Bilder, die einen Totalschaden in einer Breite von 90 Metern auf der Ali Al Salem Air Base in Kuwait beweist. Schäden, die angeblich von einer einzigen ballistischen Rakete des Iran verursacht wurden. Bilder von einer jordanischen US-Basis zeigen die absolute Zerstörung eines Baus. Auch unangenehm sei den USA gewesen, dass sie in der Straße von Hormus einen falschen Gastransporter angegriffen hatten, weil sie glaubten, es sei in iranisches Schiff gewesen.

Israel und Palästina

Ermordung des zivilen Polizeichefs in Gaza

Israel tötete den Chef der Polizeikräfte im nördlichen Gazastreifen, Brigadegeneral Abdel-Nasser Al-Maqadma. Was die Hamas als Versucht wertet, die Verhinderungen von Plünderungen durch teilweise durch Israel bewaffnete Banden, Erpressungen und Einschüchterungen zu erschweren oder zu verhindern.

Netanjahu kündigt Siedlungsausbau an

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu reagierte auf die Gewalt im Westjordanland mit der politischen Ankündigung, die Zerstörung von Häusern der beteiligten Palästinenser zu beschleunigen und den Bau neuer israelischer Siedlungen sowie die Legalisierung landwirtschaftlicher Außenposten massiv voranzutreiben.

Diplomatischer Druck auf US-Friedensplan

Die Vermittlerstaaten (USA, Ägypten, Katar) versuchen weiterhin, den von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensplan für Gaza (der eine Entwaffnung der Hamas vorsieht) voranzubringen. Ägypten drängte die USA am Rande des ASEAN-Gipfels dazu, die Entsendung der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) für Gaza zu beschleunigen. Marokkanische Offiziere sollen laut Berichten bereits den Gazastreifen besucht haben, um eine Beteiligung vorzubereiten.

Westjordanland – Großoperation nach tödlichen Unruhen

Gestern hatte sich ein Palästinenser gegen bewaffnete Siedler gewehrt, einem das Gewehr entwendet und zwei erschossen, worauf er selbst von Soldaten erschossen wurde, ebenso mehrere Familienmitglieder. Daraufhin hat das israelische Militär am Samstag eine „umfassende Anti-Terror-Operation“ gestartet. Über 70 bis 80 Palästinensern wurden bei Razzien festgenommen. Zudem stürmten Soldaten das Nablus Specialty Hospital, fesselten medizinisches Personal und nahmen einen Schwerverletzten direkt aus der Klinik fest.

Persischer Golf & Straße von Hormus

Die britische Schifffahrtsbehörde UKMTO meldete einen besorgniserregenden Zwischenfall zwischen einem kommerziellen Öltanker und unidentifizierten „militärischen Kräften“ im Golf von Oman. Unterdessen kündigte das Verkehrsministerium in Katar an, den zivilen Seeverkehr in seinen Gewässern ab Sonntag wieder regulär aufzunehmen, nachdem dieser wegen des anhaltenden Feueraustauschs zwischen den USA und dem Iran wochenlang pausieren musste. Was wie eine neue Folge von „Die Straße ist auf / die Straße ist zu“ klingt.

Diplomatischer Druck auf US-Friedensplan

Die Vermittlerstaaten (USA, Ägypten, Katar) versuchen weiterhin, den von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensplan für Gaza (der eine Entwaffnung der Hamas vorsieht) voranzubringen. Ägypten drängte die USA am Rande des ASEAN-Gipfels dazu, die Entsendung der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) für Gaza zu beschleunigen. Marokkanische Offiziere sollen laut Berichten bereits den Gazastreifen besucht haben, um eine Beteiligung vorzubereiten. Wobei jeder weiß, dass eine Entwaffnung der Hamas bedeutet, dass Israel auch das Restgebiet innerhalb kürzester Zeit defacto annektieren wird, und

Das waren die wichtigsten Nachrichten aus diesem aktuellen Krisengebiet. Wir melden uns morgen wieder mit Meldungen über die Ereignisse der Nacht. Jeder Tag, den die Krise anhält, wird die wirtschaftlichen Folgen gravierender ausfallen lassen. Wir wollen mal nicht von dem CO2-Ausstoß sprechen, den der Krieg verursacht, den eigentlich alle Klimaaktivisten 24 Stunden auf die Straße treiben müsste.

Bild: Screenshot aus Video

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5 Kommentare

  1. K Kaefer 26. Juli 2026 um 10:41 Uhr - Antworten

    Wieder ein Schritt näher an WK3 – wohl kaum noch aufzuhalten.

    D mitten drin.

    „Ukraine Fires on Iranian Ships. Russia and Ukraine Dragged Into the Iran War?“ July 25, 2026 – 5:12 pm

    https://mishtalk.com/economics/ukraine-fires-on-iranian-ships-russia-and-ukraine-dragged-into-the-iran-war/

  2. werran 25. Juli 2026 um 21:26 Uhr - Antworten

    Da seid ihr einer Fehlinformation aufgesessen. Nicht die „Huthis“ haben die Saudis angegriffen, es war anders herum. Die Saudis haben seit langem den Jemen zu unterdrücken versucht, und nach Kämpfen gab es vor Jahren ein Waffenstillstandsabkommen. Dies haben die Saudis am Tag nach der Beerdigung des Ayatollahs in Theran gebrochen, in dem sie eine Landebahn im Jemen bombten, genau als ein Airbus zur Landung ansetzte, der voller hochrangiger jemenit. Gäste war, welche die besagte Beerdigung besucht hatten. Ein Mordanschlag, der vielleicht 250 Leuten das Leben hätte kosten können. Der Pilot drehte scharf ab und landete auf einem gerade vor Tagen wieder renovierten Flugplatz. Daraufhin entschied man sich jetzt den Saudis die Antwort zu geben, auch weil für die Jemeniten klar ist, dass USrael nun die ganze Region säubern will und die Saudis wohl zu ihrem Angriff animiert hatten.

    • Jochen Mitschka 26. Juli 2026 um 7:41 Uhr - Antworten

      Hatten wir auch geschrieben, nur nicht in der Ausführlichkeit, weil das war in einem anderen Artikel schon beschrieben: „Eine Vergeltung für Luftangriffe gegen die Hauptstadt Sanaa und die fortwährende Blockade des Landes. Während im Westen prompt von einer Vergeltung Saudi-Arabiens erzählt wird, als ob der Jemen „angefangen“ hätte.“

  3. Der Zivilist 25. Juli 2026 um 16:08 Uhr - Antworten

    Trump ist ein Scheusal, vertritt der wirklich die Amis ?

    • Glass Steagall Act 26. Juli 2026 um 7:17 Uhr - Antworten

      Trump ist eine ausführende Marionette, der für einen Teil der parasitären Machteliten steht. Es geht um die Neugestaltung der Weltordnung und des Finanzsystems, bei der dieser Krieg eine entscheidende Rolle beim Abriss spielt!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

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