
Impfschaden Fleischallergie?
Der Anstieg des Alpha-Gal-Syndroms (AGS), das eine Unverträglichkeit gegenüber Fleisch auslöst, ist belegt. Die offizielle Erklärung: Zeckenbisse. Nun behandelt eine erste Studie die These, ob das Syndrom nicht nur durch Zeckenbisse, sondern auch durch Impfung ausgelöst werden könnte.
Die Zahl der Personen, die am Alpha-Gal-Syndrom (AGS) erkrankt sind, steigt vor allem in den USA. Man schiebt die Schuld auf Zecken (gern in Kombination mit möglichen geneditierten und labormanipulierten Zecken), obwohl wissenschaftliche Daten fehlen, um diese These belegen zu können.
Interessant ist eine zeitliche Korrelation: Die Diagnosen explodieren seit 2021, zeitgleich mit der Einführung neuer ICD- und CPT-Abrechnungscodes (z. B. Z91.014 für Säugetierfleisch-Allergie) und genau zum Beginn der COVID-Impfkampagne. Ärzte können nun profitabel diagnostizieren, während echte Impfschäden weiterhin keine eigenen Codes haben. Dabei sind Inhaltsstoffe in Impfstoffen wie etwa Gelatine (z. B. MMR, DTaP) seit Langem als Auslöser schwerer Allergien bekannt.
Genau dieser These ging nun das Umfeld der McCullough Foundation nach, das bisher selbst eher dazu tendiert hatte, labormanipulierte Zecken zu beschuldigen. Nun behandelt eine Übersichtsarbeit aber die Frage, ob Impfstoffe mit Säugetiergelatine zum starken Anstieg des Alpha-Gal-Syndroms (AGS) beitragen könnten.Die Arbeit ist keine Feldstudie mit Vorher-Nachher-Antikörperwerten, sondern eine Literatur- und Mechanismusanalyse. Es ist eine erste Untersuchung, die mehr Forschung benötigen würde, um die These wirklich prüfen zu können.
Co-Autor Nicolas Hulscher formulierte zwei Wege: direkte Sensibilisierung durch parenteral verabreichte Gelatine – oder ein immunologisches „Prime“, dem später ein Zeckenstich als „Boost“ folgt. Die Autoren rechnen vor, dass mehr als 90 Prozent der US-Kinder vor der Einschulung kumulativ rund 54 Milligramm säugetierstämmiger Gelatine über Routineimpfungen erhalten. Eine MMR-Dosis enthält etwa 14,5 Milligramm Gelatine.
Dass Gelatine Alpha-Gal enthalten kann und bereits sensibilisierte Patientinnen und Patienten auf gelatinehaltige Impfstoffe reagieren können, ist in der Allergologie seit Jahren bekannt. Fallberichte betreffen vor allem MMR, Varizellen- und den älteren Zoster-Lebendimpfstoff Zostavax. Im Japan der 1990er-Jahre war aluminiumadjuvantierte, gelatinehaltige DTaP mit neu entstandenem Anti-Gelatine-IgE und späteren Reaktionen auf Lebendimpfstoffe verknüpft; nach Entfernen der Gelatine gingen die Reaktionen zurück.
Große Datenbankanalysen relativieren das Risiko für die Mehrheit: In einer Auswertung im Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice galten gelatinehaltige Impfstoffe für die meisten AGS-Patienten als sicher. Eine weitere US-Analyse 2025 fand nach Zeckenstich-Anamnese nur geringe Anaphylaxieraten; eine Zeckenstich-Vorgeschichte ist demnach keine generelle Kontraindikation für MMR oder Gelbfieber. COVID-mRNA-Impfstoffe enthalten keine tierische Gelatine.
Die Autoren selbst räumen ein, dass der naheliegende Test fehlt: Alpha-Gal-Antikörper vor und nach Impfung. Ohne diese Messung bleibt die Behauptung, Impfstoffe erklärten einen „zehn- oder hundertfachen“ Anstieg der Verdachtsfälle, eine Hypothese. Der Anstieg der Diagnosen fällt zeitlich jedenfalls mit höherer Testverfügbarkeit zusammen. Allein das treibt die Meldezahlen.
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Zecken als Biowaffe: Gefahr oder Panikmache?
Phrama mit Impfstoffen und Medikamenten ist ein Thema, sogenannte hochveredelte Lebensmittel das nächste Thema und dann kommen noch die Vorgaben aus geopolitischen Agenden dazu. Subjetiv – Extremrendite koste es was es wolle und eben die geopolitischen Agenden in Gesamtkombination ohne komplexes Wissen der gesamten Wechselwirkungen. ist erst der Beginn der Selbstzerstörung und kann Jeden treffen einschl. der Verursacher.
Es ist unerträglich, wie fahrlässig und fast mutwillig „wissenschaftliche“ Studien durchgeführt und betrügerisch gebraucht werden. Dass es keinen Ersatz fūr Gelantine und Quecksilber geben soll, scheint dem Laien wenig wahrscheinlich. Wenn solches möglich ist, wird es schwer, ein humanistisches Menschenbild in unseren Gesellschaften zu erkennen.
find ich super, je weniger rotes fleisch vertragen, bleibt mir mehr davon.
dafür können sie zum ausgleich mehr weizen, magarine, °°raffinierte°°öle oder zucker haben,
ausser hochveredelten zucker z.b. in form von einem geschmackintensiven rot- oder weisswein,
grappa, sambuca oder mirto o.ä. natürlich ..