
Huaier: Der unterschätzte Pilz – vom Tumor-Killer zum Zell-Reparateur
In der modernen Krebsforschung suchen Wissenschaftler weltweit nach neuen Wegen, um Tumorzellen zu bekämpfen. Dabei rückt ein uraltes Heilmittel aus Asien immer stärker in den Fokus: der Heilpilz Huaier (Trametes robiniophila). Seine Wirkung gegen Krebszellen ist beeindruckend. Studien legen nahe, dass dieser Pilz noch zu weit mehr fähig ist. Huaier scheint in der Lage zu sein, grundlegende molekulare Schäden zu reparieren, die durch mRNA-Injektionen entstehen.
Wenn wir an Krebs denken, haben wir meist Chemotherapie oder Bestrahlung im Kopf – Methoden, die zwar den Tumor angreifen, aber auch gesundes Gewebe schwer belasten und schädigen. Das ist das Problem der Pharmazie, das bei Naturheilmitteln oder einfachen Stoffen der Biochemie, wie dem Vitamin C, so nicht vorkommt. Die Forschung zum Heilpilz Huaier zeigt nun, dass die Natur hier ganz eigene, hochpräzise Strategien entwickelt hat. Der Extrakt aus diesem Pilz greift tief in das „Betriebssystem“ der Zelle ein.
Der gezielte Zelltod: Wie Huaier Tumore austrickst
Jede Zelle in unserem Körper hat ein eingebautes „Selbstmord-Programm“. Wenn eine Zelle alt oder beschädigt ist, löst sie dieses Programm aus und stirbt kontrolliert ab – man nennt das Apoptose. Krebszellen sind jedoch Meister darin, dieses Programm zu deaktivieren. Sie „vergessen“ zu sterben und wuchern ungebremst.
Hier setzt Huaier an: Der Extrakt wirkt wie ein Schlüssel, der die blockierten Türen zum Selbstmord-Programm der Krebszelle wieder öffnet. Er aktiviert spezielle Enzyme, sogenannte Caspasen, die den kontrollierten Abbau der Zelle einleiten. Das Faszinierende: Während die Tumorzelle zur Strecke gebracht wird, bleiben gesunde Zellen weitgehend verschont.
Die neue Front: Der „Rost-Tod“ (Ferroptose)
Ein völlig neuer und hochspannender Bereich der Forschung ist die sogenannte Ferroptose. Man kann sich das wie ein „Verrosten“ der Zelle vorstellen. Dabei lagert sich Eisen in der Zelle an, was zu einer Kettenreaktion führt, die die Zellhülle förmlich zersetzt.
Während wir bei Notfällen wie einem Herzinfarkt versuchen, diesen Prozess zu stoppen, um das Herz zu retten, ist bei Krebs genau das Gegenteil gefragt: Wir wollen das „Verrosten“ in der Krebszelle gezielt auslösen. Huaier scheint genau hier einzugreifen. Der Extrakt kann Signalwege beeinflussen, die dafür sorgen, dass der Schutzschild der Krebszelle gegen dieses „Verrosten“ (etwa durch das Enzym GPX4) zusammenbricht. Damit zwingt Huaier die Krebszelle in den Zelltod, indem er ihre eigenen Verteidigungsmechanismen gegen oxidativen Stress ausschaltet.
Warum Huaier als „adjuvante“ Therapie so wertvoll ist
In der klinischen Anwendung in China wird Huaier oft nicht als Ersatz, sondern als adjuvante (begleitende) Therapie eingesetzt. Das bedeutet, er wird parallel zur Standard-Chemotherapie gegeben. Das hat zwei entscheidende Vorteile:
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Synergie: Huaier kann die Chemotherapie „scharfschalten“. Er macht die Tumorzellen empfindlicher für die Medikamente, indem er deren Resistenzen – also ihre Versuche, sich gegen die Chemo zu wehren – aufbricht.
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Schutz: Gleichzeitig scheint der Pilz-Extrakt das gesunde Gewebe zu unterstützen, indem er Entzündungen hemmt und Reparaturmechanismen fördert. Er wirkt wie ein Puffer, der die Nebenwirkungen abmildert.
Ein Blick in die Werkzeugkiste der Natur
Wer sich die detaillierte Liste der Wirkmechanismen von Huaier anschaut, erkennt schnell: Der Pilz agiert nicht wie ein einfaches Gift. Er ist ein Regulator. Er greift in Signalwege wie AKT oder den Wnt-Signalweg ein, die bei Krebs oft völlig außer Kontrolle geraten sind, und bringt sie wieder ins Gleichgewicht.
Huaier zeigt uns, dass der Kampf gegen Krebs nicht immer nur durch „Draufhauen“ gewonnen werden kann. Oft ist der klügere Weg, die natürlichen Mechanismen der Zelle wieder zu aktivieren, die der Tumor unterdrückt hat.
Während die moderne Pharmakologie oft versucht, mit hochspezifischen (und teuren) synthetischen Wirkstoffen einen einzigen Punkt im System zu treffen, nutzt Huaier ein ganzes Orchester an Wirkstoffen, um den Tumor an mehreren Fronten gleichzeitig in die Knie zu zwingen. Es ist Zeit, dass diese Erkenntnisse aus den Labor- und Klinikstudien auch im Westen endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.
Die Sensation: Reparatur von Impf-Schäden
Was japanische Forscher um Manami und Tomoo Tanaka entdeckten, sprengte den Rahmen der ursprünglichen Krebsforschung. Bei Patienten, die Huaier erhielten, stellten sie fest, dass der Pilz nicht nur Tumore eliminierte, sondern auch Schäden durch mRNA-Impfungen reparierte.
Die Studien „Huaier Effects on Functional Compensation with Destructive Ribosomal RNA Structure after Anti-SARS-CoV-2 mRNA Vaccination“ (2022) und die Folgestudie zur Hemmung der Virionenproduktion (2023) zeigen Erstaunliches:
- Reparatur ribosomalen RNA: Die Injektionen verursachen Dysfunktionen in den Ribosomen – den „Eiweißfabriken“ der Zelle. Huaier kompensiert diese Schäden durch Aktivierung des mTOR/PI3K/AKT-Signalnetzwerks.
- Stopp der Virusfabrik: Bei geimpften Personen wurden nach den Injektionen teils über Monate hinweg spontane Virionen-Produktionen gemessen. Unter Huaier-Einnahme wurden diese Partikel signifikant reduziert bzw. eliminiert.
- Dosierung: Für die Prävention von Impfschäden werden laut den Studien 6 Gramm täglich genannt, bei schweren Krebserkrankungen bis zu 60 Gramm.
Warum Huaier als Begleittherapie so wertvoll ist
In der klinischen Anwendung wird Huaier meist als adjuvante Therapie eingesetzt. Er wirkt wie ein „Regulator“, der Signalwege wie AKT oder den Wnt-Signalweg wieder ins Gleichgewicht bringt.
Während die moderne Pharmakologie oft versucht, mit hochspezifischen synthetischen Wirkstoffen einen einzigen Punkt im System zu treffen, nutzt Huaier ein ganzes Orchester an Wirkstoffen. Dass dieser Pilz nun auch als potenzieller „Reparateur“ für die Schäden der mRNA-Ära identifiziert wurde, macht ihn zu einem der derzeit spannendsten Themen der integrativen Medizin.
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Also mache ich den Huaier Pilz von der Baumrinde ab, wie im Bild oben, und schmiere den zum Frühstück aufs Brötchen. Dann regelt sich die Krebsbehandlung von ganz alleine , ja ?
Irgendwie beschreiben Sie das Problem polemisch ganz gut. Ständig wird die Naturheilkunde insgesamt diskreditiert, vor allem wenn es „nur“ etwas ist, was man nicht patentieren kann (Pilzpulver, reine Pflanzen…). Aber die Leute erwarten auch immer, dass alles sofort, schnell und problemlos hilft. Einzuwerfen wie eine Tablette. Zwei Dinge haben die meisten aber bei jeder natürlichen Behandlung nicht: Geduld und genug Basiswissen darüber. Daher liefert die Pharmalobby uns dann immer mit ihren inzwischen ins Bodenlose wachsenden „Studien“ die Paradelösung für alles und jedes. Man braucht nur das nötige Kleingeld, gute „Beziehungen“ oder das richtige Krankenhaus, wo etwas Neues „getestet“ wird, dann ist man glücklich und bekommt es. Mit welchem Erfolg ist den meisten recht wurscht – so meine Erfahrung – wichtig ist, dass sie erzählen können, sie würden „der“ Wissenschaft vertrauen und jetzt ein ganz ganz neues Wundermittel bekommen. Das macht eine Heilung schon mental viel wahrscheinlicher… falls sie eintritt, was jedem gewünscht sei. Ob auch andere Wege nach Rom geführt hätten, bleibt offen.
So wie halt der „Pieks“ das Wundermittel gegen Covid war. Die Menschen lieben Wunder….
Warum eine Lungen-Studie beweist, dass der Heilpilz Huaier gegen Krebs wirkt.
Die aktuelle Studie mit dem Titel „Novel and Highly Potent Therapeutic Agent, Trametes Robiniophila Murr (Huaier), Mitigates Pulmonary Vascular Remodeling in Rodents“ (erschienen im Journal of the American Heart Association) zeigt, dass der Huaier schweren Lungenhochdruck (PH) erfolgreich bekämpfen und drastisch zurückdrängen kann. kann.
Auf den ersten Blick hat Lungenhochdruck nichts mit Krebs zu tun. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt eine faszinierende Brücke, die beweist, wie mächtig dieser Pilz in der Krebsmedizin ist.
Bei dieser Lungenkrankheit verhalten sich die Gefäßzellen nämlich exakt wie Krebszellen: Sie weigern sich zu sterben, stellen ihren Stoffwechsel auf Zuckervergärung um und „wuchern“ die Blutbahnen zu.
Die Studie beweist nun, dass Huaier dieses gefährliche Wuchern stoppt – und zwar über dieselben biologischen Notausschalter wie bei Tumoren:
-Er dreht den Energiehahn zu: Huaier blockiert einen Zellschalter (Hif1α), der den wuchernden Zellen den Zucker-Treibstoff entzieht.
-Er stoppt Entzündungen: Er schaltet den Faktor NF-κB ab – das ist der zentrale „Haupt-Entzündungsschalter“ im Körper. Bei Krebs verhindert dieses Abschalten, dass der Tumor wächst und streut (Metastasen bildet).
In der Lunge sorgt es dafür, dass die Gefäße elastisch und offen bleiben.
Diese Lungen-Studie beweist im lebenden Organismus, dass die Antikrebs-Mechanismen von Huaier keine Theorie sind. Der Pilz korrigiert die grundlegende Fehlfunktion in den Zellen, egal, ob Tumor oder Lungenwucherung.
Je eifriger dieser Pilz beworben wird, umso eher wird der Preis dafür in lichte Höhen steigen und die Pharmakonzerne werden ihn als „Medikament“ in den Krallen behalten. Ob wir das wollen und wer ihn sich dann leisten kann, ist eine andere Frage. Heimische Arten stehen ja bereits unter EU-Kuratel und sollen nun auch nicht mehr „verzehrt“ werden. Ähnlich, wie es mit CoD-Tee war… wer ihn kennt.
Gegen Tumore sind so viele andere Mittel ebenfalls wirksam, die ich im Garten anbauen kann (ich hab 3 riesige artemisia annua anamed-Pflanzen in Kübeln dastehen, beispielsweise), dass ich mir um die Preissteigerungen keine Sorgen mache.
Es gibt auch Heilpilze, die in Deutschland wachsen.
Übrigens heißt der Pilz seit einigen Jahren schon Vanderbylia robiniophila.
Richtig – und vor allem haben genügend andere Heilpilze auch Anti-Krebswirkung – etwa Reishi oder der ABM. Die ständige Fokussierung auf ein bestimmtes „neues“ Wundermittel hat diesen Mitteln bisher immer geschadet. Alle wollen es dann haben, es wird immer teurer und die Pharmaindustrie sieht zu, dass sie ein Patent darauf bekommt, damit sie es vom normalen Markt abziehen kann. Überhaupt wirkt eine Synergie aus reinen, hochwertigen Pilzpulvern im Grunde am besten. Studien werden natürlich immer nur mit Extrakten gemacht – warum ist ganz klar.
@Christine:
-“Übrigens heißt der Pilz seit einigen Jahren schon Vanderbylia robiniophila.”
Das ist botanisch absolut richtig – die Genanalysen von 2019 haben ihn offiziell in die Gattung Vanderbylia eingeordnet. An der medizinischen Realität ändert dieser Namenswechsel allerdings überhaupt nichts:
In der internationalen Krebsforschung wird weiterhin fast ausschließlich der Name Huaier oder Trametes robiniophila verwendet
-“Es gibt auch Heilpilze, die in Deutschland wachsen”
z.B.
https://tkp.at/2022/11/02/mykotherapie-heilpilze-uraltes-medizinwissen-im-neuen-kleid/
https://tkp.at/2024/05/08/schmetterlings-tramete-hilft-gegen-krebs-studien/
@Gabriele
-“Die ständige Fokussierung auf ein bestimmtes „neues“ Wundermittel hat diesen Mitteln bisher immer geschadet.”
Warum sollte man über ein Mittel schweigen, das weltweit von Wissenschaftlern erforscht wird? Ein offener Diskurs sorgt dafür, dass wertvolles Wissen aus anderen Medizinsystemen (wie der TCM) nicht verloren geht und die Menschen sich unabhängig informieren können.
Nur durch Berichterstattung und Aufklärung entsteht ein Bewusstsein für Alternativen abseits der reinen Synthese-Chemie. Wenn alle es haben wollen, zeigt das doch nur, wie groß der Bedarf nach sanfteren, integrativen Ansätzen ist.
-“, es wird immer teurer und die Pharmaindustrie sieht zu, dass sie ein Patent darauf bekommt, damit sie es vom normalen Markt abziehen kann.”
Meiner Meinung nach kann ein reiner Naturstoff weltweit von keinem Pharmakonzern patentiert werden. Patente gibt es nur auf künstlich veränderte Moleküle oder synthetisch hergestellte Wirkstoffe. Der Pilz als Ganzes und seine natürlichen Heißwasser-Extrakte – wie das reine Extraktpulver von Nutrimentas oder das traditionelle Granulat von Gaitianli – bleiben daher immer für den freien Markt und für jeden Anbieter zugänglich
Ich glaube mehr Nachfrage führt weltweit dazu, dass größere, professionelle Anbau- und Extraktionskapazitäten aufgebaut werden. Das sichert langfristig nicht nur eine stabile und laborgeprüfte Qualität, sondern hält die Preise durch das breite Angebot auf einem fairen, bezahlbaren Niveau.
„Überhaupt wirkt eine Synergie aus reinen, hochwertigen Pilzpulvern im Grunde am besten. Studien werden natürlich immer nur mit Extrakten gemacht – warum ist ganz klar.“
Die Synergie des ganzen Pilzes nützt dem Körper leider nichts, wenn er nicht an die Wirkstoffe herankommt. Pilzzellen sind in einen harten Panzer aus Chitin eingeschlossen, den unser Magen nicht verdauen kann. Normales Pilzpulver wandert deshalb zu einem großen Teil ungenutzt durch den Darm. Es ist zwar als Ballaststoff lokal eine gute Unterstützung für die Darmflora, aber für das Blut und die Organe bleibt es unzugänglich.
Die Notwendigkeit von Extrakten gilt vor allem z.B gezielt bei einer Krebstherapie. Erst das Auskochen bricht diese Chitin-Zellwände auf. Nur so werden die Wirkstoffe bioverfügbar und dringen durch die Darmwand ins Blut vor. Nur in dieser gelösten Form kommen sie hochdosiert dort an, wo sie bei einer Tumorbehandlung wirken sollen – tief in den Zellen, um beispielsweise die Mitochondrien zu reaktivieren. Genau deshalb setzen klinische Studien ausnahmslos auf hochkonzentrierte Extrakte wie das Gaitianli-Granulat, das weltweit in fast allen großen klinischen Phase-III-Studien (etwa bei Brust- und Leberkrebs) eingesetzt wurde, oder hochreine Alternativen wie von Nutrimentas.
Ja, das Leben ist eine vernetzte Architektur über Fauna und Flora hinweg.