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Gesundheit

Alarm: Die Zecken-Krankheiten nehmen ab!

10 Kommentare 11. September 2026 3 Minuten Lesezeit von Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther

Der seit Jahren gebetsmühlenartig getrommelte „Klimawandel“ wird täglich von der Realität Lügen gestraft. Aktuelle Zahlen aus Thüringen belegen nun, dass es keinen herbeigeredeten Anstieg von Erkrankungen durch angeblich klimatisch immer häufigere Spinnentiere und Insekten gibt.

Zecken sind die Lieblingsmonster der Pharmaindustrie und ihrer Handlanger. Sie sehen in Vergrößerung so schrecklich aus und jeder kennt sie. Verschwiegen wird, dass es trotz jährlich Milliarden von Stichen in deutschen Landen zu keiner nennenswerten Anzahl der potentiell übertragenen Krankheiten kommt.

Der einzige behauptete Impfschutz bezieht sich auf die im Vergleich zu anderen Risiken extrem seltene „Frühsommer-Meningoenzephalitis“ (FSME), die trotz hoher Impfquote in Österreich zu steigenden Fallzahlen bis „Corona“ geführt hatte. Gegen alle anderen, häufigeren Krankheitsgefahren durch Zeckenstiche bietet Big Pharma nicht einmal etwas an.

In der diesjährigen Zeckensaison meldet das Thüringer Gesundheitsministerium mit bisher 327 Fällen von Borreliose einen Rückgang um 25% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2025.

Bei der „FSME“ waren es mit nur 7 Fällen noch einmal 2 weniger als im Vorjahreszeitraum. Wie realitätsfern die Zeckenangst ist, zeigt nicht nur die Seltenheit der Krankheitsfälle, sondern auch die Tatsache, dass das Robert-Koch-Institut (RKI) dennoch 13 Landkreise in Thüringen als „FSME-Risikogebiete“ ausweist.

Aufgrund der im RKI verwendeten Einstufung werden seit Jahren immer neue „Risikogebiete“ ausgeworfen, ohne dass Territorien trotz fehlender oder sinkender Zahlen verschwinden. Deswegen werden beim Ausbleiben von Fällen in einem Landkreis auch immer die Nachbarkreise berücksichtigt.

Wenn der freihändig definierte Schwellenwert von 1 Erkrankung pro 100.000 (!) Einwohner wie in diesem Jahr voraussichtlich im ganzen Bundesland unterschritten wird, bleibt die „Gefahr“. Ein Risiko besteht für die Medizinlobby schließlich immer…

Die Zahlen verschleiern zusätzlich noch, dass längst nicht bei allen gemeldeten Erkrankungen ein Zeckenstich als Ursache gesichert ist.

Borrelien können wir uns auch anderweitig zuziehen. Blutsaugende Insekten wie Flöhe kommen ebenfalls in Frage und werden nur selten diagnostiziert. Symptome einer „FSME“-Symptome sind von Impffolgen nicht so einfach zu unterscheiden. Vor allem, wenn es sich zeitnah zum Krankheitseintritt um eine „FSME“-Impfung gehandelt hat, die ihren Nutzen in 50 Jahren nie unter Beweis gestellt hat. Ein Impfstatus wird äußerst selten bei einem Krankheitsfall mitgeteilt.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat eine reihe von Büchern veröffentlicht. Darunter „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „300 Jahre Immunisierungsversuche„.


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10 Kommentare

  1. Daisy
    Antworten

    Wahrscheinlich hams kan Gendreck gegen FSME zammbracht…ich hatte Glück, keine Nebenwirkungen. Und jetzt ist es aber ganz aus. Keine Impfung und kein Arzt…es sei denn, ich hab einen Unfall oder sowas und selbst dann muss man bangen, dass einem diese Trxtteln irrtümlich einen Haxn amputieren…

    1. Daisy
      Antworten

      Sorry, sollte zu Gabriele unten…

      1. Gabriele

        Nein, war auch die ganz „normale“ Zeckenimpfung. Es gab zu der Zeit auch „etwas zu starke Chargen“, wie sogar zugegeben wurde! Aber für mich reichte der Konservierungsdreck, der ja immer drinnen ist – vor allem AL-Hydroxid vermutlich. Extremer Tinnitus ist bis heute geblieben.

  2. Daisy
    Antworten

    Ich hatte mich mehrfach impfen lassen. Zuletzt – VOR 2020 – sagte mir die Ärztin auf dem Gesundheitsamt, das hält eh 10 Jahre mind., ich bräuchte nicht mehr alle drei Jahre auffrischen. OK, dann las ich mich ein und kam zu dem Schluss, dass ich das überhaupt nie mehr brauche. Bei FSME war ich vorsichtig, denn um mein Hirn ist mir schad. Sonst habe ich mich nix impfen lassen, nur mal Pneumokokken, zumal es hieß, das hält ein Leben lang. Mein Mann bekam sie, ich nahm sie dann auch.
    .
    Doch jetzt lasse ich mich nie wieder irgendwas impfen. Als Kind wurde ich gar nichts geimpft. Warum meine Mom mich abgemeldet hat, kann ich sie leider nicht mehr fragen. Sie war Apothekerin…wahrscheinlich war damals schon bekannt, dass man von der Pockenimpfung Pocken kriegen kann und von der Polio-Impfung Kinderlähmung… Meine Mom war resolut, stur und sehr hellhörig, der hat niemand widersprochen, bloß ich…manchmal… ;-)
    .
    Die Borreliose kommt auch aus dem Labor, meinen manche. Es gibt immer div. Verschwörungstheorien. Die meisten sind wahr. Aber an die Mondlandung glaube ich! Die könnte man jedenfalls mit Antibiotika bezwingen…oder man ist robust…

    1. Vortex
      Antworten

      Umgekehrt bei mir: Als Kind alle Impfungen erhalten und ab 18 hatte ich begonnen, dies zu vermeiden, allerdings die beim Zahnarzt (leider) nicht. Bei fast allen Impfungen ist besonders der Trägerstoff «Aluminiumhydroxid», welcher das Immunsystem stark schwächt, (angeblich) irgendwann für Alzheimer verantwortlich und was sonst noch im Impfstoff drin ist, für alles andere an Nebenwirkungen.

      Allerdings an Zeckenimpfungen kann ich mich nicht erinnern, wohl aber an Zeckenstiche in der Kindheit, und vielleicht wurde dadurch einiges im Organismus verändert, von dem ich nichts weiss?Tipp: Aus China kommt eine neue Erkenntnis über Zecken: https://tinyurl.com/ybdxd4tc

      1. Daisy

        Aha, ausgerechnet wieder China…da wird sich Gäts aber freuen..,

        Gegen Zecken hilft Autan..

        Dass in den Impfungen giftige Stoffe enthalten sind, wird wohl nicht so großen Schaden anrichten, zumal man sie ja nicht täglich einnimmt. Aber es kann schon zu Nebenwirkungen kommen. Oft sind Geimpfte tagelang geschwächt usw. Ich hab das bei meinen Katzen beobachtet. Mein Kater war fix und foxi. Sie haben die Grundimmunisierung, weitere Impfungen erhalten sie nicht mehr. Ich hatte Glück bei den Zeckenimpfungen. Mir ist nichts aufgefallen. Beim Zahnarzt wurde ich noch nie geimpft. Die ham mir immer nur beim Scaling das Zahnfleisch blutig gerissen, weswegen ich das nicht mehr mache…

  3. Jurgen
    Antworten

    Zecken und Moskitos scheinen der Philantropen größtes Hobby zu sein… dummerweise passen sich die Menschen daran an, die P-Familien aber nicht, was über kurz oder lang zum Aussterben derselben Familien führen wird, wenn es der Inzest nicht schaffen sollte…

  4. Der Zivilist
    Antworten

    Die Blutsauger tragen weiße Kittel.

    1. 1150
      Antworten

      und schwarze roben

  5. Gabriele
    Antworten

    Oooch, das ist aber schade. Wieder eine Einkommensquelle für die Spritzenfanatiker weniger und ein Hoffnungsschimmer für die vielen Geschädigten dieses Zecken-Impfchemodrecks, zu denen auch ich selber gehöre. Ich werde also keine Tränen vergießen.

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