
Zecken als Biowaffe: Gefahr oder Panikmache?
Es ist nicht die erste Panikpropaganda vor der Zecke: Wird die Welt gerade mit genmanipulierten Zecken überzogen, um beim Menschen eine Fleischallergie zu verursachen? Gleichzeitig arbeitet Pfizer intensiv an einem Borreliose-Impfstoff. Oder ist das alles nur ein Geschichte, um Impfschäden zu vertuschen?
Wer in diesem Frühjahr bereits den Waldgang gepflegt hat, der könnte gemerkt haben, dass es ein starkes Zeckenjahr zu werden verspricht. Vielleicht ist man aber auch nur aufmerksamer und denkt genauer daran, wenn man vom Hund einen dieser kleinen Parasiten herunterdreht oder am eigenen Bein einen krabbeln sieht – weil medial zuletzt häufiger mit der Zecke als möglicher Biowaffe kampagnisiert wurde.
Die Zecke: Der beste Freund der Impf-Industrie
Auch TKP hat dies aufgegriffen, über angebliche Zecken-Boxen vom Himmel, über mutante Zecken, und über eine Studie wonach es zu einem zeckenbedingten Anstieg von Krankheiten kommt. Bekannte amerikanische anti-orthodoxe Wissenschaftler haben diese Daten zuletzt immer stärker verbreitet. Durchaus berechtigt gibt es dabei auch Kritik. So manchen erinnert dies an frühere FSME-Impfkampagnen: Erst werden Studien präsentiert, wonach immer mehr Menschen durch Zecken erkranken, dann wird der Impfstoff schon bald für die breite Masse – inklusive Impfkampagnen in Schulen – ausgerollt, und die Angstpropaganda (das Bild der überdimensionalen Zecke, die auf Kinder springt) treiben die Medien bereitwillig voran.
Kritiker werfen deshalb ein, dass es keine gentechnisch modifizierten Zecken in der freien Natur gebe, die Lyme-Borreliose oder das Alpha-Gal-Syndrom (AGS, Fleischallergie) verursachen. Stattdessen müsse man vorsichtig mit solchen Narrativen umgehen, denn sie könnten die Bevölkerung in Richtung teurer Borreliose-Impfstoffe (Pfizer arbeitet daran) und nutzloser Tests lenken. Zecken seien weiterhin meist harmlos, so das Argument. Nur die Geschichten hätten sich weiterentwickelt. Tatsächlich ist es auffällig, dass es quasi keine FSME-Impfkampagne mehr gibt. Wird es Zeit für die nächste Horrorshow?
Aber wozu können die Zecken noch dienen? Zur Vertuschung von Impf- sowie Medikamentenschäden. Dafür könnte das Alpha-Gal-Syndrom dienen. Offiziell gilt es als durch einen Zeckenbiss ausgelöste Allergie gegen Fleisch.
Symptome wie Urtikaria, Angioödem, Magen-Darm-Beschwerden und verzögerte Anaphylaxie (3–6 Stunden nach Verzehr) sollen durch wiederholte Exposition mit Alpha-Gal (Galactose-α-1,3-Galactose) entstehen. Das sind jedoch klassische Symptome einer Anaphylaxie, wie sie bereits vor mehr als 100 Jahren beschrieben wurden. Eine These lautet: AGS ist keine neue Zeckenkrankheit, sondern eine Sammlung autoimmuner und allergischer Reaktionen durch Impfstoffe und Injektionen, die Gelatine, bovine Produkte und Adjuvantien enthalten.
Die aktuelle Studie über den Anstieg von Alpha-Gal ebenfalls entsprechende Schwächen. Der explosive Anstieg wird von den Autoren selbst nicht auf mehr Zeckenbisse, sondern auf mehr Tests und höhere Aufmerksamkeit zurückgeführt. Wenn die Kampagne „Zecken = Fleischallergie“ mehr Tests auslöst, steigen die Positivraten automatisch. Warum Hulscher und McCullough, zwei bekannte Amerikaner aus der impfkritischen Szene, dann aber von „zeckeninduzierten Krankheiten“ sprechen müssen, darf man sich selbst fragen. Sie steigen jedenfalls auf die Angstpropaganda ein, die jahrzehntelang vom Mainstream befeuert wurde.
Woher kommt die Krankheit wirklich?
Tatsächlich fehlt es an grundlegenden wissenschaftlichen Daten um die These belegen zu können. Es fehlen valide Tiermodelle, die beweisen, dass Zeckenbisse bei Fleischfressern eine Fleischallergie auslösen. Auch hier taugt die Kontrollgruppe der Amish: Sie haben keine Fälle, sind aber ständig Zecken ausgesetzt und halten Vieh traditionell statt industriell. Ebenso fand das „Control Group Project“ (über 1.500 komplett Ungeimpfte) weder Alpha-Gal noch Lyme.
Und wann sind die Diagnosen explodiert? Seit 2021, zeitgleich mit der Einführung neuer ICD- und CPT-Abrechnungscodes (z. B. Z91.014 für Säugetierfleisch-Allergie). Genau zum Zeitpunkt des Beginns der Covid-Impfkampagne. Ärzte können nun profitabel diagnostizieren, während echte Impfschäden weiterhin keine eigenen Codes haben. Dabei sind Inhaltsstoffe in Impfungen wie etwa Gelatine (z. B. MMR, DTaP) seit Langem als Auslöser schwerer Allergien bekannt.
Und was ist mit der Sorge vor genetisch manipulierten Zecken? Es stimmt, dass Gates in ein – für seine Verhältnisse sehr kleines – Forschungsprojekt mit Rinderzecken investiert hat, und es stimmt, dass man nie weiß, woran und wie weit militärische Forschung ist. Doch kritische Biotechnologen dämpfen die Erwartungen: Die technischen Hürden für CRISPR-Experimente an Zecken sind enorm. Zeckenembryonen sind schwer zu injizieren, die Erfolgsraten liegen bei nur ca. 7 %. Die „ReMOT Control“-Methode führt häufig zu deformierten Tieren (fehlende oder verformte Beine), die kaum lebensfähig sind und sich in der Natur niemals gegen normale Zecken durchsetzen könnten. Es existiert kein identifizierbares „Alpha-Gal-Gen“, das man editieren könnte. Selbst wenn man keine grundlegenden Zweifel an der Genetik hat – es gibt keinen Hinweis, dass solche Zecken in der Wildnis überleben oder überhaupt AGS auslösen würden.
Wie schon oben erwähnt, ist die Pipeline Zecken-Impfung in Österreich durch die FSME-Kampagne bestens bekannt. Pfizer und andere mRNA-Hersteller investieren aktuell Milliarden in den Borreliose-Impfstoff. Es liegt auf der Hand, dass sie auch die aktuelle Angstmache finanzieren. Was ist also die echte „Waffe“? Die Zecke oder Angst und Unwissenheit? Was wird die Masse an Erkrankten eher zufriedenstellen? Die Erklärung „Ein Zeckenbiss hat mich krank gemacht“ oder die Erklärung „Die Impfung hat mich krank gemacht“?
Die Story mit den Boxen voller Zecken, die in den USA vom Flugzeug abgeworfen oder sonstwie verteilt worden seien, wirft Fragen auf. Wäre es nämlich tatsächlich Ziel und Zweck pathogene Zecken zu verbreiten, dann wäre das OHNE Blechboxen sehr viel effektiver. Das würde dann keiner merken.
Möglicherweise ist das Ganze eine psychologische Operation um die ohnehin schon gestressten Gehirne vieler Menschen weiter zu überlasten und archaisch-ekelhafte Bilder ins Unterbewußtsein zu säen. Nach dem Motto: Angst ist immer gut.
– Das wird der Philantropathenbrut aber nichts nützen.
Diese Erklärungen reichen jedenfalls aus, um sich klar zu machen, wie hirnkrank diese ganze „Forschung“ mittlerweile ist… so verrückt und abartig, dass man darüber nicht einmal mehr ein Wort verlieren sollte. Den Rest würden Handschellen für die Verantwortlichen erledigen…
Haha, der beste Freund der Schlumpf-Mords-Industrie ist und bleibt Bill-the-killer-Gates.
Autan schützt verlässlich…Zecken kommen von oben oder von unten, nie seitlich….