
Huaier Pilz gegen Krebs und warum Pharma und EU keine Freude damit haben
Es gibt ihn seit über 1.600 Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Er wächst auf alten Robinien-Stämmen. Er kostet einen Bruchteil dessen, was moderne Krebsmedikamente verschlingen. Und er zeigt in klinischen Studien Überlebensvorteile, für die jeder Pharmakonzern seine Aktionäre in Ekstase versetzen würde — wenn er denn patentierbar wäre. Und wenn die EU-Bürokratie ihn nicht systematisch vom Markt fernhielte.
Die Rede ist von Huaier (Trametes robiniophila Murr.), einem Heilpilz, der in China seit 1997 offiziell für die klinische Krebsbehandlung zugelassen ist (SFDA Nr. 023422). Während westliche Onkologen weiterhin die teuren Medikamente der üblichen Verdächtigen verschreiben, hat sich die Forschungslage zu Huaier in den letzten zwei Jahren weiter verdichtet. Parallel dazu arbeitet die Brüsseler Regulierungsmaschinerie mit Hochdruck daran, genau solche Naturstoffe vom europäischen Markt auszusperren — angeblich zum Schutz der Verbraucher, tatsächlich zum Schutz der Pharmakonzerne. Erst kürzlich wurde jahrhundertelang verwendete und wirksame Heilpilze mit Hilfe der Novel Food Verordnung vom Markt verbannt – die EU-Bürokraten arbeiten für die Profite von Pharma und gegen die Gesundheit der Bürger. Die Verbraucherzentralen spielen dabei willig mit. In einem aktuellen Beitrag warnen sie vor „Vitalpilzen“, verweisen auf angebliche Verunreinigungen mit Aflatoxinen und betonen, dass diese Produkte „nicht als Arzneimittel zugelassen“ seien – shcließlich schaden gesunde Menschen den Profiten von Big Pharma.
4.832 Patienten, 56 Studien — die Evidenz ist da
Zurück zur Wissenschaft. Eine im April 2026 in Frontiers in Pharmacology publizierte systematische Übersichtsarbeit von Nan Wang et al mit dem Titel „Progress in clinical applications and mechanistic studies of the antitumor effects of Huaier granules“ (Fortschritte bei der klinischen Anwendung und in mechanistischen Untersuchungen zu den antitumoralen Wirkungen von Huaier-Granulat) hat den bislang umfassendsten Blick auf die klinische Datenlage zu Huaier geworfen: 56 Studien mit 4.832 Patienten. Das Ergebnis lässt sich nicht wegdiskutieren:
- Hepatozelluläres Karzinom: Huaier-Granulat kombiniert mit transarterieller Chemoembolisation (TACE) verbesserte das Gesamtüberleben mit einer Hazard Ratio von 0,68 (95%-KI: 0,52–0,89). Das progressionsfreie Überleben: HR 0,71 (95%-KI: 0,58–0,87). Zwei randomisierte kontrollierte Studien, moderate Evidenzqualität.
- Lungen- und Magenkrebs: Ähnliche adjuvante Effekte bei Kombination mit Chemotherapie.
Ein natürlicher Pilzextrakt, der in Kombination mit Standardtherapie das Sterberisiko um rund ein Drittel senkt — und das ist nicht etwa die Interpretation eines einzelnen begeisterten TCM-Arztes, sondern das Resultat einer methodisch sauberen Meta-Analyse.
Die Autoren halten allerdings fest, dass die meisten RCTs Single-Center-Studien ohne Verblindung waren. Ein Punkt, den Kritiker gerne aufgreifen. Wer aber glaubt, dass chinesische Forscher flächendeckend Daten fälschen, möge sich fragen, ob die FDA-Approvals der letzten Jahre durchgängig auf lupenreinen multizentrischen Doppelblindstudien beruhten — Stichwort Aducanumab.
Brustkrebs: 98,1% vs. 86,6% — das ist keine Meinung, das ist Mathematik
Eine 2025 im Chinese Medical Journal publizierte Propensity-Score-Matching-Studie von Qianqian Guo et al mit den Titel „Effect of Huaier granule on prognosis of breast cancer: A single-center propensity score matching retrospective study“ (Auswirkungen von Huaier-Granulat auf die Prognose bei Brustkrebs: Eine retrospektive Ein-Zentrum-Studie mit Propensity-Score-Matching) mit 214 Patientinnen mit frühem invasivem Brustkrebs (107 pro Gruppe) lieferte Zahlen, die in der Onkologie normalerweise Schlagzeilen machen:
Die Huaier-Gruppe erreichte nach fünf Jahren ein krankheitsfreies Überleben (DFS) von 94,4 Prozent, die Kontrollgruppe lediglich 85,0 Prozent — ein statistisch signifikanter Unterschied mit einem PP-Wert von 0,023. Noch deutlicher fiel der Unterschied beim Gesamtüberleben (OS) aus: 98,1 Prozent in der Huaier-Gruppe standen 86,6 Prozent in der Kontrollgruppe gegenüber (P=0,001P = 0,001).
Die multivariable Cox-Regression bestätigte den Effekt: eine Hazard Ratio von 0,440 für das krankheitsfreie Überleben (P=0,018P = 0,018) und eine Hazard Ratio von 0,236 für das Gesamtüberleben (P=0,001P = 0,001).
Ein Hazard Ratio von 0,236 bedeutet: Das Sterberisiko sinkt um über 76 Prozent. Für ein Medikament, das als harmloses Granulat dreimal täglich eingenommen wird. Keine Übelkeit, keine Immunsuppression, keine Neuropathie. Einfach ein Pilz.
Lungenkrebs: Wie Huaier Tumorzellen in den eisenvermittelten Zelltod treibt
Die vielleicht spannendste mechanistische Arbeit erschien im Juli 2025 in Cell Death Discovery, einem Journal aus dem Nature-Verlag. Die Forscher um Shi et al. deckten auf, dass Huaier Ferroptose in nicht-kleinzelligen Lungenkrebszellen (NSCLC) induziert — und das über zwei simultane, voneinander unabhängige Wege: Titel der Studie: Huaier suppresses lung cancer by simultaneously and independently inhibiting the antioxidant pathway SLC7A11/GPX4 while enhancing ferritinophagy (Huaier hemmt Lungenkrebs, indem es gleichzeitig und unabhängig voneinander den antioxidativen Signalweg SLC7A11/GPX4 hemmt und gleichzeitig die Ferritinophagie fördert.)
- Hemmung des antioxidativen SLC7A11/GPX4-Signalwegs — die Krebszelle verliert ihren Schutzschild gegen oxidative Zerstörung
- Hochregulation der Ferritinophagie via NCOA4-vermittelten FTH1-Abbau — die Zelle wird mit freiem Eisen geflutet, das wiederum die Lipidperoxidation katalysiert
Das Geniale daran: Beide Mechanismen greifen gleichzeitig und unabhängig voneinander. Die Krebszelle wird quasi von zwei Seiten in die Zange genommen. Sowohl der Eisen-Chelator Deferoxamin als auch der Ferroptose-Inhibitor Ferrostatin-1 konnten den Zelltod aufheben — ein sauberer Beweis, dass tatsächlich Ferroptose der Wirkmechanismus ist.
In Urethan-induzierten Lungentumor-Mausmodellen und CDX-Modellen (Cell-Derived Xenograft) unterdrückte Huaier das Tumorwachstum signifikant. Der Ferroptose-Inhibitor SRS16-86 hob die Wirkung auf.
Das ist präzise, gut designte Grundlagenforschung — und sie erklärt, warum ein simpler Pilzextrakt klinisch so bemerkenswert abschneidet. Er attackiert Krebszellen nicht über einen einzelnen, leicht zu umgehenden Signalweg (wie es viele zielgerichtete Therapien tun), sondern über multiple Angriffspunkte gleichzeitig. Genau das, was die Natur seit Jahrmillionen optimiert hat — und was die Pharmaindustrie mit ihren monoklonalen Einzelziel-Antikörpern nicht nachbauen kann.
Was derzeit in den Pipelines steckt
Auf ClinicalTrials.gov sind mehrere laufende oder unmittelbar bevorstehende Studien registriert:
- NCT07197853 („HAMSTER“): Phase-3-RCT, Mikrowellenablation ± Huaier bei inoperablem NSCLC Stadium IA, 180 Patienten, Qianfoshan Hospital, Start Oktober 2025. Primärendpunkt: progressionsfreies Überleben. (Quelle: ClinicalTrials.gov)
- NCT05871437: Phase-4-RCT, Huaier zur Senkung von Tumormarkern (CEA/CA125/CA153) bei frühem Brustkrebs, 232 Patientinnen, Fudan University Shanghai. Primärendpunkt: Normalisierungsrate erhöhter Tumormarker. (Quelle: ClinicalTrials.gov)
- NCT07355361: Phase-2-RCT, Huaier gegen Proteinurie unter Immuntherapie/Anti-Angiogenese bei Brustkrebs, 120 Patientinnen, Fudan University, Start Januar 2026. (Quelle: ClinicalTrials.gov)
Dazu eine 2025 publizierte Übersichtsarbeit im Chinese Journal of Integrative Medicine, die den gesamten mechanistischen Forschungsstand zusammenfasst: Immunmodulation (dendritische Zellreifung, Th1-Antwort), Anti-Angiogenese, Pro-Apoptose, JAK2/STAT3-Hemmung, Wnt/β-Catenin-Modulation, METTL3-Regulation — das Molekül ist ein Multi-Target-Wirkstoff, wie er im Lehrbuch steht, über die TKP hier berichtet hat: TCM Medikament Huaier Pilz laut Studien hochwirksam gegen Krebs und Impfschäden
Warum das alles im Westen niemanden interessiert — und warum die EU es aktiv verhindert
Die Frage liegt auf der Hand: Wenn ein Pilzextrakt bei Leberkrebs, Brustkrebs und Lungenkrebs konsistent Überlebensvorteile zeigt — warum verschreibt ihn dann kein Onkologe in Wien, Berlin oder Zürich?
Die Antwort hat zwei Ebenen. Die erste ist wirtschaftlicher Natur: Ein Naturstoff ist nicht patentierbar. Kein Patent bedeutet kein Monopol. Kein Monopol bedeutet keine $100.000-Therapiekosten pro Patient und Jahr. Keine Rendite für Investoren. Keine Key-Opinion-Leader, die auf Firmenkosten zu Kongressen nach Miami fliegen.
Die gesamte Onkologie ist ein Geschäftsmodell, das auf patentgeschützten Blockbuster-Medikamenten basiert. Checkpoint-Inhibitoren kosten sechsstellige Summen pro Behandlungszyklus. Huaier-Granulat kostet einen niedrigen zweistelligen Euro-Betrag pro Monat. Der Unterschied in der Gewinnmarge erklärt den Unterschied in der Marketing-Penetration vollständig.
Die zweite Ebene ist regulatorischer Natur. Die EU-Novel-Food-Verordnung fungiert als bürokratische Mauer, die den europäischen Markt für preiswerte Naturstoffe systematisch abschottet. Der Mechanismus ist einfach: Ein Zulassungsverfahren für ein „neuartiges Lebensmittel“ kostet Hunderttausende Euro und erfordert toxikologische Studien, die sich für patentierte Pharmawirkstoffe problemlos refinanzieren lassen — für einen nicht patentierbaren Pilzextrakt aber ein faktisches Marktverbot darstellen.
Dass die EU-Kommission parallel dazu Insektenpulver und Bioreaktor-Mycel im Eilverfahren durchwinkt, während traditionelle Heilpilze mit jahrtausendealter Sicherheitsbilanz als „nicht verkehrsfähig“ eingestuft werden, zeigt, wessen Interessen hier bedient werden. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet jene Produkte den Marktzugang erhalten, die in industriellen Monokulturen produzierbar und damit patentierbar sind — während wild wachsende Pilze, die jeder sammeln könnte, durch die Novel-Food-Verordnung kriminalisiert werden.
Hinzu kommt die übliche Arroganz gegenüber der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dass Huaier 1997 von der chinesischen Arzneimittelbehörde zugelassen wurde, gilt im Westen nicht als Argument, sondern als Grund zur Skepsis. Dass die Substanz seit über eineinhalb Jahrtausenden verwendet wird, macht sie nicht seriös, sondern „folkloristisch“. Dass Dutzende klinischer Studien positive Ergebnisse zeigen, wird mit dem Hinweis auf „methodische Mängel“ abgetan — während gleichzeitig FDA-Zulassungen auf Basis von Single-Arm-Studien mit Surrogat-Endpunkten erteilt werden.
Zur Anwendung von Huaier gibt es Hinweise von Wissenschaftlern und Ärzten:
Wissenschaftler zur Anwendung und Dosierung des Huaier gegen Krebs und Impf-Spikes
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Übrigens – und weil hier immer alles so absolut auf das Materielle an einer Heilung reduziert wird:
Krebs ist und bleibt eine Systemerkrankung (natürlich mit zahlreichen materiellen Hintergründen), aber:
Wer etwas weiter denken möchte, sollte unbedingt einmal ein „altes“ Buch lesen, sofern er es noch auftreiben kann: „Mars“ von Fritz Zorn. Hier wird Krebs auch von der emotional-spirituellen Seite her betrachtet. Es gab ihn ja schon immer und überall – er ist vor allem ein Notprogramm des Körpers, wenn er anders nicht gehört wird. In dem Buch heißt es im Vorwort über den Autor (der selbst an Krebs stirbt) unter anderem:
„In einer unheilbaren Gesellschaft ist sein Tod keine Ausnahme, sondern der Normalfall. Wir werden weiter so sterben, solange wir weiter so leben.“
Das nur als Denkanstoß… selbst das beste Medikament kann einen Körper nicht am Sterben hindern, wenn er sich dazu entschließt und die Seele es ihm gleichsam „aufträgt“, weil die Diskrepanzen für das Weiterleben zu groß geworden sind.
Hier auf tkp haben wir diskutiert, ob die „wissenschaftlichen“ Angaben über die Ölreserven (noch 50-60 Jahre bis zum Ende) gefälscht sein könnten.
Während der Coronazeit haben viele diskutiert, ob die Angaben von „Wissenschaft“ und Regierung (nebenwirkungsfrei, geimpft oder tot) falsch sei könnten.
Wenn wir auch nur ansatzweise Konsequenzen aus unseren Wahrnehmungen ziehen wollen, bedeutet das, selbst handlungsfähig zu werden und autonom zu entscheiden.
Es ist unsinnig, zu sagen, bei Corona haben sie gelogen, aber bei Krebs sagen sie die Wahrheit. Nahrungsmittel wären ein eigenes Thema, Mobilfunkstrahlung ebenso.
Nach Öffnung von Hormus dauert es sechs Monate, um die Ölversorgung zu normalisieren. Das wäre ab heute Januar. Es sieht nicht so aus, als ob heute Hormus geöffnet würde.
Dauert der Ölengpass bis März 2027, könnten wir wichtige industrielle Fähigkeiten auf Dauer verlieren, hieß es in einer RAND-Studie für das Pentagon. Wenn zu diesen Fähigkeiten Halbleiter gehören, ginge uns die gesamte Digitalisierung verloren. Samt digital ID, KI und CBDCs. Aber Big Pharma und Logistik sollen das überstehen?
Es wäre wichtig, dass Einzelne oder Gruppen Huaier oder Artverwandte in Österreich ziehen, damit wir Knowhow und Saat verfügbar halten. Es wäre notwendig, dass wir darüber reden und uns organisieren.
Bis jetzt vertrauen wir darauf, dass Kalle Nebenwirkungsfrei, Cruella und Mr Orange uns versorgen werden.
Ein echter Grund zur Hoffnung?
Bewegen wir uns weg von synthetischen Massenmedikamenten mit schweren Nebenwirkungen, hin zu biologischen, intelligenten Navigationssystemen aus der Natur.
Eine in Current Developments in Nutrition veröffentlichte Studie “Fungal Exosome-Like Nanoparticles from Huaier (Trametes robiniophila Murr.) Exhibit Antibreast Cancer Activity“ zeigt, dass aus dem Huaier isolierte exosomenähnliche Nanopartikel (ELNs) das Tumorwachstum und die Metastasierung bei Brustkrebs signifikant hemmen.
Sie unterdrücken in vitro die Tumorproliferation, -migration und -invasion und hemmen gleichzeitig in vivo bei Mäusen das Tumorwachstum erheblich – vermittelt durch eine miRNA-gesteuerte, artenübergreifende Regulation onkogener Signalwege.
Die krebshemmende Wirkung der exosomenähnlichen Nanopartikel (ELNs) aus dem Huaier-Pilz basiert auf einem biologischen „Trojanischen Pferd“-Prinzip. Sie nutzen natürliche Transportwege, um genetische Blockierer direkt in die Krebszellen einzuschleusen.
Die ELNs sind strukturell und funktionell grundsätzlich verschieden von den LNPs aus den mRNA “Impfstoffen”,den künstlich im Labor hergestellten (synthetischen) Transportern.
Bei den Huaier-Partikeln handelt es sich um natürliche, biologische Bläschen (Exosomen).
Sie werden von den Pilzzellen des Huaier selbst produziert. Sie werden aus dem Pilz isoliert und nicht künstlich nachgebaut.
Diese programmieren nichts um, sondern blockieren und zerstören gezielt die vorhandene mRNA der Krebszelle.
Forscher isolieren diese wertvollen Bläschen (ELNs) mittlerweile aus diversen bekannten Pflanzen, um deren spezifische Eigenschaften zu nutzen.
In der präklinischen Forschung der ELNs zu Ingwer-, Aloe- und Brokkoli, Weiss- Rotkohl-Exosomen usw. wurden bei Tieren extrem optimistische und messbare Erfolge erzielt, die sich in drei Hauptbereiche unterteilen lassen: Umkehrung von PCOS-Symptomen; Stopp von Gelenk- und Darmentzündungen, Verhinderung von Fettleber und Insulinresistenz.
Selbst bei sehr hohen Dosierungen zeigten die Tiere keinerlei Vergiftungserscheinungen, Organschäden oder gefährliche Abwehrreaktionen des Immunsystems, wie sie bei künstlichen Nanopartikeln oft vorkommen. („Plant-derived exosome-like nanoparticles as promising biotherapeutic tools: recent advances and challenges“)
Auf Plattformen wie ClinicalTrials.gov sind erste Studien registriert, bei denen pflanzliche Exosomen an Patienten getestet werden: z.b. Ingwer- und Aloe-Exosomen bei PCOS; Kurkuma-Exosomen gegen Darmkrebs…
Diese pflanzlichen und pilzlichen natürlichen Nanopartikel scheinen die ganze Synergie der Wirkstoffe, sicher, präzise und ohne Nebenwirkungen genau dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.
Aber die Pharmaindustrie bricht vermutlich das „Orchester“(Synergie) der Natur auf, nimmt sich das beste Instrument heraus und zwingt es, eine künstliche Melodie zu spielen.
Ich frage mich trotzdem ernsthaft, ob dieser ganze Isolierungswahn überhaupt nötig ist, Sie nicht?
Die Natur hat diese Spielereien für uns bestimmt nicht so vorgesehen, sie wirkt auch anders ….wir aber denken wieder einmal, etwas „verbessern“ zu können (und für wen bzw. was? Geld etwa, denn dieser Pilz kostet natürlich…). Solange es nicht zu sehr schadet, meinetwegen – und wer es sich leisten kann… aber Natur ist und bleibt Natur und so sollte man sie nutzen. Nicht Genspielereien zum Vorbild nehmen und dann sagen: ist ja eh alles „ganz natürlich“ – nur halt „besser“… wirklich?
Wie gesagt, Forscher brechen das Orchester nicht auf, sondern sie analysieren, welche Instrumente die Natur von sich aus hineingesetzt hat.
Die Wissenschaft greift dennoch ein.
Da die Bläschen extrem klein sind (ca. 40 bis 150 Nanometer), nutzt man rein physikalische Trennverfahren in 5 Schritten. Es werden dabei keine chemischen Lösungsmittel verwendet, die die Struktur verändern.
Schritt 1: Saft gewinnen, Schritt 2: Grob-Zentrifugation. Schritt 3: Fein-Zentrifugation Schritt 4: Ultrazentrifugation Schritt 5: Dichtegradient. Diese Schritte werden hintereinander in einem festen Prozess durchgeführt.
Es handelt sich somit um ein hochgradig verarbeitetes technologisches Produkt, das auf Basis natürlicher Ressourcen hergestellt wird.
Es ist Biotechnologie. Der Unterschied zu synthetischen Medikamenten liegt also nicht darin, dass nicht eingegriffen wird, sondern woraus das Endprodukt besteht. Es bleibt die ethische Frage, ob man diesen technologischen Eingriff als legitimes Werkzeug sieht, um schwere Krankheiten zu heilen, oder ob man damit die Grenze der natürlichen Ordnung überschreitet.
Die Vorteile dieser Verabreichungsform sind vermeintlich die grosse Sicherheit, Wirksamkeit, und eine niedrige Dosis? die in den Tierstudien festgestellt wurden.
Was den Huaier bei Krebs angeht.
Der Einsatz der ELNs ermöglicht den Wechsel von einer reinen Begleittherapie (Chemotherapie + bis zu 60 g herkömmliches Huaier-Granulat) hin zu einer potenziell hochwirksamen Monotherapie welche durch die Brustkrebsstudie an Mäusen belegt ist (50 bis 70 % Wirksamkeit)
Durch eine gezielte Wirkstoffbeladung der ELNs scheint die Dosis auch viel geringer (bei den Mäusen; 0,1 mg bis 0,5 mg der reinen ELNs.)
Mal abwarten was die Humanstudien bringen.
Trameten gibt es genug in unseren Wäldern… vielleicht nicht ganz so wirksam wie der, aber doch genug wirksam…
Eigentlich richtig – und es gibt wie gesagt auch sicher immer das reine Pilzpulver. Das interessiert die Pharma wenig, weil sie es sowieso als „unwirksam“ bezeichnet und es nicht patentieren kann.
Natürlich gibt es Studien genug zu den meisten Pilzen – und hier wird die TCM, übrigens genau wie die Tibetische Medizin, natürlich so madig wir möglich gemacht – das sollte man schlicht ignorieren und sein eigenes Ding machen.
Der ganze Regulierungswahnsinn wird auch nicht so bleiben – die EU wird sich mit Vielem noch in die eigenen Schmutzfinger schneiden.
Der Pilz ist seit einiger Zeit unter Vanderbylia robiniophila kategorisiert.
Die englische Wikipedia hat einen Artikel dazu, die deutsche nicht – dank des (für Pharma) segensreichen Wirkens von Benutzer Julius Senegal, der alles wegbeißt, was seinem Geldgeber schadet.
danke für den nützlichen Hinweis