Ceuta: Strafaktion gegen Spanien initiiert von USA und Israel, Ausführung Marokko?

1. August 2026von 6,5 Minuten Lesezeit

Marokkanische Behörden sind offensichtlich in die (vermutlich auch von israelischen und amerikanischen Geheimdiensten über soziale Medien) koordinierte Bewegung von Flüchtlingen nach Spanien involviert.

Man muss hier ganz genau hinsehen um zu verstehen, was für ein geopolitisches Spielchen da gerade gespielt wird. Wegern Spaniens Haltung zu Gaza haben die USA und Israel ihre Beziehungen zu Marokko massiv ausgebaut und unterstützen Marokko nun beim Streit mit Spanien um Ceuta und Melilla. Die Gegenleistung war, dass Marokko als erste arabische Nation Bodentruppen und Polizeikräfte nach Gaza schickt.

Aus einem Dokument des US-Kongresses:

Der Ausschuss stellt fest, dass die von Spanien verwalteten Städte Ceuta und Melilla auf marokkanischem Territorium liegen und nach wie vor Gegenstand marokkanischer Ansprüche sind. Der Ausschuss unterstützt die Bemühungen des Staatssekretärs, das diplomatische Engagement zwischen Marokko und Spanien über den künftigen Status von Ceuta und Melilla zu fördern.

Die Ereignisse der letzten Tage fügen sich langsam zu einem klaren Bild: Die Vertiefung der strategischen Partnerschaft zwischen Israel und Marokko – vermittelt und belohnt durch die USA unter Donald Trump – trifft direkt auf die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla. Während Marokko eine 1.055 Kilometer lange Schnellstraße durch die Westsahara demonstrativ in „Donald J. Trump Highway“ umbenennt oder zumindest so darstellen lässt, rollt ein massiver Migrationsdruck auf Ceuta zu. Verschiedene Telegram-Kanäle und X-Posts (u. a. Monotti, DD Geopolitcs, oder Media Guerliiaa Berlin) zeichnen das Bild einer koordinierten geopolitischen Offensive.

Der Trump-Highway als Symbol der Belohnung

Ende Juli 2026 verbreitete Donald Trump auf Truth Social ein Video, das die neu ausgebaute Schnellstraße zwischen Tiznit und Dakhla als „President Donald J. Trump Highway“ und „Weg des Friedens zur Prosperität“ präsentiert. Trump dankte König Mohammed VI. ausdrücklich. Die Strecke verläuft über Guelmim, Tan-Tan, Laâyoune und Boujdour bis nach Dakhla und durchquert damit die von Marokko kontrollierte Westsahara. Details und Hintergrund liefert unter anderem

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. 2020 hatte die erste Trump-Administration die marokkanische Souveränität über die Westsahara anerkannt – im Tausch gegen Marokkos Beitritt zu den Abraham-Abkommen und die Normalisierung der Beziehungen zu Israel. Israel folgte 2023 mit einer eigenen Anerkennung. Die Straße ist damit nicht nur Infrastruktur für den geplanten Großhafen Dakhla Atlantique und den Zugang nach Westafrika, sondern ein sichtbares Dankeschön und ein Signal der strategischen Achse Washington–Rabat–Jerusalem.

Militärische und politische Verflechtung

Seit den Abraham-Abkommen hat sich die Zusammenarbeit zwischen Israel und Marokko massiv vertieft: gemeinsame Militärpläne, Waffenkäufe (Drohnen, Raketensysteme), Übungen und Geheimdienstkooperation. Israelische Medien und Analysten diskutierten bereits im Frühjahr 2026 offen, wie Israel Marokko bei den Ansprüchen auf Ceuta und Melilla diplomatisch unterstützen könnte – als Belohnung für die Normalisierung und als Druckmittel gegen Spanien, das Israel wegen Gaza scharf kritisiert und in der NATO-Frage mit Washington aneinandergeraten ist.

Ein israelischer UN-Diplomat, Danny Danon, griff Spanien in diesen Tagen frontal an und erinnerte an die „kolonialen Enklaven“ in Afrika. Spanische Politiker und Kommentatoren sehen darin den Versuch, die aktuelle Migrationskrise in Ceuta als Strafaktion zu instrumentalisieren.

Ceuta unter Druck

Innerhalb kürzester Zeit überquerten Zehntausende die Grenze nach Ceuta – Zahlen von 49.000 bis 60.000 Kursieren in den Berichten. Die lokalen Behörden sprachen von einer absoluten humanitären und sozialen Notlage. Marokkanische Grenzkräfte scheinen den Zustrom jedenfalls nicht nachhaltig gestoppt zu haben. Für Kritiker ist das ein klassisches Mittel der Migrationsdiplomatie, das Rabat schon 2021 eingesetzt hat. Diesmal kommt der Verdacht hinzu, dass die enge Allianz mit Israel und den USA den Timing und die Härte beeinflusst.

Ceuta und Melilla sind für Spanien souveränes Territorium und EU-Außengrenze. Für Marokko sind es koloniale Relikte auf afrikanischem Boden. Die aktuelle Lage zeigt, wie territoriale Ansprüche, Migrationsströme und die neue israelisch-marokkanische Achse miteinander verknüpft werden.

Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs  zu Sofort-Zurückweisungen

Das aktuelle Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs (Tribunal Supremo) vom 29. Juni 2026 (veröffentlicht Anfang Juli 2026) klärt die Regeln für die sofortige Zurückweisung von Migranten an den Grenzen von Ceuta und Melilla.

In der spanischen Ausländergesetzgebung (Ley de Extranjería) gibt es seit 2015 eine Sonderregelung nur für Ceuta und Melilla (die sogenannte Disposición adicional décima). Diese erlaubt die sogenannte „devolución en caliente“ (Hot Return / sofortige Zurückweisung ohne formelles Verfahren, ohne Identitätsprüfung, ohne Anwalt und ohne Asylprüfung), aber nur unter einer Bedingung:

→ Die Person muss versuchen, physische Grenzsicherungsanlagen („elementos de contención fronterizos“) zu überwinden – also die hohen Grenzzäune.

Wer den Zaun stürmt

→ darf sofort nach Marokko zurückgeschoben werden.

Wer schwimmt oder über das Meer kommt

→ darf nicht sofort zurückgeschoben werden. Es muss ein formelles Verfahren eröffnet werden.

Das Gericht hat allerdings auch eine Hintertür offengelassen: Falls Spanien in Zukunft physische Sperranlagen im Meer (z. B. Netze oder schwimmende Barrieren) errichten würde, könnte die Sofort-Zurückweisung auch dort wieder angewendet werden.

Geopolitische Rechnung ohne den Wirt

Die Abraham-Abkommen wurden als Friedensprojekt verkauft. In der Praxis erweisen sie sich als knallharte Interessensgeschäfte: Anerkennung der Westsahara gegen Normalisierung mit Israel, Infrastrukturprojekte und öffentliche Huldigung an Trump, militärische Verflechtung und – so der Verdacht vieler Beobachter – der Einsatz von Migrationsdruck gegen ein europäisches Land, das in der Gaza-Frage und in der NATO eine abweichende Linie fährt.

Ob die massiven Übertritte nach Ceuta direkt gesteuert wurden, lässt sich aus der Ferne nicht abschließend beweisen. Dass sie in einem Moment eskalieren, in dem die Achse Washington–Rabat–Jerusalem ihre gemeinsamen Interessen demonstriert und Spanien isoliert dasteht, ist jedoch kein Zufall. Die „Friedensstraße“ durch die Sahara und der Druck auf die spanischen Enklaven gehören zur selben geopolitischen Logik. Europa sollte genau hinschauen, wer hier welche Karten spielt – und wer am Ende die Rechnung bezahlt.

Spaniens Politik zu Israel und Palästina

In den letzten zwei Jahren hat die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez:

  • Palästina anerkannt
  • den spanischen Botschafter in Israel wegen der Lage im Gazastreifen abberufen und Israel als „Völkermordstaat“ bezeichnet
  • Spanien als Anführer eines Israel-skeptischen Blocks europäischer Mächte positioniert
  • den Transit von US-Waffen nach Israel über seine Stützpunkte blockiert und der Epstein-Koalition das Recht verweigert, den Luftwaffenstützpunkt Morón und den Marinestützpunkt Rota für Operationen gegen den Iran zu nutzen
  • sich dafür eingesetzt, dass Israel vom Eurovision Song Contest und von Sportverbänden ausgeschlossen wird
  • führte ein umfassendes, dauerhaftes Waffenembargo gegen Israel ein und verbot Importe aus den besetzten Gebieten

Politbloger und Unternehmer Gerald Markel

Die vom marokkanischen König bzw dem Staat generalstabsmässig organisierte Invasion in Ceuta von über 50 000 „Migranten“ ist
– ein Angriff auf die Kontrolle über die Strasse von Gibraltar
– ein Angriff um die Regierung Sanchez zu stürzen der ein expliziter Gegner von Netanjahus und Trumps Kriegen ist
– ein Testlauf für den Einsatz von Migranten als Waffe in einem hybriden Krieg

Und bevor wir uns falsch verstehen-
Dass dieser Idiot Sanchez eine Million Illegale Migranten pardonniert ist nicht nur ein Verbrechen gegen ganz Europa
Sondern natürlich auch eine Einladung an die Menschen die jetzt vom marokkanischen Regime benutzt werden

Chaos,Idiotie und globale Politik
Eine extrem gefährliche Mischung

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15 Kommentare

  1. Jan 1. August 2026 um 23:15 Uhr - Antworten

    Alleine diese Überlegungen zeigen, wie Erpressernetzwerke à la Epstein funktionieren. Das sollte jenen zu denken geben, die auf politische Änderungen Richtung mehr Souveränität und Rechtsstaat durch Oppositionsparteien träumen. Die Spielräume sind eng geworden.

    Zu Sanchez sind zwei weitere Aspekte zu sagen: Sanchez steht unter Druck durch lateinamerikanische Einwanderer, die für österreichisch-deutsche Augen ähnlich wie Araber ausschauen, aber es nicht sind. Die lateinamerikanischen Familien haben sehr viel Werte und ihnen fehlt der Wunsch nach Umgestaltung, der den Moslems eigen ist. Spanien und Europa braucht diese Zuwanderer, sie sind noch am meisten kompatibel und unsere Gesellschaften möchten ja keine Kinder mehr, weil wir unsere Götter à la Schneelensky zahlen wollen und kreischen: Kinder bekommen ist RRÄÄCHTSS!!!

    Zweitens: Wer könnte nach dem überfälligen Ausscheiden von Cruella in Be wohl als Strahlemann der EU für ein wenig mehr Akzeptanz sorgen? Weber wohl kaum; Kalle Nebenwirkungsfrei oder noch jemand, der richtig polarisiert? Rutte? Lagarde? Draghi, die Mumie?

    Der Einzige, dem es gelungen ist, sich aus größen Skandalen herauszuhalten, ist Sanchez. Ein pragmatischer, sozialer Staatschef eines großen und durch die Frankozeit tief gespaltenen Landes. Natürlich angebunden wie alle anderen auch, aber mit etwas sanfterer Linie. Ein Staatschef der nicht Kriegstreiberei als Kern von Sozialdemokratie versteht. Die mächtigen spanischen Banken könnten hinter ihm stehen.

    Das gefällt der Cruella-Fraktion gar nicht. Die wollen jede faktisch richtige Kritik an Cruellas Entscheidungen als Hochverrat und Spionage strafen.

    Wen wir uns fragen, cui bono und get the right people on the bus, da große Vorgänge immer komplexe Win-win-win-Strukturen sind, dann findet sich hier noch eine Fülle an Motiven.

  2. Hello 1. August 2026 um 17:01 Uhr - Antworten

    „Der Ausschuss stellt fest, dass die von Spanien VERWALTETEN Städte Ceuta und Melilla auf marokkanischem Territorium liegen und nach wie vor Gegenstand marokkanischer Ansprüche sind.“

    Was immer man von Überseegebieten haltet, aber so wie Gibraltar noch immer zu GB gehört, gehört Ceuta und Melilla zu Spanien und sind nicht nur von Spanien VERWALTE Städte. Aber der US-Kongress kann ganz nach Belieben mit Spanien verfahren wie er will und am liebsten hätte er vermutlich einen Regime-Change. Sanchez ist für die USA und für Israel unbrauchbar.

    • 1150 1. August 2026 um 17:55 Uhr - Antworten

      @,
      tja, nach der logik der gutundbessermensch*innenbildungselite hier müssten die usa auch die besetzten, kolonialisierten gebiete wie hawaii, amerikanisch samoa, guam, puerto rico, uvm.
      in die unabhängigkeit entlassen oder zurückgeben werden

  3. Hello 1. August 2026 um 15:51 Uhr - Antworten

    Was immer auch an Negativem vorgefallen ist, so finde ich es erstaunlich, wie schnell man vom gepriesenen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der den USA und Israel die Stirn geboten hat, zum „Idioten“ Sanchez wird. Und das, wo gleichzeitig Kommentatoren gebeten werden, respektvoll zu bleiben.

  4. Glass Steagall Act 1. August 2026 um 10:56 Uhr - Antworten

    Die Vermutungen zu Racheaktionen gegen Spanien sind zwar interessant, aber erst die Zukunft wird zeigen, ob sie falsch oder wahr sind. Bis dahin können wir nur staunen, was so alles um uns herum passiert. Was ich bis heute nicht wirklich verstehe ist, warum Sanchez 500.000 Illegale in Legale umgewandelt hat? Das war nach meinem Verständnis die Einladung Spaniens, dass noch mehr kommen sollen! Im Prinzip ist das ein Eigentor oder er dient auch der grünen Ideologie und der absichtlichen Invasionspolitik der UN. Zumindest einen Vorteil hat die Invasion in Spanien. Man erinnert sich an 2015 zurück und hoffentlich kommt eine Diskussion in der Bevölkerung Europas auf, dass es so nicht weitergehen kann und darf!

    Was noch ganz wichtig ist, lassen wir uns nicht von Nebenkriegsschauplätzen ablenken! Betrachten wir immer das große Ganze! Die Machteliten spielen mit den Bürgern Europas und setzen derzeit viele Dinge um, die unsere Welt hier zum Nachteil verändern! Während auf der einen Seite Gesetze geändert werden, lenkt man uns mit anderen Dingen ab. Wir sollten unseren Fokus auf das Übergeordnete nie verlieren!

    • Glass Steagall Act 1. August 2026 um 12:02 Uhr - Antworten

      Habe gerade noch gelesen, dass der marokkanische König diese Woche knapp 1.800 Verbrecher begnadet hat. Das könnte die These unterstützen, dass mit Absicht gegen Spanien gehandelt wird! Wir können nur vermuten, wieviele der Verbrecher inzwischen auf spanischem Territorium angekommen sind. Die Methode ist übrigens nicht neu. Schon seit Jahren wird immer wieder darüber geschrieben, dass die arabischen Länder wie Afghanistan, Irak, Syrien und Marokko und weitere, immer wieder ihre Gefängnisse gelehrt haben und diese ehemaligen Insassen inzwischen nach Europa gekommen sind! Die vielen Verbrechen die wir in Europa täglich beobachten können, sprechen zumindest dafür!

      • 1150 1. August 2026 um 12:22 Uhr

        @,
        das ist alles pöse, räääächtsextreme, rassistische propaganda, um liebenswerte menschen und ihre friedliche religion zu verunglimpfen.
        wird von moskau aus gestreut und gesteuert um zwietracht und misstrauen zu sähen, alles klar?

  5. 1150 1. August 2026 um 9:42 Uhr - Antworten

    spannend, was man an aktuellen bildmaterial aus ceuta zu sehen bekommt.
    wie sagte die grüne/bündniss90 putze und küchenhilfe göring ekhardt vor einiger zeit:
    deutschland wird sich verändern und sie freue sich darauf
    den gutundbessermensch*innen kommen auch noch dran und darauf freue ich mich

  6. Konrad Kugler 1. August 2026 um 9:18 Uhr - Antworten

    Großbritannien auf Gibraltar, Spanien auf Ceuta. Ach ja, die EU.
    Aber wieder einmal sichtbar die brutale Rücksichtlosigkeit von U. S. und Israel.

  7. local.man 1. August 2026 um 8:57 Uhr - Antworten

    Ich habe keinen echten Einblick was da genau vor sich geht. Aber es sieht ganz klar nach orchestriert und somit als Aktion aus, um bestimmte Ziele zu erreichen, oder weiterhin anzuheitzen.

    Es geht um alles andere, aber sicherlich nicht um Hilfe, nicht um diese Menschen mit dem Tarntitel Refugees, oder andere dieser Aufkleber der Gutmenschen-Werbung, die die Waffe die sich dahinter versteckt, verbirgt.

  8. Daisy 1. August 2026 um 8:23 Uhr - Antworten

    Lt. Compact TV YT hat Sanchez das Asxlgesetz geändert, was zu dem Ansturm führte…

    Rechtslage bei Seeeinreisen: Wer schwimmend oder über das Meer eine Grenze erreicht, überwindet keine physische Barriere. Laut den Richtern dürfen diese Personen daher nicht direkt an der Grenze abgewiesen werden, sondern fallen unter das reguläre Axyl- und Prüfverfahren.

    Die Invasion wurde von Schlepperbanden unterstützt. Ich hatte den Misanthropen der Goodies unter Verdacht, aber natürlich können es auch die Sakrosankten von da unten gewesen sein. Das ist ja von jeher ein „Volk“, das zur Rache tendiert.

    Faktum ist, Sanchez hat es ermöglicht und Spanien soll bitte die afrikanischen Geröllhaufen zurückgeben…

    • Daisy 1. August 2026 um 8:36 Uhr - Antworten

      Es waren die Richter…im Bericht wird gezeigt, wie die Eindringlinge die Umzäunung umschwimmen. Es wurden auch Schlauchboote zur Verfügung gestellt. Offen sagen sie in Interviews, dass sie aufgrund der „Richter“ gekommen sind. Spanien versucht nun, Barrieren im Meer zu errichten, die als feste Grenze gelten sollen. Ja, ist das alles irre!

    • Pusteblume 1. August 2026 um 8:54 Uhr - Antworten

      „… Faktum ist, Sanchez hat es ermöglicht und Spanien soll bitte die afrikanischen Geröllhaufen zurückgeben…“
      Dasselbe Muster, wie 2014, als die Massen die BRD überrannt hatten. Und wohl wieder von Soros und seinen Kumpanen in Szene gesetzt worden.

      • Daisy 1. August 2026 um 8:59 Uhr

        Ja, der Open Border Misanthrop war auch mein erster Verdacht. In Ungarn gibts noch viel Platz für die „Goldstücke“….es ist auf jeden Fall organisiert…

      • Pusteblume 1. August 2026 um 9:37 Uhr

        Die bedauernswerten Ungarn. Der schöne Balaton wird von den Goldstücken zerstört werden; die schönen Bade-Orte werden zerstört werden.

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