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Politik

Irre: Bereitet die NATO einen Atomkrieg in Europa vor?

20 Kommentare 2. August 2026 6 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Das Militärbündnis treibt die nukleare Eskalation voran – bis an die russische Grenze. Die NATO plant eine Aufstockung der US-Nuklearstreitkräfte in Europa um 200 bis 250 Prozent, die sich gegen Russland richtet.

Es ist einer jener Momente, in denen man sich fragt, ob die Verantwortlichen eigentlich noch bei Verstand sind. Während die europäischen Bürger mit Inflation, Energiekrise und einem stetig wachsenden Überwachungsstaat kämpfen, plant die NATO im Hintergrund nichts Geringeres als die größte nukleare Aufrüstung in Europa seit dem Kalten Krieg.

Und das völlig ohne öffentliche Debatte.

Wie Military Watch Magazine berichtet, erwägt das Bündnis eine massive Ausweitung seiner nuklearen Präsenz. NATO-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur Mitte Juli, dass zusätzliche US-Atomwaffen in Europa stationiert werden könnten. Details wollte er „aus Sicherheitsgründen“ nicht nennen – die übliche Ausrede, wenn unangenehme Fragen drohen.

100 bis 150 neue Atomsprengköpfe – direkt an Russlands Grenze

Laut Recherchen der DPA geht es konkret um nicht-strategische Atomwaffen, also Gefechtsfeldwaffen mit geringerer Sprengkraft als die großen Interkontinentalraketen. Eingesetzt werden sie von Kampfflugzeugen oder Kurzstreckenraketen – und genau das macht sie so gefährlich.

Denn die Hemmschwelle für den Einsatz solcher „taktischer“ Nuklearwaffen ist deutlich niedriger. Was militärisch als „Abschreckung“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Normalisierung des Undenkbaren.

Der US-Nuklearexperte Robert Peters von der erzkonservativen Heritage Foundation – also keineswegs ein linker Friedensaktivist – hält die Stationierung von zusätzlichen 100 bis 150 nicht-strategischen US-Atomwaffen in Europa für notwendig. Als mögliche Standorte nennt er Polen und Finnland.

Finnland. Ein Land, das jahrzehntelang neutral war und erst 2023 der NATO beitrat. Jetzt soll es Atomwaffen hosten – direkt an der 1.340 Kilometer langen Grenze zu Russland.

Peters begründet das mit einem angeblichen „mehr als zehnfachen Vorteil“ Russlands bei nicht-strategischen Atomwaffen. Die neuen Lagerstätten könnten „innerhalb weniger Monate“ gebaut werden.

Polen als nukleare Drehscheibe

Polen ist dabei der wahrscheinlichste Kandidat. Das Land verfügt über politische Unterstützung, wachsende Militärinfrastruktur und eine Flotte von F-35A-Kampfflugzeugen, die für den Atomwaffeneinsatz zertifiziert werden können.

Wie Army Recognition analysiert, geht es um weit mehr als nur um zusätzliche Sprengköpfe. Die Verlegung nuklearer Infrastruktur nach Osten würde die Flugzeit zu Zielen in Russland drastisch verkürzen:

  • Von Polen aus sind es nach Kaliningrad – wo Russland Raketen, Luftabwehr und Marineeinrichtungen unterhält – nur wenige Minuten Flugzeit
  • Belarus, das seit 2023 russische Nuklear-Infrastruktur beherbergt, läge in unmittelbarer Reichweite
  • Der westliche Militärbezirk Russlands wäre von polnischen Basen aus schneller erreichbar als von den bisherigen Standorten in Westeuropa

Kürzere Anflugwege bedeuten höhere Angriffsgeschwindigkeit, weniger Betankungsaufwand und mehr operative Flexibilität. Für Russland bedeutet das: Mehr Basen, die überwacht und im Krisenfall neutralisiert werden müssten. Eine Spirale der Eskalation.

Die F-35: Nuklearer Erstschlag auf Abruf

Bis Anfang der 2030er Jahre werden europäische NATO-Mitglieder gemeinsam über 600 F-35-Kampfflugzeuge betreiben – die größte Konzentration von Tarnkappen-Kampfflugzeugen der fünften Generation außerhalb der USA.

Diese Maschinen sind nicht einfach nur moderne Jagdflugzeuge. Sie sind dafür gebaut, gegnerische Luftabwehr zu durchdringen – genau das Szenario, das für einen nuklearen Erstschlag benötigt wird.

Derzeit lagern schätzungsweise 100 US-Atombomben vom Typ B61-12 auf sechs Luftwaffenstützpunkten in Deutschland, Belgien, Italien, den Niederlanden und der Türkei. In Deutschland befinden sie sich in Büchel in Rheinland-Pfalz. Deutsche Kampfflugzeuge könnten diese Bomben im Ernstfall einsetzen – die berüchtigte „nukleare Teilhabe“.

Russland hat sicherlich nicht den Angriffskrieg Nazi-Deutschlands vergessen, der dem Land 27 Millionen Tote bescherte.

Geheimhaltung als Prinzip

Bemerkenswert ist, wie diese Entscheidungen getroffen werden: im Stillen, ohne öffentliche Diskussion, ohne parlamentarische Debatte.

Auf die Frage, wie mögliche Entscheidungen zur nuklearen Aufrüstung kommuniziert werden könnten, antworteten Bündnisquellen ausweichend. Eine Option sei, Russland über die konkreten Schritte im Unklaren zu lassen – was der gängigen Praxis entspreche.

Mit anderen Worten: Die Öffentlichkeit erfährt es sowieso nicht.

Schon im April hatte Rutte auf dem NATO Nuclear Policy Symposium in Istanbul erklärt, es seien „entscheidende Beschlüsse“ darüber nötig, wie die nukleare Haltung der NATO an das „sich verschlechternde Sicherheitsumfeld“ angepasst werden müsse. Im Juni veröffentlichte die Nukleare Planungsgruppe der NATO erstmals seit fast zwei Jahrzehnten eine Erklärung – mit dem Bekenntnis zur Modernisierung der Nuklearfähigkeiten.

Was als „Modernisierung“ verkauft wird, ist in Wahrheit eine qualitativ neue Eskalationsstufe.

Die europäische Atombombe als Feigenblatt

Parallel dazu wird über einen europäischen Atomschirm diskutiert, vorangetrieben von Frankreich. Doch Experten wie der ehemalige NATO-Direktor für Nuklearpolitik Jim Stokes machen klar: Das französische Angebot sei lediglich „ergänzend“, kein Ersatz.

Rutte selbst sagte, der US-Atomschirm bleibe die „ultimative Garantie“ für Freiheit und Sicherheit der Verbündeten. Die französische Initiative füge lediglich „eine weitere Schicht“ hinzu.

Die Botschaft ist eindeutig: Europa bleibt atomarer Vasall Washingtons. Die vielbeschworene „strategische Autonomie“ Europas entpuppt sich als leere Phrase, sobald es um die wirklich harten Machtfragen geht.

Wem nützt das?

Die entscheidende Frage wird nirgends gestellt: Wem nützt diese Eskalation?

Der Öffentlichkeit sicher nicht. Die europäischen Bevölkerungen haben kein Interesse daran, zum nuklearen Schlachtfeld zu werden. Die Profiteure sitzen anderswo:

  • Die Rüstungsindustrie verdient an jedem neuen Waffensystem, jeder neuen Basis, jeder Modernisierung
  • Die US-Strategie zielt darauf ab, Europa in Abhängigkeit zu halten – nuklear wie konventionell
  • Die NATO-Bürokratie rechtfertigt mit der russischen „Bedrohung“ ihre eigene Existenz und expandierende Budgets

Dass Russland auf eine nukleare Einkreisung nicht mit Appeasement reagieren wird, liegt auf der Hand. Verstärkung der Iskander-Raketen in Kaliningrad, Ausweitung der S-400- und S-500-Luftabwehr, zusätzliche Stationierungen in Belarus – all das sind absehbare Reaktionen.

Fazit: Wer das Undenkbare plant, macht es denkbar

Die Logik der Abschreckung hat einen fatalen Konstruktionsfehler: Sie funktioniert nur so lange, bis sie es nicht mehr tut. Jede zusätzliche Waffe, jede verkürzte Flugzeit, jede neue Basis erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlkalkulation, Unfall oder Eskalationsspirale.

Dass diese Entscheidungen hinter verschlossenen Türen, ohne öffentliche Debatte und mit fadenscheinigen „Sicherheitsbedenken“ getroffen werden, zeigt den demokratischen Zustand unserer sogenannten Wertegemeinschaft.

Die europäischen Bevölkerungen sollten sich fragen, ob sie tatsächlich als nukleares Vorfeld der USA enden wollen – oder ob es nicht an der Zeit wäre, den Wahnsinn zu stoppen, bevor er unumkehrbar wird.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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20 Kommentare

  1. Informationsbefreier
    Antworten

    Büchel ist ja seit Jahrzehnten ein offenes Geheimnis als Atomwaffenstützpunkt. Deswegen dürfen wir wohl davon ausgehen, dass die Sprengköpfe ganz bestimmt nicht dort gelagert werden, wo ständig Demonstranten herumspringen.

  2. Peter-Schmidt-News
    Antworten

    Ich darf als Gedanken noch anfügen:
    Dies zeigt, warum es für Russland sehr wichtig war und sogar existenziell ist, eine NATO-Osterweiterung zu verhindern.
    Ein Grund, den Russland auch für den Ukraine-Krieg angibt.

  3. Der Zivilist
    Antworten

    F-35 war nie ein Jagdflugzeug, das F (wie Fighter) ist Etikettenschwindel, A wie Attack müßte sie heißen, 4000 Stück waren geplant über welche letztlich die USA die Kontrolle behält, optimiert darauf, nukes in Feindesland reinzuschleichen.

    Daß die Menschen Deutschlands, Westeuropas das bieten lassen, ist ungeheuerlich

    1. Glass Steagall Act
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      Die meisten Menschen in Westeuropa sind der NATO-Propaganda erlegen! Das können Sie leicht feststellen, indem sie mal ein paar normale Bürger fragen, was sie von Putin halten! Die Antworten werden Ihnen verraten, wie weit die Massenpsychologie in Europa und speziell im deutschsprachigen Raum schon fortgeschritten ist! Die Antworten werden Ihnen auch verraten, wo sich die Leute informieren!

  4. Siegfried der Drachenkoeter
    Antworten

    2015 war doch schon eine False Flag geplant. In der Ukraine sollte eine A-Bombe gezündet werden. Ich glaube, Der Saker hat das Thema damals ausgegraben. Es war auch eine Karte dabei.

  5. rudifluegl
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    Wie beschädigt muss man sein- Gewalt, Krieg Not müssen dazu beigetragen haben, um bei drängendsten Menschheitsproblemen immer den jü… Komplex hervor zu zaubern!!!
    Jedenfalls bei den Rockefellers und den 7 Schwestern gings auch ohne.
    Gier, Drängen zur Macht, die neoliberaale Konstellation, das Vergessen des Einhegens derselben, genügen ohne ständig Individuen verschiedener Religion und Abstammung, aufeinander hetzen zu müssen!
    Wie schlau es genau Teilen derer nach zu machen, die man glaubt, als ganzes aufs Korn nehmen zu müssen. Das reüssieren der primitivsten Pauschalierer wird auch immer offensichtlicher!
    Zu sehen ist auch der Versuch, ohne Rücksicht auf Leid und Tod, den ideologischen Gegner, der eigentlich nur aus naheliegenden Gründen der Resourcen wieder dazu gemacht wurde, mit der alten Taktik des wirtschaftlichen „Umbringens“ zu „entern“!

    1. rudifluegl
      Antworten

      …schlau genau ist es……

  6. Glass Steagall Act
    Antworten

    Immer wenn das Wort NATO und atomare Aufrüstung oder Krieg in Europa gegen Russland thematisiert wird, sollte man immer den Namen der Bankerfamiliendynastie Rothschild, als die wahren Treiber dahinter sehen! Sie befehligen die NATO insgeheim und sie wollen auch an die russischen Ressourcen kommen! Und da die Rothschilds auch die Finanzen der Rockefellers verwalten und beide eng zusammen arbeiten, kann man von amerikanischer Seite davon ausgehen, dass die Rockefellers ebenfalls dahinter stehen! Und da unsere Politiker nur die Wasserträger sind und auch die EU-Kommission direkte Befehle dieser Machteliten erhalten, sollte die gesamte Aufmerksamkeit und Wut der Bürger an diese Großfamilien gehen! Alle davor oder dazwischen haben nichts zu sagen, nur auszuführen!

    1. palman
      Antworten

      @G-S-A et al. – konnte man sich doch kürzlich den Titel – > Alle Kriege sind Banker-Kriege < von US-Finanz-Juristin „Ellen Brown“ auf „globalresearch.ca“ (13-04-26) zu Gemüte führen !?! – Die GUTE hat ja etliche AUGEN-Öffner zum Thema „wenn’s um’s Geld geht“ seit „2007“ in ihren über „200“ Beiträgen publiziert !?! – Ihr Archiv ist findbar über „Search Author“ ebd. !?! – und „Dean Henderson“ beleuchtet ebd. die alten BANKER-Dynastien (Rothschild – Rockefeller – Warburg etc. pp.) in gut „20“ Artikeln !?! – > DA wird man echt geholfen < … ;-)))

  7. Pusteblume
    Antworten

    „… Mit anderen Worten: Die Öffentlichkeit erfährt es sowieso nicht. …“
    Jetzt gerade, in der Veröffentlichung auf tkp.at, hat ein, wenn auch lediglich kleinerer Teil der Öffentlichkeit erfahren, dass die Nato die Menschheit vernichten will. Es sitzen immer die Falschen im Gefängnis.

    1. Glass Steagall Act
      Antworten

      Ganz Europa werden sie nicht komplett zerstören wollen, da sich zu viele lukrative Ländereien, Gebäude, Städte und Industrien in Europa befinden! Die wollen diese parasitären Machteliten günstig übernehmen! Wenn alles atomar verseucht ist, ist es nichts mehr wert! Was sie aber sofort und ohne Probleme opfern werden, sind die Soldaten und Teile der Zivilbevölkerung! Wenn zum Beispiel genügend männliche Soldaten an der Front für nichts sterben, hat das auf die Geburtenentwicklung der nächsten Jahrzehnte eine Auswirkung. Damit wäre auch die Reduzierung der Menschheit gleichzeitig für Europa mit erledigt.

    2. Wolliku
      Antworten

      Wenn also die Großfinanz das Sagen auch über die Nato hat, muss man eruieren, wer von der nuklearen Eskalation wirklich etwas hätte. Ich gehe zunächst davon aus, weder die Amis noch die Russen wollen den Overkill, d.h. die großen Metropolen sollten verschont werden. Vermutlich wissen die Russen, sie können konventionell nicht mithalten, wenn die Nato das Schlachtfeld nach Osten, d.h. nach Belarus und Russland verlagern will, ggf. auch mit nuklearen Gefechtsfeldwaffen (mininukes). Wäre ich das Gegenüber der Nato, würde ich umgehend die logistische Basis des Angreifers ausschalten. Um es klar zu sagen, nur die Nato kann für mich Angreifer sein, weil die Russen absolut keine Ziele in Europa haben. Wir sehen ja gerade zu Genüge welche anderen Ziele die Amis im Orient haben, nur mit dem Problem, sie denken dabei i.d.R. nur von A nach B, übersehen geflissentlich, es kommt danach noch ein C, D und so weiter. Nun, wenn Russland dem Angreifer seine Hauptlogistik mit schlanken nuklearen Waffen ausschaltet, wird dem Krieg jede Basis genommen. Ich denke zunächst an die großen Seehäfen, denn nach dem Ausschalten würde nichts mehr gehen. Dann kommen in zweiter Reihe die Zentralen der Luftfracht, denn zivilen Passagierverkehr wird es sowieso nicht mehr geben. Wir reden also nicht über hunderte Atomsprengköpfe die unkontrolliert Verwüstungen anrichten und Menschen dahinraffen. Es geht vielmehr um chirurgischen Feinschnitte in das Wirtschaftsgefüge. Das wäre bereits derart nachhaltig katastrophal, daß mir die Fantasie fehlt, wie die internationalen Kapitalgeber sich daraus ein Profitszenario basteln können. Dann müssten vermutlich schon Malthusianer mitmischen, von denen ja auch einige auf dem WEF in Davos regelmäßig herumturnen und die Menschheit „gesundschrumpfen“ wollen. Wie gesagt, wir wissen heute unsere Klimamodelle funktionieren nicht, weil die Komplexität in chaotischen Systemen nicht verstanden geschweige denn berechenbar wird. Das Kriegspielen ist auch nicht einfacher, ist weder linear strukturiert, noch mit trivialer Logik händelbar. Sogar Donald Trump scheint das aktuell verstanden zu haben und muss jetzt mit seltsamen Worthülsen das ausbaden, was er mit seiner Deallogik noch nie komplett umreißen konnte. Ich habe ein wenig die Hoffnung, den Amis geht das Geld aus, um weltweit militärische Sümpfe anzulegen. Auch die Nato-Vasallen machen bereits dicke Backen, kriechen mit Sondervermögen auf dem Zahnfleisch.

      1. Glass Steagall Act

        Atomwaffen werden natürlich von beiden Seiten erst einmal zur Drohung benutzt. Vermutlich sind Russlands erste Ziele (mit konventionellen Raketen) Rüstungsfabriken in Europa. Das dürfte die erste Machtdemonstration und eine Warnung sein. Danach kommen weitere militärische Ziele dran, wenn man in Europa immer noch nicht verstanden hat. Dann kann man auch die gesamte Infrastruktur lahmlegen, indem man einen elektromagnetischen Impuls mittels einer Wasserstoffbombe in der entsprechenden Höhe zündet. Wenn dann alles ausgefallen ist, steckt Europa im Chaos und ist auch militärisch so gut wie platt. Da braucht man noch lange keinen atomaren Großangriff! Europa ist nicht einmal ansatzweise für einen solchen Krieg gerüstet! In der Anfangszeit, sollten sich Bürger zumindest von militärischen Zielen fernhalten! Also Militärflughäfen, Rüstungsfabriken und Lagerstätten von Waffen! Auch die schönen neuen Straßen in den Osten dürften gute Ziele darstellen, um die Zufahrtswege zu unterbrechen.

  8. 1150
    Antworten

    da drängt es sich doch auf, als ruheständler die letzten jahre gleich auf bikini oder mururoa zu verbringen.
    angenehme temperaturen, weisser strand, palmen, blaues meer, keine touristen, ein interessantes tauchgebiet, beim surfen, segeln, fischen kein gedränge usw. usf., wie früher auf einer leprainsel
    wer mit 65+ eine strahlenkrankheit entwickelt, egal, dafür ist die umgebung wenigstens schön ……

    1. Glass Steagall Act
      Antworten

      Für Mururoa werden sie keine Genehmigung bekommen, das ist Sperrgebiet. Und wissen Sie, wie man auf einer einsamen Insel überlebt? Trinkwasser ist das größte Problem! Besser ist es auf einer bewohnten Insel mit der geeigneten Infrastruktur und medizinischer Versorgung! Ansonsten ist ihr Leben dort mehr gefährdet als wenn in Europa Krieg herrscht. Die nächste Frage wäre, wovon wollen Sie dort leben? Im Kriegsfall wird die Regierung hier nicht die Rente dorthin schicken! Auswandern will gut überlegt und vorbereitet sein!

      1. 1150

        @,
        …ansonsten das leben ist dort mehr gefährdet als wenn in europa krieg herrscht.
        wirklich? europa ist ja schon spätestens seit 2015 im krieg, bei einem militärischen konflikt
        wird in europa die medizinische versorgung und infrastruktur nur mehr rudimentär sein und
        mit den seit jahrzehnten ergaunerten pensionbeiträgen wird es ziemlich schlecht aussehen.

  9. lotus998dc2ac81f3
    Antworten

    Wäre ich russischer Sicherheitsberater, würde ich die Regierung auffordern , Washington per Poseidon zu vernichten und dann die USA vor die Wahl zu stellen: Echter Frieden oder totsle Vernichtung. Das imense Risiko schrint immer no h geringer als die mittelfristige Aussicht bei der Salami/ und Stellvertretertaktik. Selbst ein erfolgreicher (?) Abschreckungsschlag auf Europa reicht nicht- man muss an die Quelle des Übels. Aber ob Putin wirklich die Interessen der Russen vertritt? Bei Corona schon mal nicht.

    1. Pusteblume
      Antworten

      Das habe ich bisher nie nachvollziehen können, dass die USA den Typen in Washington nicht damit drohen, mittels Vernichtung der USSA-ReGIERung, des Pentagons, der SiAjEj, die Gebäude der Geldwaschanlagen, StateStreet, Vanguard und wie die alle heißen, die Vorbezeichneten zum Stillstand ihres mörderischen Handelns zu bringen und auch mal die Drohungen praktisch umsetzen. Nachhaltig, wie es immer so schön heißt.

  10. Nurmalso
    Antworten

    Mal eine Frage an den Physiker. Altern diese 100 bis 150 Mini Atomsprengköpfe auch ? Ich meine das spaltbare Material verfällt ja weiter bis zu Blei. Hab mal gelesen, dass die Russen ihr Material in den Atomraketen auf den neuestens Stand bringen, während bei den USA schon alles überaltert ist.
    Und die Russen liefern wohl nur noch sehr eingeschränkt Uran an die USA.

    1. Siegfried der Drachenkoeter
      Antworten

      @Nurmalso
      Uran-235 hat eine Halbwertszeit von rund 704 Millionen Jahren. Also JA, in 704 Millionen Jahren ist alles schon um die Hälfte geschrumpft. Gedulde dich ein wenig, alles wird gut :-)

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