
EU vertuscht Transgender-Kriminalität
Die EU-Kommission verankert über das Asylrecht „LGBTQAI+-Personen“ als „besonders gefährdete Gruppe“. Die AfD sieht darin einen Sieg der Ideologie über Sicherheit, weil gleichzeitig reale Sicherheitsrisiken für Frauen und Kinder systematisch ausgeblendet werden.
Die einseitige Ausrichtung der EU-Genderstrategie steht erneut in der Kritik. MdEP Irmhild Boßdorf (AfD/ESN), Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM), wirft der Europäischen Kommission vor, LGBTQAI+-Personen pauschal als „besonders gefährdete Gruppe“ zu definieren und deren Schutz über das Asylrecht supranational zu verankern – während reale Sicherheitsrisiken für Frauen und Kinder systematisch ausgeblendet werden.
„Dass die Polizeiliche Kriminalstatistik in Deutschland die Geschlechtsidentität von Tatverdächtigen nicht systematisch erfasst, ist eine gefährliche Kapitulation vor der Ideologie“, kritisiert die EU-Abgeordnete Irmhild Boßdorf (AfD). „Daten aus Ländern mit transparenter Erfassung zeigen ein deutliches Bild: In England und Wales sind 58,9 % der inhaftierten Trans-Frauen (76 von 129) wegen Sexualstraftaten verurteilt. Kanadische Studien belegen zudem, dass 82 % der geschlechtsdiversen Sexualstraftäter Trans-Frauen sind; 58 % ihrer Opfer waren Kinder. Besonders erschütternd: 94 % verübten ihre Taten, während sie als biologische Männer lebten.“
Christine Anderson (AfD/ESN), stellvertretendes Mitglied im FEMM-Ausschuss, ergänzt in einer Aussendung: „Das Vermischen von biologischem Geschlecht und Geschlechtsidentität hat Methode: Es soll verschleiern, statt aufzuklären. Ehrliche Daten sind keine Diskriminierung – sie sind Voraussetzung für den Schutz von Frauen und Kindern.“
- England und Wales: Laut einer Analyse von Ministry-of-Justice-Daten aus dem Jahr 2019 (erhoben über Freedom-of-Information-Anfragen) hatten 76 der 129 männlich geborenen Transgender-Gefangenen mindestens eine Verurteilung wegen Sexualstraftaten. Das entspricht exakt 58,9 %. Zum Vergleich: Der Anteil bei männlichen Gefangenen insgesamt lag bei rund 16,8 %, bei weiblichen bei 3,3 %.
- Kanada: Eine Studie des Correctional Service of Canada zu „Gender Diverse Offenders with a History of Sexual Offending“ kommt zu dem Ergebnis, dass 82 % der geschlechtsdiversen Sexualstraftäter „Trans-Frauen“ (also Männer) sind. Bei 58 % der Opfer handelte es sich um Kinder, bei 55 % um weibliche Personen. 94 % der Taten wurden begangen, während die Täter noch als biologische Männer lebten.
Diese Muster decken sich mit früheren internationalen Langzeitstudien, in Deutschland und der EU gibt es dazu aber kaum Daten. In der deutschen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wird das biologische bzw. rechtliche Geschlecht der Tatverdächtigen erfasst, nicht jedoch die selbst deklarierte Geschlechtsidentität. So wird eine Person, die sich als „LGBTQAI+-Person“ erfasst und dabei noch als „besonders gefährdet“ gilt, schnell wieder zum Mann gemacht, wenn er kriminell wird. Eine systematische Differenzierung nach Transition oder Gender-Dysphorie existiert nicht. Mit dem Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes 2024 wurde diese Lücke potenziell noch größer, da rechtliche Geschlechtsänderungen einfacher möglich sind.
Die EU-LGBTIQ+-Gleichstellungsstrategie (2020–2025 und Nachfolger 2026–2030) betont den Schutz von Personen mit abweichender sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität, insbesondere im Asyl- und Migrationskontext. Kritiker wie Boßdorf und Anderson sehen darin eine ideologische Priorisierung, die biologische Frauen und Kinder in Bereichen wie Gefängnissen, Sport oder Schutzräumen benachteiligt. Boßdorf fordert, die Genderstrategie müsse „endlich Fakten anerkennen und Daten nach dem Vorbild Kanadas entschlüsseln, um biologische Frauen und Kinder wirksam zu schützen.“
Bild „LGBT Pride Rennes“ by missbutterflies is licensed under CC BY-SA 2.0.
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Transgender und Transhumanismus
„Transgender-Medizin“ ist Fake
ehrlich gesagt, verwundert es mich eher, dass es dazu eines Artikels bedarf. Für jeden Normaldenker, muss das doch sonnenklar sein: die überwiegende Mehrheit nutzt es, um Vorteile zu erhaschen – und mit Vortäuschung von Tatsachen, fängt die kriminelle Laufbahn ja bereits an. Und die „wirklichen“ Transgender haben eine tiefe psychotische Störung – um die man sich kümmern sollte und helfen – und nicht im Wahn bestärken. Auch das ein Auslöser von wahnhaften Handlungen. Aber wie das meiste heutzutage, wird eben auch das ins Gegenteil gekehrt
EU = monströs krimineller Polit-Derckhaufen der Psychopathenelite, und dazu passt wie die Faust aufs Auge:
„Lange Zeit hat man von den Mittelmeer-Schleppern gar nichts mehr gehört.
Könnt Ihr Euch noch erinnern? Früher waren die Dauerthema, ständig ging es um Seenot und so ab und zu ein paar Mustertote für die Schlepperboote, damit die öffentliche Meinung schön links bleibt.
Dann lief das mit der Meinung nicht mehr so gut, und dann hörte man auf einmal gar nichts mehr von denen.
Jetzt aber ploppt das plötzlich wieder hoch, weil die französische Zeitung Le Figaro ein Video von Frontex eingesehen habe, in dem deutlich zu sehen sei, dass es überhaupt nicht um Seenotrettung geht, sondern darum, Kämpfer in Militärkleidung nach Europa zu bringen…
Und so läuft das seit Jahren. Die Erkenntnis ist auch nicht neu (Video von 2024) … aber auf irgendeine wundersame Weise ist das seit Jahren komplett aus der Medienpräsenz verschwunden.
Eigentlich ist das alles nur Terror oder gleich ein kriegerischer Akt. Da werden seit Jahren jeder Menge Krieger nach Europa gebracht.“
— Danisch.de » Sea-Watch – https://www.danisch.de/blog/2026/07/20/sea-watch/
„Verstehen Sie, dass die Illusion, Politiker könnten Politik gestalten, Teil der kognitiven Kriegsführung ist.
Politiker sind nicht in der Lage, Gesetze zu erlassen oder zu kontrollieren, die die brutalen Folgen des Manipulation menschlichen Geistes eindämmen.
Wir befinden uns im Krieg, und das ist eine andere Art von Krieg. “
— Deborah Tavares