
Bioterrorismus als „Bioethik“: Krankheit durch Biss mutanter Zecken soll Klima schützen
Neue Forschungsprojekte, die von Bill Gates finanziert wurden, argumentieren offen, es sei „moralisch gut“ und sogar „obligatorisch“, Fleisch-Allergien durch manipulierte Zecken zu verbreiten. Wer dann kein rotes Fleisch mehr essen kann, weil sofort schwere allergische Reaktionen auftreten, „schütze“ das Klima. Die Studie dazu ist bereits begutachtet.
Es klingt absurd, ist aber in einem jüngst veröffentlichten begutachteten Papier schwarz auf weiß nachzulesen: Akademiker diskutieren ernsthaft darüber, ob das durch Zecken übertragene Alpha-Gal-Syndrom – eine lebensgefährliche Allergie gegen rotes Fleisch – als Form des „moralischen Bioenhancements“ genutzt werden sollte. Der Titel des Artikel von Parker Crutchfiel und Blake Hereth „Beneficial Bloodsucking“ (Nützlicher Blutsauger) ist allein schon unglaublich.
Die Autoren argumentieren, dass das gezielte Ausbringen von CRISPR-editierten Zecken, die diese Allergie übertragen, Menschen „tugendhafter“ machen könnte, indem man sie zum Verzicht auf Fleisch zwingt. Es wird in dem Papier sogar so weit gegangen, zu behaupten, dass das Fördern dieser Krankheit „moralisch verpflichtend“ sei. Was hier als akademische Ethik-Debatte getarnt wird, ist im Kern nichts anderes als die theoretische Rechtfertigung für Bioterrorismus.
Das Alpha-Gal-Syndrom ist kein harmloser Anstoß zur Änderung der Lebensweise. Es handelt sich um eine schwere, potenziell lebensbedrohliche allergische Erkrankung, die nach einem Zeckenbiss auftreten kann. Zu den Symptomen zählen Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden und schwere allergische Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie; Reaktionen können nach dem Kontakt mit Fleisch von Säugetieren, aus Säugetieren gewonnenen Produkten, in manchen Fällen Milchprodukten sowie bestimmten medizinischen Produkten auftreten.
Die Realität in den USA: Zecken-Terror auf dem Land
Während in den Universitäten über die „Moral“ des Fleischverzichts philosophiert wird, berichten Farmer in den USA von Szenarien, die einem Horrorfilm gleichen. Es mehren sich Berichte über mysteriöse Boxen mit Zecken, die auf privatem Land auftauchen, während zeitgleich Zeckenplagen explodieren, wie sie viele Landwirte noch nie zuvor gesehen haben.
In sozialen Medien kursieren verstörende Aufnahmen von Tieren, die förmlich von Zeckenschwärmen überwältigt werden. Offizielle Stellen wiegeln ab und schieben die Schuld – wie könnte es anders sein – auf den „Klimawandel“. Dass jedoch bereits über 450.000 Amerikaner am Alpha-Gal-Syndrom leiden, einer unheilbaren und potenziell tödlichen Erkrankung, scheint die Behörden nicht zu einer ernsthaften Untersuchung zu bewegen.
Gates, CRISPR und die „mutierten“ Zecken
Dass die Forschung an genmanipulierten Zecken keine reine Theorie mehr ist, belegt Nicolas Hulscher vom McCullough Foundation. Die Gates-Stiftung investiert Millionen in derartige Projekte, etwa in die Entwicklung von „selbstlimitierenden“ Zecken. Auch wenn hier offiziell von Viehschädlingen die Rede ist, zeigt dies, dass die Technologie zur gezielten genetischen Manipulation ganzer Populationen bereits existiert und finanziert wird.

Die Lage wird durch Warnungen russischer Biologen weiter verschärft. Sie berichten von sogenannten „mutierten Zecken“, die nicht nur resistent gegen konventionelle Bekämpfungsmittel sind, sondern sich gegenüber Mensch und Tier aggressiver verhalten.
Warum schweigen die Behörden?
Warum wird das Phänomen der plötzlich auftauchenden „Zecken-Boxen“ und der massiven Ausbreitung dieser Parasiten nicht mit Hochdruck untersucht? Warum wird die Forschung, die offen die Verbreitung von Krankheiten als „moralisch gut“ bezeichnet, nicht als das benannt, was sie ist?
Es scheint, als ob die Bevölkerung systematisch im Ungewissen gelassen wird, während die Werkzeuge zur biologischen Kontrolle – ob durch Gentechnik oder gezielte Ausbringung – längst einsatzbereit sind. Wenn die Natur zur Waffe umgestaltet wird, unter dem Vorwand von „Klimaschutz“ oder (wie im Fall des Fleischverzichts) „moralischer Verbesserung“, dann haben wir es nicht mehr mit Wissenschaft zu tun, sondern mit einem Angriff auf die körperliche Unversehrtheit des Individuums.
Die Parallelen zur Pandemie-Zeit sind unübersehbar: Man schafft ein Problem, spielt es herunter, schiebt es auf äußere Umstände und nutzt es dann, um das Verhalten der Bevölkerung zu kontrollieren.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Wer solche Plaene verfolgt, sollte wegen Millionenfacher versuchter schwerer Koerperverletzung eingesperrt werden. Anschliessend sollte man den Zellenschluessel wegwerfen (zum Schutz der Bevoelkerung).
Eigentlich ist es unglaublich, dass noch immer tausende von Aerzten in Deutschland wegen „ausstellens falscher Gesundheitszeugnisse“ strafrechtlich verfolgt werden, aber derartige Plaene voellig legal sein sollen …
In Österreich käme wohl § 176 StGB Vorsätzliche Gemeingefährdung in Betracht, mit Strafandrohung bis zu zehn Jahren, das rechtfertigt schon einiges an Ermittlung.
Wenn Kritik an der EU-Kommission künftig als Spionage bestraft wird, aber die Verbreitung dieser Zecken oder nur die Vorbereitung dazu nicht, dann ist irgendetwas mit der Justiz nicht mehr in Ordnung.
„Bioterrorismus als „Bioethik“: Krankheit durch Biss mutanter Zecken soll Klima schützen“ Ich warte darauf, dass mit solchen Leuten das gemacht wird, was verdient haben. Wer glauben diese Psychopathen eigentlich zu sein? Und wer glauben die Polituhren zu sein, dass sie alle diese monströs kriminellen Aktivitäten einfach so durchwinken? Vielleicht sollte man mit diesen Leuten das gleiche machen.
Es ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben, was man mit diesem Herrn machen sollte… und das es auch nur gedanklich geduldet wird, zeugt bereits von der völligen Degeneration der Menschheit.
Diese moralischen Weltverbesserer sind gefährlicher als jede A-Bombe! Und an der Spitze steht wie meistens ein gewisser Oligarch!
Dazu paßt:
https://multipolar-magazin.de/artikel/zecken-als-biowaffen