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Politik

Gegner dämonisieren und eigene Bevölkerung verängstigen: Rezept wofür?

9 Kommentare 11. September 2026 4 Minuten Lesezeit von Jochen Mitschka

Ein Facebook-Post, der sich derzeit rasant verbreitet, wirft dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre vor, mit einer erfundenen Drohnen-Story Angst geschürt zu haben. Die Behauptung: Die Drohne, die angeblich das Flugzeug von Wolodymyr Selenskyj „fast getroffen“ habe, sei in Wahrheit 160 Kilometer entfernt gewesen – alles erfunden, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Was weiß man inzwischen darüber, und ist es ein Trend?

Am Dienstag, den 8. September, drang eine Drohne unautorisiert in den moldauischen Luftraum ein. Das bestätigte der Sprecher der moldauischen Regierung, Dumitru Ciorici, öffentlich. Die Behörden ordneten die Drohne einem Geran-Typ zu – jener Bauart, die Russland im Krieg gegen die Ukraine massenhaft einsetzt. Die Drohne querte zwischenzeitlich kurz rumänisches Gebiet, wo sie von Radar verfolgt wurde, unter anderem durch spanische F-18-Kampfjets im Rahmen der NATO-Luftraumüberwachung.

Wegen dieser Bedrohung sperrte Moldau am Nachmittag des 8. September für einige Zeit seinen Luftraum. Das führte zu Verspätungen bei mindestens drei startenden und vier landenden Flügen – darunter jenem, der Selenskyj von Chișinău aus nach Oslo bringen sollte, wo er an der Beerdigung von König Harald V. teilnahm.

Die Drohne selbst stürzte schließlich ab und explodierte am Boden, in der Nähe des Dorfes Mihăilenii Vechi im Bezirk Râșcani – laut moldauischen Behörden rund 160 Kilometer vom Flughafen Chișinău entfernt. Diese Zahl aus dem viralen Post ist also korrekt und stammt tatsächlich von Ciorici.

Was übertrieben oder unbelegt war

Der eigentliche Auslöser der Aufregung war eine Aussage des norwegischen Ministerpräsidenten Støre gegenüber dem Sender NRK, Selenskyjs Flugzeug sei beim Start in Moldau „fast von einer Drohne getroffen“ worden. Diese Formulierung ist deutlich dramatischer, als es die bislang öffentlich bekannten Fakten hergeben:

  • Weder Norwegen noch die Ukraine haben bislang konkrete Angaben dazu gemacht, wie nah sich Drohne und Flugzeug tatsächlich gekommen sein sollen.
  • Die ukrainische Regierung hat den Vorfall bislang nicht offiziell bestätigt.
  • Das moldauische Militär machte in seiner eigenen Mitteilung zum Drohneneinflug keine Verbindung zu Selenskyjs Flug – die Verknüpfung stammt allein aus norwegischen Regierungskreisen und einer anonymen Quelle gegenüber dem ukrainischen Portal Kyiv Independent.

Mit anderen Worten: Dass zeitgleich ein möglicherweise russischer Drohneneinflug während eines massiven Angriffes Russlands auf die Region Odessa (aus welchen Gründen auch immer) und Selenskyjs Abflug stattfanden, ist Fakt. Dass die Drohne sein Flugzeug „fast getroffen“ hätte, ist eine Zuspitzung, für die es bislang keine belegte Distanzangabe gibt – die einzige öffentlich genannte Zahl (160 km) bezieht sich auf den Absturzort der Drohne, nicht auf eine Beinahe-Kollision mit dem Flugzeug.

Noch ein „Flugzeug-Fast-Unglück“

Von der Leyens GPS-Störung (Bulgarien, September 2025): Der Ablauf: Financial Times berichtete, das Flugzeug habe eine Stunde kreisen müssen und habe mit „Papierkarten“ landen müssen, EU-Kommission und bulgarische Behörden sprachen zunächst von „eklatanter russischer Einmischung„. Kurz darauf ruderten die bulgarischen Behörden zurück: Flightradar24-Daten zeigten, dass die Landung nur 9 Minuten Verspätung hatte, das GPS-Signal nie komplett ausfiel, und der bulgarische Ministerpräsident erklärte, es gebe „keine Beweise“ für eine gezielte Störung. Ein GPS-Problem gab es wohl real (Pilotenfunk bestätigt das), aber die dramatische Version („russischer Angriff“, „Papierkarten-Landung„) war Zuspitzung, die sich nicht halten ließ.

Zusammenfassung

Solche Fälle zeigen ein wiederkehrendes Muster: Politiker oder Medien liefert eine plakative, aber ungenaue Formulierung, Medien greifen die Aussage ungeprüft auf, und erst Stunden oder Tage später liefern Behörden präzisere Fakten nach. Nur weil solche FakeNews später korrigiert wird, behaupten Vertreter des Mainstreams, das könne man ja nicht vergleichen. Berechtigte Kritik an reißerischer Sprache in der Berichterstattung sei etwas anderes als der Vorwurf einer bewussten Falschmeldung.

Kritiker halten dagegen, das gelte dann wohl auch für Falschmeldungen, die zu Kriegsakten führen, könne man vermuten. Sie basierten ja nicht auf bewussten Falschmeldungen, sondern man habe in „gutem Glauben“ gehandelt, argumentieren Kritiker. Und „Hassrede“ im Netz, die von frustrierten Bürgern gegen Politiker geäußert werden, seien natürlich viel ernstere Vergehen, stellen sie zynisch fest, weil solche Übertreibungen oder sogar vollkommene Falschmeldungen keine Folgen für politische oder mediale Verursacher haben.

Bild: Screenshot von typischer Falschmeldung zu dem Thema

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9 Kommentare

  1. rudifluegl
    Antworten

    Statt dem nächsten Euro Song Contes wäre ein Euro Drohn Contest angebracht!
    Eine Jury aus Kabarettisten bestimmt den besten, die beste Schützin in den landesfarbenen Containern.
    Die Bevölkerung bildet sich ihre Weit- Weltsicht ohnehin vorwiegend aus Kabarett/Comedyprogrammen. „Passend“ dazu beherrschen Kabarettisten die einst auch das schlechte Gewissen der Mächtigen abbildeten, eh nur mehr den neoliberalen Humor und die bezahlen so etwas mit Begeisterung aus der Bordeaux Kassa. Marketing Vorbild dafür ist auch so manche Sport Liga.
    Als Zielpersonen dürfen Bürger, Bürgerinnen aus allen Lagern, einschließlich Rußlands, Israels ja sogar Deutschlands aus der repräsentativen Demokratie auswählen, wenn immer sie wollen.
    Ob die Zielpersonen nun tatsächlich getroffen werden oder es durch heutige Technik ein leichtes, nur so aus sieht, dürfte nur für spätere Folgen und notwendigem Spannungsaufbau/Erhalt interessant sein.
    Ungewissheit zieht immer.
    Das Spiel muss sich entwickeln. Und Einsprüche geistlicher Kreise sind ab zu warten!
    Da wird mit Kirchensteuern etc. zu jonglieren sein.
    Vorläufig gilt nur der Jubel mancher, beim erheben vermeintlicher Opfer aus der Asche.
    Im antiken Rom bestimmten die Daumen, was mit den handelnden Personen zu geschehen hat, da auch die Ästhetik und die Schlagfertigkeit, das Charisma der handelnden Personen zählt. Siehe nach, bei weit verbreiteten Block Bustern.
    Da die ganz wichtigen nun mit ihrem Lieblingstaten beschäftigt sind und sich vor lauter Berühmtheit nicht mal mehr bücken können, übernehmen Bürger, bestimmt durch Los, deren Agenden, die die schon lange nicht mehr ausführten, um bloß nicht mit „Des Geldes wegen“ in Konflikt zu kommen.
    Zuständig für die Agendas sind die nur für 4 Jahre. Dann wird neu verlost. Verlost wird nur unter Leuten, die ganz bestimmt nicht unter Verdacht stehen irgendwo Führungspersönlichkeit gewesen zu sein. Sonst nutzlose neoliberale dürfen auch eigene Drohnenbaracken gestalten und sogar bedienen.
    Auf die darf dann der Kurzweile wegen, sogar geschossen werden.
    Ganz besonders verdiente bekommen eine Einreisegenehmigung auf eine einsame Insel um zu sehen ob die vermeintlichen Opfer da doch noch leben. Eine Ausreisegenehmigung gibt es nicht.
    Wer es dennoch von dort wegschafft, wird zum großen Robinson der seine Glaubwürdigkeit nach Lust und Laune dann ausleben darf. Ähnliches haben wir ja schon!
    Da schon die Mächtigen einst im früheren Athen, dieser Art der Einhegung von Macht zustimmten um wenigstens niemals Zweiter zu sein, werden, die auch ganz leicht ohne Gewalt des Souveräns zu so etwas überredet werden können! Vor allem darum, da sie sich nunmehr intensiv ihrer Lieblingbeschäftigung zu wenden können.
    Krieg spielen!
    Wer diese Form einer Weltgesellschaft in Frage stellt wird zum Kriegssupertreiber ernannt und mit Spitzhelm dekoriert, auch auf die einsame Insel verschafft.
    Der Rest der Welt, darf sich endlich ungefährdet, erheitern, nachdem Ihnen die Garantie abgenommen wurde potentielle Spielteilnehmer nicht ein zu bürgern.
    Die werden Ratz Fatz zurückgenommen!
    Nach Krumms Märchen für die lieben kleinen eurozentrierten.

    1. rudifluegl
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      Eh ich`s vergess! Nordamerika ist da natürlich dabei.
      Der mit dem Meerschweinchen am Kopf ist Ehrengast mit einer Kaiser Williamsbirne auf dem Schweinchen! Um Willi Tells Copyright nicht zu verletzen.
      auftreten tut er zu Bob Dylans „Blind Willi Mc Tell!

  2. Bernhard
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    Politik funktioniert immer mehr nach dem Drohnen-Prinzip: Entscheidungen werden aus der sicheren Entfernung von oben abgeworfen. Wenn diese im Alltag der Menschen einschlagen, werden sie medial wegretuschiert. So als hätte die Drohne nur dem virtuell überhöhten äußeren Feind gegolten. Es trifft aber ganz klar die eigene Bevölkerung.
    Warum ein Staat seine ganze Energie in Richtung Aufrüstung umlenkt, wäre eigentlich das Thema der Stunde. Und warum ein neutrales Land wie Österreich noch immer keine Friedensinitiative wagt, wäre hierzulande aktuell die einzige wirklich wichtige Frage.
    Wenn aber die Einschläge in die Wirklichkeit der Durchschnittsbürger zunehmen, werden die Kriegsgewinnler verstärkt unter die Lupe genommen werden. Die Auftrageber der unprovozierten Angriffe auf die eigene Bevölkerung werden immer genauer ins Visier genommen werden.

  3. Jurgen
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    Ich fasse es nicht, blöder geht es nicht mehr. Volksverdummung at it’s best…

    Russland will man nur zerstören, um die dem Zaren geraubten Ländereien an den Vatikan zurück zu holen, dieselben Ländereien, die die Römer, Franzosen, Engländer, Spanier, Portugiesen, Niederländer über die Jahrhunderte „erobert“ haben und damit die dort lebenden Völker bis in alle Ewigkeit „abschöpfen“…

  4. Gabriele
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    160 km medialer Hass und Blödheit. So geht Propaganda und so wird es gewünscht. Das nennt man heute „Meinungsbildung“. Gestern ist am anderen Ende des Landes ein Dachziegel jemandem fast auf den Kopf gefallen. Ich werde mich deswegen beschweren… weil er mich echt fast getroffen hätte.

  5. Jochen Mitschka
    Antworten

    Zitat:
    Eine Raketenfabrik ist kein „Wirtschaftswunder“. Es ist der sichtbare Umbau vom zivilen Wohlstand zur Staatswirtschaft des Krieges und Teil der öffentlichen Vorbereitung auf eine Kriegswirtschaft.
    Ressourcen, Arbeitskräfte und politische Aufmerksamkeit werden weg von der zivilen Produktion und hin zur staatlichen „Nachfrage“ nach Waffen umgelenkt.

    Zuerst zerstört man die Wirtschaft und verbreitet Angst, dann kommt die Sprache: angebliche Sicherheit, Abschreckung, Arbeitsplätze.
    Dann das Geld: Schulden, Sondervermögen, geheime Beschaffungsverträge und dann die Fabriken.
    Und irgendwann fehlt nur noch das letzte Glied: Menschen, die das produzierte Material auch bedienen und bezahlen sollen.

    Eine Kriegswirtschaft entsteht nicht über Nacht. Sie wird schrittweise „normalisiert“. Solange zivile Betriebe unter Steuern, Energiepreisen und Regulierung zusammenbrechen, gilt Rüstung plötzlich als Industriepolitik.

    Das ist kein Markt, der spontan entsteht. Das ist ein Staat, der künstlich Nachfrage schafft, Standorte lenkt und die Bevölkerung daran gewöhnt, dass „Sicherheit“ vor allem mehr Rüstungsproduktion bedeutet.
    Man sieht die 5.000 Marschflugkörper, nicht die Häuser, Maschinen, Löhne und Innovationen, die dafür nicht entstehen.
    Der Staat schafft keine Werte, er lenkt knappe Ressourcen in Zerstörung um. Jede Tonne Stahl, jede Ingenieursstunde und jeder Euro, der in die Produktion von Kriegswaffen fließt, fehlt in der zivilen Wirtschaft. Und sobald die Logik der Kriegswirtschaft greift, folgen weitere Schritte fast zwangsläufig – mehr Kontrolle, mehr Schulden, weniger wirtschaftliche Freiheit.

    Raketen ersetzen Autos, Chemie und Maschinenbau nicht, weil Verbraucher sie freiwillig kaufen, sondern weil der Staat sie bestellt, mit Steuergeld subventioniert und durch Angstpolitik legitimiert.

    Von der Kriegswirtschaft zum Kriegseintritt ist es dann kein ideologischer Sprung mehr. Wer Milliarden in Munition, Reichweite und Produktion steckt, erzeugt Interessen: Konzerne, Politiker, Berater – die Infrastruktur will ausgelastet, die Verträge erfüllt, die „Abschreckung“ bewiesen werden. Wer erst die Fabrik hat, sucht den Einsatz. Dann wird aus dem Steuersklaven Kanonenfutter. Wehrpflicht, Dienstpflicht, Mobilmachung, moralischer Druck auf junge Männer. Der Leviathan, der das Gewaltmonopol hat, braucht Soldaten.
    Krieg ist die „Gesundheit des Staates“. Er wächst aus Angst, Schulden und Zwang – und schrumpft an Frieden, Eigentum und freiwilligem Tausch. https://x.com/WeimarClub/status/2097945811711668454

  6. Jochen Mitschka
    Antworten

    ZITAT
    Die folgenden klinisch wahnsinnigen kriegstreiberischen Zitate gegen Russland stammen aus einem einzigen Artikel in der grauenhaften Daily Telegraph:

    „Nichts anderes als die Zerstörung des russischen Staates in seiner derzeitigen Form wird ausreichen, um den anhaltenden Frieden und Wohlstand des Westens zu schützen. Solange Putins Regime weiterbesteht, wird es eine existenzielle Bedrohung für die Demokratie weltweit darstellen.“

    „Der Krieg in der Ukraine wird nicht aufhören, wenn Putin das Donbas bekommt; er wird nur die Form ändern und sich zu den baltischen Staaten vorwärtsbewegen, und dann zum Rest Europas, wie seine Führer jetzt beginnen zu erkennen.“

    „Ein vollständiges Einstellen aller diplomatischen Beziehungen zu Russland einleiten, einschließlich des Rückrufens aller Botschafter aus Moskau, des Ausschlusses Russlands von der Teilnahme an allen internationalen Gremien, die auf demokratischen Prinzipien basieren; und sofortiges Beenden aller offiziellen Sprache, die Russland auch nur als legitimen internationalen Akteur anerkennt.“

    „Russische Staatsfonds sofort beschlagnahmen und sie nutzen, um den Kriegsaufwand in der Ukraine zu finanzieren. Am wichtigsten ist, dass all dies mit der Erkenntnis geschehen muss, dass der Westen in einem totalen Krieg engagiert ist – kämpfend nicht nur, um einen Verbündeten zu verteidigen, sondern für sein eigenes Überleben und das Überleben der Demokratie weltweit.“

    Zitate Ende.

    Es gab viele solcher Artikel in der Telegraph. Dasselbe in den MSM überall in Europa. Insgesamt sagt mir Grok, dass es buchstäblich Tausende ähnlicher kriegstreiberischer Artikel gibt, die allein im letzten Jahr veröffentlicht wurden.

    Sie versuchen nie, ihre Behauptungen zu validieren, dass Putin fest entschlossen ist, durch Europa zu fegen. Sie behaupten einfach, das sei seine Absicht, während sie gleichzeitig verkünden, der Krieg in der Ukraine sei unprovoziert gewesen. Lüge auf Lüge auf Lüge mit anderen Worten.

    Wir werden eindeutig auf einen totalen Krieg gegen Russland vorbereitet. Wenn das durch eine europaweite Wehrpflichtarmee geschieht, können wir erwarten, dass die 2 Millionen Toten/Verstümmelten in der Ukraine in den letzten vier Jahren zu 20 Millionen Toten/Verstümmelten werden, zusammen mit dem sehr realen Potenzial für einen Atomkrieg und Hunderte Millionen Toten.

    Außergewöhnlich, dass alle EU-Kommissare und die meisten Politiker in ganz Europa über ein solches Ergebnis förmlich zu sabbern scheinen. Ich kann nur annehmen, dass ihr Wahnsinn mit ihrer ebenso wahnsinnigen Agenda der Neuen Weltordnung verknüpft ist – die sie sich ausgerechnet haben, weil sie alle sabbernd wahnsinnig sind.

    Wir müssen diese sabbernden Kriegsschwein-Wahnsinnigen irgendwie von der Macht entfernen, bevor sie uns alle zerstören.

    https://x.com/PWestoff/status/2098061226852896775

    1. Varus
      Antworten

      @„Nichts anderes als die Zerstörung des russischen Staates in seiner derzeitigen Form wird ausreichen, um den anhaltenden Frieden und Wohlstand des Westens zu schützen. Solange Putins Regime weiterbesteht, wird es eine existenzielle Bedrohung für die Demokratie weltweit darstellen.“

      Wirklich absurd – die Ungeschnittenen brachten kürzlich einen Artikel, laut dem 2027-2028 die erste Staatspleite eines G7-Landes zu erwarten ist. Ganz ohne Putin. Dazu hat Großbritannien die meisten Verhaftungen für Internet-Postings weltweit – ebenso ohne Putin-Beteiligung.
      Dennoch könnte sich Putin am Dnepr etwas beeilen, damit der Spuk endlich vorbei ist.

      1. Jurgen

        In einer bestimmten Lesart wurde die Ukraine vom westlichen Geld ja schon „zurückgekauft“ aus kommunistischer Hand… nur Putin’s SMO macht dieses Geschäft null und nichtig bzw. zum schwarzen Loch des westlichen Geldes…

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