
Der teure Pandemieplan der WHO
Ex-WHO Mediziner David Bell veröffentlichte im Australian einen Aufsatz, der argumentiert, wie die Investitionen in die WHO schädlich für die globale Gesundheit sind.
Der Artikel erschien auf English in The Australian und beim Brownstone Institute. Hier die übersetzte Version:
Die kürzliche Veröffentlichung der Tagebücher von Anthony Fauci und seine Weigerung, vor einem US-Senatsausschuss Fragen zu beantworten – er berief sich 111-mal auf den Fünften Zusatzartikel zum Schutz vor Selbstbelastung –, haben eine deutliche Kluft offengelegt, wie die Covid-Pandemie von den Gesundheitsbehörden gehandhabt wurde. Das gilt für Australien ebenso wie für die USA.
Immer wieder zeigten die privaten, zeitgleichen Gespräche: Während man sich öffentlich der Gewissheit bediente, um offizielle Aussagen zum Ursprung des Virus sowie zu Lockdown-, Masken- und Impfpolitiken zu rechtfertigen, trafen selbst die führenden Wissenschaftler Entscheidungen auf Grundlage wissenschaftlicher Unsicherheit.
Eine der zentralen Hinterlassenschaften dieser Kluft zwischen öffentlicher Darstellung und privater Realität ist daher ein wachsendes Misstrauen gegenüber offiziellen Behauptungen. Diese Skepsis sollte sich auch auf die künftige Pandemie-Agenda erstrecken. Wir verlassen uns auf die Weltgesundheitsorganisation, damit sie die Zusammenarbeit der Länder koordiniert, um Seuchen wie Pandemien von unseren Küsten fernzuhalten oder zumindest ihre Auswirkungen abzumildern. Dabei müssen wir uns auf eine Armee internationaler Bürokraten in solchen Institutionen verlassen. Eine solche Unterordnung setzt Vertrauen voraus.
Ihre Gehälter und Karrieren hängen davon ab, uns davon zu überzeugen, mehr Geld für ihre Arbeit bereitzustellen. Laut einem neuen Artikel zur internationalen Pandemie-Finanzierung in der Cambridge-Zeitschrift Health Economics, Policy and Law stützen sich WHO und Weltbank jedoch auf zweifelhafte Annahmen, um die Renditeberechnung zu rechtfertigen, auf der alle großen internationalen Anstrengungen zur Abmilderung künftiger Pandemien beruhen.
Das sollte Regierungen alarmieren. Vorsorge lohnt sich, denn Pandemien werden von Zeit zu Zeit auftreten. Die derzeitigen Investitionen sind insgesamt jedoch schädlich für die globale Gesundheit sind. Am deutlichsten deutet er auf eine tiefe Fäulnis in der Qualität jener Institutionen hin, auf die wir uns als Hüter dieses allgemein akzeptierten globalen Gutes verlassen.
Der Bericht von WHO und Weltbank, der 2022 auf Wunsch der G20 erstellt wurde, schlägt ein jährliches Budget von 31,1 Milliarden Dollar für Pandemievorsorge und -prävention vor. Davon sollen etwa 10,5 Milliarden Dollar über Entwicklungshilfe kommen (einschließlich Australiens). Rund 26 Milliarden Dollar sollen von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen stammen, die bereits mit wirtschaftlichen Problemen kämpfen – darunter steigende Covid-Schulden. Zum Vergleich: Das gesamte WHO-Budget für 2024–25 lag bei nur 3,8 Milliarden Dollar pro Jahr.
Der Kern der Argumentation von WHO und Weltbank lautet: Wenn wir solche Ressourcen in die Pandemievorsorge stecken, ernten wir später Renditen in Größenordnungen – in manchen wohlhabenden Ländern mehr als das Tausendfache. Ein Angebot, das man kaum ablehnen kann – sofern es stimmt.
Der Artikel der University of Leeds zeigt, dass die finanziellen Argumente auf Blendwerk beruhen. Sie stützen sich auf Annahmen über die durch Pandemien verlorenen qualitätsadjustierten Lebensjahre im Vergleich zu den drei großen globalen Infektionskrankheiten HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria; auf den Anteil der globalen Mittel, der Pandemien im Vergleich zu den anderen drei Krankheiten pro gerettetem Leben zugewiesen werden soll; und auf den Nutzen von Investitionen in Impfstoffe und andere pharmazeutische Produkte statt in die grundlegenderen Determinanten der Gesundheitsresilienz der Bevölkerung wie Ernährung, Sanitärversorgung, Wasser und Hygiene. Genau diese Faktoren – zusammen mit Antibiotika und medizinischen Fortschritten – haben die Sterblichkeit durch Pandemien seit der Spanischen Grippe von 1918 gesenkt.
Zudem lassen WHO und Weltbank die Anpassungen menschlichen Verhaltens außer Acht, mit denen Gesundheitsrisiken gemildert werden, sobald sie erkennbar werden, die Kollateralkosten der Pandemie-Gegenmaßnahmen sowie den wahrscheinlichen Nutzen von Investitionen in ebenjene grundlegenden Maßnahmen.
Das ist wichtig, weil unsere Regierung den geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften zugestimmt hat, voraussichtlich das vorgeschlagene WHO-Pandemieabkommen unterzeichnen wird und sich anschickt, im September eine politische UN-Vereinbarung zu unterschreiben, die noch mehr Geld für die Verfasser und Nutznießer der wachsenden Pandemie-Industrie fordert. Sie versprechen viel Geld auf Grundlage der Kostenschätzungen der WHO.Es ist wichtig, weil die meisten Australier davon ausgingen, internationalen Institutionen vertrauen zu können und dass diese auf Sorgfalt Wert legen statt auf falsche Buchführung und Täuschung.
Leider sind Anreize ohne Rechenschaftspflicht eine schlechte Grundlage für Gesundheitsgovernance. Es ist wichtig, weil die Mittel, mit denen Pharmaunternehmen, Forschungseinrichtungen und Bürokraten finanziert werden sollen, die von der Pandemie-Agenda profitieren, von Programmen abgezogen werden müssen, die funktionieren. Die internationale Finanzierung der großen endemischen Krankheiten und grundlegender Prioritäten wie Ernährung sinkt bereits, während die Pandemie-Agenda wächst. Die Autoren aus Leeds fordern einfache Transparenz und Ehrlichkeit bei der Bewertung globaler Gesundheitsprioritäten und bei deren Finanzierung. Keine große Bitte.
Die australische Regierung hat die Wahl: Sie kann im Interesse ihrer Steuerzahler konstruktiv auftreten und Besseres verlangen – oder durch blinde Zustimmung Teil des Problems bleiben.
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Was alle weglassen: DASS ES GAR KEIN VIRUS GIBT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Statt der vielen Rufzeichen könnten Sie uns doch endlich aufklären, welches andere Modell Sie anzubieten hätten. Das lassen nämlich Sie immer weg.
Möglicherweise sollte die (noch wache?) Menschheit die langfristig kollektiv angesetzte prädiktive Programmierung (tinyurl.com/bde2yx66) als solche erkennen und deren Quelle(n) vollständig aufdecken, ergo deren destruktive Machenschaften als Verbrechen an der gesamten Menschheit juristisch vollständig sowie ernsthaft aufarbeiten …