
Untersuchungsbericht zu Vergewaltigungsbanden: Konsequenzen?
Der unabhängige Bericht zu den „Grooming-Gangs“ in UK wurde veröffentlicht. 250.000 britische Mädchen sollen missbraucht und ausgebeutet worden sein. Es ist ein Ausmaß, das die Öffentlichkeit kaum zu erfassen vermag, harte Reformen werden verlangt.
Nach seinem jüngsten Auftritt im britischen Parlament hat Rupert Lowe (Restore Britain) nun den unabhängigen Bericht zu den Vergewaltigungsbanden veröffentlicht. Er kommt zu dem Schluss, dass die Gangs „mit der aktiven oder passiven Zustimmung staatlicher Behörden“ operiert haben und Hunderttausende Opfer hinterlassen.
Während der Mainstream kaum über die Enthüllungen berichtet, geht es in UK und auch in der Opposition in Europa rund.
Der Bericht wurde durch eine öffentliche Spendenaktion finanziert, bei der mehr als 600.000 Pfund von über 20.000 Bürgern gespendet wurden. Neben den erschütternden Zeugenaussagen von Opfern – TKP hat darüber bereits hier berichtet – und Whistleblowern enthält der Bericht eine Reihe von Empfehlungen, um das zu beheben, was er als „faulen Fleck in der Geschichte unseres Landes“ bezeichnet.
Zunächst fordert der Bericht eine grundlegende Reform der strafrechtlichen Reaktion auf den Skandal und eine Neustrukturierung der aktuellen Strafzumessungsrichtlinien. Er argumentiert: „Die derzeitigen Strafzumessungsrichtlinien sind für organisierte Kindervergewaltigung grotesk unzureichend.“
„Der Sentencing Council muss gesetzlich verpflichtet werden, seine Richtlinien so zu überarbeiten, dass gruppenbasierte sexuelle Ausbeutung von Kindern einen Ausgangspunkt von lebenslanger Haft vorsieht – mit einer Mindeststrafe von 50 Jahren für Rädelsführer und 25 Jahren für Mitwirkende.“
„Rassische oder religiöse Motive, mehrere Opfer, der Transport von Opfern über Landkreisgrenzen hinweg, durch Vergewaltigung verursachte Schwangerschaften sowie das Filmen oder Erpressen der Opfer müssen jeweils ausdrücklich als gesetzliche erschwerende Umstände festgelegt werden, die die Strafen in Richtung des Höchstmaßes treiben.“
Der Bericht verweist auch auf Lowes öffentliche Unterstützung für die Wiedereinführung der Todesstrafe bei „den schwersten Verbrechen“ und argumentiert: „Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass dies bei Vergewaltigungsbanden mehr als angemessen wäre.“
Der Bericht empfiehlt
, dass „jeder ausländische Staatsbürger, der wegen gruppenbasierter sexueller Ausbeutung von Kindern verurteilt wurde, zumindest abgeschoben werden muss“. Außerdem soll „jeder britische Staatsbürger, der wegen dieser Straftaten verurteilt wird und eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, seine britische Staatsbürgerschaft automatisch verlieren und damit ausweisbar werden“.
Darüber hinaus sollen auch Familienangehörige, die die Täter „unterstützt, beherbergt oder nicht gemeldet haben“, mit Abschiebungsverfahren rechnen müssen – es sei denn, sie können nachweisen, dass sie aktiv mit den Behörden kooperiert haben oder nichts von den Taten wusste.
Es heißt weiter:
„Zeugenaussagen, Verurteilungen und der Casey-Audit zeigen eine klare Überrepräsentation von muslimischen Männern, insbesondere mit pakistanischem Hintergrund, in diesen organisierten Netzwerken. Die Untersuchung hat dies nicht ignoriert. Moscheen, Koranschulen und Gemeindeorganisationen, die Täter beherbergt oder nicht gemeldet haben, müssen untersucht und – falls schuldig – geschlossen werden. Die sofortige Abschiebung aller Personen aus solchen Subkulturen, die Einstellungen fördern, die nicht-muslimische Mädchen entmenschlichen, muss konsequent verfolgt werden. Personen aus Ländern, deren Staatsangehörige überproportional häufig wegen Vergewaltigungsbanden verurteilt werden, dürfen künftig kein Visum mehr erhalten. Das muss rücksichtslos angewendet werden.“
Eine weitere Empfehlung des Berichts ist ein besserer Schutz für Kinder, die in Verfahren gegen Grooming-Gangs aussagen. Es heißt dort: „Vorgefertigte Videoaussagen, Fernvernehmungen und Schutzschirme müssen zur Regel werden. Kreuzverhöre, die das Kind erneut traumatisieren, müssen verboten werden. Das Gericht muss in jedem Fall einen spezialisierten Beistand bestellen.“
Zudem fordert der Bericht die Crown Prosecution Service (CPS) auf, eine nationale Spezialeinheit für gruppenbasierte sexuelle Ausbeutung von Kindern einzurichten, die mit auf Trauma spezialisierten Staatsanwälten besetzt ist „Anklageentscheidungen dürfen nicht mehr durch ‚Auswirkungen auf die Gemeinschaft‘ oder Angst vor Rassismusvorwürfen beeinflusst werden. Die unterlassene Anklage in einem klaren Fall muss durch den Generalstaatsanwalt überprüfbar sein und sollte strafrechtliche Konsequenzen für diejenigen nach sich ziehen, die ihrer Pflicht nicht nachkommen.“
Der Bericht ruft außerdem das Außenministerium (FCDO) dazu auf, eine eigene Taskforce einzurichten, die mit dem Innenministerium, der Polizei, der National Crime Agency und internationalen Partnern zusammenarbeitet. Ziel soll die „Identifizierung, Lokalisierung, der Schutz und die dringende Rückführung betroffener britischer Frauen und Mädchen“ sein.
Dazu heißt es:
„Es ist erwiesen, dass organisierte Banden, hauptsächlich mit pakistanischem Hintergrund, nicht nur Tausende von Frauen und Mädchen in ganz Großbritannien missbraucht, vergewaltigt und gefoltert, sondern sie auch ins Ausland – insbesondere nach Pakistan und in andere Länder – verschleppt haben. Zeugenaussagen aus unabhängigen Anhörungen, Early-Day-Motions im Parlament und natürlich die Opferberichte, die dieser Untersuchung vorlagen, deuten darauf hin. Das Ziel der Täter war es, nahezu totale Kontrolle auszuüben, die Aufdeckung der Missbrauchsfälle zu verhindern, heimische Ermittlungen zu behindern und die Misshandlungen in Ländern mit schwächeren Schutzmechanismen fortzusetzen.“
Weiter fordert der Bericht, dass Entschädigungszahlungen an die lebenslangen Schäden angepasst werden, die in den Opferberichten dokumentiert sind – einschließlich Verlust von Bildung, Arbeit, psychischer und physischer Gesundheit sowie Familienleben.
Finanziert werden soll das System durch eine Abgabe auf das Vermögen verurteilter Täter sowie durch die Betriebsrenten von Beamten in Polizei oder Sozialdiensten, die wegen grober Fahrlässigkeit verurteilt oder entlassen wurden.
Der Bericht betont zwar, dass die Familie „die erste, stärkste und wirksamste Verteidigungslinie gegen Ausbeutung“ sei, räumt aber ein, dass die Fälle sich meist von klassischen innerfamiliären Missbrauchsfällen unterscheiden. Er fordert daher ein neues „Schutzrahmenwerk“, in dem Familien als primäre Schutzfaktoren gesehen werden, familienunterstützende Maßnahmen priorisiert und betreute Unterbringung nur als letztes Mittel eingesetzt wird.
Rupert Lowe sagte bei der Veröffentlichung: „Ich fordere alle Briten auf, diesen Bericht vollständig zu lesen. Es müssen Lehren gezogen und Strafverfahren gegen diejenigen eingeleitet werden, die aus feiger Rücksichtnahme vor solchen Gräueltaten weggesehen haben. Die härtestmöglichen Strafen – bis hin zur Todesstrafe – müssen auch für diejenigen gefordert werden, die für ihre abscheulichen, unsagbaren Verbrechen noch nicht oder nur unzureichend bestraft wurden.“
Der Bericht über 219 Seiten findet sich hier.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Grooming Gangs: Männer, Migranten oder Islamisten? Und in Deutschland?
Grooming Gangs – oder das eiserne Schweigen der Mainstream-Medien
Die Hölle der Vergewaltiger-Gangs im britischen Parlament
Achtung Konjunktivparade: Hätten wir ein funktionierendes Gemeinwesen, wäre jeder, also jeder Einzelne verpflichtet einen Mitmenschen mit seinen Problemen nicht im Stich zu lassen – unabhängig vom Alter! Sowas nannte man früher „christliche Nächstenliebe“, was ich persönlich, unabhängig von Ideologie und Glaube, eine nützliche Sache fand. Solche Zustände, wie hier beschrieben, sind doch nur möglich, wenn man Verantwortungslosigkeit und Verwahrlosung zur gesellschaftlichen Maxime gemacht hat …
Konsequenzen…GB braucht dringend mehr Kinderschutz durch ein Internetverbot für alle und mehr Rüstung gegen den Russen, zB für Wasserwerfer, Knüppeln usw. Holland plant mehr Gefängnisse für äh Russen. Sobald die Digitalisierung vollendet ist, lassen sich Konten gut spxrren und enteignen. Dann hört sich das bald auf. Wer die „rechtsextremen“ Plattformen Telegram und X anklickt, gilt fortan als vogelfrei. Die „Rassisten“ und „Nadsis“ sind schuld! Sie sind eine Gefahr für unsere „Demokratie“ und „Freiheit“….und gehören daher entfernt!!! Weg! Pfui!
aber bitte, dass ist doch nur primitive rechtsextreme propaganda.
man soll sich doch nur an die kreischenden, teddybären werfenden groupies an den bahnhöfen erinnern
Ein großes Lob an Rupert Lowe!
Die übliche Presse verschweigt diese Verbrechen! Geschädigt werden ja nur Kinder. Umpfgegner sind ja viel schlimmer als Kinderschänder. Die Energie, die gegen Corona-Kritiker angewandt wurde, sollte gegen diese Kreaturen angewendet werden. Aber das sind ja zu über 90% Pakistani und andere Moslems. Man will ja kein Rassist sein. Diese Kreaturen sehen aber ihre Taten anders. Sie vergewaltigen ja Ungläubige, Minderwertige, „Weiße“.
Wer sind hier die Rassisten?
Keine Schonung für Kinderschänder!
Nur zum Verständnis: Die angewandte „Energie“ gegen Kritiker war also schon in Ordnung, richtete sich nur gegen die Falschen?
Auf Grund der Menge der Opfer: kommt da als Lösung nicht so etwas wie der Ausnahmezustand in Frage? Diese Clans sollten in die Enge getrieben und in ihr Heimatland entsorgt werden. Geld für eine lange Haft würde ich keinesfalls ausgeben. Könnte es nicht sein, dass auch englische Staatsbürger darin verwickelt sind? Dafür wären dann die strengeren Gesetze nötig.
Das klingt danach, dass noch mehr solche ungebetenen Gäste importiert werden.
natürlich. aus deren sicht werden sie ja fürs vergewaltigen und massakrieren der indigenen bevölkerung auch noch fürstlich entlohnt.
„Konsequenzen?“ Hahaha, der war gut.
Wir sollen ausgerottet werden, und es stecken immer dieselben dahinter, und die benutzen auch den Islam.
Gerade reingekommen: „…. REVENGE Ways They Can Strike“ mit „Ways to trigger the Apocolypse“ und einem Eskalationsszenario.
Die meisten weigern sich, das zu sehen, was in aller Offenheit seit Dekaden passiert, weil es ist ja immer das arme, kleine, hilflose, von allen ohne jeden Grund gehasste, sich immer nur mit neuen Genoziden und neuen Massenmorden verteidigende ewige Opfer mit einer der stärksten Armeen der Welt, und dieses Nichtsehenwollen wird uns alle teuer zu stehen kommen.
Sehe die Entwicklung leider auch so …
Und wie schaut die Lage dazu in Österreich aus?
https://tkp.at/2025/09/27/gruppenvergewaltigung-von-12-jaehriger-freispruch/
Wenn die höchsten Stellen anscheinend involviert sind, z. B. in den USA (tinyurl.com/2f9pj6bf)!
Es ist offensichtlich ein dunkler Plan dahinter (tinyurl.com/jn9wk4ss, tinyurl.com/594uv4f3, tinyurl.com/5x48s2b8), den die Naiven hierzulande (noch) nicht vollständig durchschauen …
Wacht endlich auf! https://tkp.at/2025/05/18/es-geschieht-am-helllichten-tag/
Der Hintergrund ist Jahrtausende alt: https://justpaste.it/ritagesetze
Nebst starksten Sprüchen
klingt das nach dem selben Muster von veröffentlichten Scheinaufarbeitungsfiriosen mit irgendwann daraus folgend ostentativst prächtigst staatlich grundunappetitlichst betulichstes Entschuldigungshysterieninszenierungsgewüte frappant ähnlichst der Österreichischen Variante der Kinderheimterrorregimebewältigungspraxis als auch der Historie davor…
Ein Schelm wer noch extremst bestialistischeres grundhinterfotzigstes zu vermuten wagen würde –
Es gibt nichts unglaubwürdigeres als sogenannte Wissenschaftlich betreute Bewältigungsstrategien – am Ende der Offensive gibts zum beruhigenden Ausklang ein wenig Allmosen für ein paar Überlebende, danach gibts die scheele Tagesroutine von sachzwangsbezwungener Realpolitik – besonders auch im Westen nichts Neues.
So Etwas in der Art wollte ich auch gerade schreiben, hätte es aber wohl weniger schön formuliert … 😉
Mir kommt das Ganze so vor, dass es gar nicht um pakistanische Bummsbanden geht. Vielmehr drehen ja die britischen Sozialbehörden schon seit der Erkenntnis frei, dass „Wohlfahrt™“ einen guten Vorwand liefert, sich als Staat in alles einzumischen … (Wohl seit Attlee, würde ich sagen.) Ein schönes Beispiel dafür, dass es beim britisch königlichen Wohlfahrtsgehampel nicht um „Die Kinder©“ geht.