Man muss vorsichtig sein, wenn man Nachrichten beurteilt, denn natürlich spielen Sensationstitel eine große Rolle für die Finanzierung von Medien. Aber eine Warnung scheint angebracht, angesichts des immer weiter eskalierenden Kriegsszenarios in der Ukraine. Wird der Stellvertreterkrieg in einen offenen Krieg eskalieren?
In den letzten Tagen gibt es immer wildere Meldungen, welche in Russland ganz offensichtlich die Volksseele zum kochen bringen. Da wollen die Niederlande schon ein Kriegsgefangenenlager für russische Soldaten einrichten, Deutschland will die größte Kriegsmacht Europas werden, und gerade schreibt German Foreign Policy, dass Deutschland auch beabsichtigt „führend in der militärischen Luftfahrt“ werden zu wollen. Gleichzeitig wird im Krieg gegen Russland immer weiter eskaliert, zuletzt durch Zerstörung einer Raffinerie im Zentrum der Metropole Moskau, mit den bekannten Umweltfolgen.
Die tiefen Angriffe der Ukraine mit neuesten Drohnenentwicklungen wären ohne westliche Zielerfassung und -koordination nicht möglich, die Produktion wäre ebenfalls nicht möglich ohne westliches Know-How und vor allen Dingen Finanzierungen. Die Armeeführung wird defacto aus einer deutschen Militärbasen durch NATO-Offiziere gemeinsam mit ukrainischen Offizieren organisiert, wie Kritiker erklären. Ist der nächste logische Schritt, dass Russland nicht nur die Produktionskapazitäten in der Ukraine, sondern auch die in Europa zerstört, wie bereits indirekt angedroht? Schauen wir uns das näher an.
Moskau unter Beschuss: Was die Drohnenangriffe bedeuten
In den vergangenen Wochen hat die Ukraine die russische Hauptstadt mit dem bislang umfangreichsten Drohnenangriff seit Kriegsbeginn überzogen. Innerhalb von nur drei Tagen traf die Moskauer Ölraffinerie MNPZ im Stadtbezirk Kapotnja zweimal. Laut russischen Berichten fing die Luftabwehr in einer einzigen Nacht 180 Drohnen ab, der Flugbetrieb an allen großen Moskauer Flughäfen wurde zeitweise eingestellt. Geolokalisierte Aufnahmen in sozialen Netzwerken bestätigten mindestens fünf Brände auf dem Raffineriegelände.
Die strategische Dimension ist erheblich: Die MNPZ ist eine der größten Raffinerien Russlands. Eine beschädigte zentrale Verarbeitungseinheit, die nach Reuters-Angaben für rund 53 Prozent der Kapazität des Werks steht, bedeutet keine symbolische Nadelstiche mehr, sondern den Versuch, die russische Treibstoffversorgung systematisch zu erodieren. Energieexperte Sergej Wakulenko vom Carnegie-Zentrum Berlin warnte gegenüber dem russischen Portal Meduza, dass eine mehrmonatige Angriffskampagne auf Raffinerien die Auswirkungen in der russischen Wirtschaft „sehr deutlich spürbar“ machen könnte.
Für Moskauer Bevölkerung und Regierung hat das eine psychologische Dimension jenseits der Sachschäden. Der Krieg, der in der offiziellen russischen Erzählung eine „Spezialoperation“ in weit entfernten Regionen ist, trifft nun sichtbar und buchstäblich die eigene Metropole. Bürgermeister Sobjanin sprach auf Telegram von einem „massiven“ Angriff — ein Eingeständnis, das die staatliche Nachrichtenagentur Tass zur Einordnung zwang: der größte ukrainische Drohnenangriff auf Moskau seit zwei Jahren.
Die unsichtbare Hand des Westens — und ihre sichtbaren Konsequenzen
Ukrainische Präzisionsdrohnen, die Ziele in 500 Kilometer Entfernung treffen — das ist keine allein ukrainische Leistung. Hinter der Schlagkraft steckt eine westliche Infrastruktur, deren Ausmaß politisch heikel ist, auch wenn sie öffentlich kaum thematisiert wird.
Seit 2025 koordiniert der NATO-Stab zur Ukraine-Unterstützung (NSATU) mit Sitz in Wiesbaden die Waffenhilfe und den Fähigkeitsaufbau der ukrainischen Streitkräfte unter direktem NATO-Dach. Dies war eine bewusste institutionelle Entscheidung: Das frühere Ramstein-Format — eine informelle Kontaktgruppe aus über 50 Ländern unter US-Führung — sollte durch eine robustere, auch nach einem US-Machtwechsel bestandsfähige Struktur ersetzt werden. Die Absicht war explizit, die Ukraine-Unterstützung „Trump-sicher“ zu machen, wie NATO-Kreise es intern nannten.
Was die NATO offiziell verneint — Kriegspartei zu sein — ist faktisch schwieriger abzugrenzen, als die Öffentlichkeitskommunikation suggeriert. Zielinformationen für Langstreckenangriffe werden durch westliche Aufklärungssysteme ermöglicht. Logistik und Training laufen über NATO-Strukturen. Wie das ZDF-Format korrekt festhielt, wäre die NATO „erst dann“ Kriegspartei, wenn eigene Soldaten in den Kampf eingreifen würden — eine Unterscheidung, die aus russischer Perspektive zunehmend akademisch wirkt.
Washington hat unter Trump die Militärhilfen massiv zurückgefahren — nach Zahlen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft von rund 46 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf knapp 0,5 Milliarden Euro 2025, ein Rückgang von fast 99 Prozent. Europa hat diese Lücke nicht vollständig, aber erheblich kompensiert: Die EU-Militärhilfen stiegen im gleichen Zeitraum um 67 Prozent. Die Europäer haben damit faktisch die Hauptlast der westlichen Unterstützung übernommen.
Deutschland, die Rüstungsambition und das historische Gedächtnis
Kaum eine Entwicklung trifft in Russland auf so viel emotionale Resonanz wie die deutsche Aufrüstung. Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg rund 27 Millionen sowjetische Bürger — viele davon Russen — tötete, positioniert sich nun offen als künftige Militärmacht Europas, mit erklärten Ambitionen in der militärischen Luftfahrt und einer Zeitenwende-Rhetorik, die den Bruch mit der Nachkriegsdoktrin der militärischen Zurückhaltung markiert.
Medien wie German Foreign Policy dokumentieren diesen Wandel in nüchternen Fakten: Deutschland baut seine Streitkräfte deutlich aus, engagiert sich im NATO-Hauptquartier AIRCOM in Ramstein, stellt Eurofighter und Tornado-Verbände für die Übung „Ramstein Flag 2026„, die mit 150 Flugzeugen und 18 Nationen die größte NATO-Luftkampfübung seit Jahren ist. Ob man das als defensive Lastenteilung oder als beunruhigende Militarisierung bewertet, hängt vom Standpunkt ab — aber die Fakten selbst sind unbestritten.
Die Eskalationsleiter: Wo stehen wir?
Um die Lage nüchtern zu beurteilen, hilft ein Blick auf die tatsächliche militärische Kapazität beider Seiten. Das amerikanische Institute for the Study of War (ISW) beschrieb Anfang 2026 eine „neue Phase des Krieges„: weg vom reinen Stellungskrieg, hin zu taktischeren Manövern. Russlands Geländegewinne sind real, aber marginal — im gesamten Jahr 2025 etwa 4.500 bis 4.800 Quadratkilometer, erkauft mit rund 350.000 Toten, Verwundeten und Gefangenen, nach Schätzungen westlicher Experten. Während russische Hacker zuletzt enthüllten, dass die Ukraine angeblich bereits 1,7 Millionen Soldaten verloren hat.
Gleichzeitig gerät die russische Rüstungswirtschaft strukturell unter Druck. Das Kieler Institut für Sicherheitspolitik RUSI warnt vor wachsenden Lieferkettenengpässen: Mit Belarus als faktisch sanktioniertem Mit-Aggressor, dem Wegfall ukrainischer Zulieferer seit 2014 und der erzwungenen Abhängigkeit von Iran und Nordkorea operiert die russische Rüstungsindustrie am oberen Rand ihrer Kapazitäten. Für 2026 erwartet das russische Wirtschaftsministerium nur noch ein Wachstum von 0,8 Prozent — nach Jahren mit Rüstungskonjunktur ein deutlicher Rückgang.
Auf ukrainischer Seite ist die Lage stabiler als häufig dargestellt. Die EU hat im Dezember 2025 beschlossen, der Ukraine für die Jahre 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Das PURL-Programm (Prioritized Ukraine Requirement List) gewährleistet kontinuierliche Waffenlieferungen auch nach dem amerikanischen Rückzug. Die ukrainische Gesellschaft zeigt nach vier Kriegsjahren eine Widerstandsfähigkeit, die westliche Analysten 2022 nicht erwartet hätten.
Die eigentliche Gefahr: Die Logik der Eskalation
Kriege enden selten durch kluge strategische Entscheidungen — häufig eskalieren sie durch eine Dynamik, die niemand vollständig kontrolliert. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob irgendeine Hauptstadt einen offenen Krieg mit Russland anstrebt. Die Frage ist, ob es eine Schwelle gibt, jenseits derer Russland glaubt, auf europäische Infrastruktur reagieren zu müssen.
Wie erwähnt hat Moskau indirekt angedroht, nicht nur ukrainische, sondern auch europäische Produktionskapazitäten für Waffen ins Visier zu nehmen. Ob es sich dabei um strategisches Kalkül handelt, das eine Deeskalation erzwingen soll, oder um reale Planung — diese Frage ist nicht akademisch. Russland setzt im Jahr 2026 täglich über 200 Shahed-Drohnen gegen die Ukraine ein, ein Niveau, das 2022 undenkbar war. Die technologische Proliferation auf beiden Seiten macht präzise Angriffe auf weiträumige Ziele zunehmend möglich.
Gleichzeitig zeigt die Analyse des Forschungsinstituts der Österreichischen Landesverteidigungsakademie: Ein Ende des Krieges in 2026 ist „möglich, wenn auch unwahrscheinlich„. Europa fehlt der Manövrierraum für weitere negative Überraschungen — ob eine Grönland-Krise, wachsende chinesische Rüstungslieferungen an Russland oder innenpolitische Erschütterungen in Schlüsselstaaten.
Das Interesse der ukrainischen Führung
Die ukrainische Führung sieht einer unvermeidlichen Niederlage gegen Ende 2027 entgegen, wie seit Anfang 2025 auf diesem Kanal vorhergesagt. Und die einzige Möglichkeit, diese Niederlage zu vermeiden, den Krieg abzukürzen, die Fronten einzufrieren, besteht darin, die NATO zu einer weiteren Eskalation zu bewegen. Entweder immer deutlicher durch immer mehr und fähigere Waffensysteme und Unterstützung, oder, im, aus ukrainischer Sicht besten Fall, durch direkte militärische Intervention. Im Prinzip ist die Situation ähnlich wie nach der jahrelangen Bombardierung der östlichen Provinzen durch Kiew, welche irgendwann eine Rote Linie überschritten, welche Russland zwang, einzugreifen. Nur dass es diesmal auf einem viel größeren Niveau passiert. So ordnen einige Analysten auch den jüngsten Drohnenangriff auf einen belarussischen Bus ein.
Fazit: Warnung, keine Hysterie — aber auch keine Gewissheit
Nein, ein unmittelbar bevorstehender offener Krieg zwischen der EU und Russland ist nicht das wahrscheinlichste Szenario. Die nuklearen Abschreckungslogiken sind auf beiden Seiten doch noch intakt, auch wenn einzelne deutsche Politiker sagen, dass sie keine Angst vor einem Nuklearkrieg haben. Und in Russland immer mehr radikale Kräfte nach nuklearen Warnschüssen rufen. Die russischen Streitkräfte sind in der Ukraine gebunden, und Putins eigentliches strategisches Ziel — Kontrolle über die Ukraine — hat mit einem Krieg gegen Europa nichts zu tun. Außerdem zündeln westliche Kräfte an verdienen Grenzen des Riesenlandes und versuchen auch die Interessen Russlands in Afrika zu unterminieren.
Und doch ist die Warnung berechtigt: Die institutionellen Sicherungen, die in früheren Eskalationsszenarien des Kalten Krieges wirkten — klare Kommunikationskanäle, vertrauensbildende Maßnahmen, wechselseitig respektierte rote Linien — sind weitgehend erodiert. Die schrittweise Auflösung der Grenze zwischen Unterstützer und Kriegspartei auf westlicher Seite, kombiniert mit einer EU Führung auf der einen und einer russischen Führung auf der anderen Seite, die innenpolitisch auf Konfrontationskurs festgelegt sind, schafft ein Umfeld, in dem Unfälle und Fehlkalkulationen wahrscheinlicher werden.
Seriöse Risikoanalyse bedeutet nicht, den schlimmsten Fall als unvermeidlich zu behandeln. Sie bedeutet, ihn als möglich anzuerkennen und Mechanismen zu stärken, die ihn unwahrscheinlicher machen. Dazu gehören Deeskalationskanäle, auch wenn sie politisch unkomfortabel sind — und eine öffentliche Debatte, die zwischen Sensationstiteln und nüchterner Lagebeurteilung unterscheidet. Und letztlich haben Medien einen großen Einfluss auf die Öffentliche Meinung und damit auf die Möglichkeit einer Führung, den Ukraine-Konflikt zu einem großen Krieg zu eskalieren.
Die Verantwortung der Medien
Leider sind Medien auf beiden Seiten der Meinungsfront derzeit mehrheitlich eskalierend unterwegs. Sowohl aus pekuniären Interessen, weil Krieg und Krisen sich verkaufen, als auch wegen dogmatischer Ausrichtung.
Bild: Wikipedia
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23 Kommentare
Auch wenn dieser Beitrag „schon“ zwei Tage alt ist: hier ein cross-geposteter Beitrag von Gerald Markel in voller Länge. Er trifften den Nagel auf den Kopf. Parallelen zum Sommer 1914 drängen sich auf. Leider.
„ICH bin NICHT im Krieg mit Russland !
Bist DU im Krieg mit Russland ?
Eben
Warum dürfen dann unsere Regierungen sagen, dass „Wir“ auf Seiten der Ukraine im Krieg mit Russland sind ?
Wörtliches Zitat des deutschen Kanzlers und Zentralfigur der völlig durchgeknallten europäischen Kriegstreiberfront Pinocchio Merz :
“ die Europäische Union ist nicht neutral in diesem Krieg !
Die Europäische Union ist hier Partei auf der Seite der Ukraine“
Achso ? Wann haben die Bevölkerungen der Europäischen Union beschlossen in den Krieg gegen Russland auf Seiten der Ukraine einzutreten ?
Welches europäische Land hat in seinem Parlament diskutiert und einen Beschluss gefasst, in welchem europäischen Land wurde der oberste Souverän, die BÜRGER gefragt ob Sie auf Seiten der NaziverehrerJunta in Kiew in den Krieg mit Russland eintreten wollen ?
Erst vor zwei Tagen haben die Regierungen SÄMTLICHER Staaten der EU beschlossen die Sanktionen gegen Russland um ein Jahr (!) zu verlängern !
(ja auch die Ungarn sind nun von einer BrüsselMarionette vertreten und haben zugestimmt – und auch das immerwährend neutrale Österreich hat sich nicht der Stimme enthalten sondern stimmte zu !)
Keine Regierung Europas hat in den letzten vier Jahren seine Bevölkerungen gefragt ob es in Ordnung ist, diese vor allem ökonomisch suizidalen Sanktionen gegen Russland zu verhängen, auszuweiten oder zu verlängern !
Keine Regierung der Europäischen Union (ausser der des – deswegen- so verteufelten @PM_ViktorOrban) hat in den vergangenen vier Jahren seinen Souverän gefragt ob diese einverstanden sind, Hunderte Milliarden an Steuergeld in das korrupteste Land der Welt zu schicken
Europas Staaten haben ihre Waffenlager geleert um den Krieg zu verlängern, produzieren Waffen auf eigenem Gebiet um Sie danach von den Ukrainern gegen Russland abfeuern zu lassen, europäische Soldaten bilden Ukrainer aus, liefern Satellitenbilder und Spezialisten – ja selbst der eigene Luftraum der Europäischen Union darf von den Banderistani dazu benutzt werden um Russland zu beschiessen-
NICHTS davon wurde in irgendeinem europäischen Land von der Bevölkerung in einer Abstimmung genehmigt und unterstützt !
Warum ich hier immer wieder den Ersten Weltkrieg als Parallele zur heutigen Entwicklung heranziehe, hat unter anderem damit zu tun, dass schon wieder die Bevölkerungen Europas in einen katastrophalen Krieg gezogen werden ohne jemals um Zustimmung gefragt zu werden !
Damals war es eine dekadent/idiotische Adelsschicht und völlig durchgeknallte Militärs die in einer Spirale der Dummheit, Ignoranz und Grössenwahn Europa in den Abgrund eines Weltkriegs geführt haben
Heute ist es eine selbsternannte Feudalklasse.
Eine den Staat als Selbstbedienungsladen und persönliches Eigentum betrachtende Klasse aus letztklassigem Personal, selbst zu dumm/ignorant/unfähig um ohne Partei und staatlichem Futtertrog erfolgreich sein zu können, aber gleichzeitig grössenwahnsinnig und abgehoben genug um wie weiland die Adelsschicht im Alleingang über das Schicksal Ihrer Länder zu entscheiden
Ich weiss, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen diese Klasse verabscheut, von Politik nichts wissen will, ihre persönlichen Leben möglichst nicht mit Protest und als sinnlos empfundener Gegenwehr belasten will (diese Ignoranz ist übrigens der Grund warum es überhaupt möglich ist, dass unsere Gemeinschaften vom intellektuellen und moralischen Abschaum unserer Gesellschaften regiert werden können- das muss auch einmal gesagt werden)
Aber jetzt reicht es.
Jetzt ist eine Grenze erreicht, eine Entwicklung am Kulminationspunkt die JEDEN von uns direkt und unmittelbar betrifft- obwohl NIEMAND von Uns gefragt wurde ob wir das wollen
Nochmal zur Erinnerung
„WIR SIND PARTEI AUF SEITEN DER UKRAINE“ !
Deutlicher geht es nicht mehr
Bist DU Partei in diesem Krieg auf Seiten der Ukraine ?
ICH bin es definitiv nicht
Also warum lassen WIR diesen Wahnsinn zu, stoppen die Wahnsinnigen nicht ?
Kein Sommer wie damals 1914 !
GM
In dem aktuellen Themenheft der Redaktion der Zeitschrift „Psychologie Heute“ geht es um das Thema Narzissmus. Und selbstverständlich wird sich von Redaktionsseite aus mit Putin befasst; dieser sei ein Narzisst.
Gibt es eine Informationsquelle, in der nicht Hetze gegen Putin gebracht wird? In der Putin nicht dämonisiert und nicht faschisiert wird?
Vladmir Putin ist analytisch, sehr ruhig, besonnen und vorsichtig. Seine Äusserungen sind gut überlegt und er verfolgt eine kontinuierliche Politik. Er kann harte Entscheidungen treffen. Er kann eigene Fehler eingestehen. Er hat jetzt 25 Jahre die Geschicke von Russland geleitet. Russland ist heute eine technologische, militärische und wirtschaftliche Supermacht mit einem soliden politischen System. Das sind die Fakten. Vladimir Putin darf stolz auf seine Leistungen sein. Ein Narzisst ist er nicht.
Schon lange ist ersichtlich, dass die NATO Krieg gegen Russland in der Ukraine führt. Damit ist es den United States of War Crimes gelungen einen ganzen Kontinent gegen Russland in Stellung zu bringen. Selber schuld wer seine Kinder und sein Geld als Opfer darbringt.
Na ja, in Rheinland-Pfalz, Bayern und Hessen gäbe es einige sehr hochrangige Angriffsziele bei zu weiter Eskalation der kranken Russenbashe von Schwarzsteins Gnaden.
eigentlich reicht der hafen von rotterdam, dass zentrum der westeuropäischen energieversorgung.
ich fürchte mich davor, wie die hirnbefreiten reagieren könnten.
Was wirklich in Wiesbaden, Deutschland, vor sich geht. (https://x.com/ricwe123/status/2067549002384527687)
Amerikanische und ukrainische Offiziere arbeiten jeden Tag Seite an Seite in einem gemeinsamen Kommando- und Aufklärungsfusionszentrum.
Sie analysieren Satellitenbilder, abgefangene russische Kommunikationen und Kampffeldaufklärung, um russische Positionen, Waffensysteme und hochprioritäre Ziele zu identifizieren.
Diese Zielisten werden dann in präzise Angriffskoordinaten umgewandelt und an die Ukraine übergeben für Angriffe mit HIMARS, ATACMS, Storm-Shadow-Raketen und Langstreckendrohnen.
Dazu gehören auch Ziele im russischen Hoheitsgebiet wie die Krim und jetzt auch Moskau, nachdem die USA ihre Einschränkungen schrittweise gelockert haben.
Das ist keine „indirekte Unterstützung“ mehr. Das ist tiefe operative Einbindung.
Diese Fakten wurden bestätigt durch:
Eine große New-York-Times-Untersuchung aus März 2025, die die verborgene Rolle der USA in ukrainischen Militäroperationen aufdeckte.
Den ehemaligen ukrainischen Oberbefehlshaber Valerii Zaluzhnyi, der das deutsche Wiesbaden-Zentrum als „Geheimwaffe“ für die Planung und Ausführung von Operationen gegen Russland beschrieb.
Kurzfassung:
Aus Wiesbaden heraus, unter US EUCOM und US Army Europe, werden täglich Zielinformationen an die Ukraine gesendet für Angriffe auf russische Streitkräfte und Infrastruktur.
Es mag offiziell kein NATO-Krieg genannt werden, aber es ist unbestreitbar eine tief integrierte amerikanisch-ukrainische Militäroperation im Rahmen des breiteren westlichen Stellvertreter-Konflikts.
In diesem Mehrfarb-Magazin (Hochglanzdruck) wird ebenfalls für den Krieg mit Russland getrommelt: Lausitz-Magazin : Zeit für Veränderung. – (2026-Frühjahr) Ausg. 37. – Seite [74] bis einschließlich Seite 93.
Die Titel der Beiträge:
Seite 74 bis Seite 78: „Es wird Zeit für die Zeitenwende: Die Verteidigungsindustrie wächst mit und mit ihr Wohlstand und Wertschöpfung“
Seite 79 bis Seite 80: „Wir brauchen regionale Wertschöpfungsketten: Die Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern Dresden und Cottbus im Gespräch über Chancen und Herausforderungen für die Lausitzer Rüstungs- und Verteidigungsindustrie“
Seite 81 bis Seite 83: „Sachsen ist bereit, Verantwortung zu übernehmen: Ministerpräsident Michael Kretschmer über die Rolle des Freitstaats und der Lausitz beim Aufbau der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands.“
Ebenso Seite 83, unterer Teil der Seite [85]: „Brandenburg spielt eine entscheidende Rolle: Interview mit Brandenburgs Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke“ [SPD; Anm. Pusteblume]
Seite [87] [Ganzseitige mehrfarbige Werbung]: “ Dual-Use & Defense: Kooperationen aus Brandenburg für eine sichere Zukunft; Die Wirtschaftsförderung Brandenburg unterstützt Sie bei der Vernetzung,Ansiedlung oder im Bereich Dual-Use & Defense; wffb.de“
Seite 88 bis Seite 89: Wir brauchen die Akzeptanz der Bevölkerung: Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser [SPD; Anm. Pusteblume] über eine gerechte Verteilung der steigenden Verteidungsausgaben in Ost und West und die besondere strategische Lage der Lausitz“ [Interview; Anm. Pusteblume]
Seite [90] bis Seite [91] [mehrfarb. fotogr. Abb.] mit dem Zitat: „“Brandenburg spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau einer hinreichenden Reaktionsfähigkeit der Bundeswehr für die Bündnisverteidigung genauso wie für die Landesverteidigung.“ Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident von Brandenburg““ [In der fotografischen Abbildung zu dem vorbezeichneten Zitat gemeinsam, vor einem Militärflugzeug mit dem früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Hern Dr. Reiner Haseloff (CDU); Anm. Pusteblume]
Seite [92] [Zitat]: „“Die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend verändert. Deutschland ist mit einer realen und unmittelbaren Bedrohung konfrontiert und sicher geglaubte Bündnisse befinden sich im Wandel. “ „Hennig Otte, Wehrbeauftragter des Bundestages““
Seite [93] [Zitat]: „“Die Zeitenwende darf keine westdeutsche Veranstaltung bleiben. Wir erwarten, dass zukünftige Vergaben, Produktionskapazitäten und Standortentscheidungen die strukturellen Unterschiede berücksichtigen. Es geht um Fairness, um wirtschaftliche Entwicklung – und um gesamtstaatliche Resilienz.“ „Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen.““
Die vorbezeichneten Aussagen sind (nach meinem Dafürhalten) allesamt faschistisch.
http://www.lausitz-medien.de
https://www.lausitz-medien.de/medien/print/lausitz-magazin
Wer immer noch nicht mitbekommen hat, dass die USA zündeln und für sich selber Dritte vorschicken, (umgangssprachlich) wiederum Vierten (hier: Russland) die Hölle militärisch heiß zu machen, dem ist nicht (mehr) zu helfen.
Es geht den USSA um die Rohstoffe, die in russischer Erde liegen und darum, sich als Weltpolizist zu gebärden. Das haben die USSA bereits im zweiten Weltkrieg getan. Da ging es den USSA nicht darum, Europa von den Hitlerfaschisten zu befreien.
das Kernproblem ist, dass die aktuelle Militärtechnologie die Offensive deutlich gegenüber der defensive bevorzugt. Keine Macht auf der Welt kann sich adäquat gegen Drohnen Marschflugkörper oder Hyperschallraketen wären. Eben auch Russland nicht. Will man also vermeiden, dass die Zerstörung über ein akzeptables Maß hinausgeht ist man gezwungen, den Angreifer flächendeckend und konsequent auszuschalten. Insofern wünsche ich mir fast einen Militär Schlack gegen europäische Ziele, denn je später der erfolgt, desto heftiger wird es sein müssen. Jetzt würde es vielleicht noch ausreichen, Produktionsstätten Kommandozentralen und ein paar symbolische Ziele mit Hyperschallraketen ohne nukleare Bewaffnung auszuschalten und die nukleare Katastrophe vielleicht durch eine Kernwaffen Explosion über den Meer anzudrohen . Ab einem gewissen Punkt würde man viel weitergehen müssen, mindestens die nuklearen Kapazitäten, Großbritanniens und Frankreichs – so relativ lächerlich gesehen, insbesondere die der Briten sind – selbst durch einen atomaren Erstschlag vernichten müssen. Das ist das eigentliche Risiko.
Ungeschnittene gestern: „Karaganow: „Russland wird früher oder später Europa angreifen müssen“ – Deutschland zuerst“. Was bin ich froh, dass ich nicht in Berlin lebe. Die dort wohnende Halbschwester meiner Mutter bei den Grün:innen finde ich nervig.
Könnte es sein, dass solche „Logik ab Couchsitz“ ähnlich wie jene Karaganovs unterm Strich um ein Vielfaches verstrahlter ist, als es die Grüninnen mit ihren (bloß eingebildeten) Weltuntergängen je bewerkstelligen könnten?
Soweit ich das bisher von gute Analysten verstehen durfte ist, dass wir uns mit der Ukraine und dem Iran in einem permanenten Dauerkriegszustand befinden, der nach Belieben eskaliert oder de-eskaliert werden kann, je nach dem Wunsch der Mächtigen! Das Ziel ist nicht Frieden, sondern „Unfrieden halten“! Während man diesen Zustand ein- oder ausschaltet, um die Digitalisierung überall einzuführen und die Währungen bis dahin unter Kontrolle halten will, bis die Digitalisierung abgeschlossen ist. Ja solange braucht man diese Kriege, um die Menschen nicht nur abzulenken, sondern ihnen auch noch die Begründung mitzuliefern, warum man das alles genauso machen muss! Die Schuld wird natürlich der anderen Seite in die Schuhe geschoben … „böser Putin … böse Mullahs“. Der europäische Krieg gegen Russland dient später auch noch diesem Ziel und die Menschen glauben, es handele sich um „echte“ Kriege. Stattdessen sind es Ablenkungskriege, die nur den Zweck erfüllen, im Hintergrund die Menschen zu versklaven!
„Führend in der militärischen Luftfahrt“ – mit F-35 ohne Radar am besten! Was eine Farce
Fühlen sich die Russen in die Ecke gedrängt, werden sie die Chinesen zur Hilfe rufen, das ist das Problem!
Der Inspekteur der deutschen Luftwaffe Holger Neumann droht Russland im Konfliktfall mit verheerenden Angriffen.
Sollte also ein NATO-Staat von Russland aus westlicher Sicht „angegriffen“ werden, droht Neumann mit einer Verwüstungen auslösenden Reaktion und spricht davon, dass Russland „den Zorn der NATO zu spüren bekommen“ werde. Gerade dieser Ausdruck zeigt, wie hoch emotionalisiert die Sichtweise des deutschen Luftwaffen-Generals gegenüber dem potenziellen militärischen Gegner schon ist.
Als mögliche Ziele einer NATO-„Gegenreaktion“ nennt Neumann die Kola-Halbinsel in der russischen Arktis, St. Petersburg, die Exklave Kaliningrad und die russische Schwarzmeerflotte. Die Kola-Halbinsel ist einer der Stationierungsorte der russischen Atomwaffen. Der Inspekteur der Luftwaffe gibt sich dabei siegesgewiss. Ein solcher (aus seiner Sicht) Vergeltungsschlag der NATO würde überwältigend ausfallen, da die Relation „32 gegen X“ entspräche. Damit spielt er darauf an, dass innerhalb des westlichen Militärbündnisses 32 Einzelländer über eine Luftstreitmacht verfügen.
Es ist kein Zufall, dass dieses deutsche Säbelrasseln bei The Telegraph stattfindet. Denn die britische Traditionszeitung gehört seit März 2026 zum Axel-Springer-Verlag. Springer-Publikationen fallen in der letzten Zeit mit einer beschönigenden Berichterstattung zur Wehrmacht auf, sei es, dass Bild den kürzlich verstorbenen letzten Ritterkreuzträger, den Jagdflieger Hugo Broch, glorifiziert, sei es, dass die Welt den Fund eines Sturmgeschützes aus dem Zweiten Weltkrieg bejubelt.
Der bösartige Charakter dieser und vergleichbarer Äußerungen liegt ja aber in der völlig unbewiesenen Unterstellung der Absicht eines russisches Angriffes auf Europa.
Diesen Kontext gilt es bei einer Bewertung dieser und ähnlicher Aussagen im Auge zu behalten und immer wieder zu betonen!
Was für eine schauerliche Inszenierung. Wer braucht Diplomatie oder Völkerrecht, wenn man stattdessen die Rhetorik eines Endzeitpropheten im militärischen Gewand vorführen kann? Luftwaffenchef Holger Neumann hat gesprochen – und was er absondert, ist keine strategische Abschreckung. Es ist eine emotionalisierte Hasspredigt, direkt aus den Echokammern des bellizistischen Zeitgeists importiert.
Da wird nicht nüchtern taktiert, da wird mit dem „Zorn der NATO» gedroht, als stünde man vor dem Jüngsten Gericht. Und die Ziele? Kola-Halbinsel. St. Petersburg. Kaliningrad. Namen, bei denen jedem geschichtsbewussten Europäer die Nackenhaare hochstehen sollten. Man reibt sich fassungslos die Augen: Pünktlich zum 85. Jahrestag des „Unternehmens Barbarossa» fabuliert ein deutscher General über verheerende Schläge gegen russische Städte. Diese Rhetorik evoziert ganz ungeniert die Geister einer Geschichte, die man längst in den Giftschränken der Historie verortet glaubte.
Anstatt deeskalierend zu wirken, wird Sprache brutalisiert und der Boden für den totalen Konflikt bereitet. Wenn die Grenze zwischen Verteidigungsbereitschaft und revanchistischem Säbelrasseln so dermaßen verwischt, ist der Weg in die Katastrophe nicht mehr weit. Das ist keine Staatskunst. Das ist Brandstiftung in Uniform!
Textquelle der letzten 3 Absätze: Poster Dirk E.
„Wird der Stellvertreterkrieg in einen offenen Krieg eskalieren?“
Das ist die falsche Frage, da es auch mit direkter EU-Beteiligung ein Stellvertreter-Krieg bleiben wird. Auch wir sind nur Stellvertreter der USA und ihren geopolitischen Interessen.
Was sich daher amS mit Sicherheit sagen lässt: der Plan und Wille der „Eliten“ ist vorhanden. Mindestens ein Teil der EU wird in den Krieg ziehen, da gehe ich jede Wette ein.
PS: Es gibt auch Betrachtungswinkel aus denen man getrost sagen kann: wir sind es längst. Fremde Handelsschiffe zur „Schattenflotte“ erklären und auf hoher See kapern ist nur Piraterie, wenn es ein „privates Geschäft“ ist – wenn Regierungen so etwas tun ist es de facto (und auch de jure) ein Kriegsakt.
Krimineller und gehirnamputierter ferngesteuerter Abschaum tut, was krimineller und gehirnamputierter ferngesteuerter Abschaum tut.
Im BRD-Bundeskriegsministerium gibt ein US-General den Ton an, was das BRD-Militär im Zusammenhang mit Russland zu tun und zu lassen habe. Der Feind sitzt in den USA und ist in Gestalt der militärischen US-Abgesandten weltweit, so auch auf dem Boden der BRD.
Westeuropa führt doch bereits Krieg gegen Russland, freilich mit der Bedingung, daß man glaubhaft behaupten kann, daß am Einsatz der Waffen der EU ukrainische Hände beteiligt sind. Weil der Ukraine – erwartungsgemäß – die Männer ausgehen, wird der Krieg mehr und mehr auf Drohnen, Mordroboter umgestellt und werden mit selbst gedrucktem Geld Söldner in aller Welt eingekauft. Daß EU den Krieg ab 2029 uneingeschränkt zu führen gedenkt, hat sie doch bereits oft genug verkündet. Der False Flag Angriff Russlands ist bei Kaliningrad zu erwarten.
Also scheint auch Taurus geliefert worden zu sein. Dass deren Technik in der gemeinsamen deutsch/ukrainischen Produktion einfließt, dürfte sowieso sicher sein. Soviel zu „Ukraine griff Moskau mit Marschflugkörpern aus eigener Produktion an“.
Taurus ist out, Taurus wird vom Flugzeug aus gestartet und bei Flugzeugen, ‚richtigen‘ Flugzeugen schwächelt die Ukraine. Ukraine hat mittlerweile ‚Flamingo’s, die werden vom Boden gestartet und haben mit recycelten Flugzeug Triebwerken eine enorme Reichweite.
Ob dies bereits ein Ultimatum war (tinyurl.com/4e76dkw3), und vielleicht schauen die Besucher ja auch bald in Europa vorbei?
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