Sechs Monate US-israelischer Krieg gegen Iran haben die Golfstaaten Dutzende Milliarden gekostet – und die Rechnung wandert weiter, bis nach Kairo, Islamabad und in die Kassen der Weltbank. Hinzu kommen die Kriegskosten für die Ukraine, aber darüber hatte TKP gestern schon berichtet. Was kann man also als Folge der „Drecksarbeit“ (frei nach Friedrich Merz) in Westasien erwarten?
Am 28. Februar 2026 begannen die USA und Israel ihren Luftkrieg gegen Iran – mit einem zweifachen Raketenangriff auf eine Mädchenschule und einem Enthauptungsschlag, dem auch der oberste Führer Ali Khamenei zum Opfer fiel, ganze Familien und Nachbarschaften auslöschte. Seither ist der 2026 Iran war, wie er in internationalen Chroniken genannt wird, durch mehrere Waffenruhen gestolpert, ohne je wirklich zu enden. Ein von Pakistan vermittelter Waffenstillstand vom 8. April wurde von beiden Seiten wiederholt gebrochen, im Juli brach die Kampfhandlung erneut offen aus, und noch Anfang September meldeten US-Behörden iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf einen US-Stützpunkt in Kuwait sowie einen Luftwaffenstützpunkt in den Emiraten. Die Straße von Hormus gilt seit Anfang Mai faktisch als für westlich verbündete Schifffahrt gesperrt.
Von einem befristeten Konflikt kann also keine Rede mehr sein. Und genau das hatten Kritiker der westlichen Politik seit Jahren für den Fall eines Angriffs gegen den Iran vorausgesagt. Und je länger er dauert, desto deutlicher zeigt sich: Die Kosten trägt nicht in erster Linie, wer ihn führt, sondern wer in seiner Nachbarschaft lebt – und wer am Ende der globalen Lieferketten steht.
Was die Zahlen zeigen
Die Weltbank senkte im April ihre Wachstumsprognose für die Golfkooperationsrat-Staaten von ursprünglich 4,3 auf 1,3 Prozent für 2026. Innerhalb dieser Gruppe wurden Katar und Kuwait am härtesten getroffen: Ihre Volkswirtschaften sollten demnach um 5,7 beziehungsweise 6,4 Prozent schrumpfen – eine direkte Folge der Angriffe auf Energieanlagen und der Blockade der Hormus-Passage.
Der Internationale Währungsfonds zeichnet ein noch düsteres Bild: Katars Wirtschaft werde 2026 um 8,6 Prozent einbrechen, bevor Bahrain, Irak und Kuwait ebenfalls in die Rezession rutschen. Für den gesamten Nahen Osten und Zentralasien kappte der Fonds seine Wachstumsprognose um 2,8 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent. Auch der IWF benennt die Ursache unmissverständlich: die Abhängigkeit der Region von der Hormus-Route und die direkten Kriegsschäden an Energieinfrastruktur.
Die physische Zerstörung selbst ist enorm. Rund 80 Energieanlagen – Förderstätten, Raffinerien, Pipelines – wurden nach Analysen von The Conversation bislang von iranischen Raketen und Drohnen getroffen; der Wiederaufbau wird auf rund 58 Milliarden US-Dollar geschätzt und dürfte, je nach Anlage, Monate bis Jahre dauern. Besonders betroffen ist Katars Flüssiggas-Industrie am Ras-Laffan-Komplex. Und die Zerstörung geht unvermindert weiter.
Die Golfstaaten zahlen als erste die Zeche
Wer glaubt, die reichen Öl- und Gasstaaten, praktisch alle als nicht-demokratische Gesellschaften geführt, könnten solche Verluste locker aus der Portokasse begleichen, irrt. Kuwait hat am 1. September 2026 per Dekret erstmals seit der irakischen Invasion von 1990 den Zugriff auf seinen Staatsfonds Future Generations Fund freigegeben – mehr als eine Billion Dollar schwer, aber bislang für kommende Generationen tabu. Das Haushaltsdefizit des Landes wird für das laufende Fiskaljahr auf rund 20 Prozent des BIP geschätzt, gegenüber 5 Prozent im Vorjahr.
Katar finanziert seine Lücken über die Qatar Investment Authority, Zentralbankreserven und eigene Kreditaufnahme, begleitet von Berichten über Kürzungen in Teilen des Haushalts. Saudi-Arabien wiederum sondiert laut Bloomberg-Berichten seit Ende August ein neues Bankdarlehen von mindestens acht Milliarden Dollar – zusätzlich zu einer Rekord-Anleihe des Staatsfonds PIF und eigenen Sukuk-Emissionen. Die saudische Staatsverschuldung ist bis zum zweiten Quartal 2026 auf umgerechnet rund 450 Milliarden Dollar gestiegen, während gleichzeitig die Militärausgaben im ersten Quartal um 26 Prozent zulegten.
Auch das ist eine Lektion: Trotz jahrzehntelanger Milliardeneinkäufe amerikanischer Waffensysteme und zahlreicher US-Stützpunkte auf ihrem Territorium blieben die Golfstaaten von den Angriffen nicht verschont. Wer künftig glaubt, US-Militärpräsenz sei gleichbedeutend mit Sicherheit, wird diesen Krieg als Gegenbeweis in Erinnerung behalten. Immer mehr zeigt sich, dass Staaten, welche die Stationierung von US-Truppen erlauben, als „Opferanoden“ im Fall der Angriffskriege der USA dienen. Denn die sich verteidigenden Staaten werden zunächst dort zuschlagen, bevor sie wichtige US-Ziele treffen, um eine mögliche Reaktion mit Kernwaffen der USA zu vermeiden.
Der globale Süden trägt die Folgen mit
Die Wucht des Krieges bleibt nicht am Golf. Ägypten allein bezog 2025 rund 41,5 Milliarden Dollar an Rücküberweisungen aus den Golfstaaten – etwa zehn Prozent seines BIP. Innerhalb weniger Kriegswochen zogen ausländische Investoren rund sechs Milliarden Dollar aus ägyptischen Märkten ab, das Pfund verlor mehr als acht Prozent, wie eine Analyse des Institute for Economics and Peace zeigt. Dieselbe Studie beziffert den globalen Wachstumsverlust für 2026 im moderaten Szenario auf rund 1,3 Billionen Dollar – bei einer erneuten Eskalation könnten es bis zu 3,5 Billionen werden, mehr als der Schock des Ukraine-Kriegs im ersten Jahr.
Besonders bitter:
Die Golfregion liefert etwa 45 Prozent des weltweiten Schwefels und 50 Prozent des Urans für Düngemittelproduktion, Katar rund 40 Prozent des globalen Heliums, das unter anderem in der Halbleiterfertigung gebraucht wird.
All das steckt seit Monaten faktisch fest. Wer heute von einer drohenden Lebensmittelkrise 2027 spricht, verweist auf genau diesen Engpass – nicht auf eine abstrakte Zukunftsgefahr, sondern auf eine bereits unterbrochene Lieferkette.
Offene Fragen
Die naheliegende Erzählung lautet: Washington zündelt, die Region zahlt. Das ist im Kern richtig, aber unvollständig. Auf der Liste der Kriegsparteien neben den USA und Israel stehen ausdrücklich auch Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Bahrain – keine neutralen Opfer also, sondern beteiligte Regierungen, die sich für ihre eigene Rolle in diesem Krieg zu verantworten haben werden. Länder, die von EU-Politikern als „Stabilitätsfaktoren“ für die Region genannt wurden und als primäre Handelspartner. Die Frage, wer diesen Krieg vom Zaun gebrochen hat, lässt sich nicht von der Frage trennen, wer ihn mitträgt, solange er läuft.
Eine zweite Frage: Warum werden IWF- und Weltbank-Hilfspakete nahezu ausschließlich als Kredite und nicht als Reparationsleistungen der Kriegsverursacher strukturiert? Laut Fondschefin Kristalina Georgieva sollen mindestens zwölf weitere Länder Unterstützung in Höhe von 20 bis 50 Milliarden Dollar benötigen, während die Weltbank ein Krisenpaket von bis zu 100 Milliarden Dollar für Entwicklungsländer bereitstellt.
Wer einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg beginnt, verschiebt damit auch die Kosten seiner Folgen auf Institutionen, die von den betroffenen Ländern selbst mitfinanziert werden. Die „regelbasierte Ordnung“.
In der westlichen Berichterstattung dominieren Kennzahlen: Wachstumsraten, Anleiherenditen, Ölpreise. Was darin fehlt, ist die Verschiebung der Zeitachse. Die Golfstaaten können ihre Lücken – vorerst – aus Staatsfonds und Anleihemärkten stopfen. Länder wie Pakistan, das sich bereits in nahezu ununterbrochenen IWF-Programmen befindet, oder Ägypten haben diesen Puffer nicht. Für sie bedeutet jede weitere Eskalation am Golf nicht Buchhaltung, sondern unmittelbaren Druck auf Brotpreise, Energiesubventionen und Wechselkurse. Die Rechnung für Trumps Nahost-Politik wird am Ende nicht in Riad oder Doha beglichen, sondern in Haushalten, die mit dem Krieg selbst nichts zu tun hatten.
Die Quittung für Europa: Wenn Lieferketten reißen und Energie unbezahlbar wird
Auch europäische Länder unterstützen diesen Krieg der USA, wenn auch nicht direkt militärisch, so doch mit allen möglichen Maßnahmen, z.B. Deutschland mit der militärischen Drehscheibe Ramstein, mit Überflugrechten und Waffenlieferungen.
Der blinde Fleck der westlichen Politik reicht jedoch weit über den Nahen Osten hinaus. Während die USA geografisch isoliert und durch Fracking-Technologie energetisch weitgehend autark agieren, trifft die wirtschaftliche Schockwelle dieses Krieges die Europäische Union, und hier insbesondere die industriellen Kerne Deutschland und Österreich, mit voller Wucht. Die geopolitische Illusion, man könne sich von den Krisen Westasiens entkoppeln, zerbricht an den Realitäten der globalen Handelsströme.
Der Energie-Schock 2.0
Nach dem Verlust des billigen russischen Pipeline-Gases hatten sich Deutschland und Österreich in Rekordzeit von Flüssiggas-Lieferungen (LNG) abhängig gemacht – mit Katar als einem der wichtigsten strategischen Ankerpartner. Durch die faktische Sperrung der Straße von Hormus seit Mai und die schweren Schäden am katarischen Ras-Laffan-Komplex ist diese Säule über Nacht weggebrochen. TKP berichtete bereits darüber.
Für Deutschland bedeutet dies eine erneute, noch drastischere Energiepreiskrise. Die Großhandelspreise für Strom und Gas haben sich seit Ausbruch des Konflikts im Februar verdreifacht. Da die verbliebenen LNG-Terminals an den deutschen Küsten mangels katarischer Frachten unterauslastet sind, greift die Bundesregierung zu milliardenschweren Not-Subventionen, um den totalen Kollaps der chemischen und metallverarbeitenden Industrie abzuwenden.
In Österreich verschärft sich die Lage durch eine gefährliche Doppelmühle: Das Land, das ohnehin bis zuletzt stark von Restmengen russischen Gases abhängig war, sieht sich nun mit astronomischen Preisen auf den europäischen Spotmärkten konfrontiert. Die heimische Industrie – von der Stahlproduktion in Linz bis zur Papier- und Sachgütererzeugung – steht vor existenzbedrohenden Mehrkosten, die im globalen Wettbewerb nicht mehr abgewälzt werden können.
Die Halbleiter- und Düngemittelkrise: Stillstand in den Fabriken
Die fatalste Auswirkung für die europäische Wirtschaft liegt jedoch nicht im Öl, sondern in den eingangs erwähnten Rohstoffen: Helium, Schwefel und Uran.
- Der Halbleiter-Kollaps: Da Katar rund 40 Prozent des weltweiten Heliums liefert, das für die Kühlung in der sensiblen Wafer- und Halbleiterproduktion zwingend erforderlich ist, steht die europäische High-Tech-Industrie vor dem Teilstillstand. Die deutsche Automobilindustrie sowie die österreichische Elektronik- und Zuliefererbranche (etwa im Cluster rund um Graz und Villach) müssen infolge ausbleibender Mikrochips erneut Kurzarbeit anmelden. Lieferzeiten für Neuwagen und Maschinen steigen auf historische Höchststände.
- Die Agrar- und Lebensmittelkrise: Der Ausfall von fast der Hälfte des globalen Schwefels und Urans aus der Golfregion für die Düngemittelproduktion treibt die Erzeugerpreise in der europäischen Landwirtschaft massiv nach oben. Für Verbraucher in Deutschland und Österreich bedeutet dies, dass die Inflation – gerade als sie sich scheinbar eingependelt hatte – im Bereich der Nahrungsmittel wieder zweistellige Werte erreicht.
Haushaltslöcher und Exportkrise
Der wirtschaftliche Einbruch in den Golfstaaten zieht einen direkten Nachfrageeinbruch nach europäischen Gütern nach sich. Saudi-Arabien, Kuwait und die VAE waren über Jahre hinweg Großabnehmer für deutschen Maschinenbau, Medizintechnik sowie österreichische Spezialfahrzeuge und Infrastrukturlösungen. Weil diese Staaten nun ihre Staatsfonds plündern müssen, um Haushaltslöcher zu stopfen, wurden Großaufträge im Volumen von Dutzenden Milliarden Euro storniert oder auf unbestimmte Zeit verschoben.
Gleichzeitig wächst der Druck auf die Staatshaushalte in Berlin und Wien. Die fiskalischen Spielräume sind durch die Kosten der Transformation und die Ukraine-Hilfen ohnehin ausgereizt. Nun zwingen die Rezession und die Notwendigkeit neuer Rettungsschirme für die Industrie beide Länder zu einer massiven Neuverschuldung. In Deutschland wackelt das Prinzip der Schuldenbremse endgültig, während Österreichs Budgetdefizit die Maastricht-Kriterien der EU weit überschreitet.
Das Fazit für Europa
Die Rechnung für den US-israelischen Krieg gegen den Iran wird in den Fabrikhallen von Nordrhein-Westfalen, den Chemieparks in Bayern und den Industriebetrieben der Steiermark bezahlt. Europa steht vor einer Stagflation, die durch eine hausgemachte, naive Außenpolitik verschärft wurde: Man hat sich trotz lauten Warnungen blind auf die Sicherheitsversprechen Washingtons und die Stabilität der Golf-Autokratien verlassen. Wenn im Jahr 2027 die europäische Wirtschaft schrumpft und der Wohlstandsverlust die Mittelschicht erreicht, wird niemand mehr behaupten können, dass „Putin schuld war„. Die Welt geht nicht unter, die Katastrophe wird vorüber gehen. Aber viele Träume, Hoffnungen und Pläne von Menschen werden zerstört werden.
Bild: Screenshot von Video über erwartete Kriegsfolgen (6 Monate alt)
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Steigende Gaspreise, nur wegen Russland und Iran?
8 Kommentare
Fällt da echt keinem in der Redaktion auf, dass gleich 3 mal Uran mit Harnstoff verwechselt wird?
Der Iran hat die Waffenstillstände nie gebrochen. Die USA sind wegen Fracking keineswegs autark. Und deutsche LPG Terminals löschen fast nie qatarische Schiffe.
„Was kann man also als Folge der „Drecksarbeit“ (frei nach Friedrich Merz) in Westasien erwarten?“
Dass die ganze Welt wie üblich für kranken Schweinereien des kleinen Dreckslandes bezahlt, das die ganze Welt unterwandert und tut, was es will.
Falls sich jemand erinnert: 7 Länder in 5 Jahren.
Es dreht sich alles immer nur um das kleine Drecksland. ALLES!
Guter Blog mit 9/11-Wahrheiten, die man anderswo vergeblich sucht:
James Hill MD’s Newsletter – https://hillmd.substack.com/
„If you understand who did 9/11 and aspects of how it was done, Covid bioweapon policies become clearer.
It appears the same group is covering up and censoring the truth and spreading disinformation for both these operations.
Leaders like Joe Biden and Donald Trump, who promote the official story of terrorist hijackers, are either duped or — in many cases — willfully going along with the plan.
In any event, such leaders cannot be trusted on jabs, lockdowns, masks, climate change, digital IDs, vaccine passports, food and fuel shortages, or their excited plans for world governance.“
9/11 hat für mein „Erwachen“ gesorgt, wenn auch erst ein paar Jahre später. Durch 9/11 wurde mir klar, daß derjenige, der so etwas inszeniert, weltumspannend Beherrschend sein muß. Über die Presse, versteht sich.
Die meisten Leute verstehen es nicht, weil sie es sich nicht vorstellen können.
@“Dass die ganze Welt wie üblich für kranken Schweinereien des kleinen Dreckslandes bezahlt, das die ganze Welt unterwandert und tut, was es will.“
In Schland sind viele immer noch der Entität extrem hörig – solange man dafür nicht gleich in ein Gulag geht, sollte man zumindest verbal die Sauereien ablehnen. Sogar hier habe ich gestern welche erlebt, den nicht zusagt, dass die Entität kritisiert wird.
@“Die Welt geht nicht unter, die Katastrophe wird vorüber gehen. Aber viele Träume, Hoffnungen und Pläne von Menschen werden zerstört werden.“
Seit den Jahren im Ostblock gehört das Reisen zu meinen Träumen – etwa nach Rom, Barcelona, Nizza… Durch den Krieg wurden Flugreisen schnell extrem teuer.
Man sollte es sich nicht zu leicht machen: Die Fehlmengen durch die Hornussperre sind nicht viel größer als die Fehlmengen durch die Pipelinesprengungen, die mit hunderten Milliarden belohnt wurden. Zu den Mindermengen bei Düngervorprodukten gesellt sich der 50%-Schnitt bei der BASF aufgrund hohen Gaspreise. Russischen Dünger darf man aus strategischen Grūnden auch keinen kaufen. Dazu gesellt sich die Klimadebatte, Stahl aus Windkraft.
Wer also meint, an den hohen Ölpreisen seien Trump oder Putin schuld, der lügt.
Nein, man muss es ganz klar sagen: Solange sich die Europäer gen Brüssel verneigen, werden sie sterben.
Die Wahl in Sachsen-Anhalt ist bereits eine Folge der Preissteigerungen, die die ärmeren Ostdeutschen früher trifft. Noch ist es eine Personalie. Morgen wird es eine Debatte über Fehlentscheidungen und Straftaten sein. Über den Kult des Todesengels.
Das wird leider die Sachlage kaum ändern können, denn die Anlagen sind zerstört – in Europa wie in Nahost.
@,
…… russischen dünger darf man aus strategischen gründen nicht kaufen …
stimmt nicht ganz, der russische dünger wird von den us-amerikanern aufgekauft,
°°gewaschen°° und danach als us-dünger mit einem fetten aufschlag nach europa verkauft …..
und was macht der verblödete europäer? der freut sich weil er °°haltung°° bewiesen hat
Am 28. Februar hat sich Trump von Netanyahu ins Chaos stürzen lassen!
Netanyahu und seine Horden haben in den letzten Jahrzehnten die Menschheit geschädigt. Warum wird das vom Rest der Welt geduldet? Die Menschen in Israel leiden doch auch darunter. Netanyahu ist auch mitschuldig an den Gräueln des Hamas Überfalls. Was geschieht mit dem Schlächter Ben Gvir?
Die Zeche zahlen immer wir – und auch das Sterben und Aufräumen ist uns überlassen.
Dazu gibt es bereits Studien von US-Historikern, die genau nachzeichnen, wie jeder einzelne US-Krieg die Bevölkerung ärmer machte und die „Elite“ reicher, weil die Allgemeinheit die Kosten trug und die „Elite“ den Gewinn der Kriegsindustrie abschöpfte.
Wir sollten daher darauf achten, dass unsere Opfer diesmal nicht umsonst sind, sondern die „Elite“ dieses Mal am meisten verliert. Demokratisch und „politisch korrekt“ werden wir die nicht losbekommen, uns bleibt also nur das Chaos zu nutzen, das diese Leute anrichten, um uns zu beherrschen und sich selbst zu bereichern.
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