Empfehlung für Grippe-mRNA-Spritze: Gentechnik ohne nachgewiesene Wirkung und ohne präklinische Sicherheitsdaten

21. Juni 2026von 5,4 Minuten Lesezeit

Robert F. Kennedy Jr. und die MAHA-Koalition scheinen machtlos zu sein, den Ansturm der genetischen mRNA-Impfstoffe zu stoppen, die für den breiten Einsatz auf den Markt kommen. Der Weg der FDA zur Zulassung von Modernas mRNA-Grippeimpfstoff – unter dem Markennamen mFLUSIVA (mRNA-1010) – gleicht weniger einer strengen wissenschaftlichen Bewertung als vielmehr einer Verhandlung zwischen Geschäftspartnern.

Die Pharmaindustrie ist unermüdlich, vor allem bei der weltweiten Übernahme der Zulassungsbehörden, die für den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen und gesundheitsschädlichen Medikamenten sorgen sollten. Moderna arbeitet nun mit aller Macht daran, seine mRNA-Plattform im regulären Impfkalender zu verankern. Das neueste Produkt in diesem Portfolio: „mFlusiva“, ein mRNA-basierter Grippeimpfstoff, der nun von einem FDA-Beratungsgremium die Empfehlung erhalten hat. Es ist ein Lehrstück darüber, wie durch „unorthodoxe“ Behördenentscheidungen und mediale PR ein Produkt in den Markt gedrückt wird, dessen medizinischer Nutzen mehr als fragwürdig bleibt.

Ein Pharma-freundlicher regulatorischer Kurswechsel

Der Weg von mFlusiva (mRNA-1010) zur Zulassung war alles andere als geradlinig. Noch Anfang des Jahres hatte die FDA die Annahme des Zulassungsantrags verweigert, da das Studiendesign – ein Vergleich des mRNA-Präparats mit einem herkömmlichen Standardimpfstoff – wissenschaftlichen Anforderungen nicht genügte. Doch nach öffentlichem Druck und einer „unorthodoxen“ Kehrtwende der Behörde wurde der Antrag plötzlich doch zur Prüfung zugelassen.

Dass die FDA nun trotz erheblicher Bedenken ihrer eigenen Gutachter – etwa bezüglich der Datenlage bei gebrechlichen älteren Menschen oder der Wirksamkeit gegen Influenza-B-Stämme – einstimmig für die Zulassung votierte, lässt tief blicken. Man einigte sich auf einen „zweigleisigen Ansatz“: eine reguläre Zulassung für 50- bis 64-Jährige und eine beschleunigte Zulassung für die Ü-65-Gruppe. Dass für letztere Gruppe eine großangelegte Bestätigungsstudie nach dem Markteintritt erfolgen muss, zeigt deutlich, wie Profit vor Gesundheit gereiht wird.

Die Wirksamkeit: Ein statistisches Armutszeugnis

Die von Moderna angepriesene „Verbesserung“ der Wirksamkeit liegt in klinischen Studien bei gerade einmal rund 27 % im Vergleich zu einem Standardimpfstoff. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Für dieses marginale Plus an theoretischer Wirksamkeit wird die Bevölkerung einer neuen, genetisch basierten Technologie ausgesetzt, deren Langzeitfolgen – wie wir aus den letzten Jahren wissen – keineswegs ausreichend erforscht sind.

Und es handelt sich um ein Plus gegenüber einem Impfstoff, dessen Wirksamkeit ebenfalls fraglich ist, wie das bei Grippeimpfstoffen generell der Fall ist. Insbesondere dann, wenn durch mehrfache Impfungen IgG4-Antikörper entstehen, die die Immunreaktion bremsen und Krankheiten damit verlängert und schwerer macht, wie das bei einer Studie an Schwangeren festgestellt wurde.

Die Argumentation der Industrie, man könne mRNA-Vakzine „schneller anpassen“, ist dabei vor allem ein ökonomisches Versprechen. Es geht darum, das Produktportfolio der Pharmariesen zu diversifizieren und die Abhängigkeit von COVID-19-Umsätzen zu verringern. Wie bei der FDA-Empfehlung für Erwachsene berichtet, ist der Grippemarkt für Moderna ein strategisches Wachstumsfeld, kein medizinischer Durchbruch.

Die fehlenden Daten zur Sicherheit

Vielleicht noch auffälliger ist, was bei keinem der auf dem US-Markt befindlichen mRNA-Impfstoffe jemals untersucht wurde:

  • Onkogenitätsstudien – Fördert das LNP-Verabreichungssystem oder das mRNA-Konstrukt die Tumorbildung? Das Integrationsrisiko von mRNA ist theoretisch geringer als bei DNA-Vektoren, doch LNPs können Entzündungswege aktivieren, die an der Tumorentstehung beteiligt sind. Es wurden keine Langzeitstudien zur Karzinogenität durchgeführt.
  • Teratogenitätsstudien – Was passiert, wenn ein mRNA-LNP-Impfstoff während der Schwangerschaft verabreicht wird? Die CDC empfiehlt mittlerweile eine Grippeimpfung in allen Trimestern, doch es gibt keine öffentlich zugänglichen Studien zur reproduktiven Entwicklungstoxikologie, die speziell auf mRNA-Grippekonstrukte ausgerichtet sind.
  • Genotoxizitätsstudien — Zwar ist nicht zu erwarten, dass sich mRNA in das Genom integriert, doch bieten endogene Reverse-Transkriptase-Aktivität und LINE-1-Elemente theoretische Wege für die cDNA-Bildung. Das Fehlen formeller Genotoxizitätsuntersuchungen bedeutet, dass dies eine Annahme bleibt und kein nachgewiesener Befund ist.

Dies sind keine abwegigen Bedenken. Es handelt sich um standardmäßige präklinische Anforderungen, auf die im Namen des Präzedenzfalls für diese Plattform verzichtet wurde.

Die Daten zur Wirksamkeit

An der im NEJM veröffentlichten Phase-3-Studie nahmen während der Grippesaison 2024–2025 etwa 40.700 Erwachsene im Alter von 50 Jahren und älter an 301 Standorten in 11 Ländern teil. Das wichtigste Ergebnis: eine relative Impfstoffwirksamkeit von 26,6 % im Vergleich zu vierwertigen Impfstoffen in Standarddosierung.

Das lässt sich wie folgt aufschlüsseln:

  • mRNA-1010-Gruppe: 2,0 % erkrankten an einer laborbestätigten Influenza
  • Gruppe mit Standarddosis: 2,8 % erkrankten an einer laborbestätigten Influenza
  • Absolute Risikoreduktion: 0,8 Prozentpunkte
  • Anzahl der zu impfenden Personen: etwa 125 Personen, um einen Fall einer symptomatischen Influenza zu verhindern

Aber schauen Sie sich an, was die Studie nicht nachgewiesen hat. Der primäre Endpunkt war eine laborbestätigte Influenzaerkrankung jeglichen Schweregrads – nicht Krankenhausaufenthalt, nicht Tod. Die Studie zeigte keine statistisch signifikante Verringerung der Krankenhausaufenthalte oder der Sterblichkeit. Achtzig mRNA-1010-Empfänger suchten wegen grippeähnlicher Symptome ärztliche Hilfe auf, gegenüber 120 in der Vergleichsgruppe – ein numerischer Unterschied, der zwar in die richtige Richtung weist, aber keinen Vorteil hinsichtlich der Sterblichkeit belegt. Die Nebenwirkungen waren bei Moderna mehr als doppelt so hoch wie selbst bei herkömmlichen Grippeimpfungen.

Das Risiko der Normalisierung

Dass das Gremium trotz der „Gaps in der Evidenz“ – wie es in den FDA-Unterlagen so euphemistisch heißt – keine Bedenken hatte, ist der eigentliche Skandal. Es dokumentiert die schleichende Normalisierung von mRNA-Technologie als Standardlösung für virale Infekte.

Die Branche hat offensichtlich gelernt, dass regulatorische Hürden durch geschicktes Lobbying, mediale Inszenierung und das Versprechen „späterer Nachweise“ umgangen werden können. Währenddessen werden die Bürger zu Versuchskaninchen für eine Technologie degradiert, die für ein saisonales Grippevirus, gegen das natürliche Immunität und bewährte Ansätze existieren, vollkommen unverhältnismäßig ist.

Die „Zeitenwende“ in der Medizin vollzieht sich nicht durch bessere Heilungschancen, sondern durch die permanente Integration gentechnischer Interventionen in den Alltag. Wer nach den Erfahrungen der letzten Jahre noch immer auf die „einstimmigen“ Urteile solcher Gremien vertraut, hat den Kern der Machtverhältnisse zwischen Industrie und Aufsichtsbehörden noch nicht durchschaut. Es ist ein Spiel, in dem die Sicherheit der Bevölkerung nur eine zweitrangige Variable darstellt und weit hinter den Profitinteressen der Pharmabranche und deren Eigentümern in der Oligarchie zurück bleiben..

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8 Kommentare

  1. K Kaefer 22. Juni 2026 um 9:18 Uhr - Antworten

    Es haben ganze Industrien und „Investoren“ Haus und Hof auf modRNA verwettet. Ein Zurück gibt es nicht mehr – aus deren Sicht.

    Auch im aktuellen CHD-Newsletter unter der passenden Überschrift „Toxic Exposures“ aufgegriffen

    „According to a February study, 557 clinical trials of mRNA therapeutic products are in progress, 507 of which involve vaccines, with Pfizer and Moderna leading the way in what analysts project will be a rapidly growing — and lucrative — market for mRNA products in the coming years.
    ….
    Rose suggested that these moves signal a desire on the part of the FDA to continue promoting mRNA vaccine technology.
    “They’re promoting the platform,” Rose said. “People who acknowledge risk who oppose using an unsafe and ineffective platform are a problem for the industry players aligned with pushing this technology forward.”

    https://childrenshealthdefense.org/defender/breaking-moderna-mrna-flu-vaccine-unanimous-thumbs-up-risks-low-efficacy

  2. Dr. Rolf Lindner 21. Juni 2026 um 23:58 Uhr - Antworten

    Menschen sind als Testmedium für genbasierte Injektionen keine Versuchskaninchen, denn Kaninchen können nicht erkennen und sich nicht dagegen wehren, wenn sie zu autoaggressiven Zellkulturen degradiert werden. Im Unterschied dazu könnten Menschen es, verhältnismäßig wenige tun es, die meisten lassen sich degradieren, obwohl inzwischen die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass das Zeug irgendwie giftig ist. Wer sich dennoch als Zellkultur zur Verfügung stellt, ist in meinen Augen geistig ärmer
    als ein Kaninchen.

  3. Gabriele 21. Juni 2026 um 16:38 Uhr - Antworten

    Es ist logisch – man will sich möglichst schnell der Generationen 50 plus entledigen, damit jene der braven Impfschafe nachfolgen kann – plus verminderter Reproduktionsfähigkeit. Die kennen dann nichts mehr anderes als „Medizin“ als eine Genspritze nach der anderen….Endziel Bevölkerungsreduktion. Was sonst?

  4. K Kaefer 21. Juni 2026 um 10:34 Uhr - Antworten

    Und wer mit der relativen Wirksamkeit sog. Impfungen wirbt begeht sowieso böswilligen und vorsätzlichen Betrug, wie in diesem tkp-Artikel beschrieben. Aber das ist bekanntlich ein – häufiges – Hauptmerkmal der Vodoo-Kartellmedizin.

    https://tkp.at/2024/10/19/so-wird-von-behoerden-des-information-zur-sicherheit-von-impfungen-verbreitet/

  5. Jan 21. Juni 2026 um 10:30 Uhr - Antworten

    Die toxische Technologie hat erkennbar das Ziel, die alten und geistig Schwachen vorzeitig aus dem Spiel zu nehmen. Das ist gut so, denn wenn diese nur Kriegstreiber wählen und ihre Nachbarn zwingen, das Geld irgendwelchen Eliten und Schneekönigen zu schenken, so dürfen sie ihre eigene Suppe genießen! Kinder auf Epstein-Island und in Gaza schlachten, aber selbst 120 Jahre alt werden? Warum denn?

    Natürlich haben Kennedy und Trump die Möglichkeit, die systematische Vergiftung der Bevölkerung zu stoppen. Dass sie es nicht tun, lässt zwei Schlussfolgerungen zu: a) sie sind Teil der Kabale, b) sie halten eine Nichtvergiftung für politisch nicht opportun, weil die Bürger es ihnen nicht danken würden!

    Anbetung nährt die bösen Geister, sagt man. Massenweise Vergiftung auch? Besteht ein esoterischen Hintergrund? Lutheraner weisen seit Jahren daraufhin, dass die Dauerentzündung dem biblischen „Feuersee“ entsprechen könnte. Wie wir wissen, kommen alle im Fegefeuer um, es geht nur noch um die Seele.

    Wenn Trump und Kennedy Teil der Kabale sind oder den Masochismus der Massen nicht stoppen wollen, wird uns niemand retten – nur wir uns selbst und wir uns gegenseitig!

    • Daisy 21. Juni 2026 um 10:43 Uhr - Antworten

      Es ist ja an sich leicht, sich selbst zu retten. Einfach ungeimpft bleiben….
      Amerika ist pleite. Unter diesem Aspekt ist Anständigkeit ein Luxus, den man sich nicht leisten kann.

  6. K Kaefer 21. Juni 2026 um 10:27 Uhr - Antworten

    Die Menschen sind eine undankbare Spezies. Sind sie doch offensichtlich deutlich robuster gegenüber dem modRNA Impfdreck als die armen injizierten Säue… T

    „Massenhaft tote Schweine durch mRNA-Impfung?
    Ein Bauer aus Utah schildert dramatische Zahlen: Bei einem mRNA-Impfversuch von 523 Schweinen waren drei Wochen später mehr als 150 Schweine tot oder schwer erkrankt. Seit Jahren werden mRNA-Präparate bei Schweinen verwendet. “
    12. Juni 2026von Thomas Oysmüller – 3,7 Minuten Lesezeit

  7. VerarmterAdel 21. Juni 2026 um 9:37 Uhr - Antworten

    „Robert F. Kennedy Jr. und die MAHA-Koalition scheinen machtlos zu sein, den Ansturm der genetischen mRNA-Impfstoffe zu stoppen, die für den breiten Einsatz auf den Markt kommen.“

    Ach Mann, so gemein.

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