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Wissenschaft

Moderna mRNA-Grippeimpfstoff: Vernichtendes Ergebnis bei Re-Analyse

9 Kommentare 20. August 2026 4 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Eine unabhängige Re-Analyse der FDA-eigenen klinischen Daten kommt zu einem vernichtenden Ergebnis: Das Nutzen-Schaden-Verhältnis dieses Produkts gehört zu den schlechtesten, die je bei einem zugelassenen Impfstoff dokumentiert wurden.

Die US-Zulassung von Modernas mRNA-Grippeimpfstoff mFLUSIVA (mRNA-1010) am 5. August 2026 markiert einen massiven Schritt in der Ausweitung der gentechnischen mRNA-Technologie auf routinemäßige, wiederholte Impfungen.  Die entscheidende Rechnung: Was kostet eine verhinderte Krankenhauseinweisung zeigt katastrophale Schäden.

Die Forscher um Nicolas Hulscher und Peter A. McCullough, MD, MPH haben die Zahlen der FDA nicht einfach übernommen – sie haben Nutzen und Schaden auf denselben absoluten Nenner gestellt. Das Ergebnis ist außergewöhnlich:

Um EINE Grippe-Krankenhauseinweisung zu verhindern, mussten etwa 5.017 Erwachsene mFLUSIVA anstelle eines Standard-Grippeimpfstoffs erhalten.

Der Preis dafür:

  • 1.454 zusätzliche unerwünschte Reaktionen
  • 233 zusätzliche Grad-3-Systemreaktionen (so schwer, dass normale Alltagsaktivität verhindert wird)
  • 2 zusätzliche ungeklärte Todesfälle

Die Sicherheitsbilanz ist negativ

Die Reanalyse, veröffentlicht in dem Manuskript „Reanalysis of FDA Clinical Data for mFLUSIVA (mRNA-1010): Unfavorable Risk-Benefit Profile Supports Market Withdrawal“, („Neubewertung der klinischen Daten der FDA zu mFLUSIVA (mRNA-1010): Ungünstiges Risiko-Nutzen-Profil spricht für eine Marktrücknahme“)  deckt ein negatives Muster auf:

  • Unerklärte Todesfälle traten 2,55-fach häufiger auf
  • Grad-3-Systemreaktionen waren 6,15-fach häufiger als beim Standardimpfstoff
  • Jedes einzelne abgefragte Symptom war in der mFLUSIVA-Gruppe häufiger

Der zentrale regulatorische Fehler, den die Analyse offenlegt: Die FDA hat Nutzen und Schaden nie gemeinsam auf einer absoluten Skala präsentiert. Der Nutzen wurde als relative Wirksamkeit dargestellt, die Schäden separat als Ereignisprozentsätze. Damit blieb die entscheidende Frage der gesamten Zulassungsentscheidung unbeantwortet: Wie viele Menschen müssen exponiert werden, und wie viele unerwünschte Ereignisse treten auf, um ein einziges schweres Grippe-Ereignis zu verhindern?

Kein Placebo-Arm, kein Mortalitäts-Endpunkt

Die Analyse nennt 17 Gründe für einen Widerruf. Die ersten neun ergeben sich direkt aus den regulatorischen Unterlagen der FDA und der Studienarithmetik – sie hängen also nicht von irgendwelchen „Plattform-Bedenken“ ab:

  • Keine der beiden zulassungsrelevanten Studien enthielt einen Placebo-Arm. Damit wurden weder die absoluten impfstoffbedingten Schäden noch die Hintergrund-Ereignisraten je festgestellt.
  • Es wurde nie ein ordnungsgemäß adjudizierter Influenza-Mortalitäts-Endpunkt spezifiziert, erhoben oder berichtet.
  • Bei keinem mFLUSIVA-Empfänger mit ungeklärtem Tod wurde eine Autopsie durchgeführt.

Die Plattform-Bedenken kommen noch obendrauf

Die restlichen Gründe betreffen die zusätzlichen Risiken, die mit der Ausweitung der mRNA-Technologie auf eine jährliche, lebenslange Verabreichung verbunden sind:

  • Residuelle DNA-Kontamination
  • Reverse Transkription und genomische Integration
  • Ribosomales Stalling und Frameshifting
  • Proteinfaltung und proteostatische Störungen
  • Breite Biodistribution und verlängerte Persistenz
  • Kumulative biologische Effekte bei wiederholter Dosierung

Der Kern des Widerrufsverlangens hängt jedoch – wie die Autoren betonen – nicht davon ab, ob man diese Plattform-Bedenken teilt. „Die eigenen regulatorischen Unterlagen und die Studienarithmetik der FDA begründen einen außerordentlich ungünstigen Nutzen-Risiko-Austausch“, heißt es in dem offenen Brief an Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sowie an Vertreter von HHS, FDA, CDC und NIH.

Der Brief an Kennedy: „Sofortiger Widerruf“

Die Autoren fordern die sofortige Rücknahme der Zulassung (BLA 125869/0) und einen Verteilungsstopp, bevor die Verabreichung in der Saison 2026–2027 breit beginnt. Ihre Begründung ist unmissverständlich:

„Dies ist keine Situation, die durch stärkere Kennzeichnung, routinemäßige Pharmakovigilanz oder künftige Evidenzversprechen korrigiert werden kann. Die Evidenz, die für ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil erforderlich ist, wurde vor der Zulassung nicht erbracht.“

Die Unterzeichner:

  • Nicolas Hulscher, MPH – Epidemiologe, McCullough Foundation
  • Peter A. McCullough, MD, MPH – Präsident, McCullough Foundation
  • John A. Catanzaro, NMD, PhD – CEO, Neo7Bioscience

Unglaublich was alles an Medikamenten ein Zulassung von korrupten Behörden erhalten kann.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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9 Kommentare

  1. lotus998dc2ac81f3
    Antworten

    Außerdem glaube ich nicht, dass auch nur eine einzige zusätzliche Einweisung wegen Influenza durch das Zeug verhindert werden kann, denn dafür gibt es keinen immunologischen Mechanismus, wenn man mal genau hinschaut.

  2. K Kaefer
    Antworten

    Hier noch eine passende schöne dringende Warnungs-Zusammenfassung von Dr. Mark Trozzi, einem kanadischen Notfallmediziner und CV-Maßnahmenkritiker, dem inzwischen auch die Approbation entzogen wurde. Heutzutage sowas wie eine Ehrenauszeichnung; Eisernes Kreuz oder so..

    „RED ALERT: Dangerous New mRNA Influenza Shots Coming Soon!
    Moderna’s New mRNA Flu Shot Brings COVID-Era Technology Into Routine Seasonal Injections“
    Dr Mark Trozzi MD – Aug 21, 2026
    https://www.drtrozzi.news/p/red-alert-dangerous-new-mrna-influenza?

  3. Charles M.
    Antworten

    Und der Herr Kennedy ist ach nur noch der vorzeige Hampelmann,
    wenn er denn jemals mehr war.
    Hat er nicht angeblich einen Großteil der CDC Führung ausgetauscht?
    Hat ja 1a funktiniert….

  4. W. Baehring
    Antworten

    Hat irgend jemand etwas anderes erwartet, wenn es sich dabei (nach wie vor) um eine gegen respiratorische Viren gerichtete und deshalb nahezu nutzlose, aber dafür hochtoxische modRNA-Injektion in den menschlichen Körper nach dem Gießkannen-Prinzip handelt?

    Das kann nur in einem gesundheitlichen Desaster enden!

    1. K Kaefer
      Antworten

      Genau wie beim CV19-Masseninjektionsprogramm. Dabei ist schon seit über 100 Jahren die Ansteckungslüge als solche eindeutig entlarvt, wie in „Can you catch a cold“ (Roytas) oder „Viruswahn“ (Engelbrecht, Köhnlein) beschrieben. Konkret die gescheiterten verzweifelten Versuche irgendwie neue Spanische-Grippe-Kranke durch Übertragungen der verschiedensten Art zu generieren. Mit fast 0 Erfolg. Damit ist der kompletten Ansteckungsindustrie das Fundament weggebrochen. Was aber kein Mensch interessiert – die gehirngewaschene Mehrheit glaubt den Schwachsinn immer noch.

  5. K Kaefer
    Antworten

    Auch an der CV19-Front geht es weiter.
    Laut dem US System for Award Management wurden Anfang Juni 2026 für die Fiskaljahre 26 und 27 für 1.24 Milliarden USD CV19-Injektionen von Pfizer beschafft. Es gibt zwei Verträge. Der größere (700 Milionen) ist für Kinderimpfungen („Injektion ohne Indikation“) und 540 für „vulnerable“ – ältere- Erwachsene.
    Bei einem Durchschnittspreis von 48-99$ (Kinderinjektionen) und 69-91$ (Erwachsene) sind das immerhin geschätzt zwischen 14 und 18 Millionen Dosen womit sich ca. 5% der US-Amerikaner vergiften lassen können. Viel größer dürfte die Abnehmerschar inzwischen auch nicht mehr sein. 2025 waren es noch 9% gewesen.
    Quelle: Brave.ai

  6. K Kaefer
    Antworten

    Frei nach BG: „bei einer guten Impfaktion springt schon einmal eine 15prozentige Bevölkerungsreduktion heraus“. Bei einem return von 20$ auf einen investierten $ sein bestes investment ever. Win-Win sozusagen.

  7. Albert P.
    Antworten

    Ganz ruhig bleiben – vielleicht gelingt ja die Reduktion der Weltbevölkerung um das notwendige Drittel. Damit trifft es dann ja auch die richtigen (Schlafschafe, Lemminge, Ja-Sager, Obrigkeitshörige, Vollkaskomentalisten, Staatsdiener, Omas gegen rechts, Veganer, DEI-Verfechter, Gender Anhänger, Klima Apolegeten, NGO Mitglieder, etc.).

  8. Gabriele
    Antworten

    Nichts anderes war zu erwarten – schon die „normale“ Grippeimpfung ist für den Hugo.
    Tolle Aussichten, wenn bald alle Impfungen auf mRNA umgestellt werden… aber Kranke bzw. Halbgesunde in Massen zu produzieren ist ja das bekannte Geschäftsmodell von Big (Gen)pharma.

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