Auch Impfung gegen Grippe erzeugt schädliche IgG4-Antikörper – bei Schwangeren

9. Januar 2023von 4,7 Minuten Lesezeit

Kürzlich haben einige Studien gezeigt, dass mehrfache Impfungen mit den mRNA-Präparaten zu schädlichen IgG4-Antikörpern führen. Getestet wurde das aber weder in den Zulassungsstudien noch in denen es um Booster oder Untergruppen der Bevölkerung ging. Das ist schon alleine deshalb ein schweres Versäumnis, da es solche Erkenntnisse schon früher beispielsweise bei Studien über Grippeimpfungen von Schwangen gab.

Die Entstehung des IgG Subtyps 4, der die Reaktionen des Immunsystems herunterregelt, wurde in einer Studie über Impfungen gegen Influenza bei Schwangeren bestätigt. Sie erschien im Mai 2014 mit dem Titel „Pregnancy increases the IgG4 and decreases the IgG1 response to influenza vaccine (VAC2P.935)“ (Schwangerschaft erhöht die IgG4- und verringert die IgG1-Antwort auf Influenza-Impfstoff (VAC2P.935)).

Es ist also durchaus keine Neuheit, dass Impfungen IgG4 erzeugen können und damit das genaue Gegenteil erreichen, als das was beworben wird. Und besonders übel fällt dabei auf, dass dies partout bei Schwangeren beobachtet wurde. Bekanntlich wurde die Corona Impfung auch bei Schwangeren von den Behörden, Politikern, Ärztekammern und den amtlichen „Experten“ forciert und empfohlen. Über die Schäden, die insbesondere beim werdenden Leben angerichtet würden, hat TKP kürzlich berichtet.

Hier zunächst eine Übersetzung des Abstract der Studie:

„Obwohl die erhöhte Morbidität und Mortalität der Influenza während der Schwangerschaft ein zwingender Grund für die Impfung schwangerer Frauen ist, wird die Schwangerschaft mit einer verminderten Hämagglutinationshemmung (HAI) auf den Influenzaimpfstoff in Verbindung gebracht. Wir stellten die Hypothese auf, dass zusätzlich zu dieser quantitativen Verringerung die schwangerschaftsbedingte Zunahme der IL-4-, IL-10- und IL-13-Sekretion die Produktion von IgG4 gegenüber den besseren komplement- und Fc-Rezeptor-aktivierenden Isotypen IgG1 und IgG3 fördern könnte; eine solche Veränderung könnte die Antikörper-abhängige Abtötung des Virus verringern. Um diese Hypothese zu überprüfen, haben wir die Anti-H1N1-Titer von IgG1, IgG3 und IgG4 mittels ELISA in Seren von 50 schwangeren und nicht schwangeren 18-39-jährigen Frauen 24-31 Tage nach der Impfung verglichen. Das IgG1:IgG4-Verhältnis war bei schwangeren Frauen signifikant niedriger als bei nicht schwangeren Frauen (29,0±35,0 vs. 69,3±94,1 (Mittelwert ± SD), p=0,04). Sowohl die HAI- (p=0,017) als auch die IgG1-Titer (p=0,047) waren im zweiten und dritten Trimester gegenüber dem ersten Trimester vermindert. Diese Veränderungen konnten sehr ausgeprägt sein: 28 % der im 2. und 3. Trimester geimpften Frauen wiesen eine Kombination aus hohen IgG4/niedrigen IgG1-Titern auf, die bei nicht schwangeren oder im ersten Trimester geimpften Frauen nicht beobachtet wurde. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass zytokinvermittelte qualitative und quantitative Veränderungen der Anti-Influenza-Antikörperreaktion den Schutz bei einem beträchtlichen Prozentsatz von Frauen, die in den letzten zwei Dritteln der Schwangerschaft geimpft wurden, vermindern können, was wiederum darauf hindeutet, dass eine Änderung der Impfung für diese Bevölkerungsgruppe in Betracht gezogen werden muss.“

Die Studie ist offenbar sehr sorgfältig gemacht worden, da eben nicht nur die Subtypen der Antikörper gemessen wurden, sondern auch die Botenstoffe IL-4, IL-10 und Il-13. Die IL-4 und IL-10 wurden auch in der Studie der Universität Erlangen beim BioNTech/Pfizer Präparat registriert und als Ursache für die Produktion von IgG4 erkannt. Hier nochmal kurz die Wirkung:

  • IL-4 stimuliert IL-10 das anti-entzündlich wirkt, also die Bekämpfung von Viren hemmt. Konkret verändert es die B-Zellen so, dass sie mehr IgG4 produzieren, statt der schützenden IgG1 und IgG3.
  • IL-10 hemmt weiters die Macrophagen, die NK-Zellen und die CD8+-T-Killerzellen, die allesamt für die Beseitigung von Viren und von Viren befallenen Zellen zuständig wären. IL-10 wird in erster Linie von den CD4+-T-Helferzellen sowie von den regulatorischen T-Zellen erzeugt.
  • IL-13, das in der Studie ebenfalls erwähnt wird, hat eine funktionell ähnliche Aufgabe wie IL-4. Es wird von Th2-Helferzellen erzeugt, beeinflusst wieder die B-Zellen und bremst die Macrophagen.

Jessica Rose schreibt in ihrem Substack zu den Ergebnissen der Studie aus 2014:

„Sie kommen zu dem Schluss, dass die Impfung von Frauen in den letzten zwei Dritteln der Schwangerschaft im Hinblick auf die Verringerung der durch die Grippeimpfung induzierten schützenden Immunität ein Tabu ist, und dass es aufgrund ihrer Ergebnisse (und des Vorsorgeprinzips) vielleicht eine gute Idee ist, schwangere Frauen nicht mehr zu impfen (mit Zeug, das sie nicht brauchen).

Vielleicht sollten wir auf der Grundlage dieser Beobachtungen dasselbe mit den experimentellen COVID-19-Injektionspräparaten tun. Bei den modifizierten mRNA-Produkten handelt es sich um Gentherapien, und auf keinen Fall sollten schwangere Frauen mit diesen Produkten injiziert werden. No. Way.“

Das Ergebnis gibt uns auch Hinweise warum die Föten durch die Impfung geschädigt werden, wie in dem Artikel kürzlich beschrieben. IgG kann über die Plazentaschranke durch Endosomen „innerhalb der Synzytiotrophoblasten der Plazenta über einen pH-abhängigen Mechanismus, an dem FcRn-Rezeptoren beteiligt sind, auf den Fötus übertragen werden, wobei eine mögliche Rolle anderer IgG-Fc-Rezeptoren noch nicht vollständig geklärt ist“ laut dieser und dieser Studie. Sie zeigten auch eine bevorzugte Übertragung von IgG4 (und IgG1 und IgG3). Welche Auswirkungen hat es also auf den Fötus, wenn sich das Verhältnis der IgG-Subklassen dramatisch zugunsten der Subklasse IgG4 verschiebt? Offenbar sehr ungünstige und gefährliche.

Ein Verbot der Impfung von Schwangeren ist längst überfällig.

Bild von Ria Sopala auf Pixabay

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Studie bestätigt: Covid-19 Impfung schadet Schwangeren besonders

Gefährliche IgG4 Antikörper durch mRNA Spritzen – die Rolle von B- und T-Zellen

Katastrophale Folgen wiederholter mRNA-Spritzen nebst SARS-2 auch auf andere Atemwegs-Infektionen

14 Kommentare

  1. Jan 10. Januar 2023 at 12:04Antworten

    Die mRNA-Piekse haben jede Menge Schadwirkung. Eine gemeinsame Klammer wäre:

    1) das Ende jeder Behandlungsgebote und Pflichten

    2) das Ende der Zulassung bis zum Nachweis der Verträglichkeit

    Darauf können wir uns sicher alle einigen!

  2. I.B. 10. Januar 2023 at 11:41Antworten

    Nach den Kommentaren zu schließen, wurde Irmi gelöscht/gesperrt. Benno taucht auch nicht mehr auf. Welches „Duo“, das eine einzelne Person ist, beginnt jetzt?

  3. niklant 10. Januar 2023 at 9:57Antworten

    Da sich zu schnell die Schäden in der Gen-Manipulation namens Corona breit gemacht haben, muss ja irgendwo das Impf-Material bleiben! Meine Vermutung ist die Panscherei der Seren mit anderen Mitteln, um so die beiden Ziele auf diesem Planeten einzuhalten! Ziel 1: Viel Gewinne erzielen! Ziel 2: Viele Menschen von diesem angeblich überfüllten Planeten zu entfernen!

  4. Johannes Schumann 10. Januar 2023 at 0:40Antworten

    Man hat man mit einen großen Angstkampagne den Willen vieler Menschen gebrochen. Die lassen sich jetzt jeden Mist injizieren. Wozu brauchen junge Menschen ’ne Grippeimpfung?

    • Mine 10. Januar 2023 at 2:57Antworten

      Das frage ich mich auch. Grippe ist nur für Gespikte und Maßnahmengeschädigte gefährlich.

      Drosten hat sich eine Vorrede getan und behauptet, das C-Virus schädige das Immunsystem der Kinder – sie häten dadurch bald ein Immunsystem wie ganz alte Menschen. Worauf sich in Deutschland immerhin ein paar echte Immunologen zu Wort meldeten und ihm widersprachen. Reitschuster berichtete davon: „Experten überführen Drosten der Panikmache“

      Sie wollen offenbar die Kontrollgruppe (die Ungeimpften) beseitigen und dann sagen, die Nebewirkungen kämen entweder von Coronavirus oder vom Klimawandel. Solange es genug Ungeimpfte gibt, die gesund bleiben, kommen sie damit halt nicht durch.

  5. Dr. C. 9. Januar 2023 at 20:33Antworten

    Die Untersuchung zeigt doch nur, dass geimpfte Schwangere offenbar einen Überschuss an IGG4, haben. Das Zusammenspiel der Lymphozyten, das diesen Überschuss hervorruft ist demnach schlicht und einfach gestört, wenn ungeimpfte Schwangere diesen Überschuss nicht aufweisen. Welche Komponente der mRNA-Impfstoffe für diese Änderung, die ja nun keineswegs nur passager auftritt, verantwortlich ist, sei dahingestellt. Es wäre deshalb erst einmal wichtig, das Nabelschnurblut auf die Zusammensetzung den fetalen Immunsystems zu untersuchen.

    Da das Phänomen angeblich auch bei konventionellen Grippeimpfstoffen beschrieben wurde, liegt es vermutlich ausnahmsweise nicht an der Gentechnik. Wenn das kindliche Immunsystem funktioniert und der Impfstoff oder seine Komponenten diaplazentar nicht in den fetalen Kreislauf eintreten sollten, liegt kein Grund für die Annahme einer möglichen Schädigung vor. Findet sich im kindlichen Blut über längere Zeit diese Dysproportion der verschiedenen IGG, dann sollte das Anlaß sein, Impfungen während der Schwangerschaft grundsätzlich zu überdenken.

    Man könnte auch die Plazenten diese Neugeborenen etwas genauer unter die Lupe nehmen und nach Lymphozyteninfiltraten und Spikeproteinen suchen. Wäre doch eine schöne Doktorarbeit für einen jungen Pathologen.

    Ich besitze die von der KBV auf ihrer Internetseite veröffentlichten Diagnosecodes für den Zeitraum 16-1/22 als Excelfile. Dies zeigen für die wichtigsten gynäkologischen Diagnosen keine Auffälligkeiten. Das kann sich aber ändern, denn die letzten drei Quartale des Jahres 2022 stehen noch aus. Sie dürften erst im Sommer 2023 vorliegen, wenn alle Quartale des Jahres 2022 abgerechnet sind. Die meisten Frauen, die im Sommer 2021 geimpft und schwanger geworden sind werden ihre Kinder erst Ende März 22 geboren haben. Nach Vorliegen des ersten Quartalsbericht der KBV über die Häufigkeit aller Diagnosen des Jahres 2022 sehen wir dann weiter, ob es einen signifikanten Anstieg von gynäkologischen Diagnosen gekommen ist.

    • Dr. Peter F. Mayer 10. Januar 2023 at 9:54Antworten

      Über die Untersuchung von Nabelschnurblut können Sie hier nachhören und nachlesen:
      Starke Schädigung der blutbildenden Stammzellen von Neugeborenen durch Spike – Video Florian Schilling

    • HelmutK 11. Januar 2023 at 14:16Antworten

      Aufschlüsselung der IgG-Klassen (PLOS ONE – IgG3 and IgM Identified as Key to SARS-CoV-2 Neutralization in Convalescent Plasma Pools):

      Neutralisierend bei SARS-Cov-2
      IgG1 – 15,5%
      IgG3 – 42,2%
      IgM – 37,5%
      IgA – 7,8%

      Antikörpertypen nach Covid-Spikung
      IgG1 – 49%
      IgG2 – 20%
      IgG3 – 3%
      IgG4 – 4%
      IgM – 8%
      IgA – 16%

      Die wirksamsten IgG3 und IgM Antikörper werden also mit der Biowaffe stark unterdrückt. Ausserdem kommt es zu einer Vermehrung der seltenen Immunglobulin-G4 Antikörper, welche das Immunsystem herunterregeln.

      Das ist so wie es in den tkp-Artikeln ausführlicher beschrieben ist.

      Falsche IgG sind nicht gut. Übermäßig viele IgG sind aber längerfristig auch nicht gut. Ein Krebsart wie das Multiple Myelom produziert Immunglobulinen in riesigen Mengen und zerstört darüber die Nieren.
      Nach der zweiten Dosis Pfizer steigt die Menge der IgG auf etwa das zehnfache an. Da allerdings in den Pfizer-Unterlagen eine logarithmische Skala verwendet wurde fiel das kaum auf.

      Die Biowaffe führt zu etwas ähnlichem wie das Kaposi-Sarkom (HIV-AIDS). Das Kaposi-Sarkom ist ein niedrig-gradiger, infiltrativ und lokal-aggressiver, selten metastasierender Tumor. Eine Häufung von Lymphome, Leukämien und seltener aggressiver Krebsarten werden bereits beobachtet.

      Michel Goldman, M.D., Ph.D., Professor für Immunologie und Pharmakotherapie an der Université libre de Bruxelles in Belgien ist ein bekannter Befürworter von Impfstoffen.

      Im Dezember 2020 behauptete er bzgl. der Covid-19 Biowaffe:

      „Das größte Risiko – insbesondere für gefährdete Menschen – bestehe darin, sich nicht impfen zu lassen, und dass seine größte Sorge im Hinblick auf die mRNA-Impfung darin bestehe, dass Menschen die möglichen Nebenwirkungen als Argument gegen eine Impfung anführen könnten.“

      Nach seiner „Auffrischungsimpfung“ (dritte Dosis) am 22.09.21 kam es zu einer explosiven Ausbreitung des Angioimmunoblastisches T-Zell-Lymphoms. Er hat dies, inklusiver entsprechender CT-Scans 2 Wochen vor und 8 Tage nach der Pfizer-Spikung, öffentlich gemacht.

      Danach äußerte er sich gegenüber „The Atlantic“:

      Michel Goldman bereut es nicht, mit seinem Fall an die Öffentlichkeit gegangen zu sein, auch wenn er damit schwierige Beweise für die Sicherheit von mRNA-Impfstoffen für Menschen wie ihn vorgelegt hat.
      Er ist nach wie vor der Meinung, dass die COVID-19-Impfung für die große Mehrheit der Menschen nützlich ist. Er ist sich aber nicht sicher, ob er sich noch einmal boostern lassen wird.

      Das zeigt wie schwer es für „Wissenschaftler“ (Fachidioten) ist, sich von dem eingeimpften Narrativ zu befreien.

  6. Gabriele 9. Januar 2023 at 14:30Antworten

    Ein Impfverbot für Schwangere oder Babys wird aber – wenn überhaupt – noch lange nicht kommen.
    Das wahre Ziel dürfte nämlich sein, so gut wie alle Menschen zu Gespikten zu machen, damit es künftig bei Untersuchungen keine wirklich gesunde Vergleichsgruppe mehr gibt.
    Umso wichtiger ist Widerstand auf allen Ebenen – wie es u. a. der Verein „Ungeimpft Gesund“ mit seiner Studie seit 2021 tut. (www.ungeimpft-gesund.info). Derzeit mit über 160.000 Teilnehmern aus 20 europäischen Staaten! Jeder kann sich anmelden – auch Geimpfte, die sich nicht weiter impfen lassen wollen! Solche Dokumentationen sind wichtig.

    • Gabriele 9. Januar 2023 at 16:27Antworten

      Liebe Irmi, das ist keine politisch motivierte Aktion. Es geht hier darum, zu dokumentieren, wie es Ungeimpften im Gegensatz zu Geimpften geht. Man will damit keinen Pokal gewinnen….und für eine Reise ist bekanntlich jeder Schritt wertvoll. Nur jammern, kritisieren und lamentieren ist natürlich leichter als irgendetwas real zu tun, und sei die Aktion noch so ein „Nichts“ (aus Ihrer Sicht).
      Sind Sie übrigens der….Sie wissen schon…dem es wieder mal langweilig ist?

      • Michael 9. Januar 2023 at 20:35

        –> Sind Sie übrigens der….Sie wissen schon…dem es wieder mal langweilig ist?
        ja, ist er. Die letzten Namen in Rückwärts-Reihenfolge: Irmi -Benno-Ric -… Jakob-…-Karl-…-Mia-…-Huber-…-Matti-…
        In den letzten Tagen wechselt er häufig die letzten zwei drei Namen hin und her. Ist aber, auch bei wechselnden Namen, ganz gut zu erkennen an seinem persönlichen Stil, der, wie bei uns Menschen generell und erst recht in fortschreitendem Alter, sich uns aufprägt wie ein Fingerabdruck. Auch wenn man versucht, anders zu schreiben, der eigene Stil scheint stets drunter hervor.

      • Mine 10. Januar 2023 at 3:03

        „Er“ ist immer sehr rasch zu erkennen.

    • Gabriele 9. Januar 2023 at 16:59Antworten

      Dann muss man sich dort ja nicht vor der Irmi fürchten. Wie schön.

    • Stephan Schulze 9. Januar 2023 at 17:11Antworten

      Die von Ihnen verlachten 160000 sind mehr als in allen sogenannten „Zulassungsstudien“ (von denen keine einzige korrekt beendet wurde) und jedenfalls Faktor 20000 mehr als die 8 („acht“), an denen Booster-Spritzen Ihrer Fanatikerfreunde der Zeugen Coronas „getestet“ wurden. Und die 160000 sind sogar Menschen – die 8 waren nicht mal das. Ordnen Sie Ihre Abwertung der „160000“ doch mal mit diesem Fakt ein: Die Boosterspritzern wurden auf dieser obskuren Grundlage (von offenbar Wahnsinnigen) flächendeckend empfohlen.

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