
Das britische Opioid-Protokoll, das „Covid-Tote“ schuf
Es geht um nichts weniger als die Tötung von Zehntausenden Menschen durch die Anweisung, wie mit „Corona-Patienten“ mit Atemproblemen umzugehen sei. In UK steht der Fall Derek Dimmock exemplarisch dafür.
Es sind schon mehr als sechs Jahre vergangen, seit die Richtlinie NG163 mitten in der ersten sogenannten „Corona-Welle“ in Großbritannien eingeführt wurde. Sie wies Ärzte und Pflegekräfte an, wie mit Patienten mit Atemproblemen umzugehen sei. Ein zentraler Satz lautet: „Sedierung und Opioid-Einsatz sollten nicht zurückgehalten werden aus unangemessener Angst vor Atemdepression.“ Wurden dadurch Zehntausende Menschen getötet?
In UK gibt es aufgrund des sogenannten Derek-Dimmock-Inquest immer wieder noch eine Debatte über dieses Behandlungsprotokoll, das – ähnlich wie Empfehlungen der WHO – in Großbritannien und vielen anderen Ländern eingesetzt worden war. Derek Dimmock starb unter den damals geltenden Protokollen. Seine Frau Maureen und Sohn Paul kämpfen seit 2020 um Aufklärung. Er ist einer der wenigen Opfer mit Namen.
Nun sorgt eine Aussage des renommierten Palliativmediziners Prof. Sam Ahmedzai für Aufsehen. Der emeritierte Professor für Palliativmedizin und Gutachter im Dimmock-Inquest äußerte sich in einem schwedischen Dokumentarfilm des Senders STV scharf zur britischen NICE-Richtlinie NG163. Ahmedzai kommentiert das in dem Film mit den Worten: „Was uns wirklich bis ins Mark erschüttert hat … ist diese Aussage. Sedierung und Opioid-Einsatz sollten nicht zurückgehalten werden, weil man Angst vor Atemdepression hat. Was? Ihr werdet Menschen töten!“
Der Experte, der bereits im Mai 2020 einen Brief an das British Medical Journal (BMJ) mit entsprechender Kritik geschrieben hatte, erklärt weiter: Opioide wie Morphin und Benzodiazepine wie Midazolam beruhigen nicht nur den Patienten, sondern unterdrücken gezielt die Atemregulation im Gehirn. „Wenn man sie verabreicht, gibt es nur ein unvermeidliches Ergebnis: den Tod durch Atemstillstand.“ Er betont, dass eine solche Anweisung nur akzeptabel gewesen wäre, wenn COVID-19 bei allen Betroffenen zwangsläufig tödlich verlaufen wäre. Das sei jedoch nicht der Fall gewesen – vor allem nicht bei Menschen, die nicht bereits am Lebensende standen.
Die Kritik ist klar, und wurde von vielen schon früh 2020 geäußert: Aus Panik, Angst, Unwissen (man suche sich etwas aus) wurden Patienten mit Atemwegserkrankung und positivem Covid-Test viel zu früh sediert und mit einem gefährlichen Medikamentencocktail behandelt. Und so sind viele dann erst gestorben – offiziell als „Covid-Tote“.
BREAKING NEWS on the Derek Dimmock inquest:
Leading palliative care specialist and expert witness at the inquest Professor Sam Ahmedzai talks here about NICE guideline NG163 and what this protocol (introduced on April 3rd 2020) instructed doctors and nurses to do with patients… pic.twitter.com/rMxLWR1Stb
— Jacqui Deevoy (@JacquiDeevoy1) April 16, 2026
Ahmedzai warnte früh vor „unbeabsichtigtem schwerem Schaden“. Seine Kritik erhält zusätzliches Gewicht durch offizielle Warnungen der britischen Arzneimittelbehörde MHRA. Diese weist explizit darauf hin, dass die Kombination von Benzodiazepinen und Opioiden zu additiven zentralnervösen Dämpfungseffekten führen kann – mit dem Risiko von Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod. Die MHRA rät dringend, solche Mittel nur bei fehlenden Alternativen, in niedrigster Dosierung, kürzester Dauer und unter engmaschiger Überwachung einzusetzen.
Die Familie Dimmock, die seit Beginn von Journalistin Jacqui Deevoy unterstützt wird, leidet unter der ungewöhnlich langen Verzögerung des Verfahrens. „Das ist jenseits von Folter“, schreibt Deevoy auf X. Eine Entscheidung des Coroners ist weiterhin nicht in Sicht. Doch hinter dem Fall steht eine viel größere Frage: Wurde das Leben von Zehntausenden britischen Patienten (und wohl sogar Hunderttausenden weltweit) fahrlässig gefährdet? Der emeritierte Professor sagt ziemlich klar: Ja.
Bild „Sheffield’s Women of Steel – COVID-19: We can beat this“ by Tim Dennell is licensed under CC BY-NC 2.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
ADHD-Explosion: Was wirklich passiert ist – Diagnoseflut statt Gehirnepidemie
Bricht Irlands Regierung zusammen?
Hier ein Link zur NICE Guideline NG163
die auf der NICE Seite nicht mehr zu finden ist, aber im Webarchiv gespeichert ist
https://web.archive.org/web/20200409054527/https://www.nice.org.uk/guidance/ng163/resources/covid19-rapid-guideline-managing-symptoms-including-at-the-end-of-life-in-the-community-pdf-66141899069893
Jenseits der Folter ?
Ja, und die Beatmungsmaschinen (mit Intubation und Ausschaltung der natürlichen Atmung) waren diesseits der Folter, das ist doch lange klar. Was ist denn eine medizinische Maßnahme, die den Patienten schwer belastet, ihm aber nicht hilft ? Die Patienten wurden an die Beatmungsmaschinen gehängt, um das Personal zu schützen, so war die Narrative. Und die ist auch Blödsinn, eine Beatmungsmaschine ist kein Virenfilter.
Sauerstoffmaske wäre angemessen gewesen.
Der Britische Midazolam-Skandal hatte eine unfassbare Dimension. Vor dem Corona-„Ausbruch“ wurde massenhafte Midazolam in den Krankenhäusern und Altenheimen verteilt. Danach wurden die 3 bis 5 fache Menge der üblichen Dosis verspritzt. Was unweigerlich zum Tod durch Atemstillstand führt. Man spricht von bis zu 100.000 Opfern. Ermordeten, wohlgemerkt.
Midazolam, nur ganz am Rande, wird auch als gängiges Mittel in der Palliativmedizin eingesetzt. Wenn der Patient nun ganz und gar nicht wegsterben will, so wird einfach etwas nachgeholfen, zusätzlich zu den Opiaten die am Ende meistens gegeben werden um das Ganze etwas erträglicher zu machen.
Eine rumänische Ärztin behandelte ihre Patienten von Anfang an mit Arithromyzin und hat keinen verloren.
Das wunderbare System der Schulmedizin: Nach Leitlinien behandelt, 50 % Deiner Patienten sterben: Du bist fein raus. Nicht nach Leitlinien behandelt, nur 10 % Deiner Patienten sterben: Du verlierst die Zulassung und kommst ins Gefängnis. Das System ist so bösartig, dass viele Menschen – um nicht den Verstand zu verlieren – nicht glauben können/wollen, dass das wirklich Absicht ist.
So ist es.
Wenn du nach Leitlinie behandelst, heißt es: Wir haben versucht, was wir nach dem aktuellen Stand der Forschung tun konnten. Leider haben wir dennoch 50% der Patienten verloren.
Wenn du hingegen von der Leitlinie abweichst, wird es heißen: Durch Vorenthaltung einer wirksamen Therapie hat dieser unverantwortliche Arzt 10% seiner Patienten dem Tod überlassen!
Also im Prinzip die gleiche Wirkung wie Zyklon B, nur dass es für den Anwender ungefährlich ist.