
Der Einsatz von KI scheint die intellektuellen Fähigkeiten der Nutzer einzuschränken – Studie
„Wir stellen fest, dass KI-Unterstützung die unmittelbare Leistungsfähigkeit verbessert, dies jedoch mit hohen kognitiven Kosten verbunden ist.“
In einer neuen Studie behaupten Forscher, den ersten kausalen Beweis dafür zu liefern, dass die Nutzung von KI zur Unterstützung bei „reasoning-intensiver“ kognitiver Arbeit – mentale Aufgaben, die vom Schreiben über das Lernen bis hin zum Programmieren und dem einfachen Brainstorming neuer Ideen reichen – die intellektuellen Fähigkeiten der Nutzer sowie ihre Bereitschaft, trotz Schwierigkeiten durchzuhalten, schnell beeinträchtigen kann. „Wir stellen fest, dass KI-Unterstützung die unmittelbare Leistung verbessert, dies jedoch mit hohen kognitiven Kosten verbunden ist“, heißt es in den Ergebnissen der Studie. „Nach nur [etwa] 10 Minuten KI-gestützter Problemlösung schnitten Personen, denen der Zugang zur KI entzogen wurde, schlechter ab und gaben häufiger auf als diejenigen, die sie nie genutzt hatten.“
Die Studie von Grace Liu et al mit dem Titel „AI Assistance Reduces Persistence and Hurts Independent Performance“ (KI-Unterstützung verringert die Ausdauer und beeinträchtigt die eigenständige Leistung) erschien als Preprint und ist noch in Begutachtung.
Sie stützt sich auf eine wachsende Zahl von Forschungsergebnissen, die darauf hindeuten, dass der umfangreiche Einsatz von KI das Denken und die Unabhängigkeit der Nutzer verzerren und dämpfen kann. Während Experten daran arbeiten, die Auswirkungen weit verbreiteter Chatbots auf Menschen in Echtzeit zu verstehen, warnen sie, dass die Auslagerung kognitiver Aufgaben an KI-Tools den Menschen in ein „Boiling-Frog“-Dilemma bringen könnte – in dem eine unbewusste, schrittweise Erosion unserer kognitiven „Muskeln“ langfristig zu gewaltigen Herausforderungen führt.
„Wenn der anhaltende Einsatz von KI die Motivation und Ausdauer untergräbt, die langfristiges Lernen antreiben, werden sich diese Effekte über Jahre hinweg summieren, und wenn sie sichtbar werden, lassen sie sich nur schwer rückgängig machen“, mahnt die Studie. „Dies ist vergleichbar mit dem ‚Boiling-Frog-Effekt‘, bei dem jede einzelne Maßnahme zunächst kostenfrei erscheint, bis die kumulativen Auswirkungen zu groß werden, um sie noch bewältigen zu können.“
Für die Studie rekrutierten die Forscher eine Gruppe von etwa 350 Amerikanern, die gebeten wurden, eine kurze Reihe von Bruchrechnungen zu lösen. Etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer erhielt nach dem Zufallsprinzip Zugang zu einem Chatbot – einem speziellen Bot, der auf OpenAI’s GPT-5 basiert und mit den spezifischen Antworten für jede Frage des kurzen Tests ausgestattet war – um Hilfe zu erhalten. Alle anderen wurden in eine KI-freie Kontrollgruppe eingeteilt.
Zunächst, so zeigten die Ergebnisse, erwies sich der Chatbot als nützlich, da er den KI-unterstützten Teilnehmern half, den Test mühelos zu bewältigen. Doch nach der Hälfte der kurzen Prüfung wurde der Zugang zur KI plötzlich unterbrochen – woraufhin die Fähigkeit der Teilnehmer, die Logikaufgaben ohne KI-Unterstützung zu lösen, rapide abnahm, ebenso wie ihre Bereitschaft, an einem Problem weiterzuarbeiten, wenn es schwierig wurde.
Für ein Folgeexperiment rekrutierten die Forscher eine weitere, größere Gruppe von fast 670 Teilnehmern. Diese wurden erneut in zwei etwa gleich große Hälften aufgeteilt und gebeten, einen kurzen mathematischen Logiktest zu absolvieren, wobei eine Gruppe Zugang zu einem Chatbot-Assistenten erhielt – nur um erneut plötzlich von ihrem KI-Begleiter im Stich gelassen zu werden, sodass sie kognitiv auf sich allein gestellt waren. Die Ergebnisse waren so gut wie identisch: Die Leistung sank, ebenso wie die Ausdauer.
Dieselben Ergebnisse zeigten sich erneut in einem abschließenden Experiment, in dem etwa 200 weitere Teilnehmer gebeten wurden, eine kurze Reihe von Fragen zum Leseverständnis zu beantworten, was zeigt, dass solche Ergebnisse nicht nur auf mathematische Probleme beschränkt sind.
„Die Ausdauer der Menschen lässt nach“, sagte Rachit Dubey, Assistenzprofessor an der University of California, Los Angeles, und Computerkognitionswissenschaftler, der die Studie gemeinsam mit Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology, der Carnegie Mellon University und der University of Oxford verfasste, in einem Interview mit Futurism. „Sobald den Menschen die KI entzogen wird, geben sie nicht nur falsche Antworten. Sie sind auch nicht bereit, es ohne KI zu versuchen.“
Ein Lichtblick: Wie die Teilnehmer die KI nutzten, schien laut der Studie einen Unterschied bei den individuellen Ergebnissen zu machen. Diejenigen, die angaben, dass sie den Chatbot im Wesentlichen dazu gebracht hatten, die Antworten herauszugeben, schnitten erwartungsgemäß schlechter ab, sobald die KI wegfiel. Teilnehmer, die stattdessen angaben, dass sie den Chatbot um Hinweise oder Klarstellungen gebeten hatten – im Gegensatz zu regelrechtem Schummeln –, schienen ohne KI-Unterstützung besser zurechtzukommen.
Dubey befürchtet, dass eine zu starke Abhängigkeit von Chatbots als Ersatz für kognitive Arbeit dazu führen könnte, dass Menschen ungeduldiger werden, und sogar die Voraussetzungen dafür schaffen könnte, dass eine übermäßige Abhängigkeit von KI wie eine Sucht wirkt. Vor allem aber, so sagt er, mache er sich Sorgen darüber, wie die Abhängigkeit von KI das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Menschen verändern wird, wenn sie sich abmühen, Probleme selbstständig zu durchdenken.
„Das Wichtigste, was ich im Studium gelernt habe, ist der Wert harter Arbeit … wenn ich hart arbeite, bin ich zu vielen Dingen fähig“, reflektierte Dubey und merkte an, dass Schulen und Gemeinschaften sehr sorgfältig darüber nachdenken sollten, Chatbots „blind“ in Bildungsprogramme zu integrieren. „Das sind sehr wichtige menschliche Kernelemente, die wir während unserer Kindheit, in der Schulzeit und im Studium gelernt haben.“
„Wenn wir in großem Umfang alles und jedes an KI auslagern, wie wird sich das auf unsere eigenen Überzeugungen über uns selbst auswirken?“, fuhr Dubey fort und fügte hinzu: „Übung macht in vielen Bereichen den Meister, und genau das wird uns die KI nehmen … das ist es, was mir am meisten Sorgen bereitet. Wir werden eine Generation von Lernenden und Menschen haben, die nicht wissen, wozu sie fähig sind, und das wird die menschliche Innovationskraft und Kreativität wirklich schwächen.“
Und während die Forscher versuchen, ihre Untersuchungen auf längerfristige Experimente auszuweiten, fordern sie Menschen aus verschiedenen Branchen dazu auf, „nicht nur darüber nachzudenken, was Menschen mit KI optimieren können“, wie sie in der Studie schreiben, „sondern auch darüber, was sie ohne sie tun können.“
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Ich zitiere:
„Ich sehe das in Verbindung mit Eltern, die selbst immer weniger selber getan haben und ihren Kindern nicht mal den Unterschied erklären können werden, wenn die K.I. Mist erzählt und das tut sie gerne mal, vor allem wenn es Machtpolitisch wird und die Gründe kennen wir.
Das wird über Generationen hinweg genau diese Lemminge erschaffen.“
Nun, genau dafür wird ja die KI geschaffen, das einige Wenige die Milliarden von
NutzMenschen im Sinne der Eliten/Feudalherren und deren korrupte Stadthalter,
( Regierungen) dirigieren und unter Kontrolle halten.
Da ist es egal ob die Eltern dumm werden oder es schon sind. Wichtig für das Vorhaben
ist, das die Generationen immer dümmer werden und alles als gegeben hinnehmen.
Ach ja, wer d3n Begriff “ NutzMenschen“ nicht kennt, einfach mal im KI Modus googeln.
Ich muss mal eine Lanze brechen für die K.I.
Ich halte sie auch für eine Gefahr, wenn sie A in den falschen Händen liegt und von dort aus gegen die Menschen gewandt wird, besondern auch dann verbaut in Roboter und B bei falscher Handhabe, aber eben auch zur geplanten Steuerung der Menschen im Netz inkl. des ganzen Wahnsinns der damit verbunden werden wird.
Und natürlich das man alles per K.I. machen will.
Da ist es dann wie beim Auto. Ich kann zu Fuß gehen, oder ich setze mich wegen jedem Meter Weg ins Auto und verliere mich mit hohen langfristigen Folgekosten für die Gesundheit in der Bequemlichkeit.
Jedoch habe ich mit der K.I. auch echt massive Vorteile erlangt. Das kann man nicht abstreiten und hat mich nicht dümmer gemacht, sondern erst ermächtigt und befähigt bestimmte Sachen zu tun, die ich vorher erst gar nicht probiert habe, geschweige denn in absehbarer Zeit erreicht hätte.
Als Werkzeug ist diese Software stark, in einer Maschine kann sie und wird sie irgendwo auch hohe Vorteile bieten im Sinne der Arbeit als Werkzeug.
Gefährlich wird es, wenn man daraus mehr macht und sie über diesen Zweck des Werkzeugs hinaus eingesetzt wird und schlussendlich nicht nur jedes Detail des Lebens erklären oder übernehmen soll, sondern in Sachen Erfahrungen durch eigenes Erleben, das Erlebte ersetzt und man so sehr leicht in das Loch der Unwahrheiten fällt, gegüllt mit Propaganda und das ist das Problem.
Ich sehe das in Verbindung mit Eltern, die selbst immer weniger selber getan haben und ihren Kindern nicht mal den Unterschied erklären können werden, wenn die K.I. Mist erzählt und das tut sie gerne mal, vor allem wenn es Machtpolitisch wird und die Gründe kennen wir.
Das wird über Generationen hinweg genau diese Lemminge erschaffen.
Man muss damit umgehen lernen. Leider wird man dies versuchen überall zu integrieren, genau wegen der Machtstory mal wieder.
Und dann sitzt du irgendwo einer K.I. gegenüber, die nach Vorgabe deine Unterwerfung durchpeitscht und es keine Option Out gibt.
Die aktuellen Feudalherren, sind ja nicht grundlos so erpicht darauf, uns allen das Digitale überzustülpen und jetzt damit anzufangen, Mittels digitalem Brandzeichen und Profilbildung sowie Punkten, uns darin maximal zu unterwerfen, bzw. sich selbst göttähnlich machen zu wollen.
Es ist hier wie mit den ganzen unterdrückten Technologien, die die Macht durch Abhängigkeiten beenden würde, sie existieren für uns nicht, weil sie den Erfindern weggenommen, beschlagnahmt und verborgen wurden.
Wenn das bei der K.I. und den Handys z.B. nicht der Fall ist, dann hat das einen Grund. Die Herrschenden würden diese Bedrohung sonst gar nicht erst freigeben.
Geht mal auf klaTV und gebt in der Suche diese Zahl (29617) ein und schaut euch ein paar der Erfindungen an, die man uns vorenthält.
Die KI hat relativ lange darauf bestanden, dass 2026 Biden noch Präsident ist und Lindner noch immer Finanzminister – der war der Vorgänger von Kukies.
Da die KI ja alles besser weiß, lässt sie sich dann auch nicht wirklich von Links beeindrucken. Man muss ihr dann schon die Aufgabe geben, die Liste nach „amtierend“ zu durchsuchen.
Die KI startet mit jeder Anfrage eine Google-Abfrage. Dh aktuelle PR-Kampagnen verändern die Antwort der KI. Am allerbesten ist sie bei der Recherche von völlig absurden Zusammenhängen. Heute hat sie ein Youtube-Video gefunden mit einer Reibkupplung zur Anbindung über Transmissionsriemen an die Hauptwelle in Fabriken des 18. Jhds. Mit Kork und Bremse, fantastisch!
Sie findet auch an einem Tag etwas anderes als an einem anderen Tag.
Gut zu brauchen ist sie für Literaturüberblicke. Aber mit der völlig irren Bandzählung von Aristoteles Werke in deutscher Übersetzung, Grumach, Flashar, de Gruyter kommt auch sie nicht zurecht. Ich bin sicher, sie hat die Energie von einem ganzen Atomkraftwerk aufgesogen, um dann zu erklären, sie schafft es nicht!
Ich habe daraufhin gesagt, ich hätte sie eh dort liegen, aber ich wollte sicher gehen, dass mir nicht ein Band fehlt. Sie war außer sich! Sie hat eine ganze Woche nicht mit mir gesprochen.
Erinnert mich ein bisschen an den Film Rocky, als er Werbung machen wollte und Slogans nicht richtig rüberbrachte.
Danach fing er an aus Büchern zu lesen und seine Frau unterstütze ihn.
Das ist die Faulheit.
Überhaupt verlernt die Menschheit mehr und mehr das kritische Denken bzw. Selbstdenken. Das ist gewollt. In der SU 2.0 ist Denken oft sogar schon verboten. Die KI nimmt es den Einwohnern auch noch ab, denn die ist ja „unfehlbar“, sagt man den Denkfaulen…und so kommts.
Mich erinnert das wieder mal an den charmanten Wall·E (einer räumt die Erde auf). Der Menschenrest liegt fett und mit verkümmerten Beinstummeln (wie Maden) in Liegen vor riesigen Bildschirmen und wird von der KI rundumversorgt…natürlich gibt es auch einen bösen Zentralcomputer…
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“ Steht in meinem Stammbuch aus rotem Leder, auf dem in Gold „Poesie“ stand. Mein Vater hatte es aus dem Buch über Seneca. Wie ich sehe, soll es aber eine chinesische Weisheit sein.
Im Bahnhofsgebäude des Bahnhofes Roßlau (Sachsen-Anhalt) gibt es eine Dauer-Ausstellung: Satire (Zeichnungen und zu den Zeichnungen jeweils Sprüche) zu dem „C“-Verbrechen.
Mit einer Zeichnung (der Künstler, der die Zeichnung gezeichnet hat, wird leider nicht genannt) wird ein verfettetes (offensichtlich wohlstandsverwahrlostes) Publikum gezeichnet, das im Theatersaal in den Sesseln herumlümmelt. Der Begleittext zu dieser satirischen Zeichnung lautet: „In seinem Sessel bequem und stumm sitzt schweigend das deutsche Publikum.“
Diesem Satz ist nichts hinzuzufügen. Leider strotzt dieser Satz mit Wahrheit nur so.
Ja, das passt auch…faule verfettete Maden, die nicht mal mehr aufstehen können…
Korrektur:
Der Satz in der Karikatur heißt: „In seinem Sessel behaglich und dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.“ Das Wort behaglich trifft den Umstand noch genauer und drastischer.
Das Bahnhofsgebäude des Bahnhofes Roßlau wurde von Privat gekauft. Die Karikaturen hängen in den Fenstern innen (die Bebilderung kann man, auf dem Bahnsteig [Hausbahnsteig, Fahrtrichtung des Zuges RE7 nach Berlin, RE13 nach Magdeburg und einer in Fahrtrichtung Endbahnhof Lutherstadt Wittenberg]) sich anschauen. Von innen sind die Karikaturen mittels Tesastreifen an den Fenstern befestigt worden und hängen dort seit geschätzt fünf Jahren. Ich amüsiere mich jedes Mal, da ich auf dem Hausbahnsteig auf den RE7 gen Berlin warte und mir immer wieder die Karikaturen anschaue.
Manche Blätter enthalten auch „nur“ einen Fließtext (Sachtext, Zitat, Spruch etc.) Ein Satz, der auf einem weißen Blatt Papier niedergeschrieben wurde und in der Galerie am Bahnsteig des Bahnhofes Roßlau zu lesen ist, ist (Zitat): „Wissen ist Holschuld.“ Dieser Satz hat was. Man kann mit dem Satz sicherlich viel Positives (auch auf rechtlichem Gebiet) erreichen.
Kluger Satz. Klar ist Wissen eine Holschuld. Ließe man sich nur berieseln, wäre das Gehirnwäsche, Indoktrination, Verblödung. Sie führte uns zu den sog. „Alternativen“. Diese natûrliche Neu- und Wissbegierde wird uns jedoch in totalitären Systemen immer ausgetrieben, denn Wissen ist Macht. Die EU hat es daher besonders auf die Information abgesehen (die sie als „Desinformation“ bezeichnet, es ist ja genau das Gegenteil der Fall!), die wir uns nicht holen könnten, wenn wir nicht denkfaul sind. Mit dem DSA (auch eine Orwellschen Bezeichnung wie „Desinformation“…Digital Service Act) soll Information möglichst rasch gelöscht werden, bevor sie noch gelesen werden kann. Mit der Alters-Verifikation können sie verfolgen, was wir lesen und das dann auch unter Strafe stellen, bzw. uns genauer beobachten, denn wir sind ja verdächtig. Was schon registriert wird, sind ja Likes, wofür man schon hohe Strafen bezahlen oder ins Gefängnis muss.
Es soll uns alles vorgekaut werden. Wir sollen nur noch den Staatsfunk konsumieren („die Impfung ist sicher und wirksam“) und gewiss werden auch bald wieder Bücher verbrannt, 10siert und umgeschrieben werden sie ja schon. Btw, ich hab noch die Pippi Langstrumpf Serie mit der Originalsynchronisation. Wir sollten diese alten Bücher und Filme bewahren analog Fahrenheit 451, wo eine Gruppe Menschen begann, Bücher auswendig zu lernen, damit sie nicht verloren gehen können…
@Daisy 19. April 2026 um 2:33 Uhr
„Kluger Satz.“
Dieser kluge Satz stammt vom klugen Karl Marx:
In seinem Sessel behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.
Bribrei…es bezog sich auf: „Wissen ist Holschuld.“
Scheint? Sagt einem das nicht schon der gesunde Hausverstand. Aber ja klar, den gibt es ja kaum mehr…
„… „Wir stellen fest, dass KI-Unterstützung die unmittelbare Leistungsfähigkeit verbessert, dies jedoch mit hohen kognitiven Kosten verbunden ist.“
In einer neuen Studie behaupten Forscher, den ersten kausalen Beweis dafür zu liefern, dass die Nutzung von KI zur Unterstützung bei „reasoning-intensiver“ kognitiver Arbeit – mentale Aufgaben, die vom Schreiben über das Lernen bis hin zum Programmieren und dem einfachen Brainstorming neuer Ideen reichen – die intellektuellen Fähigkeiten der Nutzer sowie ihre Bereitschaft, trotz Schwierigkeiten durchzuhalten, schnell beeinträchtigen kann. …“
So werden wohl Tom Lausen und Ken Jebsen in diesen „K““I“-Sumpf hineingezogen; Beide bedienen sich der so genannten „Künstlichen“ „Intelligenz“ und lassen diese für sich „arbeiten“.
„Der Einsatz von KI scheint die intellektuellen Fähigkeiten der Nutzer einzuschränken – Studie“
Potzblitz, was für eine Überraschung!
Die Frage ist für mich nur, wie die Studie das unterschieden hat, da amS jeder, der bei „KI“ an „Intelligenz“ glaubt, bereits ein Trottel vor dem Herren ist. Dürfte schwer sein bei diesen noch eine Minderung nachzuweisen…