
Henry Nowak: Tot, weil er weiß war
Bodycam-Aufnahmen zum Mord am 18-jährigen britisch-polnischen Studenten Henry Nowak führen in UK zu einer eskalierenden Debatte über Rassismus gegen Weiße. Der Polizist glaubte dem indischen Mörder, statt den sterbenden Nowak.
Am 3. Dezember 2025 wurde der 18-jährige britisch-polnische Student Henry Nowak in Southampton von dem 23-jährigen Sikh Vickrum Digwa mit einem 21 Zentimeter langen Zeremonialdolch (Kirpan) fünfmal erstochen – darunter tödlich ins Herz. Ein halbes Jahr später löst der Mord eine beispiellose Debatte in Großbritannien aus, die die herrschende Ideologie von „Diversity“ und „Anti-Rassismus“ der politischen Elite an ihre Grenzen führt.
Die Bodycam-Aufnahmen, die erst danach veröffentlicht wurden, lösten in Großbritannien Entsetzen aus – und Proteste. Viele sehen sich durchaus an die BLM-Proteste erinnert, die bekanntlich durch einen Mord ausgelöst worden waren. Es gibt noch weitere Parallelen. Wie man nun sehen konnte, lag Nowak sterbend am Boden und rief „I can’t breathe“ („Ich kann nicht atmen“) – die Worte der BLM-Bewegung, die auch George Floyd sagte. Nowak rief außerdem: „I’ve been stabbed“ („Ich wurde abgestochen“), doch die Polizei glaubte ihm nicht. Mehr noch: Man legte Nowak Handschellen an. Der Täter erklärte gegenüber der Polizei, dass Nowak ihn rassistisch beleidigt und angegriffen habe.
Die Beamten glaubten dem Täter sofort. Statt dem Verletzten zu helfen, legten sie Nowak Handschellen an, zogen ihn über den Boden und lasen ihm seine Rechte vor. Die Polizei verletzte Nowak zwar nicht selbst tödlich, doch leistete keine Hilfe. Ein Officer antwortete auf Nowaks Hilferufe lapidar: „I don’t think so, mate.“ („Ich glaube nicht, Kollege.“) 67 Minuten später erstickte Nowak an seinem eigenen Blut. Digwa wurde am 1. Juni 2026 zu lebenslanger Haft mit Mindeststrafe von 21 Jahren verurteilt.
Doch der Fall hat durch die Aufnahmen eine massive politische Dimension bekommen. Zeitgleich mit der Debatte um Vergewaltiger-Banden, die systematisch britische weiße Mädchen missbraucht haben, gibt es mit Nowak einen zweiten Fall blutigen „Anti-Rassismus“. Denn – so die Kritik – die britische Polizei sah durch ihre jahrelange ideologische Indoktrinierung mit „Diversity- und Anti-Rassismus“-Schulungen im weißen Opfer automatisch den Täter.
Entsprechend gehen auch Politik und Medien mit dem Fall um. Halbherzige Untersuchungen, Randnotizen – das Gegenteil von dem politischen Spektakel, das der Mord an George Floyd ausgelöst hat. Damals gab es selbst in Wien Demonstrationen mit Zehntausenden Teilnehmern – ironischerweise von Leuten, die ansonsten massiv für die Corona-Restriktionen getrommelt hatten. Kritik findet sich in alternativen Blogs und bei außerparlamentarischen Oppositionellen, freilich auch bei der immer stärker werdenden politischen Rechten in UK. Der Staat habe versagt – nicht aus Inkompetenz, sondern aus ideologischer Verblendung. Er opfert seine Bürger auf dem Altar einer multikulturellen Agenda, die weiße Briten per se als Rassismus-Verdächtige behandelt, kann man etwa bei Bill Muehlenberg lesen.
Die linksliberalen „anti-rassistischen“ Medien thematisierten den Fall in Großbritannien erst nach dem Urteil und nachdem Proteste ausgebrochen sind – immer mit dem Zusatz „rechtsextreme Proteste“. Die entfachte Debatte wird als rechte Hetze abgetan und tabuisiert. In Österreich und Deutschland macht man es ganz anders: Dort schweigen die Medien fast vollständig. Über den Fall Henry Nowak kann man kaum etwas hören.
Der ÖRR schweigt, andere Mainstreamblätter ignorieren den Fall ebenfalls oder übernehmen Tage später das Framing britischer linksliberaler Medien. Die Zeit hebt etwa „rechte Aktivisten“ hervor, die von „weißer Benachteiligung“ sprechen. Ein rassistisch motiviertes Polizeiversagen gilt als Verschwörungstheorie. Rassismus gegen Weiße gibt es in dieser Welt nicht. Deshalb liest man in Deutschland auch nichts über die britischen Grooming Gangs. Doch in UK kann der gesellschaftliche Konflikt nicht mehr ignoriert werden. Die Staatsideologie von Diversity und Anti-Rassismus steht massiv unter Druck. In den USA ist sie durch Trump bereits gefallen, nun scheint diese Kulturrevolution auch in UK an ihr Ende zu kommen – zu blutig ist sie. Nur in der EU zieht sie weiter ihre Kreise.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Bricht die UNO im Sommer zusammen?
Die Hölle der Vergewaltiger-Gangs im britischen Parlament
Und hier sehen sie Frau Angela Merkel, wie sie (laut Verfassungsschutz und „Linken“) eine gesichert Rechtsextreme Rede hält
Merkel zu Migration
https://x.com/TinkerNelli/status/1918957678807683358
Deutscher Vizekanzler mit US-General und -Admiral auf verschwiegener Bilderberg-Konferenz
Auf derTeilnehmerliste stehen rund 140 hochrangige Persönlichkeiten. MarkRutte, (Nato-Generalsekretär), Lars Klingbeil (Vizekanzler Deutschland),Julia Klöckner (Bundestagspräsidentin), Christopher Donahue (US-General, Kommandeur US-Armee Europa und Afrika), Samuel Paparo (US-Admiral, Kommandeur US-Indo-Pazifik-Command), Albert Bourla(Vorsitzender Pfizer), Richard Moore (Chef britischer Geheimdienst),Sophie Wilmès (Vizepräsidentin EU-Parlament) und zahlreiche weitereAkteure
Themen …, Entvölkerung und Migration
https://weltwoche.ch/daily/deutscher-vizekanlzer-mit-us-general-und-admiral-auf-verschwiegener-bilderberg-konferenz/
„hatte Nowak Vickrum Digwa, den Täter, mit dem Handy gefilmt, woraufhin ihn Digwa verfolgte und niederstach. Ohne die Tat rechtfertigen zu wollen – völlig unprovoziert war es wohl nicht“
Mit dieser Aussage wird die Tat relativiert…
Diese „Provokation“ hinterlässt ebenfalls eine Frage: Aus welchem Grund hat Nowak den Täter gefilmt?
Was ist dem vorausgegangen? „So oder so“: Nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt diesen Mord! Man kann sich provoziert fühlen, ja – aber Mord und Totschlag sind nie eine nachvollziehbare Reaktion…
@bribrei
4. Juni 2026 um 12:42 Uhr
„Nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt diesen Mord! Man kann sich provoziert fühlen, ja – aber Mord und Totschlag sind nie eine nachvollziehbare Reaktion …“
Nachvollziehbar vielleicht schon – es gibt allzu oft Mord und Totschlag im Affekt – aber niemals entschuldbar …
Das natürlich nicht, aber es wird der Eindruck vermieden, böse Ausländer würden völlig ohne Vorgeschichte bloß zum Jux Weiße abstechen, wie es zu dieser Sache in diversen rechtsextremen Ecken des Internets tönt. Erfahrung zeigt, dass die vermeintliche „Herrenrasse“ liebend gerne jeden Satz verdreht, Dinge unterstellt, Betroffenheit vorheuchelt und völlig falsches Bild erzeugt. Wenigstens einen Nutzen hat die Wokeness, dass die sich all die Braun-Weißen Umtriebe vorknöpft.
„Diese „Provokation“ hinterlässt ebenfalls eine Frage: Aus welchem Grund hat Nowak den Täter gefilmt?
Was ist dem vorausgegangen?
Seltsam, dass auf diese Frage gar nicht erst eingegangen wird… Wird denn geglaubt, dass Nowak einfach mal so aus Spaß einen Migranten gefilmt hat? Und weil er ein Weißer ist, man per se davon ausgeht, dass er ein Rassist ist? Ich lass mich gern eines Besseren belehren, wenn es so war. Wenn man wirklich wissen will, wie diese katastrophale Situation entstanden ist, dann sollte doch die Frage nach der Ursache beantwortet werden…
„Tot, weil er weiß war …“
Wenn man sich die (Kolonial-)Verbrechen von Angehörigen der „weißen Rasse“ anschaut (anstatt die Augen davor zu verschließen) und sich die Bevölkerungsentwicklung auf der Welt vergegenwärtigt, dann ist es vielleicht nicht sehr klug, aus einzelnen Vorfällen einen „Rassenkrieg“ zu konstruieren. Wie soll der ausgetragen werden? Nach bisheriger Manier eines „Suprematismus“ der weißen Herrenrasse über die „farbigen“ Menschen dieser Welt? Das führt wahrscheinlich zu diversen Überraschungen für die Idioten, die das versuchen, wie man schon längst erkennen könnte, wenn man sich nicht geistig-ideologisch und historisch ignorant auf Abwegen befindet. Besser ist es, über den Kommentar von @Jochen Mitschka,
3. Juni 2026 um 12:37 Uhr, nachzudenken …
Kürzlich ging durch viele Medien – in den Estados Unidos wird die Weiße Rasse von etwa 58% auf 47% 2050 fallen – 44% 2060. Vance hysterisierte kürzlich ob Kleinbritannien als muslimisches Land mit Atomwaffen – offenbar werden die Estados Unidos das erste lateinamerikanische Land mit Atomwaffen.
Wird die Braune Brühe mit aus dem Kontext gerissenen Worten und Sätzen dem Vorredner unterstellen, Messerstechereien zu befürworten? Ich bezweifle, ob die vermeintliche „Herrenrasse“ mit derartigen Methoden die Weltherrschaft behalten kann. Zumal sich viele Weiße an derartigen Kniffen nicht beteiligen.
Ich persönlich finde diesen Fall merkwürdig. Absicht? Dumme Polizisten? Ein „heiliger“ Einwanderer? Rassenblablabla? Nur eine systematische Aufklärung bringt Licht in diesen Fall … falls überhaupt gewünscht!
Wenn man nur nicht immer mit „rechts“ und „links“ argumentieren würde. Es ist „teile und herrsche“ und „oben gegen unten“. Leider ist das falsche Bild so eingebrannt, dass sich die Menschen selbst damit identifizieren.
Wenn ich sehe, mit welchen brachialen Methoden Rechtsextremisten gegen jeden Zweifel an Westliche Weiße Überlegenheit agieren, habe ich nichts dagegen, wenn die Woken sich die Herrschaften vorknüpfen. Wer ist „Oben“? Mir kommen mindestens zwei im Westen dominierende Länder in den Sinn, die auf Westlich-Weiße Dominanz schwören.
Das Bild hat sich eingebrannt weils x mal am Tag wiederholt wird. Erst die die es einmal durchschaut haben, erkennens immer wieder.
„Tot, weil er weiß war“
Soweit ist es also schon – zumindest (erstmal) in UK, wo Migranten exorbitant die Politik beherrschen.
Der Bevölkerungsaustausch (und damit der Fokus auf Migranten) ist in den Städten ja längst unübersehbar – wie auch die Angst von weißen Mädchen und Frauen, abends/nachts noch unterwegs zu sein… Und das ist KEINE Verschwörungstheorie – die täglichen Meldungen sprechen eine klare Sprache.
Dieser Artikel passt grausamerweise zu „Die Hölle der Vergewaltiger-Gangs im britischen Parlament“ vom 02. Juni: https://tkp.at/2026/06/02/die-hoelle-der-vergewaltiger-gangs-im-britischen-parlament/
In dem anderen Thread sieht man aber auch, mit welchen Methoden einige Herrschaften agieren – irgend etwas aus dem Kontext reißen, nach härtesten Gängelungen rufen, wenn jemand nur White Supremacy hinterfragt.
Verglichen mit dem Agieren der besagten Herrschaften kann es kaum dysotopischer sein. Ich möchte nicht in einem Land leben müssen, wo derartige Typen:innen regieren.
Ferda Ataman („Unabhängige“ Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung) und ihre Mitstreiterin Naika Foroutan: Das sind die Migrantinnen, die die weiße deutsche Rasse abschaffen wollen:
http://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/rassismus-detektive-im-auftrag-der-regierung-wenn-weisse-immer-die-taeter-sind-li.243542
„Ferda Atamans Mitstreiter: Sie wollen alle Weißen des Rassismus überführen. Der Staat finanziert aktivistische Rassismusforschung mit Millionen. Die wissenschaftlichen Grundlagen sind dünn, Ergebnisse stehen schon vorher fest.“
„Ferda Ataman … bezeichnet weiße Deutsche bekanntlich als „Kartoffeln“ … verdächtigt Krankenhäuser, Menschen mit Migrationshintergrund während der Pandemie als Letzte zu behandeln … ist aber nur ein weiterer Schritt im Zuge des Aufstiegs einer neuen Schule von radikalen „Antirassisten“ in die Institutionen. Für Ataman ist Deutschland bis ins Mark rassistisch – wie alle Länder, die mehrheitlich von weißen Menschen bewohnt werden. Wer das bestreitet, beweist damit in ihren Augen nur seinen Rassismus. Als Therapie verschreibt sie aktive Diskriminierung von Weißen und ein permanentes Bemühen, den Rassismus freizulegen, den sie in jedem Winkel der Gesellschaft und unserer Psyche vermutet. Den Auftrag zur Einrichtung des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors erhielt das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung bereits 2020 vom Deutschen Bundestag auf Initiative des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus unter Angela Merkel!“
Ich kann dieses Arme-Weiße-Gejammer nicht mehr sehen. Man zitiert einen konkreten Satz, in dem Einwanderer britische Kultur als minderwertig ansehen und schreibt, die White Westler hätten sich diese Ansicht selber eingebrockt – Manche reißen es aus dem Kontext; unterstellen, man würde Vergewaltigungen bejubeln und rufen nach Gulags. Verglichen mit derartigen Herrschaften ist Frau Ataman fast schon sympathisch.
„man würde Vergewaltigungen bejubeln“ -Varus
genau das hast du unter einem anderen artikel getan. als es um die systematische gruppenvergewaltigung von britischen mädchen ging. das passiert im übrigen nicht nur in england.
Natürlich nicht – ich schrieb lediglich, die Briten bzw. Westler allgemein hätten sich mit der jahrhundertelangen Arroganz verdient, von Einwanderern für „minderwertige Kultur“ gehalten zu werden, wie es an einer Artikel-Stelle stand. Ich dachte, es wäre verständlich genug – nirgends in meinem Posting stand, die sollten wen vergewaltigen, sondern gerade umgekehrt, ich hätte lieber keine chaotische Verhältnisse hier. Einer hat einen Satz von mehreren aus dem Kontext gerissen und abenteuerliche Behauptungen angestellt. Wenn White Power mit DERARTIGEN Methoden agiert, glaube ich nichts mehr, was von dieser Seite kommt.
Ich will übrigens keine Beschwerden mehr sehen, die Woken würden die Herrschaften hart anfassen – ebenso verdient. Es ist wohl eher noch nicht hart genug.
Ergänzung: Zuerst zitiere ich aus dem Artikel: „… Die Täter sahen weiße … als … kulturell minderwertig. …“, dann schreibe umfassend über diese Sicht: „… Der Weiße Mann(:in) in Westeuropa vulgo „Garten“ hält sich bis heute für Oberen Menschen, den Unteren Menschen im „Dschungel“ überlegen. Was beschwert man sich, wenn andere Kulturen ähnlich agieren? …“ Ich glaube nicht, dass man es mit diesem Zusammenhang missverstehen kann, nur böswillig – dieser ganze White-Supremacy-Verein ist an Skrupellosigkeit schwer zu übertreffen.
was wäre, wenn er jude gewesen wäre?
Über seine Religion ist in den Medien nichts bekannt. Auch nicht, wie es zum Vorfall überhaupt kam – ich meine, bevor die Polizei kam. Sofern man so etwas überhaupt erfragen darf ohne dass gleich wer jedem droht, der Mitschuld der Weißen am zunehmenden Chaos in Westeuropa vermutet.
Langsam könnte ich mich für diese Sicht erwärmen. Darf ich hoffentlich noch, bitte beim Missfallen der „Zeit“ drohen.
@,
der vorfall wurde von einer videokamera vor dem pub aufgezeichnet,
als das opfer das lokal verlassen hatte ….
die tätermutter wurde wegen beihilfe ebenfalls verurteilt, da sie die tatwaffe verschwinden lies.
Ich sehe im Artikel keine Beschreibung, was genau vor dem Pub passierte. Ich glaube nicht, dass der Sikh sich einfach gesagt hat „heute ersteche ich einen Weißen“ – es muss irgend einen Streit mit Eskalation gegeben haben. Sofern man natürlich hier glauben darf, Angehörige anderer Kulturen seien keine Wilden, die bloß zum Spaß Weiße abstechen, ohne geringste Provokation. Eine andere Sache natürlich, dass man das Eskalieren rechtzeitig abbrechen sollte.
nachrichtenbeitrag in servus tv vom 02.06.2026
Dagmar Henn im Bösen Medium: „… In Wirklichkeit hatte Nowak Vickrum Digwa, den Täter, mit dem Handy gefilmt, woraufhin ihn Digwa verfolgte und niederstach. …“ – Ohne die Tat rechtfertigen zu wollen – völlig unprovoziert war es wohl nicht. Woanders lese ich aber solche Details nicht.
Wie ich richtig verstehe, die einzige zulässige Reaktion ist spontane Empörung auf sikhische Täter ohne jeden Gedanken, was Briten jahrhundertelang in der Geschichte angestellt haben. In diesem Fall müsste man einfach kontroverse Themen vermeiden.
Langsam könnte ich mich für den Teil der Wokeness erwärmen, die generelle Schuld der Weißen sieht, was man im Mainstream Westeuropas anscheinend darf. Dann bitte allen möglichen „linksliberalen Medien“ drohen. Oder sind es schon wieder verbotene Gedankengänge?
“ was Briten jahrhundertelang in der Geschichte angestellt haben“
sippenhaft gibts im westen nicht mehr. würde dir empfehlen auszuwandern. scheinst dich ja unter weißen nicht wohl zu fühlen.