
Die Ebola-Leugner gewinnen
Die WHO rudert nun auch bei Ebola zurück und hat am Dienstag die Verdachtsfälle deutlich nach unten korrigiert. Ob es am massiven Widerstand der Afrikaner zu tun hat oder damit, das Geld für experimentelle Impfstoffe schon verteilt ist?
Erst am Dienstag hat TKP berichtet, dass Moderna zusätzlich 50 Millionen bekommen hat, um den experimentellen Ebola-Impfstoff schneller herzustellen. Nur wenige Stunden später hat die WHO erstmals bei Ebola deutlich zurückgerudert. Zwar gibt es noch keine Neubewertung wie bei Hanta – TKP hat berichtet – doch man korrigierte sich deutlich.
So teilte die WHO am Dienstag mit, dass sie die „Verdachtsfälle“ von über 900 auf 116 (!) gesenkt hat. Das ist ein massiver Rückgang und widerspricht einer angeblichen unkontrollierten und ausufernden Ebola-Welle in Zentralafrika. Selbst WHO-freundliche Medien sprechen von einer „massiven Reduktion“. Etwa CBS News:
Während einige Verdachtsfälle bestätigt wurden, seien viele weitere „ausgeschlossen worden“, nachdem sich herausgestellt habe, dass es sich um andere Krankheiten oder ein nicht damit in Zusammenhang stehendes Fieber handelte, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Dienstag vor Journalisten am Hauptsitz der Organisation in Genf.
Es ist durchaus ein auffälliger Zufall, wie diese erste Beruhigung mit der Ausschüttung zusätzlicher Millionen für die Impf-Industrie zusammenfällt. Diese wird man auch nicht mehr zurückzahlen.
Es könnte allerdings auch mit dem massiven Widerstand der örtlichen Bevölkerung zu tun haben, die der WHO und ihren NGOs die Gefolgschaft verweigern. Am Dienstag gab es erstmals entsprechende Meldungen auch aus Kenia. Dort war es nach Protesten gegen ein Quarantänelager zu massiven Protesten mit zwei Toten gekommen. Offiziell sollte das Lager US-Bürger aufnehmen, die Kontakt mit dem Virus hatten. Manche Mainstream-Medien berichten, die Kenianer hätten aus Angst vor den Verseuchten protestiert. Ob das wirklich der Grund ist?
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Millionen für Modernas Ebola-Impfstoff
Die WHO zittert vor Ebola-Leugner
Impfexperimente und Ausnahmezustand: Ebola-Manöver der WHO
Aha in den Medien und auch leider auch bei TKP, gibt es den neuen Begriff „Ebola-Leugner“, um Kritik an den Zahlen und Maßnahmen, genau so zu diskreditieren. Wenn man den Text hier liest, könnte die Überschrift vielleicht sogar heißen, „Ebola-Kritiker haben vielleicht Recht“, wenn die Zahlen deutlich nach unten korregiert werden müssen, weil sie falsch waren.
Wiederholt sich hier die Geschichte, als der Begriff „Corona-Leugner“ von Medien, Politikern und „Experten“ als Totschlagargument verwendet wurde?
…tatsächlich, liest man dort tkp? Wahrscheinlich liest man es auch in China. Im tibetischen „Reservat“ dagegen ganz bestimmt nicht und das hat ganz banale Gründe.
Ungeschnittene heute: „Die von Bill Gates finanzierte CEPI stellt Moderna 50 Millionen Dollar für einen mRNA-Ebola-Impfstoff zur Verfügung“. Wenn die was fertig haben, wird das Thema wieder hochgekocht?
„Ebola-Leugner“? Hm, wie kann man etwas leugnen, was es gar nicht gibt?
Da fällt mir, im Klimagottesstaat Saublödistan geht man sogar in den Knast, wenn man das tust. Bereits das Nachfragen ist insbesondere in Bezug auf eine Fiktion nicht erlaubt. Es ist einzig und allein das Narrativ aka „die Erzählung“ derjenigen erlaubt, die sich den ganzen Dreck ausgedacht haben. Das gilt für den Virus- und Klima-Bullshit genauso.
Und diese Irren drehen jetzt richtig auf:
NDAA 2027: Der geplante Zusammenschluss des US- und israelischen Militärs | http://www.konjunktion.info – https://www.konjunktion.info/2026/06/ndaa-2027-der-geplante-zusammenschluss-des-us-und-israelischen-militaers/
Natürlich war es nicht der Grund! Denn auch in Kenia liest man tkp und ist dank Oysmüller aufgeklärter denn je. Hurra!