Impfexperimente und Ausnahmezustand: Ebola-Manöver der WHO

20. Mai 2026von 2,7 Minuten Lesezeit

Zunächst hat die WHO ohne vorheriges Votum ihres Ausschusses eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Gleichzeitig prüft die Organisation den Einsatz experimenteller Impfstoffe ohne reguläre Zulassung.

Das Hantavirus scheint so schnell zu verschwinden, wie es gekommen ist. Während einzelne Menschen für Wochen unter Quarantäne gesetzt wurden, hat die WHO die Risikobewertung aktualisiert. Aber Hanta wurde direkt von Ebola abgelöst. Und inmitten der jährlichen WHO-Versammlung steigt man hier richtig aufs Gaspedal.

Kongo als Labor für Impfexperimente

Während täglich mehr „Verdachtsfälle“ und „mutmaßliche Todesfälle“ in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet werden, macht die WHO Politik. Sie rief am Mittwoch den PHEIC (Public Health Emergency of International Concern) aus – die nächste internationale Gesundheitsnotlage. Und diesmal sogar ohne vorheriges Votum.

Dafür sei keine Zeit, begründet WHO-Chef Tedros den Schritt. Die Situation dulde keinen Aufschub. Der Notfallausschuss soll nun nachträglich beraten. Ein WHO-Sprecher betonte, die Erklärung sei kein Grund zur Panik, sondern solle internationale Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit fördern. Wie TKP schon mehrmals erwähnt hat, müssen die aktuellen Vorgänge der WHO wohl auch als Marketingoperation verstanden werden: mehr Aufmerksamkeit, mehr Geld, mehr staatliche Unterstützung – statt dass Länder austreten wollen. Das dürfte ein Hintergedanke sein.

Für die Demokratische Republik Kongo ist es nach offiziellen Angaben bereits der 17. Ebola-Ausbruch seit 1976. Folgt man der orthodoxen Virologie (was ja durchaus umstritten ist), dann ist Ebola allerdings so tödlich, dass es sich schwer unkontrolliert verbreiten kann. Selbst die WHO hält fest, dass nur erkrankte Personen ansteckend sind – die „asymptomatische Ansteckung“ gibt es bei Ebola selbst offiziell nicht.

Aber diesmal gibt es wieder eine ganz besondere Variante, heißt es aus der UNO-Sonderorganisation. Die Bundibugyo-Variante sei bisher nur zweimal aufgetreten. Die Lösung? Impfungen!

Nun soll der Einsatz experimenteller Injektionen unter Notfallbedingungen geprüft werden. Das ist durchaus bemerkenswert: Die Welt wurde auch bei Covid mit Präparaten unter Notfallzulassung geimpft. Damals sagte die Politik jedoch, dass dies alles regulär und bestens getestet sei. Wenn man nun offen von einer experimentellen Behandlung spricht, kann man sich denken, wie wenige Daten tatsächlich vorhanden sein dürften. Langfristige Daten zu Nebenwirkungen und Spätfolgen fehlen bei solchen Eilverfahren sowieso zwangsläufig. Wenn die WHO damit durchkommt, dürften viele Kongolesen de facto zu Teilnehmern großangelegter Feldstudien werden. Moderna hat den „Impfstoff“ bereits fertig – welch ein Zufall. TKP hat berichtet. 

Tedros erklärte am Mittwoch, dass es keine Gefahr für eine „Pandemie“ gebe. Das globale Risiko sei gering, das nationale aber hoch. Ähnlich argumentierte man auch bei Hanta. So könnte sich die umstrittene WHO-Reform auswirken: Kritiker wiesen stets darauf hin, dass die WHO-Führung dann schneller und einfacher gesundheitliche Krisen ausrufen kann. Wie eben nun bei Hanta und Ebola geschehen. Irgendwo ist dann immer Ausnahmezustand – eine Spielwiese für Impfstoffhersteller, bei der Menschen unter Quarantäne gestellt und ihrer Freiheiten beraubt werden.


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Die WHO im Panik-Modus

Moderna und die nächste „Pandemie“: Wenn der mRNA-Impfstoff vor dem „Ausbruch“ fertig wird

10 Kommentare

  1. Gabriele 20. Mai 2026 um 17:31 Uhr - Antworten

    Irgendwie und irgendwo muss schließlich die Gain of function-Forschung samt ihren Folgen verifiziert werden. Was ansonsten dabei passiert, sind menschliche „Kollateralschäden“. Auch uns wird am Ende dieses „System“ noch erreichen – wenn alles zusammenpasst, keine Sorge. Denn gerade die Zivilisationsmimosen erstarren vor Panik, wenn…. und dann lässt sich jeder impfen, wetten? Wer nicht will, zu dem kommt das Militär.

  2. VerarmterAdel 20. Mai 2026 um 15:48 Uhr - Antworten

    ohne reguläre Zulassung.“

    Gesunde krankmachen, sie krank halten und ausquetschen, bis nichts mehr zu holen ist, und dann wegschmeißen, darum geht es, und Bevölkerungsgruppen gezielt töten, z. B. alle Empfänger von staatlichen Leistungen inkl. Rentner. Blöde finden, die gerne eine Spritze an Bratwurst mit Booster nehmen, und wer den Irrsinn überlebt, ist zu dem geworden, was sie haben wollen: ein Cyborg, ein per KI via Schall, Licht und Mobilfunk bis auf Atomebene (!) steuerbarer Sklave, der tut, was befohlen wird, oder abgeschaltet wird wie ein Computer.

    Ja, die sind technologisch so weit, deshalb interessiert sie auch nicht mehr, was die anderen denken. Sie tun jetzt, was sie wollen. Deshalb ihre unfassbare Dreistigkeit.

    Alle diese gigantischen Rechenzentren, die jetzt überall aus dem Boden schießen, dienen nur der Kontrolle der Cyborgs. Die Welt soll zum Puppenirrenhaus von Psychopathen der Gottesklasse werden. Das ist so derart krank, dass mir langsam die Worte fehlen.

    Die WHO ist eine der kriminellsten Organisationen auf der Welt, aber die Medien berichten brav über das Treiben dieser Bande, ganz so, als sei es ein Häkelclub, der nur Gutes im Sinn hat.

    Man muss aber nur eins wissen:

    ********** Es gibt keine krankmachenden Viren! **********

    Eingedenk dieses Wissens könnte die WHO eigentlich dichtmachen. Tut sie aber nicht, weil die Wahrheit niemand interessiert. 99,9 Prozent labern nur. Sie labern solange, bis sie mitbekommen, ah, der Wind dreht sich, jetzt dürfen wir auch mal was Wahres sagen und labern weiter mit vereinzelten Wahrheiten.

    Beim Klima ist nicht anders. Jahrzehnte haben sie alle den Klima-BS nachgeplappert, und nun, da es offensichtlich ist, dass Saublödistan und EUropa durch den Klima-Terror am Ende sind, dürfen die Ratten aus den Löchern kommen und sagen, dass die Klima-„Rettung“ falsch gemacht wurde, nicht, dass alles erstunken und erlogen war, nein, sie haben die „Rettung“ des Heiligen Klima nur falsch gemacht. Da platzt einem die Hutschnur.

    Nun heißt es fracken, um auch noch die Böden zu zerstören und höhere Wasserpreise zu akzeptieren für die nationale Fracking-Überlebens-Strategie und um es Russland und dem Iran zu zeigen – und nebenbei ein Vielfaches des benötigten Wassers in KI-Rechenzentren umzuleiten und vermutlich an die Ukraine, die Ukraine und die Ukraine und ISrahell, ISrahell und ISrahell.

    Oder VW, nun soll China alles machen, und die eSchrottkarren hier nur noch zusammengesetzt werden. Es will sie zwar niemand – VW ID.BUZZ ab 55.000 Euro ist einfach zu billig -, aber es soll halt nur noch eSchrott geben. Aber wer kann den eSchrott überhaupt noch kaufen, wenn hier niemand mehr Geld verdient, weil alles in dem Land gemacht wird, in dem CO2 noch CO2 und kein Giftgas ist?

    Ich habe fertig!

    • K Kaefer 20. Mai 2026 um 17:29 Uhr - Antworten

      Ist tatsächlich die Frage ob da noch überhaupt was zu retten ist – der Großteil der Bevölkerung schläft weiterhin vor sich hin. Wen die Götter zerstören wollen der wird erst einmal wahnsinnig gemacht. Großflächig und verbreitet überall zu sehen.

      Mike Yeadon bringt es auf eine einfache Formel: Ansteckungslüge + Virenlüge = Impflüge

      Das Impfparadigma wird von der hochkriminellen Mafia mit den Zähnen verteidigt bis der letzte Mann umfällt. Nur so ist es möglich ist Toxine in den menschlichen Körper unter Umgehung aller Abwehrmechanismen die der Mensch besitzt direkt zu injizieren. Lebenslange Kunden und neuerdings Zombifizierung.

      Es wird einem schlecht die alten Protokolle und Zeitzeugenberichte durchzugehen, z.B. hier
      Transcriber B – Do Not Comply
      Aug. 25th, 2025
      https://transcriberb.dreamwidth.org/44015.html

  3. Glass Steagall Act 20. Mai 2026 um 13:52 Uhr - Antworten

    Und weil die WHO zum überleben unbedingt einen Notstand produzieren will, hat man jetzt einen mit Ebola infizierten amerikanischen Arzt, ausgerechnet nach Deutschland (Charité Berlin) geflogen, da die USA ihren eigenen Landsmann Patienten nicht haben wollten, weil zu gefährlich! Aber in der Bundeshauptstadt Berlin ist das kein Problem, wenn sich dort das Virus zufällig ausbreitet. Sind doch nur die blöden Deutschen die man opfern kann. Wer hat das eigentlich genehmigt, diesen Hochrisiko-Patienten nach Deutschland hereinzulassen, den die USA nicht haben wollten?

    • Archimedes 20. Mai 2026 um 14:40 Uhr - Antworten

      Ich glaube das nicht. Die Amerikanischen Ärzte können das auch aber die USA ist aus der WHO ausgetreten. Die Charité hat möglicherweise Geld von der Bill und Melinda gates Stiftung bekommen (Das kann man nachprüfen). Deutschland ist im Gegensatz zu den USA ein treuer Geldgeber unter den 20% der Nicht-NGOs, die die WHO-Verbrecherbande finanzieren.
      Interessanter ist die Frage, wie die Patienten in Afrika behandelt werden? Eine Ebolainfektion verursacht ein hämorrhagisches Fieber mit massiven Störungen des Blutgerinnungssystems, metabolischen Störungen und Nierenproblemen. Man kann zwar nur symptomatisch behandeln aber die Patienten brauchen eine Intensivbehandlung. Welche Mittel haben die dort eigentlich zur Verfügung (Dialyse z.B.)?
      Man kann nur vermuten, dass die Behandlungsmöglichkeiten im Kongo sehr begrenzt sind und vermutlich mit Impfstoffen experimentiert wird. Das wollte man dem amerikanioscheen Arzt sicher ersparen.

      • Glass Steagall Act 21. Mai 2026 um 15:30 Uhr

        Dann darf der Arzt nicht in Hochrisikogebiete fahren. Das ist dann sein Verschulden. Afrika hat schon seit Jahrzehnten immer wieder Ebola-Ausbrüche. Die kommen und gehen. Das beste ist, man macht gar nichts und wartet einfach ab!

  4. Jan 20. Mai 2026 um 13:47 Uhr - Antworten

    Ungetestete Injektionssubstanzen sind keine Experimente! Bei Experimenten können mit einiger Wahrscheinlichkeit sicher bestimmte Fragestellungen geklärt werden. Bei der Notfallanwendung ist das nicht der Fall, weil es weder Reporting noch Kontrollgruppe gibt.

    Es besteht das Risiko, dass unzureichend geprüfte Substanzen auf längere Sicht einfach nur Gift sind.

    Daher sollte eine Justiz nicht nur jede Kritik immer gleich als Spionage kriminalisieren, zB bei der Frage nach Cruellas Einfluss auf die EMA und möglichen Kickback-Zahlungen, sondern aktiv prüfen, ob hier fahrlässig oder vorsätzlich geschädigt wird. Bei Strafandrohungen von zehn Jahren sollte auch politische Immunität keine Rolle spielen.

    • Archimedes 20. Mai 2026 um 14:45 Uhr - Antworten

      @Jan
      Bitte ein wenig mehr auf die Sprache achten. Ungetestete Substanzen sind natürlich keine Experimente, sondern deren Anwendung. Eine Notfallanwendung gebt es nicht. Das ist ein manipulativer Terminus aus der Coronazeit. Wenn im Kongo, was vermutet werden kann, neue Medikamente und Impstoffe eingesetzt werden, kann man das in bestimmten Fällen rechtfertigen. Sicher gibt es dabei auch Kontrollgruppen.

  5. therMOnukular 20. Mai 2026 um 12:35 Uhr - Antworten

    Wenn ich das richtig (grob) zusammenfasse, dann gab es meiner Kenntnis nach etliche Ausbrüche in den letzten paar Jahrzehnten, alle – wie für ein tödliches Virus üblich – regional begrenzt und wenige Opfer. Alle bis auf einen Ausbruch: man erprobte eine „Impfung“ und verzehnfachte die Opferzahl in Relation zu den anderen Ausbrüchen.

    Next crime against humanity incoming!

    PS: auch diese „Impfung“ wurde damals als wirksam und sicher erklärt, die Daten verfälscht.

    • Archimedes 20. Mai 2026 um 14:49 Uhr - Antworten

      @therMOnukular. Wieviele Opfer auf das Konto von Impfversuchen geht, dürfte schwer zu ermitteln sein. Ganz sicher sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit aber, wenn die Patienten keine Intensivtherapie nach unserem Standard bekommen. Und das ist höchstwahrscheinlich nicht der Fall. Die verbrecher können schalten und walten und niemand gebietet ihnen Einhalt. Ist ja Afrika.

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