
Sportminister macht Transen aus ÖFB-Fußballern
Österreichs Fußballnationalmannschaft der Herren ist in die WM-K.o.-Phase aufgestiegen – und hat dabei einen sporthistorischen Moment gesetzt. Die Politik will sich schnell die Lorbeeren holen, und Österreichs Sportminister macht aus den Fußballern Transen.
Während am Budget gekürzt und die Bevölkerung mit Klimapolitik überzogen wird, jettet die Regierungselite in die USA, um Fußball zu schauen. Sowohl Kanzler Stocker (gemeinsam mit zehn Mitarbeitern!) als auch Sportminister Andreas Babler waren bereits in den USA. SPÖ-Babler vergisst dabei auch mitten im Fußball nicht seine Ideologie. Die Spieler nannte er „SpielerInnen“.
Voller Begeisterung besuchte Babler das Trainingscamp der österreichischen Herren-Nationalmannschaft und sprach euphorisch danach von den „SpielerInnen“. Die Fußballer – allesamt gestandene, athletische Männer, tätowiert und muskulös, für Genderideologen zweifellos „toxisch männlich“ – wurden binnen eines Satzes zu etwas, das es vorher noch nie gegeben hatte: sprachlich transitioned.
Es spricht für Babler. „Gendern“ ist dermaßen in Fleisch und Blut übergegangen, dass er es einfach immer tut. In der Gendertheorie ist das übrigens durchaus korrekt: Auch eine toxische Männergruppe muss man mit einem „:innen“ nach einem Doppelpunkt versehen. Denn Geschlecht gilt als performativer Akt, und keiner könne wissen, ob Arnautović, Alaba oder Sabitzer sich zu Hause oder in der Kabine als Frau fühlen und entsprechend performativ verhalten. „Man kann nie wissen, wie sich jemand fühlt/performt“, ist die logische ideologisierte Konsequenz. Deshalb ist es auch richtig, über die Spieler der Nationalmannschaft „Spieler:innen“ zu nennen.
Verrückt, ja. Aber so etwas lernt man an den Universitäten. Wissenschaft.
Kann mir jemand sagen, ob wir in Österreich schon JEMALS so einen „hochintelligenten“ Vizekanzler hatten? 😭😭😭 pic.twitter.com/2Qt9GDiW0Q
— Echte Demokratie (@JosefWagne40124) June 29, 2026
Es überrascht, dass der ÖFB nicht sofort vorbildlich reagiert und das Team als „genderfluide Nationalmannschaft“ geoutet hat. Die Spielerplakate werden nachgedruckt: „David Alabina“, „Konrad Laimerin“, „Stefan Poschová“. Das wäre ein starkes Zeichen für Inklusion. Babler wäre sicher besonders stolz.
Immerhin: Die Welt heilt. Ob auf Instagram oder auf X, die meisten User machen sich über Babler lustig. Ihm wird es vermutlich egal sein, er bereitet sich auf das nächste Spiel der Mannschaft (Achtung, nicht gegendert!) vor.
Bild Geolina163, Ringstrasse Wien Pride Juni 2024 7, CC BY-SA 4.0
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Naja, gespielt haben sie bisher so ähnlich…..nicht anzuschauen.
Aber man hat sich Spanien als nächsten Gegner gewünscht, um die Schande des 9:0 zu tilgen.
Was soll da schon schiefgehen….aber vlt sind die Spieler:innen Deutschlands so nett und halten den Flieger – Pardon das Flugzeug – für uns auf, um die gemeinsame Klimabilanz aufzubessern.
Wie muss das jetzt richtig heißen: Frauschaft oder Mannschaft:in?
Bitte um Hilfe. Ich will unbedingt Gender:in:Innen aktuell sein.
Bitte auf Mann und Frau in der Sprache verzichten. Sportgruppe wäre hier der politisch korrekt gegenderte Ausdruck. Dafür gibt es 20 Punkte auf Ihr Sozialkreditkonto.
Vielen Dank. Mein Leben kann weitergehen.
„Vielen Dank. Mein Leben kann weitergehen.“
Aber nur bis zur Klimaapokalypse – bis übermorgen.