
Wer steckt hinter der Iran-Politik des Westens?
In den letzten Jahren bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Großbritannien der weltweit größte Friedensstörer ist. Wenn es gelänge, die Londoner City mit ihren Stützpfeilern in der britischen Regierung, im Bankwesen, im Geheimdienst, in der geheimen Diplomatie sowie mit einem riesigen Netzwerk aus Thinktanks, Medienorganisationen, NGOs, Wohltätigkeitsorganisationen und Spielkasinos auf der ganzen Welt irgendwie unter Quarantäne zu stellen, wahrscheinlich 95 % aller Kriege und anderen Probleme der Welt über Nacht verschwinden würden.
Die „Russiagate“-Affäre: Das mag übertrieben klingen, denn diese parasitäre Struktur hat die Kunst perfektioniert, sich nahezu unsichtbar zu machen. Ein gutes Beispiel war der „Russiagate“-Skandal aus der ersten Amtszeit von Präsident Trump. Als Hillary Clinton, unterstützt von Lynn Forrester de Rothschild, die Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump verlor, wurde dessen Legitimität sofort mit Andeutungen angegriffen, er sei eine Marionette Wladimir Putins. Abgesehen von Mitgliedern des Demokratischen Nationalkomitees waren so gut wie alle Hauptakteure der Affäre britische Geheimdienstinformanten: Christopher Steele (ehemaliger MI6-Agent und Verfasser des „Russiagate“-Dossiers), Sir Richard Dearlove (sein „ehemaliger“ Chef und ehemaliger Leiter des MI6), Stefan Halper, Joseph Mifsud, Alexander Downer und Fiona Hill.
Das war ziemlich offensichtlich, und der durchschnittliche Normalbürger hätte erwarten können, dass die freien und unabhängigen westlichen Medien sich auf diese Geschichte stürzen und die Briten als Mitverschwörer bei der Untergrabung der Trump-Präsidentschaft entlarven würden. Doch kaum jemand berichtete überhaupt über die Geschichte, und der einzige Sender, der tatsächlich darüber berichtete – der Rupert Murdoch gehörende Sender FOX News – vermied es gewissenhaft, die offensichtlichsten Zusammenhänge herzustellen. Der leitende Reporter zum Thema „Russiagate“ war Sean Hannity, dessen tägliches Mantra lautete: „Russische Lügen, russische Desinformation und ein Dossier, das von ausländischen Staatsangehörigen zusammengeschustert wurde“, als ob es ihm verboten wäre, zu präzisieren, dass diese ausländischen Staatsangehörigen in Wirklichkeit Briten waren.
Die meisten Amerikaner hörten täglich „Russland, Russland, Russland“, aber kein Wort über Großbritannien, was darauf hindeutet, dass dessen Rolle der amerikanischen Öffentlichkeit bewusst vorenthalten wurde.
Die Iran-Politik
Springen wir in die Gegenwart, und wir sehen uns mit Donald Trumps unerklärlicher Besessenheit vom Iran konfrontiert. Diese Besessenheit ist wirklich schwer zu erklären, und viele Menschen akzeptieren die Vorstellung, dass er von Benjamin Netanjahu und den israelischen Unterstützern in seiner Regierung sowie unter seinen politischen Spendern dazu gedrängt wurde. Diese Verbindung wird nicht nur nicht verheimlicht, Trump, sein Außenminister Marco Rubio und einige weitere Regierungsbeamte haben dies sogar ausdrücklich gesagt.
Die Vereinigten Staaten spielen eine sehr sichtbare Rolle; Netanjahus Schurkerei und Trumps eifrige Hingabe an Israel gehören zu den allgemein verbreiteten Wahrnehmungen, doch auch hier erwähnt niemand das „perfide Albion“. Zunächst einmal sollten wir uns daran erinnern, dass Trump im Sommer 2019 unter starken Druck geriet, den Iran anzugreifen. Diese Initiative wurde von der britischen Botschaft in Washington vorangetrieben und koordiniert, doch fast keine der Mainstream-Medien berichtete darüber.
Heute mag es so aussehen, als ob die aktuelle Konfrontation mit dem Iran ausschließlich von Israel und einem inneren Kern von Erz-Zionisten in Trumps Regierung vorangetrieben wird. Doch die Strategie der Konfrontation mit dem Iran reicht weit zurück – weit vor den Krieg, Trumps zweite Amtszeit, den „7. Oktober“, Trumps erste Amtszeit und sogar den Globalen Krieg gegen den Terror (GWOT). So veröffentlichte Chatham House beispielsweise am 7. Oktober 2024 (also am Jahrestag des 7. Oktober und noch vor Trumps Wahl für seine zweite Amtszeit) einen Artikel von Sir John Jenkins mit dem Titel: „Ein dauerhafter Frieden zwischen Israel und Palästina wird ohne eine neue Politik zur Neutralisierung der iranischen Bedrohung nicht möglich sein“.
Sir Johns Artikel basierte auf einem ausführlicheren Strategiepapier, das am 17. Juli 2023 (also vor dem „7. Oktober“) von The Policy Exchange unter dem Titel „Die Iran-Frage und die britische Strategie“ veröffentlicht wurde. Beide Dokumente beschreiben weitgehend das, was wir heute in der Region beobachten, und das Dokument aus dem Jahr 2023 erläutert sogar den übergeordneten Rahmen hinter der Notwendigkeit, den Iran zu schwächen: Er stellt ein Hindernis für Großbritanniens „Indo-Pazifik-Ausrichtung“ dar. Im Vorwort des Papiers heißt es: „Die zunehmend erschreckende Menschenrechtsbilanz des Iran, sein voranschreitendes Atomprogramm, die Unterstützung von Stellvertretern im gesamten Mittleren Osten, die umfassende Hilfe für Russland in dessen brutalem Krieg gegen die Ukraine sowie die Förderung von Terrorismus und Entführungen machen das Land zu einer offensichtlichen Bedrohung für die internationale Stabilität.“
Die Autoren beleuchten die unverhältnismäßige Macht Großbritanniens angesichts seines winzigen Militärs und seiner zerfallenden Wirtschaft: „Das diplomatische und militärische Instrumentarium des Vereinigten Königreichs ermöglicht es ihm, im Mittleren Osten etwas zu bewirken. In dieser historisch und strategisch bedeutsamen Region unterhält das Vereinigte Königreich tiefe und langjährige Beziehungen zu fast jedem Land im Mittleren Osten. Diese Tatsache, zusammen mit seiner Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat und seiner militärischen Kapazität, verschafft ihm die Möglichkeit, einen überproportionalen Einfluss auf den Verlauf der Angelegenheiten im Mittleren Osten auszuüben.“
Die USA müssen dies tun, und sie müssen jenes tun …
Sir John Jenkins’ Ausführungen lassen keinen Zweifel daran, wie genau die außenpolitischen Ziele Großbritanniens im Mittleren Osten erreicht werden sollen. Es läuft im Wesentlichen darauf hinaus, dass die USA dies tun müssen und jenes tun müssen … Zum Beispiel:
„Vor allem müssen die USA und ihre Partner eng mit Israel zusammenarbeiten und eiserne, langfristige Sicherheitsgarantien bieten. Das muss bedeuten, Israel dabei zu helfen, die Hisbollah und die Hamas zu neutralisieren – ebenso wie die Houthis, denen nicht gestattet werden darf, zu einer Hisbollah des Südens zu werden. … Im militärischen Bereich müssen Gruppen wie schiitische Paramilitärs im Irak und die Houthis jedes Mal hart getroffen werden, wenn sie US-amerikanische oder andere Ziele angreifen.“
Es lässt sich wohl kaum behaupten, dass Großbritannien irgendwie die Politik formuliert hätte, die die Trump-Regierung umsetzen sollte, oder dass Trump die britische Politik als die der USA übernommen hätte. Allerdings ist Großbritanniens seltsame Besessenheit bemerkenswert, Macht zu projizieren, damit den eurasischen Kontinent und den Mittleren Osten zu dominieren und den USA vorzuschreiben, was diese dort und in anderen Regionen tun sollten. Seltsam ist auch, dass es im Wesentlichen kaum Abweichungen zwischen den geopolitischen Strategien gibt, die vom Chatham House – das dem Londoner Außenministerium und dem MI6 sehr nahe steht – entworfen wurden, und der Politik, die letztendlich von den Vereinigten Staaten verfolgt wird.
Bereits im Jahr 2019, als der britische Botschafter in Washington, Sir Kim Darroch, eine Druckkampagne orchestrierte, um Präsident Trump zu einem Angriff auf den Iran zu drängen, deutete er an, dass Trump letztendlich dazu gebracht werden könnte, den Iran anzugreifen, und dass es nur darauf ankäme, ihn mit „Trump-Flüsterern“ zu umgeben, die den Bereich um den Präsidenten herum „überfluten“ könnten. Damals schrieb Darroch: „Wir haben Jahre damit verbracht, die Beziehungen [zu bestimmten Personen] aufzubauen; sie sind die Torwächter … die Personen, auf die wir uns verlassen, um sicherzustellen, dass die Stimme Großbritanniens im Westflügel Gehör findet.“
Eine Einschätzung der „Washington Post“ vom 8. Juli 2019 beschrieb Darrochs „Clique – darunter Kellyanne Conway, Stephen Miller, Mick Mulvaney, Sarah Sanders und Trumps Verbündeter Chris Ruddy“, die sich in der britischen Botschaft getroffen haben und „sich über den Präsidenten und seine Entscheidungsfindung austauschen“. In der aktuellen Regierung hat sich eine andere Gruppe von Personen gebildet, darunter Marco Rubio, Susie Wiles, Jared Kushner, Steve Wytkoff und nach wie vor der allgegenwärtige Stephen Miller. Diese Zusammenhänge sind so überzeugend, dass jeder Tatortermittler sie ernst nehmen müsste. Wir haben es zweifellos mit einer Verschwörung zu tun: Die derzeitige Politik entspricht weder den Wünschen des amerikanischen Volkes noch den Versprechungen Trumps. Sie ist etwas ganz anderes, und dafür muss es eine Erklärung geben (und die liegt nicht in Inkompetenz).
Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers TrendCompass. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.
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Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).
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Eine neue Eskalation in Westasien
Falls Russland zurückschlagen würde …
Großbritannien unter zunehmendem Druck
Mittlerer Osten am Rande einer massiven Eskalation
… und da sich ja ALLES irgendwie doch n u r um’s GELD dreht – just der Hinweis auf das – ab sofort – > „F R E I“ < -runter-ladbare und -verfügbare Werk – als „pdf“ – von P. Haisenko / H. von Brunn mit Titel – > Die Humane Marktwirtschaft < (aus „2016“) – auf „anderweltonline.com“ !?! – Untertitel – > Das Wirtschafts- und Finanzsystem zum Wohle aller Menschen < !?! – Angebot läuft unter der gestrigen HeadLine – > Kann die Macht des Internet eine bessere Zukunft bringen ? < – (30-06) vom o.g. Autor Haisenko … ;-)
Naja……;))
Als ich von „Trumps Besessenheit“ gelesen habe, den Iran anzugreifen, habe ich aufgehört zu lesen.
Der Iran steht seit Ende 2001 auf der Liste der USA und ist/war das letzte Land, das noch fehlte.
„8 countries in 5 years“ war der damalige Plan inkl „finishing off Iran“ – laut US-General Wesley Clark.
Ich denke nicht, dass man diesbezüglich überhaupt noch wirklich in Nationen denken sollte, wenn man sich über „elitäre“ Netzwerke Gedanken macht. Jeder im Artikel aufgezählte Brite war ein schlichtes Werkzeug. So wie jedes aufgezählte Land nur ein Werkzeug ist, da sich diese „Elite“ keiner Nationalität zugehörig fühlt, wo einem doch die ganze Welt gehört (auch wenn das zum Glück nicht ganz stimmt). Darum steht auch nie der Vorteil des Landes im Mittelpunkt, sondern der Vorteil der Netzwerke.
Darum war bislang auch jeder wertewestliche Krieg um Ressourcen und geopolitische Macht ein Verlustgeschäft für die jeweiligen Staaten, die Militäroperationen waren stets teurer als der wirtschaftliche Gewinn – ausser für die „Eliten“, die haben stets fette Gewinne abgeschöpft und die Differenz dem jeweiligen Steuerzahler aufgebunden….logisch, wenn man Hersteller des Krieges ist und die Preise dafür bestimmt.
Und es stellt scih die Frage, wer alle Zentralbanken kontrolliert und warum die britische Diplomatie die USA zu etwas anstacheln konnte?
Aber Moment Mal, ist Washington D.C. nicht eine alte britische Firma?
Neben nenschlichem Leid gibt es drei Folgen der Sperre von Hormus:
Reduktion des chinesischen Wachstums von ca 4% auf 1%
Bekämpfung der Inflation
Sieg der Rechtspopulisten in Europa
Naja, auch eine Verschwôrungstheorie…das „perfide Albion“ hat zwar gewiss überall seine Drecksfinger (österr. Klebeln) im Spiel, aber wieso hat Starmer Trump dann nicht geholfen? Er hat ihm sogar die Insel Diego Garcia im Ind. Ozean entzogen, die für die USA ein wichtiger Stützpunkt ist.
Trump spurt nicht. Deswegen wirkt alles immer konfuser. Vielleicht mixen sie ihm auch etwas ins Cola…
Es ist wie es erscheint. Ich tippe darauf, dass es von Isr. ausgeht, das ja nicht nur in Amerika Epsteinkunden kennt, sondern vor allem in GB.
Keine Frage, GB ist das am friedenschädlichste und gierigste Zwergland der Welt, man denke an die vielen Kolonien und es steckt auch hinter dem Krieg gegen Russland, das es noch aussaugen möchte…, aber in der Neuzeit, seit Gründung Isr.s, bei der auch GB seine Drecksklebeln im Spiel hatte und für den Konflikt zw. Palis und Jxden vollumfänglich verantwortlich ist, ist es auch Isr., das den Weltfrieden massiv gefährdet. Die beiden liefern sich stets ein Gefecht, wer das größere Arschloch ist.
Weil GB die Amis im Regen stehen lässt und auch bei Hormus nicht hilft, tippe ich auf S@tanjahu und den amerikanischen jxdisch versifften Deep State, der Trump voll in der Mangel hat und auf die infantile Seele Trumps, dem man wohl gesagt hat, den Iran haben wir auch über Nacht wie in Venezuela. Das wird großartig, du gehst in die Geschichte ein usw. Es war ja alles vorbereitet, ein Werk von Mxssad und CIA, die übrigens mitnichten trumpfreundlich ist. Die Kurden warteten auf einen Befehl, der Schahsohn brachte sich in Stellung, die Aufständischen anzufeuern usw. Man wollte einen Bürgerkrieg initiieren und selbst als Retter und Helfer dastehen.
Nur, das konnte dir jedes Kind sagen, Iran wird von China und Russland unterstützt, hat Hormus, um die Welt zu erpressen, die Hamas, Houthis und die Hisbollah, und in der Golfregion entsteht ein Flächenbrand, weil die alle so gschissn religiös sind…
Kurzum, das hat nicht geklappt, nicht zuletzt auch deshalb, weil das „perfide Albion“ Trump die Unterstützung verweigerte (und das Bläggrogg Mörds auch), die die USA damals im Irak-Krieg und auch beim Arab. Frühling bis Syrien noch hatten…Auch Frankreich verweigerte die Mithilfe, weil Trump über die Watschen von Brigitte Macron witzelte und weil Trump in der Ukraine nicht helfen wollte. Das hat sich ja mittlerweile gedreht. Ob es eine Gegenleistung gibt, ist unklar, es könnte nur deswegen sein, weil aufgrund des Isr. First Krieges, Trump von allen MAGA-isten verlassen wurde und die „Falken“ wie Graham und Kellogg nun die Oberhand haben…
Wir erleben nun die Dekadenz, die auch einst das Imperium Romanum dahinraffte…
Ein internationales Expertengremium gibt bekannt, dass es seine Regeln für die Bewertung und Bekanntgabe von Nachweisen außerirdischer Intelligenz aktualisiert hat. Man darf nun nicht ohne Genehmigung die Nachricht vom Kontakt verbreiten. Und als Antwort darf man nur das senden, was die UNO beschließt und genehmigt.
https://ibb.co/7JsZ5fRj
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Darf ich jetzt schreiben, den Briten geschieht recht, für „minderwertige Kultur“ gehalten zu werden – oder werde ich dafür erneut denunziert? Was für Glück, dass durch Demographie demnächst etwas weniger kriegsgeile Kulturen übernehmen könnten. Die werden sich bestimmt nicht in der kriegstreiberischen „Leitkultur“ auflösen, wenn sie diese verachten.
Wie tief im Rasch eines kleinen Dreckslandes kann man stecken, Alex Krainer?
;-)
Rasch, Sauromans Ring muss zerstört werden!
„diese parasitäre Struktur“ … „freie westliche Medien“
es gibt keine freien westlichen Medien.
GB war und ist seit der Gründung der ersten Zentralbank dort nie frei. Wird es auch nicht mehr, es sei denn die indigende Bevölkerung kommt in die Hufe und ändert die Verhältnisse.
Sie meinen, die mittlerweile in den Großstädten zur Mehrheit werdenden Bevölkerungen kommen in die Hufe? Die Angelsachsen haben Jahrhunderte Zeit gehabt, bisher wurde nix.
Ich weiß daß in den Großstädten, genauso wie in der brd, die Mehrheit längst fremdländisch ist,.
Ich wollte nur die Möglichkeit, daß sich die Einheimischen doch irgendwann mal vollumfänglich wehren, nicht außer acht lassen. In der Tat halte ich sie aber für relativ unwahrscheinlich.
Ja, unabhängige westliche Medien ist sicher ein Witz…sie sind alle linksgrünversifft und im Besitz von Sxrosch, dem Misanthropen..
Ach wie toll sind dagegen die Rechtsgrünen.
Seit die VGÖ (bürgerlich-konservativen Umweltschützer um Lorenz) von der linken ALÖ (radikale Marxisten wie zB Peter Pilz) verdrängt wurde, gibt es in der Baddei kaum mehr normal Gesinnte. Seit den 90ern heißen sie daher „Melonen“ – außen grün und innen rot.
Zu den Medien gibt es regelm. Umfragen, welcher Partei die System-Journaille nahesteht: Überproportional immer Grüne, dann Rote, Rest klein. Die Mehrheit müsste bürgerlich sein, ist es aber nicht. So „linksgrün“ stimmt daher vollkommen. Ausnahmen gibt es natürlich immer.