
Ukraine-Krieg: Führungschaos in Kiew, Hafen-Sperre, Angriffe auf Lagerhäuser
Der Krieg in der Ukraine tritt in eine neue Phase ein: Während Kiew symbolische Angriffe auf russische Logistikzentren fliegt, schaltet Moskau systematisch die ukrainischen Exportrouten aus. Die militärische und wirtschaftliche Lage wird für Kiew immer prekärer.
Während an der Front der langsame Stellungskrieg weitergeht, verlagert sich der Kampf immer stärker auf die wirtschaftliche und logistische Ebene. Ein aktueller Bericht von Simplicius76 vom 23. Juli 2026 zeichnet ein Bild der ukrainischen Verzweiflung: Führungswechsel in Kiew, der faktische Zusammenbruch des Tiefsee-Getreideexports über Odessa und Angriffe auf zivile Logistikketten in Russland.
Zelensky hat General Mykhailo Drapatyi zum neuen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte ernannt und damit Oleksandr Syrsky abgelöst. Der 43-jährige Drapatyi gilt als Vertreter einer jüngeren Generation und soll die „sowjetische“ Kommandostruktur reformieren. Die Ernennung erfolgte nach Protesten und Unruhe in Kiew. Gleichzeitig weigert sich der entlassene Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov, andere Posten anzunehmen. Er pocht darauf, dass nur der Verteidigungsminister neben Präsident und Oberbefehlshaber die tatsächliche Macht habe, Korruption zu bekämpfen und asymmetrische Operationen zu planen. Die Führungsspitze der Ukraine wirkt damit zerstritten und instabil.
Noch gravierender sind die Entwicklungen an der Schwarzmeerküste. Russische Angriffe auf die Hafeninfrastruktur von Odessa haben dazu geführt, dass Reedereien den Anlauf der Häfen aussetzen. Der ukrainische Agrarminister Taras Vysotskyi bestätigte, dass der Schiffsverkehr aufgrund der Bedrohung durch russische Angriffe gestoppt sei – eine Entscheidung der Reeder, nicht der Regierung.
Der ehemalige Notenbankchef Kyrylo Schewtschenko fasste es drastisch zusammen: Die Ukraine habe ihren Tiefsee-Getreideexportkorridor faktisch verloren. Landwege und Donauhäfen können nur einen Bruchteil der benötigten Mengen (1–1,2 Millionen Tonnen pro Monat statt 5–6 Millionen) bewältigen. Maersk hat bereits umgeleitet. Die wirtschaftlichen Verluste sind enorm – und treffen ausgerechnet Europa und globale Nahrungsmittelmärkte, die ohnehin unter den Folgen anderer Konflikte leiden.
Militärische Realität vs. westliche Propaganda
An der Front bereitet Russland nach ukrainischen Angaben einen Vorstoß auf Dobropillja (im Raum Pokrowsk) vor. Kleine Infanteriegruppen infiltrieren, um den westlichen Flanke einer möglichen Offensive auf Kramatorsk zu sichern. Der Krieg bleibt ein zäher Abnutzungs-Kampf mit begrenzten täglichen Geländegewinnen, doch die russische Seite hält den Druck aufrecht.
Besonders bezeichnend ist die ukrainische Reaktion in der Tiefe: Statt weiter auf russische Raffinerien zu setzen – die offenbar wieder laufen und deren Einnahmen sogar gestiegen sind –, greift Kiew nun Lagerhäuser der Online-Handelskette Wildberries an. Mehrere Drohnenangriffe haben Tote und Verletzte unter Zivilbeschäftigten gefordert. Die Ukraine rechtfertigt dies mit angeblichen dual-use-Lieferungen für das Militär. Solche Angriffe auf zivile Logistikketten wirken wie ein Akt der Verzweiflung und riskieren, die russische Bevölkerung eher zusammenzuschweißen als zu spalten.
Gleichzeitig gibt es Berichte über Hinterkanal-Gespräche: ein geheimes deutsch-russisches Treffen in Baku und Kontakte zwischen Rubio und Lawrow. Das passt nicht zum Narrativ eines kurz bevorstehenden ukrainischen Durchbruchs.
Vier Jahre nach dem Beginn der Speziellen Militäroperation zeigt sich das Bild eines Krieges, der in einen totalen Wirtschaftskrieg übergeht. Die Ukraine verliert schrittweise ihre Exportlebensadern, während Russland trotz westlicher Sanktionen und ukrainischer Drohnenangriffe seine Energieeinnahmen stabil halten oder steigern kann. Die Führungschaos in Kiew und die Verlagerung auf zivile Ziele deuten auf eine erschöpfte Strategie hin.
Europa trägt die Kosten – über höhere Lebensmittelpreise, fortgesetzte Militärhilfe und die wirtschaftliche Belastung. Wer glaubt, dieser Konflikt lasse sich durch weitere Waffenlieferungen oder moralische Appelle gewinnen, ignoriert die Realität der Front und der Häfen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
RBB: „Hier darf nichts Positives über Russland in der Ukraine-Berichterstattung stattfinden…
https://propagandaschau.wordpress.com/2017/07/28/rbb-hier-darf-nichts-positives-ueber-russland-in-der-ukraine-berichterstattung-stattfinden/#more-34288
vom 28..Jul 2017
Die seit dem Putsch auf dem Maidan 2014 in den transatlantischen Mainstreammedien andauernde Hetzkampagne gegen Russland wurde hier im Blog und andernorts ausführlich dokumentiert.
Wer das, was wir in ARD, DLF, und ZDF, sowie den sogenannten „Leitmedien“ der Konzernpresse vorgesetzt bekommen, noch ernsthaft für „Journalismus“ hält, ist medial, politisch und historisch mit einer Inkompetenz gesegnet, die von Schwachsinnigkeit nicht mehr zu unterscheiden ist. ALLES LESEN
Leider funktioniert der Link nicht – habe selbst gesucht. den Link gefunden und archiviert, auch das Video mit Obama kann man im Archiv finden:
https://web.archive.org/web/20260724090546/https://propagandaschau.wordpress.com/2017/07/28/rbb-hier-darf-nichts-positives-ueber-russland-in-der-ukraine-berichterstattung-stattfinden/
https://web.archive.org/web/20170728152756/https://d2isvgrdif6ua5.cloudfront.net/cinemr_com/715151322826940422/360.mp4?_=1
Ich habe auch schon einmal versucht, diese Lügen richtig zu stellen, aber mein Kommentar wurde leider nicht veröffentlicht, da er nicht in die gängigen Mainstreamnachrichten passt.
Ich freue mich jedes Mal von Ihnen etwas zu lesen, da Sie sich in dieser Sache nicht indoktrinieren und beeinflussen lassen – danke!
Weltwoche Daily: Kriegsbesoffenes Europa taumelt in die Katastrophe
https://pi-news.net/2026/07/weltwoche-daily-kriegsbesoffenes-europa-taumelt-in-die-katastrophe/#comment-6301837
Die Selbstüberschätzung der EU-Granden ist atemberaubend.
Man wähnt sich in einem existentiellen Kampf, obwohl der Konflikt vor allem aus westlicher Arroganz und gebrochenen Sicherheitszusagen nach dem Kalten Krieg entstanden ist.
Friedensinitiativen? Fehlanzeige. Stattdessen dreht man weiter an der Eskalationsschraube – ohne ausreichende Mittel, ohne Wehrwillen, aber mit umso größerer moralischer Hybris.
Wo bleibt die Friedensbewegung? Wo der gesunde Menschenverstand der Deutschen, die aus zwei Weltkriegen wissen, wohin solcher Wahnsinn führt? ALLES LESEN!!
Ein genauer Blick auf die Annexion des Donbas
https://www.infosperber.ch/politik/welt/ein-genauer-blick-auf-die-annexion-des-donbas/
Jacques Baud / 10.09.2023
Lange lehnte Russland die Unabhängigkeit des Donbas ab. Dann trieb der Westen den Donbas sogar in die Russische Föderation.
Nach ihrem Maidan-Staatsstreich im Jahr 2014 schaffen die ukrainischen Ultranationalisten im Parlament am 23. Februar als eine der ersten Amtshandlungen das Kiwalow-Kolesnitschenko-Gesetz[1] und damit das Russische als Amtssprache ab.
Der Präsident unterschreibt die Aufhebung dann zwar nicht, doch dieser für die russischsprachige Bevölkerung alarmierende Schritt löst Demonstrationen aus.
Viele westlichen Medien sprechen von Referenden zur «Unabhängigkeit», was jedoch falsch ist:
Es handelt sich um Referenden zur «Selbstbestimmung» oder «Autonomie» (самостоятельность). Diejenigen, die Öl ins Feuer giessen wollen, sprechen weiterhin von «Separatisten» (Unabhängigkeitskämpfern) und «Separatisten-Republiken». Das ist eine Desinformation.
Keine russischen Truppenverbände im Donbas
Ich befinde mich im Jahr 2014 bei der NATO. Dort stelle ich fest, dass die Depeschen, die wir erhalten, aus Polen kommen und mit den Informationen der OSZE nicht übereinstimmen. ALLES LESEN !!
Guckt sie auch an, die armen Menschen. Eine zugekokste Marionette vom Stamme der üblichen Verdächtigen, und Millionen von Menschen, die in den Fleischwolf und dadurch Platz machen sollen für den Rest der üblichen Verdächtigen, denen Gott natürlich auch die Ukraine (Israel II) versprochen hat.
Und diese „zugekokste Marionette“ ist nur deshalb noch Präsident, weil dieser sogenannte Krieg anhält, ansonsten wäre er bereits seit Frühjahr 2024 Geschichte.
Das ASOW-Batalion – die braune Speerspitze der Ukraine
https://kammerspartakus.wordpress.com/2025/09/01/das-asow-batalion-die-braune-speerspitze-der-ukraine/
Die deutschen Steuerzahler finanzieren das mit!
Bedankt euch bei Merz und Klingbeil!
Das Asow-Bataillon wirbt um Kämpfer. Die Neonazi-Truppe gilt als Eliteeinheit der Ukraine. Doch wie gefährlich ist ihr wachsender Einfluss?
Es klingt unfassbar: Ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt sollte vergangenen Sommer eine Werbeveranstaltung für die 3. Sturmbrigade des ukrainischen Asow-Regiments abgehalten werden.
Nicht nur sollten front-erfahrene ukrainische Soldaten berichten, sondern es war auch angedacht, dass man sich vor Ort sich ihren „Reihen anschließen“ könne.
Die Brigade Asow ist nicht irgendeine Einheit, sondern eine immer stärker werdende, historisch gewachsene Neonazi-Truppe in den offiziellen ukrainischen Streitkräften. Proteste verhinderten dieses Schauspiel. ALLES LESEN!!
Neuer ukrainischer Armeechef spricht Russland Existenzrecht ab
https://t.me/ostnews_faktencheck/22759
Der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Michail Drapatyj, hat in einem Interview mit ukrainischen Medien erklärt, Russland sei „eine Nation mit einer Führung, die kein Existenzrecht hat“.
Russland könne aus seiner Sicht nicht als Nachbar der Ukraine bezeichnet werden.
Weiter sagte Drapatyj, in Russland habe sich „seit Jahrtausenden weder die Mentalität noch das imperialistische Verhalten“ verändert.
Auch über die Bewohner des Donbass äußerte er sich abfällig.
Er bezeichnete sie als „Überbleibsel der Sowjetunion“ und warf ihnen vor, nicht arbeiten zu wollen, sondern auf „Gratisleistungen“ aus zu sein.
ALSO EIN ECHTER NAZI DER VOM WESTEN UNTERSTÜTZT WIRD !!