
Ex-UK-Minister Ann Widdecombe sprach vor ihrer Ermordung über den langen Arm der Zentralbank-Oligarchie
Nur wenige Stunden nach ihrem letzten Live-Interview wurde Ann Widdecombe am 8. oder 9. Juli 2026 in ihrem Haus in Haytor, Devon, ermordet. Die 78-Jährige, ehemalige konservative Ministerin und spätere Sprecherin der Reform UK, wurde mit einem Hammer attackiert – 21 Schläge gegen den Kopf, ein gezielter Angriff innerhalb von etwa zwei Minuten.
Ein 28-jähriger Mann wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Die Ermittlungen wurden an die Anti-Terror-Einheit übergeben. In ihrem letzten Interview sprach Widdecombe offen über das, was sie das „Establishment“ nannte – eine Machtstruktur hinter den Kulissen des Parlaments, die sich vor allem um Selbsterhaltung kümmert. Sie nannte Beispiele wie Änderungen bei Parteispenden, die Absage von Lokalwahlen, die Senkung des Wahlalters auf 16 und die Lockerung von Wähler-ID-Regeln. All das diene nicht dem Gemeinwohl, sondern der Absicherung der herrschenden Kreise. Nigel Farage und seine Bewegung stünden für den Kampf „Establishment versus the People“.
Hier das Interview:
Widdecombe, die früher skeptisch gegenüber Verschwörungstheorien war, sagte nun klar: Ja, dieses Establishment existiere, und verschiedene Teile davon handelten auf äußerst fragwürdige Weise.
Der tiefere Kontext: Nicht „die Linke“, sondern die Finanzoligarchie
Einige Beobachter sehen in ihrem gewaltsamen Tod kein Zufallsverbrechen eines Einzeltäters, sondern eine gezielte Eliminierung. Ann Widdecombe hatte begonnen, genau jene Narrative zu hinterfragen, die das System am Laufen halten. Sie sprach nicht von abstrakter „Linken“ oder „Rechten“, sondern von einer Machtelite, die über die gewählten Politiker hinausreicht – und deren Kern in den Zentralbanken und den dahinterstehenden Finanzkreisen liegt.
Der Vorwurf lautet: Politische Entscheidungen werden in Westminster längst nicht mehr getroffen. Die wirklich relevanten Weichenstellungen – Geldpolitik, Verschuldung, Inflation, Regulierung der Banken – laufen über die Bank of England und die internationalen Netzwerke der Zentralbank-Oligarchie. Die Abgeordneten und Minister sind in weiten Teilen zu Identitätsdarstellern geworden: Sie spielen die Rolle von „Konservativen“, „Progressiven“ oder „Populisten“, während die eigentliche Steuerung woanders erfolgt.
Genau das hatte Widdecombe in ihren letzten öffentlichen Äußerungen angerissen. Sie nannte das Verhalten der Regierung selbst bei knapper Mehrheit als rein selbstschützend – ein Verhalten, das typisch für ein System ist, das nicht mehr auf demokratische Legitimation, sondern auf die Absicherung bestehender Machtstrukturen ausgerichtet ist.
Andy Burnham und die Inszenierung von „Machtwechseln“
Dasselbe System, das Ann Widdecombe eliminierte, soll auch dafür gesorgt haben, dass Figuren wie Andy Burnham in zentrale Positionen gehievt werden. Nicht weil sie besonders gefährlich oder besonders talentiert wären, sondern weil sie das richtige Profil für die Inszenierung von „Wechsel“ und „Erneuerung“ liefern – während die grundlegenden geldpolitischen und wirtschaftlichen Weichenstellungen unverändert bleiben. Burnham war bereits 2005–2006 als Innenminister unter Tony Blair. Er machte bei seinem Amtsantritt einige Manöver zur Besänftigung des Publikums wie etwa die Rücknahme der digitalen ID, nur um sie gleich wieder in anderer etwas besser verschleierten Form einzuführen.
Identity Politics dient in diesem Modell als perfektes Ablenkungs- und Herrschaftsinstrument. Solange die Öffentlichkeit über Geschlecht, Rasse, „Toxizität“ oder „Inklusion“ streitet, bleibt die eigentliche Machtfrage – wer kontrolliert das Geld und damit die Politik – weitgehend unbeachtet. Widdecombe begann, genau diesen Mechanismus zu benennen. Das machte sie gefährlich.
Ein Muster, das sich wiederholt
Wer die Geschichte der letzten Jahrzehnte betrachtet, erkennt ein wiederkehrendes Muster: Personen, die zu nah an die wahren Machtzentren herankommen oder zu deutlich aussprechen, dass Westminster nur die Bühne ist, während die eigentliche Regierung in den Zentralbanken und den sie umgebenden Finanznetzwerken sitzt, werden marginalisiert, diskreditiert oder – wie in diesem Fall – physisch ausgeschaltet.
Die offizielle Darstellung eines „einsamen Täters“ mit Hammer passt in dieses Bild. Sie ist einfach, sie ist emotional aufgeladen, und sie lenkt von den tieferen Fragen ab: Warum gerade jetzt? Warum eine Frau, die in ihren letzten Interviews genau jene Themen ansprach, die das System nicht hören will? Wir erinnern uns an die französische Grüne Michèle Rivasi, der zu verdanken ist, dass in Bezug auf die geheimen SMS zwischen Ursula von der Leyen und dem Pfizer-Chef Albert Bourla vom Staatsanwalt ermittelt wurde. Sie verstarb plöotzlich und unerwartet und ihre letzten Worte sind hier nachzulesen.
Ann Widdecombe war eine erfahrene Politikerin, die am Ende ihres Lebens erkannte, dass die wirklichen Entscheidungen nicht in den Ausschüssen und Debatten des Parlaments fallen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
THOSE WHO PRAY 🙏 AND THOSE WHO ACT ✊
Ein derartiges System ist schlichtweg unangreifbar – solange alle teilnehmenden Akteure brav nach dessen Regeln agieren. Die herausgegebene Spielanleitung – in Form von Gesetzen – ist gezielt auf das Überleben eben genau dieser (teuflischen) Struktur zugeschnitten und darauf ausgelegt, dass die „Bank“ immer gewinnt. In der Realität existieren am Roulettetisch des Casinos längst kein Rot oder Schwarz mehr – sondern lediglich jenes omnipräsente Giftgrün.
Und ja, verdammt – es ist wahr, nur ein Wunder vermag noch die ersehnte Erlösung bringen, und so eine (flüchtige) Berührung Gottes wäre ein tiefenreinigendes, rasch um sich greifendes:
TABULA 🔥 RASA
Aber wir wissen, echte Wunder sind selten – das Schicksal 🌬 ist seit jeher sehr geizig mit ihnen…
„Demokratie regiert nicht die Welt, das solltest du dir merken. Diese Welt wird von Gewalt regiert, aber das – denke ich – sollte man besser ungesagt lassen. Bob Dylan „Union Sundown“
Würde ein Geheimdienst oder Ähnliches dahinter stehen, wäre die Ermordung nicht so stümperhaft vor sich gegangen. Eine Kamera hat das Auto und den Täter festgehalten, 21 x wurde der Frau auf den Kopf geschlagen, da liegt Wut und Hass dahinter. Also nein, kein Fememord.
Und wenn gerade dieser Anschein erweckt werden sollte?
amschel mayer rothschild, 1773-1855,
1817 geadelt, 1822 in den österreichischen freiherrenstand erhoben:
„“gebt mir die kontrolle über die währung einer nation und mir ist es gleichgültig, wer die gesetze macht““
„Nigel Farage und seine Bewegung stünden für den Kampf „Establishment versus the People“.“
Schön wär’s, aber der ist genauso kontrollierte Opposition wie alle andere. Man schaue sich Sean Youngs ( liveinthemix ) oder Mark Windows ( windowontheworld ) Videos dazu an. Man sich immer wieder klarmachen, was es bedeutet, wenn man unendlich viel Geld aus dem Nichts schöpfen kann. Man kann Gott und die Welt kaufen.
„Die Abgeordneten und Minister sind in weiten Teilen zu Identitätsdarstellern geworden: Sie spielen die Rolle von „Konservativen“, „Progressiven“ oder „Populisten“, während die eigentliche Steuerung woanders erfolgt.“
Es war vermutlich nie anders.
https://juxtaposition1.substack.com
Solange der Michel… der Brite zu doof ist, das Spiel zu durchschauen… Würden es alle verstehen, kann die Finanzoligarchie nicht alle aus dem Weg räumen.
So ist es.
„Es ist gut, dass die Bürger unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es würden, gäbe es eine Revolution vor morgen früh.“ (Henry Ford)
Die „Bürger“ werden keine Revolution anzetteln, sie sind dazu viel zu träge und haben Angst, die Almosen , die sie vom System erhalten, zu verlieren.