Ist das Gitarrenspielen der Grund, warum Roger Waters schneller begreift?

3. Juni 2026von 5,4 Minuten Lesezeit

Angesichts der Sorge, dass Algorithmen unsere Aufmerksamkeitsspanne kapern, könnte das Erlernen eines Musikinstruments eine wirksame Gegenstrategie sein. Eine neue Studie ließ 268 Musikerinnen und Musiker sowie Nicht-Musiker im Alter von 8 bis 34 Jahren computerbasierte Aufgaben absolvieren, die ihre Konzentrationsfähigkeit auf die Probe stellten. Menschen mit formaler Musikausbildung reagierten schneller und mit weniger Aufmerksamkeitslücken. Was steckt dahinter?

Menschen mit Musikausbildung werden möglicherweise eher bereit, Anstrengungen zu unternehmen, und gehen an anspruchsvolle Aufgaben mit einem anderen Motivationszustand heran„, so die Studie, die vom Mind, Brain, and Behaviour Research Centre in Spanien geleitet wurde.

Ist das der Grund, warum Roger Waters sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt?

Nun, es gibt eine Reihe von Untersuchungen, welche die o.g. Studie bestätigen. Musikausbildung wurde wiederholt mit verbesserter kognitiver Kontrolle in Verbindung gebracht — also der Fähigkeit, irrelevante Informationen zu unterdrücken und sich auf Ziele zu konzentrieren.

Eine Studie vom November 2024 in Psychological Research zeigte, dass junge Erwachsene mit ADHS, die langfristig Klavier oder Gitarre gespielt hatten, bessere Leistungen bei Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit und exekutiven Funktionen erzielten als Nicht-Musiker mit ADHS.

Eine 2025 in PLOS Biology veröffentlichte Studie ergab außerdem, dass langjährige Musikausbildung altersbedingte kognitive Abbauprozesse abfedern kann — also nicht nur kurzfristig wirkt, sondern langfristigen Schutz bietet.

Ein wichtiger Vorbehalt: Die meisten dieser Studien sind korrelativ, d.h. sie vergleichen Menschen, die schon Musik machen, mit solchen, die es nicht tun. Es bleibt die Frage, ob Musik die Kognition verbessert — oder ob Menschen mit ohnehin besserer Kognition eher Musik lernen. Kausale Langzeitstudien sind schwieriger durchzuführen.

Was sagt die Geschichte über große Komponisten?

Bach und Mathematik sind eng miteinander verknüpft — aber eher strukturell als biographisch. Bach dachte offensichtlich wie ein Mathematiker: Er nutzte geometrische Operationen wie Transposition, Inversion und Retrogradierung, die direkte Entsprechungen in der klassischen Geometrie haben. Sein „Krebskanon“ aus dem Musikalischen Opfer ist eine einzige Melodie, die ihren eigenen Kontrapunkt bildet, wenn sie rückwärts gespielt wird. Das sagt aber mehr über sein Kompositionsdenken aus als über generelle außermusikalische Fähigkeiten.

Mozart hatte nachweislich mathematische Neigungen. Mozarts Schwester Nannerl berichtete, er habe ständig mit Zahlen experimentiert und sogar mathematische Gleichungen für unwahrscheinliche Kombinationen in Notizbücher gekritzelt. Mathematiker vermuten zudem, dass er den Goldenen Schnitt unbewusst zur Strukturierung seiner Sonaten verwendete.

Ein Artikel im Electrum Magazine nimmt eine nuanciertere Haltung ein: Er erkennt die enge Verbindung zwischen Mozarts Musik und mathematischen Strukturen an, warnt aber davor, Musik auf bloße Zahlen zu reduzieren — und stellt fest, dass viele Mathematiker und Physiker Mozarts Strukturen faszinierend finden, ohne dass sich das vollständig erklären lässt.

Leonardo da Vinci ist der extremste Fall — aber er ist eigentlich kein Komponist, sondern ein Polymath, der auch Musik beherrschte. Zeitgenössische Berichte beschreiben ihn als außergewöhnlichen Musiker, der Laute spielte, improvisierte und sang — und sein Kollege Michelangelo verspottete ihn spöttisch als „diesen Lautenspieler aus Mailand“. Bei ihm war Musik eine von vielen Fähigkeiten, nicht die Quelle der anderen.

Wo das Argument schwächer wird

Hier muss man ehrlich sein: Die historischen Belege sind anekdotisch und selektiv. Wir erinnern uns an die außergewöhnlichen Fähigkeiten der großen Komponisten, weil sie berühmt wurden — aber es gab Tausende von Musikern, die intensiv übten und keine besonderen Leistungen außerhalb der Musik zeigten. Das ist ein klassischer Überlebensirrtum (survivorship bias): Wir sehen nur die Spitze.

Außerdem dreht sich die Kausalität möglicherweise um: Beethoven und Bach waren vielleicht schon kognitiv außergewöhnlich veranlagt — und haben deshalb sowohl die Musik als auch andere Bereiche gemeistert. Musik wäre dann eher ein Symptom als eine Ursache des Talents.

Das wahrscheinlichste Bild

Die Forschung legt nahe, dass Musik und mathematisch-strukturelles Denken dieselben kognitiven Netzwerke beanspruchen — Mustererkennung, Arbeitsgedächtnis, zeitliche Strukturierung. Große Komponisten, die mathematisch dachten, nutzten also dieselbe mentale „Infrastruktur“ für beides. Ob das Musiklernen diese Infrastruktur aufgebaut hat, oder ob sie schon da war — das lässt sich bei historischen Figuren schlicht nicht mehr sauber trennen.

Genaues weiß man also doch nicht. Aber im Freundeskreis des Autors findet sich ein ehemaliger Berufsmusiker, der allerdings auch als Softwareentwickler gearbeitet und viel Geld verdient hat. Während er selbst zwar in der Jugend Klavierspielen gelernt hatte, aber mit Mathematik auf Kriegsfuß stand. Aber sicher ist: Musikspielen oder auch „nur“ Singen hat eine positive Wirkung auf die Psyche.

MusikMACHEN beeinflusst Psyche positiv

Selbstberichte von Chorsängern zeigen positive psychische, körperliche und soziale Wirkungen — und das gilt auch für Menschen, die in prekären Lebenssituationen leben. Das gemeinsame Singen geht mit gestärktem Wohlbefinden, verringerter Stressbelastung und einem positiveren Selbstbild einher. Nicht selten berichten Menschen sogar von Flow-Zuständen und starken Glücksempfindungen.

Besonders bemerkenswert: Gesangsaktivitäten müssen weder als professionelle Proben gestaltet sein noch von einer musiktherapeutisch ausgebildeten Person geleitet werden. Einfache Mitsingangebote reichen oft völlig aus.

Was biochemisch passiert

Aktives Singen verbessert die Stimmung stärker als passives Musikhören — und sogar stärker als Gespräche über positive Lebensereignisse. Das liegt vermutlich an der Freisetzung von β-Endorphinen, Dopamin und Serotonin. Die Befriedigung des gemeinsamen Auftretens aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn, einschließlich des Dopaminwegs.

Speichelproben von Chorsängern nach einer Probe zeigten reduzierte Cortisolspiegel sowie veränderte Werte von Oxytocin und β-Endorphin — beides Botenstoffe, die bei sozialer Einbindung und Glücksgefühlen eine zentrale Rolle spielen. Zudem stiegen Zytokine im Speichel, also Botenstoffe des Immunsystems.

Der Einwand, dass das GEMEINSAME Musizieren ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeuge und dies der Hauptgrund für die positive Beurteilung sei, mag nicht einfach von der Hand zu weisen sein. Allerdings haben Studien mit Solo-Musikern ähnliche Effekte, wenn auch schwächer, nachgewiesen.

Fazit: AKTIV musizieren schlägt passives Hören

Mehrere Studien belegen, dass Musikhören den Cortisolspiegel senken kann — aber aktive Teilnahme, also Singen, Tanzen oder Musizieren, ist dabei deutlich effektiver als bloßes Zuhören. Deshalb singen Sie ruhig laut im Auto mit, wenn ihr Lieblingssong im Radio kommt, oder spielen Sie bewusst Lieder, bei denen Sie mitsingen können. Am besten natürlich gemeinsam mit den anderen Insassen.

Bild: Screenshot aus Erklärvideo

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Die guten Nachrichten der letzten 24 Stunden

Zum „Musik“-Contest: Orden für die Wahrheit und Bomben für den Libanon

Die gute Nachricht des Tages

15 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 5. Juni 2026 um 14:54 Uhr - Antworten

    Ohne Medien-Ablenkung lernt es sich besser!!

    Auswendig lernen hat noch nie geschadet!

  2. Andreas N. 3. Juni 2026 um 21:37 Uhr - Antworten

    Hmmm, lose Gedanken dazu:
    Komponistion und Arrangement sind deutlich anders/anspruchsvoller als einfach zu musizieren. Ich kenne dutzende Musiker und der Großteil davon lief in die C-Sackgasse. Kein signifikanter Unterschied Musiker vs. Nichtmusiker.
    Roger Waters verlor seinen Vater im WW2 und von „The wall“ bis „The final cut“ übt er Kritik am ewig sinnlosen Krieg und dem Treibern. Auch solo sind Amused to death (1992) und Is this The life we really want ? (2017) großartig und Musik und Message. Empfehlung wer den Sound Pink Floyds genießen kann (wie ich, was jetzt kein Geheimnis mehr war).
    Ich nehme alle Musiker generell als friedliebender, ausgeglichener und durchwegs glücklich wahr. Viele Superstars der Branche wiederum machen einen weniger glücklichen und ausgeglichenen Eindruck. Alles nur Menschen, letztlich.

    • andreas_hofer 4. Juni 2026 um 7:40 Uhr - Antworten

      Jetzt dachte ich für einen Augenblick, dass Sie viele Musiker kennen, die bei C(Dur) (C-Sackgasse) geblieben sind.
      So kann ein fast lebenslanges Musizieren den Blick auch trüben :)

      • Daisy 4. Juni 2026 um 9:06 Uhr

        @ C… viele Künstler sind sehr abhängig nicht nur vom Publikum, sondern auch vom Staatsfernsehen, der herrschenden Meinung, Subventionen… daher haben viele mitgemacht. Zu beobachten war, wie das System zB Gabalier gebrochen hat, der anfänglich erklärte, er ließe sich nicht impfen. Er gab dann nach und seither sehe ich ihn als Hosenseisa. Seine Musik mag ich sowieso nicht.
        Nena blieb cool. Das war eine schwere Zeit. Man sollte nur die verurteilen, die mitgetan haben bei der Propaganda, die, welche still waren, verurteile ich nicht. Sie hätten sich zusammentun müssen, aber alle waren ängstlich und eingeschüchtert. Man hatte Angst vor den Denunzianten. Man konnte niemandem vertrauen…

        Zur C-Dur…YT Paul McCartney Shorts
        I’ve got a little story here about a chord you might like! 🐦‍⬛
        Vor 4 Tagen. Der Mann ist echt fit im Kopf :-)

  3. rudifluegl 3. Juni 2026 um 18:36 Uhr - Antworten

    Die, die ich von Anfang dieser leidigen Pseudoseuche an gelesen habe oder kenne, beschäftigen sich tatsächlich auch mit Musik. Die bei denen ich es weiß- Haditsch, Sönnichsen, Frank, Wodarg …
    Wer da noch dazugehört würde mich interessieren.
    Improvisierte Musik war für mich von Anfang an – 8 Jahre ?_ ein Merkmal für Widerstand.
    Jedenfalls pflegte ich schon sehr jung ziemlich irre herum zu blasen und ruinierte den Stiegenaufgang bei meinen Elternhaus als 14jähriger mit Freunden und einem 300kg Flügel beim Transportversuch ins Jugendzimmer. Das Ding landete dann in der Garage.
    Jazz dieser missbräuchlich verwendete Begriff, der eigentlich nur aussagt in welcher Weise Musiker was immer auch, spielen wollen – Lies Joachim Ernst Behrend_- wurde nie von totalitären Systemen forciert.
    Das Gegenteil ist hier die Norm. Viele dieser Begriffe von Weltmusik bis Protestsongs sind eigentlich ein Witz. Jegliche Musik die kürzer als 15 Minuten braucht um sich zu entwickeln und die sich meist um irgendeinen „Superstar“ und das auch noch durchgehend „vocal“, dreht findet in meiner umfangreichen Sammlung quasi nicht statt!
    Dann haben wir auch in der Musik, Konzerne, eine Industrie, welches das Star-tum ge_braucht und fördert.
    Irgendwelche Typen, um die herum Leute „fideln“, bei denen man meist deutlich merkt, dass sie aus der Starrheit ausbrechen wollen.
    Für mich ist es auch ein Kreuz mit der Hochkultur, mit Musik die sich aus höfischen Gepflogenheiten entwickelte und Noten, Abschriften fürs Geschäft oder fürs Überleben, fürs Ansehen, schufen.
    Als Gegenbeispiel, die alte Musik vorm 15 Jhd, die durch Abwesenheit von Notierung oder anderer Aufzeichnungsethoden, auch Heute noch, viel Improvisation enthält.
    Kurz und provokant ausgedrück,t halte ich den allergrößten Teil von heute ganz gleich wo vorgestellter Musik für faschistoid!
    Und unterscheide zwischen Musikern und Musikanten. Die letzteren treten auch ohne Stadel in prächtigst erhaltenen Feudalbauten auf!

    • Jan 3. Juni 2026 um 23:49 Uhr - Antworten

      Ja, das fehlt noch, dass mein Junge mit seinen Freunden 300kg ins Jugendzimmer geschleppt hätte, als Dank fürs Hundesitten womöglich, VÖLLIG NORMAL!!! JEDER HAT DAS!!! DER DIGITALE SCHEISS IST NICHT DAS GLEICHE, KAPIER MAL ALTER!!! Uns ist nicht so viel erspart geblieben, aber zumindest DAS. Ich werde gleich morgen eine Kerze anzünden und auf die Knie fallen, weil mich die Götter verschont haben, und freudig in die Luft springen.

      • rudifluegl 4. Juni 2026 um 2:42 Uhr

        Sie bringen mich schon wieder zum rätseln!
        Ich tat das natürlich gegen die Erlaubnis der Eltern.
        Oder glauben Sie die sahen am Marterpfahl gefesselt zu?
        Die waren gar nicht da, beseitigten aber den Schaden ohne all zu viel Tam tam.
        Die waren von mir schon weit härteres gewohnt. Wenigstens fliegt er nicht mit dem selber gebauten Hubschrauber vom Dach weg. Übrigens eine Bruchlandung mit frisierten VW Motor.
        Ich gratuliere Ihnen zu ihren lieben Jungen.
        Inzwischen habe ich übrigens 2 Flügel falls es interessiert. Der Hubschrauber hatte auch 2.

  4. Jakob 3. Juni 2026 um 10:25 Uhr - Antworten

    Ich denke dass bei derartigen künstlerischen Tätigkeiten die beiden Gehirnhälften besser und mehr zusammenarbeiten.
    In unserer die Ratio bevorzugenden Gesellschaft wir das Gehirn ja ziemlich einseitig beansprucht.

  5. Daisy 3. Juni 2026 um 9:54 Uhr - Antworten

    Das ist schon lange bekannt, dass zB Klavierspielen intelligenzfördernd sein kann. Ich spiele seit meinem 6. Lebensjahr Klavier. Ich habe es klass. mit Klavierlehrerin gelernt, die übrigens sehr nett war und uns nur gefällige Stücke aufgab, selten Etüden oder Sonatinen…Naja, so mit 12 konnte ichs dann allein und hab mir die Sachen in Zukunft selbst beigebracht. Auch heute lerne ich immer mal wieder was Neues, zB Beatles oder Leo Sayer, Sinatra, Elvis… auch Waltzer etc. Ich spiel zwar nicht regelm., aber ich muss fast nichts mehr üben, die Finger erinnern sich rasch.

    Natürlich fördert das die Aufmerksamkeit bzw. die Intelligenz, denn da werden Gehirnregionen gebraucht, die sonst brachliegen…man muss sich konzentrieren, schnell sein usw., und es sich merken. Wobei zu sagen ist, dass der ganze Körper mitmacht. So muss ich, um etwas auswendig zu spielen, die Haltung einnehmen, als läge das Notenblatt vor mir am Pult. Ich muss es neu einprägen, wenn ich ohne Noten spielen möchte. Die Finger erinnern sich tatsächlich. Geht es auf den ersten Takten rostig, plötzlich ist es da und läuft von selbst…

    Roger Waters liegt jedenfalls immer richtig. Mir fiel das damals schon auf, als er die Weißhelme im Irak-Krieg kritisierte für die False Flag OPs. Und natürlich habe ich „The Wall“ oft tuschen lassen…ich spiel sie aber nicht am Klavier :-)

    Ob er durch das Gitarrespielen so gescheit ist, denke ich nicht. Waters ist mutig, er hat Courage. Knopfler zB hats ja nicht so geschnallt und die Baez bewundert Schneelenski…aber Nena zB ist sehr gescheit, auch McCartney…zwar schon alt, aber im Hirn sehr frisch. Ich singe immer mit, besonders beim Autofshren. Ich glaub schon, dass Musizieren, ein Instrument spielen oder Singen, gut fürs Hirn ist…sieht man ja an mir ;-)

    • Der Zivilist 3. Juni 2026 um 11:30 Uhr - Antworten

      “ Baez bewundert Schneelenski “

      Tatsache, da ist aber was falsch gelaufen.

      • Daisy 3. Juni 2026 um 12:43 Uhr

        Ja, leider. Hab die mal gesucht, weil ich dachte, son Friedenskonzert der ganz Großen für den Ukr.-Russland-Konflikt wäre toll. Und so fand ich, Baez verehrt die Koksnase und ist empört, dass Russland die Ukr. angegriffen hat. Also, sie ist nicht mal antikrieg, sondern total dafür, dass die Ukr. unterstützt werden muss. MMn MS-Konsumentin, wohl geboostert. Bei Mark Knopfler auch so…oje, dachte ich…Brothers in Arms, Communique…nix??? Da war ich sehr enttäuscht.

        Reinhard Mey ist wahrscheinlich auf unserer Seite, aber er ist alt und war immer sehr gescheit, s. „mit den Wölfen heulen“, meine Söhne geb ich nicht…er exponiert sich nicht, nicht in dem irren Schland von heute…is OK

      • rudifluegl 3. Juni 2026 um 18:44 Uhr

        Auf den Stellvertreterkrieg wurde ich aufmerksam, als in der Ö1 Jazznacht eine Dame ein unsägliches Konzert ( plus großer Band) gab. Ich dachte anfangs ich hätte mich im Sender geirrt.
        Ich brauchte eine Zeit bis mir klar war das hier nationalistisches Gedudel in Jazztarnkappe auf mich losgelassen wurde.
        In den folgenden Tagen hatte ich dann den Eindruck, dass hier über Fußballspiele berichtet wurde, statt über einen elendigen Krieg.

      • Jochen Mitschka 3. Juni 2026 um 20:48 Uhr

        „“ Baez bewundert Schneelenski “

        Tatsache, da ist aber was falsch gelaufen.
        “ ….. Vielleicht bewundert sie ihn wegen seiner Klaviervirtuosität (Schnell lauf weg)

      • K Kaefer 3. Juni 2026 um 21:54 Uhr

        Und bei Peter Maffay – eindeutig ein guter Musiker – kam es auch zu einer Fehlverdrahtung im Gehirn. Mit 70 noch Vater zu werden kann man ihm ja nachsehen, aber als toxischer Geninjektionspropagandist aufzutreten ist unverzeihbar

      • Daisy 4. Juni 2026 um 6:18 Uhr

        @Klavierspieler :-)

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

Aktuelle Beiträge