
Globales Ergrünen der Erde erreicht neuen Rekord
Aktivisten und Medien fürchten sich unermüdlich vor einer „Klimakatastrophe“ und dennoch zeigen Satellitendaten das Gegenteil: Die Vegetation auf dem Planeten wird immer grüner. 2025 markierte einen neuen Höchststand.
Die Erde wird immer grüner – und das in einem Ausmaß, das selbst Optimisten überraschen dürfte. Laut einer aktuellen Auswertung in Nature Reviews Earth & Environment erreichte die globale Vegetationsgrünheit im Jahr 2025 einen neuen Rekordwert. 68,2 Prozent der bewachsenen Landflächen zeigten eine Zunahme der Grünheit, besonders stark bei Grasland und Ackerflächen. Die Langzeittrendkurve steile sich sogar weiter an.
Die Fakten aus dem All
Satellitenmessungen des Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) und des Leaf Area Index belegen einen klaren, mehrjahrzehntelangen Aufwärtstrend. Über die vergangenen 40 Jahre ist die globale Begrünung um mehr als 15 Prozent gestiegen. Etwa 70 Prozent dieses Effekts werden der CO₂-Düngung zugeschrieben: Höhere Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre wirken als Dünger und fördern das Pflanzenwachstum.
Besonders stark fällt die Begrünung bei Ackerflächen und Grasland aus. 77,6 Prozent der Croplands und 72,1 Prozent der Grasländer zeigen eine Zunahme der Vegetation. Insgesamt hat sich der Anteil der sich begrünenden Vegetationsflächen auf 68,9 Prozent erhöht. Hotspots liegen unter anderem in Süd-Afrika, Südamerika, Nordaustralien, Europa, Zentral-Nordamerika und Nord-China.
Die hartnäckige Katastrophenerzählung
Diese positive Entwicklung findet in den Mainstream-Medien kaum statt. Stattdessen werden weiterhin Horrorszenarien verbreitet.
Die Diskrepanz ist eklatant: Während die Satelliten eine immer grünere Erde dokumentieren und die Nahrungsgrundlage der Menschheit davon profitiert, weigern sich viele Aktivisten und Kommentatoren, die ausbleibende Katastrophe zur Kenntnis zu nehmen. Die „Klimanotlage“ materialisiert sich nicht. Stattdessen erleben wir eine der größten positiven Umweltveränderungen der vergangenen Jahrzehnte – angetrieben ausgerechnet durch jenes Gas, das als Hauptübel dargestellt wird.
Die Daten liegen offen. Die Weigerung, sie in das vorherrschende Narrativ zu integrieren, sagt mehr über die ideologische Verbohrtheit aus als über den Zustand des Planeten. Die Erde wird grüner. Die vorhergesagte Klimakatastrophe bleibt weiterhin aus.
Vegetation greenness in 2025
Nature Reviews Earth & Environment
Global mean vegetation greenness reached a record high in the year 2025, extending the multi-decadal upward trend. A total of 68.2% of vegetated land surfaces experienced greening, particularly in grasslands and croplands in the Southern Hemisphere and in northern mid-latitudes.
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Bei uns leider nicht. Das Gras ist verdorrt. Und wenns morgen wieder nicht regnet, werden die alten Bäume hin sein.
Da Gäts jetzt das Wasser haben und sann verkaufen will. könnte es seim, dass seine Geoingenieure dahinterstehen?
Sonst aber trifft das natürlich zu. Schon vor dem Klimawahn wurden daher Treibhäuser mit CO2 begast. Und vor etlichen Hahren gabs mal Studien, dass es links und rechts von Autobahntrassen grüner als im Umland ist. Luftbilder zeigten fette grüne Streifen. Diese Studie verschwand natürlich. Sie lässt sich nicht ergugeln.
Das CO2 hat jedenfalls mit der derzeitigen Trockenheit nichts zu tun.
CO2 ist lebensnotwendig. Es ist unfassbar, dass wir in einer Zeit leben, wo dieses harmlose Gas auf Null reduziert werden soll…und das so lange nach der Aufklärung.
Auweia, hätt ich korrekturlesen sollen…
Deshalb vernichten sie aktiv die Grundlagen zur Nahrungsmittelproduktion.