
Straße von Hormuz: Iran und Oman nahe an einer Einigung – Teheran gewinnt Kontrolle
In Westasien zeichnet sich eine mögliche Entspannung an einem der strategisch wichtigsten Punkte der Welt ab. Iran und Oman stehen kurz vor einem Abkommen über die Schifffahrtswege durch die Straße von Hormuz.
Das berichten übereinstimmend Middle East Eye und Al Jazeera. Nach Angaben des iranischen Außenministeriums haben Teheran und Maskat die geografischen Koordinaten einer neuen Schifffahrtsroute vereinbart. Ein gemeinsames Statement befinde sich in der Endphase. Stellvertretender Außenminister Kazem Gharibabadi erklärte, das Abkommen stehe „kurz vor dem Abschluss“.
Wesentlicher Punkt: Schiffe, die in den Persischen Golf einfahren, sollen künftig durch iranische Gewässer geleitet werden. Der ausgehende Verkehr würde stärker über omanische Bereiche laufen. Damit erhielte Iran ein Maß an Kontrolle über den Seeweg, das vor dem Krieg nicht bestand. Die Regelung ist zunächst befristet – die Rede ist von zwei bis vier Monaten oder einem 60-Tage-Zeitraum –, in dem eine dauerhafte Lösung ausgehandelt werden soll.
Iranische Stellen betonen, dass keine klassischen Zölle erhoben würden, wohl aber mögliche „Servicegebühren“ für Sicherheit, Umwelt und Personal im Gespräch seien. Die USA lehnen Gebühren grundsätzlich ab.
Was tatsächlich verhandelt wird
Die Nachrichtenlage ist allerdings widersprüchlich. Al Jazeera berichtet im Liveblog vom 6. August, dass Iran und Oman sich auf die Koordinaten der Schifffahrtsrouten geeinigt haben und eine gemeinsame Erklärung „in den letzten Zügen“ sei. US-Außenminister Marco Rubio spricht von „Fortschritten“, Finanzminister Bessent orakelt, eine Vereinbarung könne „heute oder morgen“ stehen.
Doch Tasnim News — der IRGC-nahen Nachrichtenagentur — zufolge ist genau diese US-Einmischung der Grund, warum sich die Einigung verzögert: „Solange die US-Intervention und Trumps Drohungen andauern, wird das Abkommen verzögert bleiben.“ Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, bestätigte gegenüber Press TV, dass die Gespräche „positiv“ verlaufen — aber ausschließlich bilateral zwischen Teheran und Maskat, ohne irgendeine US-Beteiligung.
Das Narrativ, das Washington verkaufen will — „wir verhandeln mit Iran“ — entspricht schlicht nicht der Realität vor Ort. Iran verhandelt mit Oman.
Der Kernkonflikt: Souveränität vs. „Freiheit der Schifffahrt“
Was hier auf dem Spiel steht, geht weit über Schifffahrtsrouten hinaus. Es geht um die fundamentale Frage, wer im Persischen Golf das Sagen hat.
Die bisherige Ordnung — etabliert 1968 — sah vor, dass die Schifffahrtskorridore durch omanische Hoheitsgewässer verlaufen. Iran hatte das jahrzehntelang stillschweigend akzeptiert. Doch der Krieg hat die Karten neu gemischt. Teheran argumentiert jetzt, dass die Nutzung dieser Routen durch Washington und seine regionalen Verbündeten für militärische Zwecke die alte Vereinbarung obsolet gemacht hat.
Der von Press TV skizzierte Vorschlag sieht einen „mittleren Korridor“ vor, der die bisherigen nördlichen und südlichen Routen ersetzen soll. Iran würde eingehenden Schiffsverkehr kontrollieren, Oman den ausgehenden — mit gegenseitiger Benachrichtigung und ohne Vetorecht der USA.
Das ist nicht das, was Trump wollte. Der hatte sich vorgestellt, die Straße von Hormuz werde einfach wieder so geöffnet wie vor dem Krieg — als amerikanisch kontrollierte Autobahn für Öltanker. Doch die Realität hat diese Fantasie eingeholt.
Die Gebührenfrage — oder: Warum es auch ums Geld geht
Ein Detail, das in westlichen Berichten gern unter den Tisch fällt: Iran hat vorgeschlagen, Transitgebühren in Höhe von 5–7 Prozent des Ladungswerts zu erheben. Oman plädiert für niedrigere Sätze, Washington will gar keine Gebühren.
Dass Iran für die Nutzung seiner Hoheitsgewässer Gebühren verlangt, ist völkerrechtlich nicht ungewöhnlich — Ägypten kassiert am Suezkanal schließlich auch. Der Unterschied: Hier geht es um eine Wasserstraße, durch die in Friedenszeiten ein Fünftel des weltweiten Öls fließt. Wer die Gebühren kontrolliert, kontrolliert einen erheblichen Teil der globalen Energieinfrastruktur.
Die Gulf News analysiert treffend: „Der Deal, der Gestalt annimmt, ist nicht notwendigerweise der Deal, den Trump will.“ Und weiter: „Hormuz kann wieder geöffnet werden, ohne dass Trump alles bekommt, was er will. Und wenn Iran mit anerkannter Autorität über auch nur einen Teil des Verkehrs durch diesen maritimen Flaschenhals hervorgeht, könnte Teheran den Krieg mit etwas beenden, das es vorher nicht hatte: einen verhandelten Sitz am Tisch, der eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt kontrolliert.“
Die militärische Realität: Warum Washington verhandeln muss
Fars News berichtete am 4. August unter Berufung auf eine Quelle nahe dem iranischen Verhandlungsteam, dass selbst ein bilaterales Abkommen zwischen Iran und Oman nicht ausreichen würde, um die Straße von Hormuz wieder vollständig zu öffnen — solange die USA ihre Angriffe nicht einstellen und Teherans Bedingungen nicht erfüllen.
Gleichzeitig sickern aus dem Pentagon alarmierende Zahlen durch. CNN berichtete am 6. August, dass die US-Armee nahezu 80 Prozent ihrer THAAD-Abfangraketen im Iran-Krieg verbraucht hat. Die Hälfte der Patriot-Interceptoren ist verschossen. Ein Insider sagte, die Armee habe „praktisch alle“ hochpräzisen Langstrecken-Boden-Luft-Waffen aufgebraucht.
Trump selbst bestätigte indirekt die prekäre Lage, als er am 5. August in Las Vegas erklärte, er würde „lieber einen Deal mit Iran machen, weil ich keine Menschen töten will“ — und hinzufügte, die USA hätten sich darauf vorbereitet, „den größten Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg“ zu starten, bevor iranische Beamte um Verhandlungen baten.
Die Übersetzung aus dem Trump’schen: Die Munitionsdepots sind leer, und ein weiterer großer Schlag ist militärisch schlicht nicht machbar.
Oman: Der heimliche Architekt
Dass ausgerechnet Oman als Vermittler auftritt, ist kein Zufall. Das Sultanat unterhält seit Jahrzehnten gute Beziehungen sowohl zu Teheran als auch zu Washington — und hat ein existenzielles Interesse an einer Stabilisierung der Region. Maskat will weder einen dauerhaft geschlossenen Hormuz noch einen Iran, der die Wasserstraße einseitig kontrolliert.
Der omanische Vorschlag zielt auf ein regionales Management der Straße von Hormuz mit „freiwilligen“ statt verpflichtenden Transitgebühren — ein Kompromiss, der Iran eine Sicherheitsrolle einräumt, ohne ihm uneingeschränkte Autorität zu geben. Dass Muscat dabei auch von Katar und Pakistan unterstützt wird, zeigt, dass sich die regionalen Mächte längst auf eine post-amerikanische Ordnung im Golf einstellen.
Die Huthi-Frage: Ein Krieg, der nicht enden will
Während über Hormuz verhandelt wird, gehen die Angriffe der jemenitischen Huthi auf saudische Tanker weiter. Am 5. August meldete Middle East Eye einen Huthi-Angriff auf einen Öltanker vor der saudischen Küste. Gleichzeitig bombardiert Israel weiterhin den Südlibanon, obwohl die UN die Rückkehr von 800.000 vertriebenen Libanesen vermeldet.
Netanjahu erklärte am 6. August in einem Video, Israel habe dem von den USA unterstützten Gaza-Plan „nicht zugestimmt“ wie hier berichtet. Die israelische Armee setzt ihre Operationen im Westjordanland fort — Middle East Eye dokumentierte, wie israelische Soldaten einen Palästinenser im Flüchtlingslager Qalandiya schlugen.
Das ist der breitere Kontext: Ein Hormuz-Deal mag den Ölfluss wiederherstellen, aber er beendet keinen der parallelen Konflikte, die die Region zerreißen.
Was jetzt kommt
Drei Szenarien zeichnen sich ab:
1. Der Interim-Deal. Iran und Oman einigen sich auf einen mittleren Korridor mit geteilter Kontrolle. Die Straße von Hormuz wird teilweise wieder geöffnet, die Ölpreise stabilisieren sich. Trump verkauft es als Sieg, Iran als Souveränitätserfolg. Beide Seiten haben recht — und beide haben nicht das bekommen, was sie eigentlich wollten.
2. Der große Wurf. Das Hormuz-Abkommen wird in ein umfassenderes Friedensabkommen eingebettet, das auch Irans Nuklearprogramm, die Aufhebung der Sanktionen und eine Waffenstillstandsregelung für Gaza und den Libanon umfasst. Das wäre der „ultimative Deal“, von dem Rubio spricht — aber dafür müsste Netanjahu mitspielen, und der hat gerade öffentlich gemacht, dass er das nicht tut.
3. Der Kollaps. Die US-Drohungen, von Tasnim als Haupthindernis identifiziert, bringen die Verhandlungen zum Scheitern. Die Kämpfe flammen wieder auf. Die leeren US-Munitionsdepots werden zum strategischen Albtraum.
Die wahrscheinlichste Variante ist die erste — mit Elementen der zweiten, aber ohne Netanjahus Segen. Was das für die Langzeitstabilität bedeutet, steht auf einem anderen Blatt.
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Kann man bitte diesen Berufstroll Daisy entfernen? Ist ja unerträglich.
Offenbar bekommt er pro Post bezahlt.
„… ohne Vetorecht der USA. Das ist nicht das, was Trump wollte. Der hatte sich vorgestellt, die Straße von Hormuz werde einfach wieder so geöffnet wie vor dem Krieg — als amerikanisch kontrollierte Autobahn für Öltanker. Doch die Realität hat diese Fantasie eingeholt“
Diversen pervers selbstliebenden Leuten passt das natürlich gar nicht und sie hoffen, dass ihr Idol Trump die Sache nach den Midterms mit MOABS (= die schwersten konventionellen Bomben) regeln wird. Der Benzinpreis ist ihnen wichtiger als das Blut, das dafür zu fließen hat. Um das zu kaschieren, heucheln sie Mitleid mit den Armen, die nun hungern müssen. Ziemlich widerwärtig, diese Heuchelei. „Die Armen“ sind immer zur Stelle, wenn man sie braucht, sonst gehen sie am A… vorbei.
Die Realität entwickelt sich allerdings etwas anders, nicht gerade zur Freude dieser und anderer Leute, die glauben, mit Gewalt Alles durchsetzen zu können wie bisher. Wir werden sehen, was uns noch Alles erwartet, was uns nicht in den Kram und unser eingeübtes Weltbild passt …
Danke
Unmissverständlich beziehen Sie sich auf mich, Fritz. Sie denken immer sehr viel über mich nach, gell?
Aber feigerweise sagen Sie mir das nicht ins Gesicht: „pervers selbstliebenden Leuten“ (ist das was Pxrnografisches?), Moabs, um Blut zu vergießen, ui (die schlage ich übrigens vor, um den Zwickel dort wegzusprengen und ist natürlich mein Txdernst, wenns eine bessere Lösung wissen, wie man dort den Felsen wegsprengt, bitte), und die Armen wären diesen Perverslingen (also mir, die ich zur Selbstliebe neige) eh ganz egal…jaja, Fritz, das ist halt Ihr Stil.
Ich habe mich hier immer für die Armen und Schwachen eingesetzt, natürlich nicht die im Geiste… . Bei Ihnen hat sich ja viel Wut auf uns „Westler“ aufgestaut, zu denen Sie sich selbst offenbar nicht rechnen. Nunja, wie kann man Ihnen helfen, Sie Ärmster? Gehns halt in den Pool, um sich etwas abzukühlen oder in den Fluss, wenns kan Pool ham. Zum Trost: ..Örschi und die anderen arbeiten schon fleißig daran, dass der echte K-ismus nach chin. Vorbild bald kommt. Vielleicht sinds ja dann glücklich, wenn keiner mehr was besitzt? ;-)
Sie müssen noch etwas Geduld haben. Gehns inzwischen öfter mal baden…das beruhigt.
@,daisy
gerade der, der im glashaus sitzt, sollte in der auswahl seiner wurfgeschosse vorsicht walten lassen
und, da es ihnen schwer fällt, zwischen den zeilen zu lesen helfe ich auch ihren.
mit dem insassen des glashauses meinte ich natürlich unser scheingewandtes gänseblümchen
Naja, 50er, Sie sind hier nicht allein. Ihr Motiv ist bekannt. Sie hassen ganz offensichtlich Amerika, wohl aber nicht deshalb, weil es „kapitalistisch“ ist, wie viele andere hier, sondern weil sie damals den Krieg gewonnen haben. Ein Linker sind Sie ja nicht. Mit Logik kommt ,an bei Ihnen aber nicht weiter. Wie auch immer, das ist der Unterschied, ich liebe Amerika und überhaupt bin ich Menschenfreundin. Ich hasse auch den „Westen“ nicht, weil ich kein oikophones Psycherl bin. Ich würde mich nie darüber freuen, wenn die hohen Energiepreise bei uns die Inflation anheizen und die Wirtschaft dauerhaft ruinieren. Weswegen ich auch von Anfang an gegen die Russlandsanktionen, die ich „Suizidsanktionen“ nenne, war. Das dient auch nur dazu, uns zu schaden und hier wieder den Armen ganz besonders. Das sehen Sie vermutlich ähnlich, aber wenn es gegen den verhassten Ami geht, ist das was anderes.
Noch einmal für die Blizptzgneißer: Die Straße von Hormus ist in Friedenszeiten freizugeben. Während des Krieges, das habe ich hier schon oft erklärt, ist es wohl legitim, sie mit Gewalt zu sperren. Aber sie ist de facto eine MVW. Besonders in Afrika leidet man schon Hunger aifgrund der Düngerknappheit. Und bei uns gehts im Winter so richtig los. Sie ist internationales agewasser aufgrund des Seerechts. Der aoman hat diese Vereinbarung nicht nur unterschrieben, sondern auch ratifiziert. Wenn er sich an der Sperre beteiligt, verstößt er gegen das „Seerechtsübereinkommen der UNO“. Informieren Sie sich.
Natürlich weiß ich, dass USrael das losgetreten hat, aber durch die radikale Sturheit des Iran endet der Konflikt nicht. Es wird immer schlimmer. Lenkte der Iran ein, könnte sofort Frieden herrschen. Der Iran wird nicht einheitlich geführt, er spricht nicht mit einer Stimme, die Radikalen setzen sich immer wieder durch.
Das ist die Sicht eines erwachsenen hassfreien Menschen. Ihre Rachegelüste bzgl. des 2. WK sind Ihr Problem.
Bitte verschonen Sie mich mit Ihren Belehrungen, als ob ich nicht wüsste, wer diesen Krieg verursacht hat usw. Sie sagen oft sowas zu mir, was ich eh auch gesagt hab. Ich nehm das nicht ernst. Wenn sich aber einer über das Leid anderer lustig macht, werde ich grimmig.
Ich denke differenzierter. Ich weiß, dass Sie dem nicht folgen können. Ihnen machts halt Spaß, wenn der „Westen“ untergeht oder der Ami halt mal nicht gewinnt. Mir geht es aber darum gar nicht, sondern um die Konsequenzen, die das hat. Bitte akzeptieren Sie das und lassen Sie diese Unterstellungen in Zukunft sein. Was den Hass betrifft, sitzen nämlich Sie im Glashaus.
Ich mach sowas normalerweise nicht, aber ausnahmsweise zitiere ich ein anderes Posting von Ihnen:
„1150
6. August 2026 um 18:51 Uhr – Antworten
mit otto von bismarck wären die linken wohlstandsflatulenzen längst verboten worden.“
qed, was zu beweisen war, erledigt, next…:-)
@Daisy
6. August 2026 um 17:33 Uhr
Kindisch und selbstverliebt, aber setzen Sie sich weiter so vorbildlich und glaubwürdig für die Armen und Schwachen ein …
Freund Daisy ist schon ein spezielles Exemplar, nicht unbedingt eins dessen Nähe man sucht.
und eine schon pathologische liebe zu den wertewestlichen dieben, kidnappern, erpressern
und all den übrigen, widerlichen schandtaten, die sie so zu bieten haben …..
Und wenn es alles nur Teil des Spiels ist, um die ganze Menschheit unter Kontrolle zu kriegen? Dann geht es ab Oktober in die massive Teuerungsphase bei Energie und bald danach auch bei Nahrungsmitteln und Wasser…
Das hat leider eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit…
Im Suezkanal kassiert Ägypten umgerechnet bis zu 0,25% des Warenwertes, nicht 7%.
Die geplante Besteuerung der Nachbarn und der Eingriff in deren souveräne Preisverhandlung, um sie mit den Geldern militärisch zu „schützen“, ist der Versuch einer Islamischen Union unter dem Primat Irans.
Die Omanis sind echte Diplomaten mit Humor! Nun dürfen die Iraner ihre eigenen Einfuhren besteuern, während der Oman die Ausfuhren kontrolliert. Wenn die Preise steigen und die Bevölkerung ärgerlich wird, sind die Iraner schuld – von wegen Schutzmacht!
Die Amis brauchen eine Lösung gegen Drohnen. Selbst wenn sie den Iran in die Steinzeit bombardieren, hat jeder gesehen, wie einfach man mit billigen Drohnen die Amis in die Knie zwingen kann. Die Russen haben ja ein ähnliches Problem mit dem Pipelinesprenger. Ich nehme an, dass man dazu eine Lösung präsentieren wird.
Ich bin ziemlich sicher, dass es zu keiner Lösung kommt, aber Trump muss die Midterms irgendwie überstehen. Dazu braucht er auch die Isr.Lobby. Jetzt wird mal Zeit geschunden. Dann wird die Meerenge mit ein paar MOABs geweitet…
Also, ich bin nicht so pervers selbsthassend, dass ich mich darüber freue, wenn das Benzin teurer wird, sei es wegen der Raubrittergebühren oder wegen des Klimawahns oder weil die Raffinerien angezundet und die Pipelines gesprengt wurden…
@,
die °°raubrittergebühren°° würde es ohne die infantile räuberbande aus übersee nicht geben.
immerhin müssen die eingefrorenen guthaben, die kriegsschäden und jahrzehntelangen sanktionen
des iran ausgeglichen werden und sie haben nun unverhofft die geschenkte möglichkeit dazu.
das ägypten gebühren für den suezkanal erhebt ist eine gemeinheit,
schliesslich haben die briten bekanntlich, als sie den kanal verwalteten, jeden bezahlt der durchfuhr ;-))
Ich freue mich nicht darüber, im Ggs.zu Ihnen??? Klar soweit?
@,
womit habe ich °°freude°° zum ausdruck gebracht?
wenn die us-terroristen eine krieg anfangen, um angeblich die bevölkerung zu °°befreien°°
und die sache dabei wieder einmal nicht rundläuft, freue ich mich,
besonders, wenn sie regelmässig ihre grenzen kennenlernen, gib jedem narzissten eine chance ;-))
gerade der europäer, der sich über steigende energiepreise alteriert,
soll keine sprüche vom stapel lassen, wenn er mutwillig seinen jahrzehntelangen, günstigen anbieter wegen der °°haltung°° vor die tür setzt und noch sanktioniert.
Schaun Sie, es trifft ja die Armen. Mir persönlich kann es wurst sein, denn ich bin gstopft. Aber mir tun die Menschen leid, die nun hungern müssen. Das führt zu Unruhen, Chaos, Plünderungen. Dann werden Sie das bestimmt nicht mehr so lustig finden, 50er.
Die Straße v.H. kommt frei. Wenn nicht jetzt, dann nach den Midterms. Und sobald das geschieht, werde ICH mich freuen!
„gerade der europäer, der sich über steigende energiepreise alteriert,
soll keine sprüche vom stapel lassen, wenn er mutwillig seinen jahrzehntelangen, günstigen anbieter wegen der °°haltung°° vor die tür setzt und noch sanktioniert.“
1150er, ich habe dem Iran nichts getan und viele andere, die nun verhungern müssen, auch nicht. Was soll das? Sie meinen, die Armen haben es sich ja selbst verdient, wenn sie nun aufgrund Dieselmangels bzw. der hohen Energiepreise darben müssen? Gehts noch?