
Booster-Industrie marschiert weiter – und wieder neue mRNA-Spritzen ohne Wirksamkeitsstudien
Das Karussell der Impf-Industrie dreht sich munter weiter. Am 28. Mai 2026 hat das FDA-Beratungsgremium VRBPAC mit 8:0 Stimmen (eine Enthaltung) beschlossen, dass die Herbst-Booster 2026 auf die neue XFG-Variante („Stratus“) abgestimmt werden sollen. Keine randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) zur Wirksamkeit, keine Sicherheitsvergleiche – kein Problem für die Behörde und die Hersteller Pfizer, Moderna und Sanofi.
Der renommierte Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough nennt es treffend den „Booster Industrial Complex“. Seit 2021 erhalten wir nun schon die sechste Generation von angepassten mRNA-Präparaten – ohne dass für die späteren Versionen jemals ordentliche Phase-III-Studien mit klinischen Endpunkten durchgeführt wurden. Stattdessen reichen Immunogenitätsstudien an Mäusen oder kleine Labordaten aus. Ein historisch einmaliger Vorgang in der Impfstoffgeschichte.
In Deutschland sind noch immer 7,6 Millionen Dosen Impfstoffe aus staatlichen Großbeschaffungen da.
Die beispiellose Geschichte der „Auffrischungen“
Was wir derzeit erleben, ist in der Impfstoffforschung historisch beispiellos. McCullough stellt den zeitlichen Ablauf zusammen:
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Herbst 2021: Zulassung von „Auffrischungsdosen“ für die ursprünglichen mRNA-Impfstoffe gegen den Wuhan-Stamm, etwa acht Monate nach Einführung der Erstimpfserie
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Sommer/Herbst 2022: Bivalente Auffrischungsimpfstoffe gegen BA.4/BA.5 ohne Wirksamkeitsdaten beim Menschen zugelassen – eine Premiere in der Geschichte der FDA, gestützt auf Immunogenitätsstudien an Mäusen
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Herbst 2023: Einführung monovalenter XBB.1.5-Auffrischungsimpfstoffe
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Herbst 2024: Auffrischungsimpfstoffe gegen die JN.1-Linie
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Herbst 2025: Aktualisierte Auffrischungsimpfstoffe gegen JN.1-Subvarianten
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Herbst 2026 (vorgeschlagen): Impfstoffe gegen XFG
Das sind sechs Jahre jährlicher – manchmal halbjährlicher – Neuformulierung. Kein anderer Impfstoff in der Geschichte der Medizin wurde so häufig neu entwickelt und wieder eingeführt, ohne dass für jede Iteration abgeschlossene Phase-III-Wirksamkeitsstudien vorlagen.
Der Grippeimpfstoff verfügt trotz all seiner gut dokumentierten Mängel zumindest über jahrzehntelange Sicherheitsüberwachung und etablierte Herstellungsplattformen.
Keine Evidenz, kein Problem
Die Entscheidung folgt dem üblichen Muster: WHO und FDA wählen jeweils ihre eigenen Varianten, das Virus entscheidet sich für etwas anderes – und die Bevölkerung soll trotzdem wieder zur Spritze. Für Herbst 2026 wird nun auf XFG gesetzt, eine Rekombinante aus Omicron-Linien, die derzeit in den USA dominiert. Ob diese Impfung tatsächlich vor schweren Verläufen schützt oder vor Übertragung, interessiert die Zulassungsbehörden offenbar nicht mehr. Hauptsache, die Produktionsmaschinerie läuft.
McCullough weist darauf hin, dass mRNA-Produkte und das Spike-Protein im Körper akkumulieren können und damit ein völlig anderes Risikoprofil haben als klassische Influenza-Impfstoffe. Dennoch behandelt die FDA die jährliche Anpassung mit der gleichen Leichtigkeit wie einen simplen Grippeschutz.
MAHA-Koalition enttäuscht
Viele Unterstützer der „Make America Healthy Again“-Bewegung hatten gehofft, dass unter der neuen Administration endlich Schluss sei mit den unnötigen Boostern. Stattdessen enttäuschen die eingesetzten Führungskräfte bei FDA und HHS ihre eigene Basis. Der industrielle Komplex aus Pharmakonzernen, Behörden und abhängigen Experten erweist sich als extrem resistent gegen echte Kurskorrekturen.
Dieses Vorgehen hat System: Solange Milliardenumsätze winken und kritische Stimmen marginalisiert werden, gibt es keinen Grund für die Beteiligten, den Hahn zuzudrehen. Die Bevölkerung soll weiterhin jährlich „aufgefrischt“ werden – unabhängig von der tatsächlichen Bedrohungslage, dem individuellen Risiko oder der nicht vorhandenen Schutzwirkung.
Die Mainstream-Medien werden auch diese neue Booster-Runde als „notwendige Vorsorge“ verkaufen und kritische Fragen als „Verschwörungstheorie“ abtun. Dabei liegen die Fakten auf dem Tisch: Keine belastbaren Wirksamkeitsdaten für die aktuellen Formulierungen, keine Langzeit-Sicherheitsstudien und ein immer offensichtlicherer Interessenkonflikt zwischen Industrie und Regulierungsbehörden.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Warnung – Der folgende Kommentar kann Spuren von Sarkasmus und Ironie enthalten:
Sie machen weiter, als wäre nur Gutes geschehen und setzen dreist das um, was sie uns schon angedroht hatten:
„Da die mRNA-Technologie ja bereits milliardenfach angewandt wurde und (jedenfalls in den Modellierungen) Millionen Leben gerettet hat, sich also zumindest millionenfach (im Modell) „bewährt“ hat, können wir nun auch den einzigartigen Vorteil dieser Technologie, nein, nicht das billige Herstellungsverfahren, sondern die schnelle „Impf“-Stoff-Anpassung an die ständig neue Viren-Bedrohung OHNE aufwendige Neuzulassungen, ungehindert ausspielen und der Menschheit zu gute kommen lassen“.
Mehr an rein philanthropischer Motivation der Pharma-Industrie geht nun wirklich nicht und wer etwas anderes unterstellt, der ist schon anderweitig dahingehend aufgefallen, dass er dazu neigt, Verschwörungstheorien anzuhängen.
Bezug auf Kommentar von „Glass Steagall Act“ vom 3. Juni 2026 um 11:20 Uhr:
Sie sagen es: „JEDER ist in der Lage, „NEIN“ zu sagen“.
Etwas Mut und der Einsatz des EIGENEN Gehirns gehören allerdings dazu.
Inzwischen dürften viele Menschen mitbekommen haben, dass diese Technologie ein trojanisches Pferd ist, um schädliche Substanzen in den Körper zu befördern, die ein schnelleres und unschönes Ableben mit sich bringen! Wer immer noch das Zeugs nimmt, ohne sich aufzuklären, der muss eben die Folgen tragen. Jeder ist in der Lage „Nein“ zu sagen!