
50. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran – Tageszusammenfassung
Die Lage hatte sich nach dem Waffenstillstand im Libanon auf hohem Niveau stabilisiert. Dies nachdem der Iran, wie zu Beginn des Waffenstillstands mit den USA versprochen, die Öffnung der Straße von Hormus für Schiffe auch von und für nicht befreundete und nicht neutrale Länder erklärt hatte. Daher ersetzen wir den Ticker nun mit einer Tageszusammenfassung der Ereignisse. SONDERMELDUNG – Straße von Hormus wieder geschlossen.
Den 50. Tag in diesem Angriffskrieg Israels und der USA sollte man mit einer Klarstellung beginnen. Der Iran hatte erklärt, dass die Straße von Hormus für kommerzielle (nicht militärische) wieder geöffnet sei. Aber diese Öffnung kommt mit drei Voraussetzungn:
- Nur rein kommerziell genutzte Schiffe können die Straße benutzen. Auch Schiffe von Parteien die aktiv in den Krieg oder die Blockade involviert sind, werden ausgeschlossen. D.h. jene Golfstaaten, die zwar Überflugrechte vergaben und Militärbasen für die USA, aber nicht aktiv an Angriffen beteiligt waren, können auch wieder die Straße benutzen
- Die Verwaltung, und die Entscheidung, welche Schiffe passieren dürfen, obliegt dem Iran. Der Iran entscheidet.
- Die Durchfahrt ist ausschließlich auf der vom Iran festgelegten Route erlaubt. Diese ist auch vermutlich die einzige, welche sicher ist.
Diese Regelung ist allerdings auf die Dauer der Waffenruhe im Libanon beschränkt. Der Iran hat nach der Öffnung der Straße von Hormuz am 17. April 2026 explizit gewarnt, dass die Freigabe wieder zurückgenommen werden könnte, falls die USA ihre Blockade iranischer Häfen und Schiffe aufrechterhalten. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte auf X, die Straße von Hormuz „werde nicht offen bleiben“, solange die US-Blockade fortbestehe.
Die Revolutionsgarde (IRGC) teilte mit, die Kontrolle über die Meerenge kehre in den vorherigen Zustand zurück, da die USA ihre „Seeräuberei“ und Blockade nicht aufgehoben hätten; die Durchfahrt bleibe daher „streng kontrolliert“, bis die volle Navigationsfreiheit für iranische Häfen wiederhergestellt sei.
Auch iranische Staatsmedien und Sprecher der Verteidigungsbehörde betonten am 18. April 2026, die Öffnung sei nur vorübergehend und bedingt durch den Libanon-Waffenstillstand sowie das Verhalten der USA.
Zu den Mautgebühren (Transit- oder Passagegebühren):
Es ist weiterhin davon auszugehen, dass Schiffe Gebühren zahlen müssen oder zumindest mit solchen konfrontiert werden können, auch nach der aktuellen Öffnung. Der Iran hat bereits seit März 2026 von ausgewählten kommerziellen Schiffen Transitgebühren von bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Durchfahrt für die „sichere Passage“ verlangt – teils ad hoc, teils über Koordinationszahlungen an die IRGC oder die Hafenbehörde.
Das iranische Parlament hat Pläne zur Formalisierung solcher Gebühren vorangetrieben, um die „Souveränität und Sicherheit“ der Meerenge zu gewährleisten; diese Gebühren gelten als Gegenleistung für die iranische Koordination und die Nutzung der vorgeschriebenen Route (oft nördlich um Larak Island).
In der Öffnungserklärung vom 17. April 2026 wird keine Aufhebung dieser Gebühren erwähnt; im Gegenteil betont der Iran weiterhin die volle Kontrolle über Genehmigungen und Routen, was die bisherige Praxis der Gebührenerhebung nicht ausschließt. Die aktuelle vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus für kommerzielle Schiffe (seit 17. April 2026) erwähnt ebenfalls keine neue gesetzliche Mautpflicht, sondern bleibt bei der bestehenden iranischen Kontrolle und Koordinationspflicht.
Der Sicherheitsausschuss (National Security and Foreign Policy Committee) des iranischen Parlaments hat den Entwurf für ein „Strait of Hormuz Management Plan“ mit Mautregelung am 30./31. März 2026 gebilligt und angekündigt, dass der Vorschlag umgehend im Plenum beraten und verabschiedet werden solle. Er wurde aber noch nicht in letzter Lesung verabschiedet. Der Iran ist entgegen westlicher Meinung keine Diktatur, sondern eine sehr lebendige Demokratie, allerdings unter der ethisch-moralischen Führung der Theokratie. Daher ist die Verabschiedung des Gesetzes keineswegs in Stein gemeißelt.
Die Lage im Libanon bis heute Mittag
Die Lage im Libanon war in der Nacht vom 17. auf den 18. April 2026 und heute Vormittag (18. April) relativ ruhig, aber fragil und angespannt. Die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon (die seit Mitternacht Ortszeit am 17. April in Kraft ist) hält größtenteils, es gibt jedoch Berichte über kleinere Verstöße und anhaltende Spannungen.
Israel bleibt jedoch mit Truppen im Südlibanon präsent und baut eine „Sicherheitszone“ aus (bis ca. 10 km nördlich der Grenze, in welche Libanesen definitiv nicht zurückkehren dürfen und alle Wohngebäude vernichtet werden). Hisbollah ist nicht formell Vertragspartei, hat aber eine „vorsichtige Einhaltung“ signalisiert, solange Israel keine Angriffe fortsetzt. Über 2.000 Tote und mehr als 1 Million Vertriebene gab es in den Wochen davor.
Gemeldete Verstöße:
Die libanesische Armee und Medien berichteten bereits in den ersten Stunden nach Inkrafttreten (Freitagfrüh) von mehreren israelischen „Aggressionen“: sporadischer Beschuss südlicher Dörfer, Artillerie- und Maschinengewehrfeuer (u. a. auf ein Ambulanz-Team in Kunin/Nabatiyeh). Hisbollah meldete einen Vergeltungsschlag auf israelische Soldaten bei Chiam. Heute Vormittag gab es Berichte über anhaltende Hauszerstörungen durch israelische Kräfte in Grenzorten (Explosionen hörbar) sowie Luftraumverletzungen. Diese Vorfälle wurden als Verletzungen der Waffenruhe gewertet, führten aber nicht zu einer Eskalation. Mit anderen Worten, die übliche israelische Interpretation eines Waffenstillstandes wurde etabliert.
Trotzdem: Zehntausende Vertriebene strömten gestern und heute in den Süden zurück (z. B. nach Nabatiyeh, Tyre/Sur). Viele fanden ihre Häuser zerstört vor. Die libanesische Armee und Hisbollah warnten jedoch weiterhin vor einer Rückkehr wegen anhaltender Risiken. In Beirut und anderen Orten gab es Jubel und Feuerwerk. Da Israel die Brücken über den Litani zerstört hat, fuhren die Menschen durch Furte oder schwammen über den Fluss, um zu sehen, was von ihren Häusern übrig geblieben ist, und um mit dem Neuaufbau zu beginnen.
Wie kam es zur neuen Sperrung der Straße von Hormus?
Wie Trump Narrative zu Iran-Verhandlungen erfindet und warum
Der iranische Prof. Marandi, ein Berater der iranischen Regierung, der auch schon mal in Konflikt mit derselben gerät, weil er andere Ansichten verbreitet, erklärt, es bestehe eine erhebliche Wahrscheinlichkeit, dass Trump das alles erfindet, was derzeit als angebliches Zugeständnis der iranischen Regierung kolportiert wird. Trump erfinde gerade Geschichten darüber, was der Iran angeblich in Verhandlungen zugesagt habe.
Er erfindet Zusagen, die der Iran nie gemacht hat. Er konstruiert eine Geschichte. Tatsächlich erklärte der iranische Parlamentssprecher, dass von den sieben Behauptungen, welche Trump innerhalb einer Stunde aufgestellt habe, „alle sieben falsch waren“.
In wenigen Tagen wird er dann verkünden, der Iran habe diese nicht existierenden Zusagen „gebrochen“. Er wird behaupten, der Iran habe A, B, C, D, E und F versprochen und sich dann geweigert, diese Versprechen einzuhalten. Und auf der Grundlage dieser erfundenen Verstöße wird er dann einen neuen Militärschlag gegen den Iran starten.
Es gibt Behauptungen, dass Trump viele falsche Behauptungen in die Welt setzt, um Börsenkurse und Ölpreise zu manipulieren. Z.B. war die Behauptung Trumps, dass der Iran sein angereichertes Uran an die USA abgeben würde, umgehend vom iranischen Außenminister Abbas Araghchi dementiert worden, aber die Börsenkurse hatten auf Trumps Ankündigung sofort reagiert.
Und das wurde nicht das erste Mal beobachtet. Medien wie die Financial Times, Barron’s, New York Post und andere berichten von massiven Volumen-Spitzen in Öl-Futures (z. B. ca. 580 Millionen Dollar in einem Fall nur Minuten vor einem Trump-Post auf Truth Social). Diese Trades führten zu hohen Gewinnen, als die Ölpreise nach den Ankündigungen fielen bzw. reagierten. Es wird von Verdacht auf Insider-Informationen gesprochen, und Demokraten (z. B. Senator Chris Murphy) fordern Untersuchungen.
Inzwischen kursieren auch Vermutungen, dass es den oder sogar die angeblich geretteten US-Piloten gar nicht gab, denn er oder sie seien nie in US-Medien aufgetreten. Die Namen wurde bis heute (Stand 18. April 2026) offiziell nicht veröffentlicht. Das US-Militär hält die Identität der beiden Crew-Mitglieder weiterhin unter Verschluss. In allen seriösen Berichten (NYT, BBC, AP, CNN, Wikipedia etc.) heißt es einheitlich: „Identity not disclosed“ bzw. „we know almost nothing about his identity“. Was verschiedene Thesen beflügelt, während die offizielle Aussage gilt: Dass er nicht im Fernsehen sitzt, liegt an ganz normalen Sicherheits- und Schutzregeln des Militärs in einem laufenden Krieg – nichts Mysteriöses, sondern Standardvorgehen. Was eine plausible Erklärung ist, aber kein Beweis.
Iran lehnt weitere Gesprächsrunde mit den USA wegen „überzogener Forderungen“ ab
Laut der Nachrichtenagentur Tasnim hat der Iran einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA noch nicht zugestimmt. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, eine Seeblockade gegen den Iran zu verhängen, sowie auf die vom Iran als überzogen empfundenen Forderungen der USA, die sich in den jüngsten Gesprächen wiederholt haben.
Der Iran betonte, dass die Vermeidung solcher Forderungen eine zentrale Bedingung für die Fortsetzung der Gespräche sei; andernfalls werde er sich nicht an zeitraubenden, langwierigen und unproduktiven Verhandlungen beteiligen. Diese Botschaft wurde US-Beamten Berichten zufolge über einen pakistanischen Vermittler übermittelt. (Quelle)
USA übernehmen Führung bei der Entwaffnung der Hisbollah, während Israel seine Besatzung im Südlibanon vertieft
Ein hochrangiger israelischer Beamter gab bekannt, dass die USA sich darauf vorbereiten, die Entwaffnung der Hisbollah direkt zu leiten. Dies markiert einen Kurswechsel gegenüber früheren Konfrontationen. Gegenüber der Jerusalem Post erklärte der Beamte, Washington sei nun bereit, eigene Ressourcen für die Kampagne bereitzustellen, unterstützt von US-Präsident Donald Trump. Die Äußerungen deuten auf eine stärkere Rolle der USA bei der Durchsetzung israelischer Ziele gegen den libanesischen Widerstand hin.
Der Beamte behauptete, die aktuellen Waffenstillstandsbedingungen seien für Israel günstiger als jene vom November 2024, und verwies auf die anhaltende Präsenz israelischer Besatzungstruppen im Südlibanon. Israelische Truppen seien Berichten zufolge von Naqoura in Richtung der syrischen Grenze verlegt worden und zerstörten Infrastruktur, darunter Wohnhäuser. Gleichzeitig sei Hunderttausenden von vertriebenen Libanesen die Rückkehr in bestimmte Grenzdörfer weiterhin verwehrt, was den Druck auf Beirut inmitten laufender Verhandlungen erhöhe.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu bekräftigte diese Botschaft und erklärte, dass die israelischen Streitkräfte während der gesamten Waffenruhe eine sogenannte Sicherheitspufferzone tief im Südlibanon aufrechterhalten würden. Dies deckt sich mit den jüngsten Äußerungen des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz, der betonte, dass die zehntägige Waffenruhe im Libanon nur „vorübergehend“ sei.
Straße von Hormus wieder geschlossen
Das war ein kurzes Vergnügen. Donald Trump: „Leider werden wir leider wieder mit dem Abwerfen von Bomben beginnen müssen. Danke an alle. Ich denke, das wird passieren.“
Die sofortige Reaktion des Iran, gemeldet im staatlichen Fernsehsender: „Die Vereinigten Staaten haben ihre Verpflichtungen nicht erfüllt. Daher ist die Straße von Hormus erneut geschlossen, und ihr Durchgang erfordert die Genehmigung des Iran.
Trump hat sich beharrlich verweigert die Blockade der iranischen Häfen und der Straße von Hormus aufzugeben und außerdem erklärt, die USA würden nun in den Krieg gegen den Libanon direkt eintreten „um die Hisbollah zu entwaffnen“. Daher war die iranische Reaktion logisch und berechenbar.
InfoGram fasst noch einmal zusammen, wie schnell sich in Äußerungen von Donald Trump die Politik hinsichtlich der Straße von Hormus geändert hatte:
„10:00 Uhr, Trump 🇺🇸: — Wir beenden diesen Krieg. Der Deal ist ein voller Erfolg. 10:05 Uhr, Trump 🇺🇸 — Hormuz wird nun für immer für die Welt offen bleiben. Wir können uns dort frei bewegen. 10:10 Uhr, Trump 🇺🇸 — Wir werden die Blockade fortsetzen und wieder Bomben abwerfen müssen.“
Update zum heutigen Tag folgt um 21 Uhr
Die Neue (alte) Regelung der Straße von Hormus
Es ist an der Zeit, die neue Seeschifffahrtsordnung für die Straße von Hormus zu befolgen. Diese Bestimmungen werden vom Iran festgelegt, nicht durch Beiträge in den sozialen Medien! Nach diesem neuen System dürfen nur noch Handelsschiffe mit Genehmigung der Marine der Revolutionsgarden die ausgewiesenen Routen befahren, nachdem sie die erforderlichen Gebühren entrichtet haben. Sollten die USA versuchen, iranische Schiffe zu behindern, kann diese Situation leicht geändert werden.
Allerdings wurde behauptet, ein Kreuzfahrtschiff mit 2000 Passagieren missachtete dies, und sei dicht an der Käste der VAE und des Oman vorbei gefahren, um die iranischen Gewässer zu umgehen. Allerdings wird das in offiziellen Medien nicht bestätigt. Am 17. April 2026 hat erstmals seit Beginn des Iran-Konflikts ein Kreuzfahrtschiff die Straße von Hormus durchquert: die Celestyal Discovery (Unter Flagge von Malta, Reederei Celestyal Cruises aus Griechenland). Das Schiff fuhr von Dubai in Richtung Muscat (Oman) und hat die Meerenge erfolgreich passiert. Es waren keine Passagiere an Bord – das Schiff fuhr nur mit Crew („passengerless“ / „sailing with crew only“). Die Kapazität des Schiffs liegt bei ca. 1.360 Gästen, aber es war leer. Die Durchfahrt erfolgte nach der offiziellen Wiederöffnung der Straße von Hormus. Stunden zuvor hatten der Iran und die USA erklärt, dass die Wasserstraße für den kommerziellen Verkehr (im Rahmen des Waffenstillstands) wieder vollständig offen ist. Iran hat ausdrücklich betont, dass alle Durchfahrten mit der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) koordiniert und autorisiert werden müssen – es gibt keinen „freien“ Transit ohne iranische Freigabe. Allerdings gab es im Laufe des 18. April eine Meldung der BBC, die besagte: „Die britische Seeschifffahrtsbehörde (UKMTO) meldet, dass ein Kreuzfahrtschiff, das sich drei Seemeilen östlich von Oman befindet, eine Wasserfontäne in unmittelbarer Nähe beobachtet hat. Dies geschieht, nachdem in den vergangenen zwei Stunden Angriffe auf einen Tanker und ein Containerschiff vor der Küste Omans gemeldet wurden.“
Die BBC berichtete auch, dass ein Tanker und ein Container-Schiff, welches die Straße von Hormus durchqueren wollten, ohne dies mit dem Iran abgesprochen zu haben, beschossen wurden. Der iranische Sicherheitsrat erklärte, er sei „entschlossen“, die Straße von Hormus bis zum Ende des Krieges zu kontrollieren, und bezeichnet die andauernde US-Blockade iranischer Häfen als „Verstoß gegen den Waffenstillstand“. Was der völkerrechtlichen Einordnung von solchen Blockaden entspricht.
Trump, der mit der Blockade den Iran erpresst, erklärt, die USA ließen sich nicht vom Iran erpressen.
Der US-Präsident Donald Trump sprach kurz über den Iran, bevor er anlässlich der Unterzeichnung seines Erlasses Fragen von Journalisten beantwortete. Er sagte, es fänden „sehr gute Gespräche“ mit dem Iran statt, und beschrieb dessen Verhalten als „etwas spitzfindig, wie schon seit 47 Jahren“. Trump erklärte, die iranische Führung wolle die Straße von Hormus schließen, die USA würden sich aber nicht erpressen lassen. Die USA würden eine harte Linie verfolgen, fügte er hinzu. Der Präsident kündigte an, es werde „bis zum Ende des Tages einige Informationen“ zum Iran geben, beantwortete aber vor dem Ende der Sitzung keine direkten Fragen zu dem Konflikt. (Quelle)
Der Iran machte dann ernst und begann Warnschüsse auf Schiffe abzugeben, die versuchten die Straße von Hormus ohne Absprache zu durchqueren, darunter auch indische Schiffe. Der indische Premierminister hat sich als ein besonderer Freund von Israels Premierminister Netanjahu gezeigt, und die Umarmungen kürzlich sollen besonders herzlich gewesen sein.
BREAKING: An Indian-flagged VLCC supertanker carrying 2 million barrels of Iraqi oil has reportedly been forced to turn back from the Strait of Hormuz following reports of naval firing, as heard on Channel 16 maritime communications.#iran #usa #dubai #india https://t.co/RhOZ9bMiHm pic.twitter.com/pPyImV9D2v
— PROXY (@PROXY0b) April 18, 2026
Iran sagt alle Gespräche bis auf Weiteres ab
Schließlich wurde am Nachmittag bestätigt, dass der Iran alle weiteren Gespräche mit den USA abgesagt hat, nachdem Donald Trump erklärt hatte, die Blockade iranischer Häfen weiter aufrecht zu erhalten, was ein eindeutiger Verstoß gegen Waffenstillstandsvereinbarungen ist, da Blockaden kriegerische Akte sind.
In westlichen Medien kann man lesen, dass es angeblich einen Streit zwischen der politischen Führung und den Revolutionsgarden gäbe, wegen denen die abrupte Wiederschließung der Straße von Hormus stattfand. Natürlich gibt es immer Spannungen im Iran zwischen Falken und Tauben, aber in diesem Fall scheint die Ursache ziemlich eindeutig auf die Äußerung Trumps zu sein, die Blockade der iranischen Häfen weiter aufrecht zu erhalten. Dies trotz der Erfüllung aller Waffenstillstandsvoraussetzungen durch den Iran. Außerdem war die ständige Aufstockung des US-Militärs ein deutliches Zeichen dafür, dass die USA den Krieg noch lange nicht friedliche beilegen wollen. Und schließlich kam auch noch die Aussage dazu, dass die USA nun Israel helfen wollten, die Hisbollah auszulöschen.
Israel hält sich wie erwartet nicht an Waffenstillstand
Am 18. April dauerten die israelischen Angriffe, der Beschuss und die Zerstörungen im Südlibanon an. Dazu gehörte ein Drohnenangriff in Kounine, bei dem ein Motorradfahrer getötet wurde, sowie ein Drohnenangriff in Markaba, der Berichten zufolge Verletzte verursachte. Artilleriefeuer traf Gebiete wie Beit Lif, Al-Qantara, Touline, Debbine und Khiam. Berichten zufolge wurde ein Rettungswagen in Kounine von Maschinengewehr- und Artilleriefeuer getroffen. Die israelischen Besatzungstruppen setzten außerdem die Zerstörungen mit Bulldozern und Sprengstoff in Grenzdörfern wie Bayyada, Shamaa, Khiam und Bint Jbeil fort. Augenzeugen berichteten von lauten Explosionen, die bis zum Morgengrauen in den teilweise besetzten Gebieten andauerten.
Das israelische Militär kündigte zudem die Einrichtung einer „Gelben Linie“ im Südlibanon an, ähnlich der im Gazastreifen, und warnte, dass es jeden südlich dieser Linie angreifen werde. Hintergrund waren Vorfälle wie die Tötung eines französischen UNIFIL-Soldaten in Ghandourieh. Mahmoud Qamati, stellvertretender Vorsitzender des Politischen Rates der Hisbollah, sagte: „Die Frage des Waffenstillstands und seiner Dauer hängt von den Entwicklungen vor Ort ab.“ Er forderte die Bewohner auf, sich nach ihrer Rückkehr nicht vollständig niederzulassen und auf der Hut vor israelischem „Verrat“ zu bleiben, und betonte gleichzeitig, dass der Widerstand bereit sei, auf jeden Verstoß zu reagieren. (Quelle)
USA verschärfen Jagd auf iranische Schiffe
Mario Nawfal berichtet am Nachmittag: Berichten zufolge jagen sie nun weltweit Schiffe mit Verbindungen zum Iran. Mehr als 15 Kriegsschiffe. Mehr als 10.000 Soldaten. Befehl zum Entern und Beschlagnahmen von Schiffen mit sanktionierter Fracht, unabhängig von ihrem Ziel. Acht bis vierzehn Schiffe kehrten nach Warnungen bereits um. Diejenigen, die nicht umkehrten, werden bald erfahren, was als Nächstes passiert. Es handelt sich um den größten US-Marineeinsatz in der Region seit dem Einmarsch in den Irak 2003. Quelle: Bloomberg, WSJ
Bereitet sich der Iran auf die nächste Kriegsrunde vor?
Das iranische Bildungsministerium (über Sprecher Ali Farhadi) hat angekündigt, dass ab 21. April 2026 das gesamte Bildungssystem (Grundschulen, weiterführende Schulen und Universitäten) auf reinen Online-Unterricht umgestellt wird. Physische Präsenz an den Standorten entfällt bis auf Weiteres. Das gilt landesweit und „bis auf Weiteres“. Es ist umstritten, ob das auf eine Eskalation hinweist, denn frühere Schulschließungen gab es bereits seit dem Kriegsbeginn am 28. Februar 2026 (teilweise mit Online-Unterricht). Die jetzige Ankündigung ist eine Verlängerung/Neuregelung. Manche Analytiker sehen das als Vorbereitung für Raketenangriffe auf Israel an, nachdem die IDF den Waffenstillstand im Libanon den Tag über mehrmals gebrochen hat.
Gegen die These spricht auch, dass der Iran heute sechs iranische Flughäfen wieder geöffnet hat. Nachdem zuvor berichtet wurde, dass der Iran einen Teil seines Luftraums im Osten des Landes wieder freigegeben hat, sind nun auch sechs iranische Flughäfen wieder in Betrieb, teilte der Verband der iranischen Fluggesellschaften mit. Dazu gehören der Imam-Khomeini-Flughafen und der Mehrabad-Flughafen in Teheran sowie Flughäfen in Maschhad, Birschand, Gorgan und Zahedan. Die Fluggesellschaften bereiten sich auf die Wiederaufnahme von Inlands- und Auslandsflügen vor, zitierte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim den Sekretär des Verbandes. Berichtet Al Jazeera.
Iran will ein souveräner Staat bleiben, sagt Prof. Marandi
In einem scharfen Interview mit Al Mayadeen bekräftigte Professor Mohammad Marandi, dass der Iran seine Souveränität nicht aufgeben und sich auch nicht das Recht auf Urananreicherung nehmen lassen werde. Er betonte, Teheran sei bereit, Garantien anzubieten, falls die USA ernsthafte Bedenken hätten. Er argumentierte, das iranische Atomprogramm sei nie wirklich ein Problem gewesen und zitierte den ehemaligen US-Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, Joe Kent, der dies in seinem Rücktrittsschreiben hervorgehoben hatte. Stattdessen erklärte Marandi, der von Trump und Netanjahu gegen die Islamische Republik Iran geführte Krieg sei politisch motiviert, insbesondere durch das israelische Regime und die zionistische Lobby.
In a sharp interview for Al Mayadeen, Professor Mohammad Marandi reiterated that „Iran will not give up its sovereignty“ nor will it „allow anyone to take away its right to enrich uranium,“ stressing that Tehran is open to offering guarantees if the United States has genuine… pic.twitter.com/yf00hIwxwB
— Al Mayadeen English (@MayadeenEnglish) April 18, 2026
Israel macht die defacto Annexion des südlichen Libanons offiziell
Israel hat, wie bereits angekündigt, seine Landnahme im Südlibanon mit einer neuen „Gelben Linie“ – einer einseitigen Pufferzone nach dem Vorbild des Gaza-Konflikts – formalisiert. Die israelischen Streitkräfte beanspruchen nun einen Hochsicherheitsbereich innerhalb libanesischen Territoriums, der Berichten zufolge 55 Dörfer umfasst. Den Bewohnern ist die Rückkehr verwehrt, und die israelischen Streitkräfte erklären, sie würden weiterhin alle Häuser, Infrastruktur oder „Bedrohungen“, die sie in diesem Gebiet für notwendig erachten, zerstören. Dieselben Einsatzregeln wie im Gazastreifen. Dasselbe Modell der permanenten Besatzung.
Die erst zwei Tage alte, zehntägige Waffenruhe wurde als Pause für Verhandlungen über einen Rückzug und eine Deeskalation dargestellt. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass Beirut der Einrichtung eines Sicherheitsstreifens durch Israel, der Verhinderung der Rückkehr von Zivilisten oder der Fortsetzung der Zerstörungen nach israelischen Regeln zugestimmt hat.
Netanjahu und die israelischen Streitkräfte erklären offen, dass sie vor Ort bleiben und ihre Kontrolle ausweiten werden. Das ist kein Waffenstillstand, sondern die schleichende Errichtung einer Pufferzone, defacto eine Annexion, getarnt als Sicherheitspolitik. Der Libanon hat der Aufgabe dieser Dörfer nicht zugestimmt. Israel verhält sich jedoch so, als ob. In diesem Tempo ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Widerstand seine Aktivitäten wieder aufnimmt.

Revolutionsgarden erklären, weitere Spionagezellen der USA, von Israel und Großbritannien aufgelöst zu haben
Das iranische Militär gab bekannt, Spionagezellen mit Verbindungen zu den USA, Israel und Großbritannien aufgedeckt und zerschlagen zu haben. Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete unter Berufung auf den Geheimdienst der Islamischen Revolutionsgarde, dass die Zellen Spionage betrieben, Netzwerke aufgebaut und Unruhen im Land geschürt hätten. Die Revolutionsgarde erklärte, die Zellen seien in den Provinzen Ost-Aserbaidschan, Kerman und Mazandaran aktiv gewesen. Ost Aserbaidschan liegt in dem Bereich, in dem man eine Bodenoffensive der USA vermutet, Mazandaran in einem Gebiet, in denen bekannt war, dass Geheimdienste Terrorgruppen unterstützten.
Nichtexplodierte israelische Streubomben im Libanon
Erste Rückkehrer in den Süden des Libanon berichten laut Auds News Network, sie hätten nicht explodierte Streubomben Israels gefunden.
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48. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran und Libanon
47. Tag im Angriffskrieg von Israel und USA gegen Libanon und Iran – Blockade
46. Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Zerstörung Libanons
45. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – US-Blockade?
44. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Verhandlungen gescheitert
43. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Verhandlungen starten
42. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran, Atempause
41. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
39. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
38. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
37. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
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Kleines Funfact:
„This is Iranian sepan, the Strait of Hormuz is still closed. We will open it by the order of our leader Imam Khamenei, not by the tweets of some idiot“…….
(Hier spricht die iranische Marine, die Straße von Hormus ist noch geschlossen. Wir werden sie auf Anordnung unseres Anführers Imam Khamenei wieder öffnen, aber nicht wegen Tweets von irgendeinem Trottel)
Funkspruch der iranischen Marine an ein Schiff, das ohne Genehmigung des Iran versuchte, die Strait zu durchfahren.
Genau das passende „Geschenk“ für narzisstische Nazionisten.
Ich glaube, ich beginne iranischen Humor zu mögen.
Dieses dauernde Hin und Her geht mir jetzt ehrlich gesagt langsam am Arsch. Russland hat den Donbass noch immer nicht „befreit“, Schnorrlenski sprengt die Öl- und Gas- Infrastruktur der EU, und da unten hams jetzt eine Doppelmühle errichtet…auf-zu-auf-zu…und Pipiii hat schon wieder den Waffenstillstand gebrochen…
Irgendwie scheint das alles Absicht zu sein…. die wollen einfach nicht aufhôren.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Berater sollen sich mehr als überrascht gezeigt haben und waren demnach „fassungslos“, nachdem US-Präsident Donald Trump am 16. April erklärte, er werde Israel keine weiteren Angriffe im Libanon gestatten, berichtet das US-Portal Axios unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Isr. müsse sich selbstverteidigen können, erklärte N. Ja, latürnich…
Nato-Austritt als Weg zu echter Unabhängigkeit?
https://pi-news.net/2026/04/nato-austritt-als-weg-zu-echter-unabhaengigkeit/
Von MARIO GRÜNWALD | Die Nachricht über das geplante Referendum in Slowenien zum Nato-Austritt ist ein Signal für diejenigen, die sich seit langem für eine Revision der Rolle der europäischen Staaten in der Allianz einsetzen.
Die Aussage von Zoran Stevanovic, dem Sprecher der euroskeptischen Partei Resni.ca und dem neuen Vorsitzenden der slowenischen Nationalversammlung, eröffnet eine Debatte, die nicht nur auf dem Balkan, sondern in ganz Europa längst überfällig ist.
Das Hauptargument für den Austritt aus der NATO ist die enorme finanzielle Belastung der nationalen Haushalte.
Die jährlichen Beiträge und Ausgaben für die Aufrechterhaltung von Standards und militärischen Operationen der Allianz verschlingen einen beträchtlichen Teil der Mittel, die zur Lösung interner Probleme verwendet werden könnten.
Die Mitgliedschaft bei der Nato kostet Deutschland mehr als zwei Prozent des BIP jährlich, das sind Milliarden von Euro. ALLES LESEN !!
Kommentar
Wie viele völkerrechtswidrigen Aktionen (Kriege, Sanktionen, Regimechange, Erpressung usw.) hat die NATO stillschweigend geduldet oder hat aktiv mitgemacht?
Auch das heutige NAZI-REGIME in der Ukraine ist ein Produkt der USA, die von Obama und Biden an die Macht geputscht wurden!!
Die NATO misst ständig mit zweierlei Maß und hat sich moralisch vollkommen diskreditiert!
Niemand sollte für solche Leute und verbrecherische Organisation arbeiten!
Jeder mit einem Funken Anstand und Ehre muss solche Organisationen nur ablehnen!!
Volle Zustimmung!
Alleine wenn man alles mitkriegt, was Trump von sich gibt – auch ab heute 00:00 GMT – darf man mit solchen Gangstern nicht zusammenarbeiten.
Daher ist es umso mehr verwunderlich, daß in ganz Europa die (vermutlich sehr wenigen) anständigen Politiker viel zu wenig hörbar sind.
Offensichtlich haben sie zuviel Angst, von der Übermacht der Zionismus-Marionetten eliminiert zu werden.
Dabei müßte man genau jetzt – nach diesen offenkundig schwersten Kriegsverbrechen und geduldeten Genoziden in Nahost – die Gelegenheit zur strikten Abkehr von USA und Israel nutzen.
Wenn wir diplomatisch klug agieren würden, hätten wir schon in Kürze –
abgesehen von diesen beiden – keine gefährlichen Feinde.
Deutschland hat 500 Mrd Sondervermögen aufgenommen, das ist etwa nochmal die Höhe eines Bundeshaushalts oder 13% des BIP oder ein Viertel aller öffentlichen Haushalte oder die Größenordnung der Kosten der Energiewende bis jetzt.
Dieser Sonderhaushalt war auf 12 Jahre angelegt und für Infrastrukturmaßnahmen zweckgebunden. Diese Riesensumme ist nach Angaben des Rechnungshofes zweckwidrig bereits ausgegeben worden ohne dass die Bundesregierung angeben könnte wofür. Finanzminister ist Lars Klingbeil.
Wenn man 13% des BIP schlagartig in den Wirtschaftskreislauf bringt, erzeugt das eine Inflation von 13%.
Als im 16. und 17. Jhd. das Gold der Neuen Welt nach Spanien gebracht wurde, hat das in Europa eine sogenannte importierte Inflation ausgelöst.
Der Wehretat Deutschlands liegt zwischen 50 und 78 Mrd. Darin sind die Zahlungen im Rahmen der Natoverpflichtung enthalten. Direkt an die Nato gezahlt werden 200 bis 300 Mio.
Die „Ruhe“ vor dem Sturm.
Immer mehr „meiner“ Experten gehen davon aus, dass eine Bodeninvasion (oder etwas ähnliches) kommen wird. Vermutlich noch vor Ende des „Waffenstillstandes“, damit der (mittlerweile vermeintliche) Überraschungseffekt erhalten bleibt.
Das Ziel ist erst erreicht, wenn sich die arabischen Länder gegenseitig an die Gurgel gehen und ihre Öl-Industrie regional in Trümmern liegt. Darum seit Beginn des Krieges die zahlreichen False-Flags auf diverse Industrie in Saudi-Arabien & Co.
Aber genau das will nicht so recht. Bislang schafft es der Iran trotz massiver Spannungen, in inoffiziellen Kanälen an einer neuen Struktur in der Region zu arbeiten und seine Nachbarn zu überzeugen, dass man das Problem unter sich lösen kann und sollte. Und auch wenn das noch nicht alle sind, so sind es ausreichend, um den Druck auf die Quertreiber zu erhöhen. Schiiten und Sunniten vereinen sich immer mehr gegen die „zugereisten“ Aggressoren.
Was auch immer die USA vorhaben – es wird scheitern.
„Attack, attack, attack – deny, deny, deny – claim victory for everything everyday“ – keine nachhaltige „Strategie“, aber was anderes können die Amis nicht, konnten sie noch nie.
Leider ist der befürchteten Sturm noch immer nicht vom Tisch.
Aber eigentlich nur wegen der absolut irrational agierenden 2 Psychopathen.
Wenn China, Russland, Pakistan und die NATO-Türkei für Ordnung im Golf von Persien sorgen wollen, müßten alle – auch Europa – das unterstützen.
Ich nehme an, denkende Amerikaner würden einsehen, daß man militärisch nicht dagegen kämpfen sollte.
„Aber eigentlich nur wegen der absolut irrational agierenden 2 Psychopathen.“
Sie lernen es nie.
@18:03,
a) ich bin bestens vernetzt – wenn ich nicht mehr schreibe – schreiben einige andere.
b) ich bin alt und – ängstlich war ich nie 😅!
Was faseln Sie da? Fühlen Sie sich bedroht?