
Erfolg für Petition gegen Maserngesetz
Die Petition gegen die Masern-Impfpflicht hat das nötige Quorum von 30.000 Unterschriften erreicht. Nun muss der Bundestag öffentlich darüber debattieren.
Erfolg für die Zivilgesellschaft: Die Bundestagspetition gegen das „Masernschutzgesetz“ hat das erforderliche Quorum von 30.000 Unterschriften überschritten. Das teilte die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) am 13. Mai 2026 mit. Die Petition mit der Nummer 189940 fordert die vollständige Aufhebung des Masernschutzgesetzes.
Zwar ist es noch ein weiter Weg bis zu einer tatsächlichen Abschaffung der Impfpflicht, doch erstmals muss die Bundesregierung das Nutzen-Risiko-Verhältnis der faktischen Masern-Impfpflicht vor dem Parlament verteidigen. Die Petition wird in einer öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages behandelt, live im Parlamentsfernsehen übertragen und protokolliert.
Der Mediziner-Verein erklärte dazu am Mittwoch:
„Zum ersten Mal wird die zentrale Frage – das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer staatlich erzwungenen Impfung – dort verhandelt, wo die Regierung sich erklären muss. Nicht im Faktenfuchs-Studio, nicht in der ARD-Tagesschau. Im Parlament. Jede weitere Unterschrift erhöht das Gewicht in dieser Sitzung. Wir wollen nicht bei 30.000 stehen bleiben. Mitzeichnen, teilen, dranbleiben!“
Die Petition kann hier unterstützt werden.
Die Masern-Impfpflicht ist in Deutschland seit 2020 in Kraft. Sie verlangt von Kindern ab dem ersten Geburtstag in Kitas und Schulen sowie von Beschäftigten in Gemeinschaftseinrichtungen (nach 1970 Geborene) den Nachweis einer zweifachen Masernimpfung. De facto handelt es sich um eine Impfpflicht für Kinder, auch wenn der Nachweis einer durchgemachten Infektion ebenfalls ausreicht. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder bis zu 2.500 Euro oder der Ausschluss von der Betreuung.
Die Petition sieht in der Impfpflicht einen Verstoß gegen Grundrechte, insbesondere das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) und das Elternrecht (Art. 6 Abs. 2 GG). Die Entscheidung über eine Impfung solle allein bei den Eltern und betroffenen Erwachsenen nach umfassender ärztlicher Aufklärung liegen.
Der Petitionsausschuss wird nun prüfen, ob er eine Empfehlung an den Bundestag für eine Gesetzesänderung ausspricht. Dies gilt als unwahrscheinlich. Dennoch muss sich die Politik in einer öffentlichen Sitzung zu dem Thema erklären.
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Man bekommt immer das, wogegen man sich „injizieren“ lässt, da das chemische Gemisch/chemische Substanzen, das bei den betrügerischen in vitro und in silico Experimenten im Labor in einem bestimmten Verhältnis zu einander vermengt wird/werden um genau solche Reaktionen beim Menschen zu erzeugen, die die eigentliche Krankheit auslösen – diese unzähligen chemischen Gemische werden jedes Mal in sogenannten Bioreaktoren(nichts davon ist Bio) gesammelt, ca bei 37 Grad gehalten und bei Bedarf, wenn ein Injektionsprogramm vorgesehen ist, mit weiteren Gemischen im genau selben Verhältnis in großem Volumen aufgefüllt, mit Nanopartikeln/N-Technologie vermischt, welche in chemisch hergestellten Fettkügelchen verpackt werden, und in die Produktion gehen.
Wir können es hier ab Seite 7 unter Adverse Reaction lesen:
https://www.fda.gov/media/189623/download?attachment
oder auch hier auf Seite 5 unter 6 ADVERSE REACTIONS:
https://www.fda.gov/media/75191/download
Wie immer alles Liebe und Gute zu allen hier!
Hier auch noch mal O-Ton Beate Bahner, die ja schon lange an der Sache dran ist und die Klartext spricht. Mit etwas Eigenwerbung.
„IM JUNI WIRD DIE HÖLLE LOSBRECHEN!“ – ANWÄLTIN STARTET MEGA-PETITION! – ES IST KAUM NOCH ZEIT!“
Suche mit Teilstring führt zu so einigen Ergebnissen.
Die Petitionsausschussmitglieder könnten die Gelegenheit endlich mal zum Anlass nehmen, einen Blick in die Fachinformation zum Beispiel von Priorix zu werfen. Das ist der am häufigsten eingesetzte MMR-Piksstoff. In der Fachinformation wird nichts von Fremdschutz behauptet. Damit wurde aber die MMR-Pikspflicht begründet. Strenggenommen haben alle Eltern, die sich mit einem Priorix-Impfzertifikat einen Kindergartenplatz erkauft haben, ein unrichtiges Gesundheitszeugnis vorgelegt und die Gesundheitsämter haben das gedeckt. Da wartet viel Arbeit auf den Staatsanwalt, der noch selber liest und sich nicht darauf verlässt, dass irgendwer die Herstellerinformation schon gelesen haben wird! Die Gesundheitsbeamten lesen solche Fachinformationen in der Regel selbst auch nicht.
Da freue ich mich aber riesig. Hat sich meine Unterschrift gegen diesen Impfdreck an Kindern gelohnt.
Gratulation an diese Ärzte mit ihren sachlichen Dokumentationen. Obwohl ich was gegen Struwelpeter Wodarg habe, aber die anderen wirken sehr überzeugend und setzen sich für unsere Zukunft ein.
DANKEDANKEDANKE!!!
Diese Impfpest muß weg!!
Und „Bitte, bitte, geliebte Verbrecherregierung“ ist sicherlich der beste Weg.
Bitte die gesamten Schlumpfungen (Zwangsspritzereien) müssen ein für alle Male weg und deren Protagonisten vors Gericht gebracht und mit horrenden Strafen bedacht werden.