
Statusbericht über die drohende Wirtschaftskrise durch Krieg in Westasien
Zwar hört man wenig über Bomben, Drohnen und Raketen, aber dafür immer wieder von Verletzungen des Memorandum of Understanding (MoU) zwischen den USA und dem Iran, mutmaßlichen israelische Mordplänen gegen iranische Verhandler und zunehmende Zerstörungen und Vertreibungen im Libanon.
Am 28. Februar 2026 begannen die USA und Israel mit gezielten Angriffen auf die iranische Führung einen Krieg gegen den Iran. Getötet wurden dabei unter anderem der damalige Oberste Führer Ali Chamenei sowie mehrere Spitzen der Revolutionsgarden. Nach Monaten wechselseitiger Angriffe, einer iranischen Sperrung der Straße von Hormus und einer amerikanischen Gegenblockade iranischer Häfen unterzeichneten Präsident Trump und Irans Präsident Pezeshkian am 17./18. Juni 2026 in der Schweiz das „Islamabad Memorandum“ – benannt nach dem Ort der vorausgegangenen Vermittlungsrunden durch Pakistan.
Das 14-Punkte-Dokument erklärt die „unmittelbare und dauerhafte Beendigung“ der Kampfhandlungen „auf allen Fronten, einschließlich im Libanon“, verpflichtet beide Seiten zur Achtung der jeweiligen Souveränität und setzt eine 60-tägige Frist für ein Schlussabkommen. Die USA sollten ihre Seeblockade binnen 30 Tagen aufheben, der Iran im Gegenzug die Straße von Hormus wieder öffnen; zugleich erhält Teheran Zugriff auf eingefrorene Gelder und Ölexport-Ausnahmen von US-Sanktionen. So nachzulesen im Volltext des Memorandums, oder bei CBS News: Die 14 Punkte.
Brüchige Umsetzung
Die Realität seit der Unterzeichnung ist deutlich instabiler als der Text suggeriert. Beide Seiten öffneten und schlossen die Straße von Hormus mehrfach neu, es kam zu gegenseitigen Luftangriffen, iranischen Attacken auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait sowie auf Schiffe im Golf – und die israelische Armee setzte ihre Angriffe im Südlibanon fort, obwohl Teheran genau das als integralen Bestandteil jeder Einigung mit Washington betrachtet. Völkerrechtlich fällt die Bilanz laut Chatham House ambivalent aus: Das Memorandum übernehme zwar UN-Charta-Prinzipien wie das Gewaltverbot, doch beide Unterzeichner – die USA mit der Tötung eines Großteils der iranischen Führung ohne zulässigen Grund, der Iran mit Angriffen auf neutrale Nachbarstaaten und der Straßenschließung – hätten die Charta zuvor bereits selbst missachtet. Nachzulesen wohlgemerkt bei Chatham House: Kann das MoU ernst genommen werden?.
Mutmaßliche israelische Mordpläne gegen iranische Verhandler
Ein am 2./3. Juli 2026 veröffentlichter Bericht der New York Times, der auf Informationen von mehreren aktuellen und ehemaligen US-Beamten beruht, wirft ein bezeichnendes Licht auf das Verhältnis zwischen Washington und seinem engsten Verbündeten in diesem Konflikt: Israel soll geplant haben, Irans Außenminister Abbas Araghchi und Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf – die beiden zentralen iranischen Unterhändler – während laufender Verhandlungen gezielt zu töten. Berichtet auch in der Times of Israel: US warnte Iran indirekt, oder in BusinessToday: US alerted Iran of Israeli plot.
Konkret sollen zwei israelische Kampfjets am 12. April 2026 aus dem irakischen Luftraum in iranisches Gebiet eingedrungen sein, um Ghalibafs Rückflug von Verhandlungen in Islamabad mit US-Vizepräsident JD Vance abzufangen. US-Stellen warnten Teheran nach eigenen Angaben, woraufhin die Maschine nach Maschhad umgeleitet wurde und die Delegation den Rest der Strecke über Land zurücklegte. Washington habe – laut den zitierten Beamten – gegenüber Israel argumentiert, dass ohne Araghchi und Ghalibaf schlicht „niemand mehr da wäre, mit dem man verhandeln könnte„, und Israel aufgefordert, von den Plänen abzulassen. Ghalibaf war bereits im Juni-2025-Krieg sowie erneut in der aktuellen Eskalation nur knapp einem israelischen Angriff auf einen Führungsbunker entkommen.
Bemerkenswert ist, was dieser Bericht offenlegt: Israel war an den eigentlichen US-Iran-Verhandlungen nie beteiligt, lehnte das Memorandum von Anfang an ab und erklärte wiederholt, sich nicht daran gebunden zu fühlen. Aus Sicht der Verhandler in Teheran, aber auch vieler Beobachter jenseits der NATO-Staaten, bestätigt der Vorfall ein Muster: Wenn ein enger US-Verbündeter mutmaßlich Diplomaten eines Landes ins Visier nimmt, mit dem Washington gleichzeitig einen Friedensprozess führt, bleibt dies weitgehend folgenlos – während vergleichbare Bedrohungen gegen westliche Amtsträger als Kriegsgrund gälten. Eine ähnliche Doppelstruktur zeigte sich bereits bei der gezielten Tötung ranghoher iranischer Amtsträger zu Kriegsbeginn, unter ihnen mit Ali Larijani und Kamal Kharazi zwei Männer, die zuvor als eher verhandlungsbereit galten.
Libanon: Waffenruhe ohne Rückzug
Der Libanon bleibt der heikelste Punkt des gesamten Abkommens. Seit dem 19. Juni 2026 gilt zwischen Israel und der Hisbollah eine weitgehend eingehaltene Waffenruhe. Am 26. Juni unterzeichneten Israel und die libanesische Regierung – unter US-Vermittlung, mit Außenminister Rubio als Zeugen – in Washington ein trilaterales Rahmenabkommen: Die libanesische Armee soll schrittweise „Pilotzonen“ im Südlibanon übernehmen und die Entwaffnung der Hisbollah überprüfen; im Gegenzug soll sich Israels Armee aus zwei besetzten Zonen zurückziehen.
Entscheidend ist die Verknüpfung: Ein israelischer Abzug aus der von der Armee selbst festgelegten „Sicherheitszone“ ist an eine nachweisliche Entwaffnung der Hisbollah gekoppelt – ohne Zeitplan und ohne feste Bedingungen. Premierminister Netanjahu bekräftigte, man werde „den Südlibanon erst verlassen, wenn die Bedrohung vorüber ist“, berichtet der Tagesspiegel-Liveblog. Die Hisbollah lehnte das Abkommen umgehend ab; Generalsekretär Naim Kassim bezeichnete es als „Erniedrigung“ und „Verzicht auf die Souveränität“, weil es Israel Einfluss auf innere libanesische Angelegenheiten verschaffe und eine fortgesetzte Besatzung legitimiere. Auch Parlamentspräsident Nabih Berri, ein langjähriger Hisbollah-Verbündeter, nannte es ein „aufgezwungenes Abkommen“, das nicht umgesetzt werde.
Unabhängige Libanon-Kenner wie Fawaz Gerges (London School of Economics) halten die Konstruktion für von Beginn an widersprüchlich: Die libanesische Armee sei weder organisatorisch noch materiell in der Lage, die deutlich stärker bewaffnete Hisbollah zu entwaffnen; ohne belastbare Rückzugsgarantien laste die gesamte Beweislast einseitig auf Beirut. Tatsächlich war Israel niemals vollständig aus dem Libanon abgezogen und hatte diverse UN-Resolutionen offen missachtet. Daher war die Annahme durchaus nachvollziehbar, dass die rechtsextremen Minister Recht behalten würden, dass Israel nie mehr abzieht, und immer Gründe vorbringen werde, sobald die einzige Widerstandsbewegung des Libanons entwaffnet war.
Die humanitäre Bilanz der Eskalation seit März: Nach libanesischen Behördenangaben wurden mehr als 4.000 Menschen getötet und über eine Million Menschen vertrieben; Israel meldet seinerseits 32 getötete Soldaten und vier getötete Zivilisten. Israels Verteidigungsminister Israel Katz erklärte zudem, die rund 200.000 aus der Sicherheitszone vertriebenen libanesischen Bewohner würden „niemals“ zur Rückkehr zugelassen.
Die Perspektive des Globalen Südens
Golfstaaten: Pragmatismus statt Vertrauen
Aus Sicht der Golfkooperationsrat-Staaten – Saudi-Arabien, VAE, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman – hat der von Israel und den USA begonnene Krieg das Gegenteil dessen bewirkt, was beabsichtigt war: Statt den Iran zu isolieren, rückten die Golfstaaten näher an Teheran heran. „Wenn man mit Leuten in den Golf-Hauptstädten spricht, sagen sie einem, dass das Nuklearprogramm für sie ein Problem von morgen ist. Das Problem von heute ist der Einsatz von Drohnen und Stellvertretern durch den Iran, um die Souveränität der Golfstaaten und anderer Länder der Region zu untergraben“, so ein Nahost-Sicherheitsexperte gegenüber Al Jazeera. Alle sechs GKR-Staaten begrüßten das Memorandum – weniger aus neu gewonnenem Vertrauen in Teheran als aus dem nüchternen Wunsch, den Krieg zu beenden, der sie selbst mehrfach unmittelbar traf: US-Angriffe auf Iran zogen iranische Vergeltungsschläge auf Ziele in Bahrain und Kuwait nach sich, von wo aus die Angriffe gestartet oder unterstützt worden waren.
China: Doppelstandard-Narrativ und eigener Gewinn
Peking hat sich während des Krieges eine diplomatische Zwischenposition erarbeitet: Es verurteilte den amerikanisch-israelischen Angriff, kaufte weiter iranisches Öl unter Missachtung der US-Sanktionen, hielt aber gleichzeitig Kontakt zu allen Konfliktparteien und empfing sowohl Trump als auch Irans Außenminister Araghchi in Peking. Ein Kommentar der staatlichen Global Times zog explizit die Parallele zur Suezkrise 1956, als sich zeigte, dass die einstige Weltmacht Großbritannien ihre globale Reichweite überschätzt hatte – mit der Andeutung, den USA erginge es an der Straße von Hormus 2026 ähnlich. Bezeichnend ist eine Einschätzung, die Newsweek von einer China-Analystin einholte: „Angesichts breiter Kritik an der US-Politik und der Wahrnehmung westlicher Doppelstandards, insbesondere in Teilen des Globalen Südens, dürften diese Erzählungen auf ein aufnahmebereites Publikum treffen“.
Sichtbar wurde diese Dynamik auch ganz praktisch an der Straße von Hormus: Der Iran erlaubte zeitweise ausschließlich Schiffen aus China, Russland, Indien, Irak und Pakistan die Durchfahrt, während er sie für die USA, Israel und deren westliche Verbündete sperrte – Handelsschiffe kennzeichneten sich zeitweise demonstrativ als „chinesisch“ oder „muslimisch/türkisch betrieben“, um passieren zu dürfen. Ein vorgehen, das die Länder, welche den Angriffskrieg gegen den Iran unterstützten oder befürworteten (Drecksarbeit), völkerrechtlich legitim von der Nutzung iranischer Hoheitsgewässer ausschloss.
Wirtschaftliche Schieflage: Wer die Rechnung zahlt
Eine viel zitierte Analyse in Al Jazeera argumentierte bereits vor Unterzeichnung des Memorandums, dass die Kosten einer offenen Straße von Hormus höchst ungleich verteilt seien: Reichere Volkswirtschaften spürten steigende Energiepreise vor allem als Inflationsdruck, doch „die Auswirkungen werden im Globalen Süden weitaus gravierender sein“ – insbesondere in importabhängigen Staaten Afrikas und Südasiens, wo steigende Energie- und Düngerpreise bestehende Schuldenkrisen zu verschärfen drohten. Diese Kosten trugen Länder, die an dem Konflikt selbst keinen Anteil hatten und in den Verhandlungen zwischen Washington, Teheran und – informell – Israel nicht am Tisch saßen.
Aus Namibia kann man berichten, dass staatliche Preiskontrollen den Einfluss durchaus begrenzen können. So stiegen zwar die Dieselpreise von ca. 20 N$ auf zeitweise 28 N$ pro Liter (ca. 1,50 €), sollen jetzt aber wieder um 4 N$ sinken.
Drohende Bodeninvasion?
Und die Gerüchte über eine drohende Bodeninvasion gegen den Iran wollen nicht verstummen. Schließlich hatten die USA bereits mehrfach Waffenstillstände lediglich dazu genutzt, sich neu zu gruppieren, Munition und Waffen neu heranzuschaffen, um dann einen erneuten Versuch zu machen, den Iran durch einen Krieg zu dominieren, und zu einer, den USA genehmen Politik zu bewegen.
Zusammenfassung
Das Islamabad-Memorandum hat einen offenen Krieg in eine fragile, mehrfach gebrochene Waffenruhe überführt – mehr nicht. Drei Beobachtungen prägen den Blick aus dem Globalen Süden auf diesen Prozess: Erstens verhandelten die eigentlichen Kriegsparteien über die Köpfe Dritter hinweg, während Golfstaaten, der Libanon und weiter entfernte Volkswirtschaften die sicherheitspolitischen und ökonomischen Folgekosten trugen, ohne am Verhandlungstisch zu sitzen. Zweitens bleibt Israel – der eigentliche und wichtigste Kriegsakteur neben den USA – formal außen vor, agiert im Libanon faktisch nach eigenen Regeln und wird laut US-Regierungsangaben mit Mordplänen gegen genau jene Unterhändler in Verbindung gebracht, die den Frieden erst ermöglichten. Drittens nutzen Staaten wie China die während des Krieges sichtbar gewordene Erosion westlicher Handlungsmacht, um sich selbst als verlässlicheren Partner einer multipolareren Ordnung zu positionieren – ein Narrativ, das in weiten Teilen des Globalen Südens auf fruchtbaren Boden fällt.
Bild: Screenshot Video MoU-Bekanntgabe
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Der Krieg gegen den Iran ist nicht vorbei, ebensowenig die Folgen für Europa
Wirtschaftskrise reloaded – Weitere Angriffe im Libanon durch Israel am 20. Juni – UPDATE 20:00 Uhr
Libanon: Die Vichy-Regierung und drohender Bürgerkrieg
Israel ist zum Terrorstaat mutiert und seine Bürger werden zu Geächteten.
Israel hat – mal wieder – die USA reingelegt. Und die USA ist jetzt unter Druck, die Weltwirtschaft zu retten.
Israhell wird sich einen Dreck um alles scheren, schließlich wollen sie ganze Region beherrschen, und sie werden die USA dazu bringen, ihren Krieg zu führen.
Wenn „israelische Technologien fest in kritische US-Waffensysteme integriert werden, erhält die israelische Regierung erheblichen strategischen Einfluss (leverage) auf die Prioritäten der amerikanischen Verteidigungspolitik im Nahen Osten.“
Dass so etwas möglich ist, zeigt nur, wie tief das Krebsgeschwür Gottes die (noch) stärkste Militärmacht der Welt unterwandert hat und dominiert.
Es gab einige sehr ISrahell-kritische Videos von Kim Iversen die letzte Zeit, wobei ich nicht wirklich weiß, wo die steht.
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Google AI:
Die Diskussion um eine „Zusammenlegung“ des US-amerikanischen und israelischen Militärs bezieht sich auf die neue „United States-Israel Defense Technology Cooperation Initiative“ im US-Verteidigungshaushalt für das Jahr 2027 (NDAA). Es handelt sich dabei nicht um eine Fusion der Soldaten oder ein gemeinsames Oberkommando, sondern um eine historisch beispiellose, strukturelle Verschmelzung der Rüstungsindustrien, Technologie- und Datensysteme.
Die Details zu der Initiative gliedern sich wie folgt:
Was genau zusammengelegt wird
Forschung und Rüstungsproduktion: Geplant sind tiefgreifende Joint Ventures, gegenseitige Lizenzabkommen und die gemeinsame Produktion von Waffensystemen. Israelische Rüstungsprojekte werden direkt in die US-Lieferketten eingebettet.
Zukunftstechnologien: Die engere Verzahnung betrifft vor allem Künstliche Intelligenz (KI), Quantencomputing, autonome Waffensysteme (Drohnen), Cyberkriegsführung und Biotech.
Daten- und Netzwerkintegration: Die Gesetzesinitiative sieht eine „Datenfusion“ (data fusion) vor. Das bedeutet, dass operative Militär- und Aufklärungsdaten zwischen den Netzwerken beider Länder direkt fließen und kombiniert werden können.
Was NICHT zusammengelegt wird
Truppenverbände: Es gibt keine Zusammenlegung von Soldaten zu einer einzigen Armee. US-Soldaten unterstehen weiterhin den USA, israelische Soldaten der IDF.
Beistandspflicht: Das Abkommen ist kein klassischer Verteidigungspakt mit einer automatischen, rechtlichen Pflicht zur militärischen Unterstützung im Angriffsfall (wie etwa Artikel 5 der NATO).
Wie weit die Sache geht
Kritiker wie der US-Senator Bernie Sanders sowie Friedensorganisationen sprechen von einer faktischen Verschmelzung des „militärisch-industriellen Komplexes“. Die Kooperation geht weit über klassische Militärhilfen hinaus. Sobald Waffensysteme und KI-Architekturen über Jahrzehnte hinweg gemeinsam entwickelt und tief in die Infrastrukturen integriert sind, ist eine Trennung der beiden Apparate technisch und politisch kaum noch rückgängig zu machen.
Zudem verschiebt sich das Modell: Israel entwickelt sich damit von einem reinen Empfänger von US-Finanzhilfen zu einem permanenten, strukturellen Partner im Beschaffungswesen des Pentagon.
Wer das Sagen hat
Souveränität der USA: Offiziell behält das Pentagon (US-Verteidigungsministerium) die volle Kontrolle und Entscheidungsgewalt über seine eigenen Beschaffungen, Budgets und Datenfreigaben. Es gibt kein übergeordnetes, bilaterales Gremium, das den USA Befehle erteilen könnte. Das Sagen über das US-Militär liegt verfassungsgemäß beim US-Präsidenten und dem Kongress.
Der politische Einfluss: Kritiker warnen jedoch, dass die politische Dynamik das Machtgefüge verschiebt. Da israelische Technologien fest in kritische US-Waffensysteme integriert werden, erhält die israelische Regierung erheblichen strategischen Einfluss (leverage) auf die Prioritäten der amerikanischen Verteidigungspolitik im Nahen Osten.