Kinderarzt zerlegt STIKO-Impfempfehlung für Schwangere vor Brandenburger Enquete-Kommission

3. Juli 2026von 5,5 Minuten Lesezeit

Am 26. Juni 2026 gab es eine Tagung der Corona-Enquete-Kommission 8/1 des Brandenburger Landtags. Diskussionsthema war die Corona-Impfung von Schwangeren. Laut dem Vortrag von Dr. Albrecht Jahn war die Impfung von Schwangeren die folgenschwerste Fehlentscheidung der neueren Medizingeschichte. Und sie wird bis heute empfohlen.

Bei der 12. Sitzung der Enquete-Kommission 8/1 des Brandenburger Landtags nahm der Kinderarzt Dr. Albrecht Jahn Stellung zur Impfung von Schwangeren. Als niedergelassener Kinderarzt verabreichte er im Laufe seines Berufslebens rund 50.000 Impfungen. Jahn hat diese Zahl durch seine Tätigkeit als Leitender Arzt einer Kinder- und Frühgeborenen-Abteilung in Zimbabwe noch einmal verdoppelt. Dazu kommen Ausbildungen in Tropenmedizin, Epidemiologie und Katastrophenmedizin sowie fünf Jahre Intensiv- und Notfallmedizin.

Sein Thema vor der Kommission: die STIKO-Impfempfehlung für Schwangere. Ein Thema, das — wie sich zeigen sollte — keineswegs der Vergangenheit angehört.

Die STIKO empfiehlt 2026 weiterhin die mRNA-Impfung für Schwangere

Jahn zitierte eingangs die aktuellen STIKO-Empfehlungen aus dem Epidemiologischen Bulletin des RKI, Ausgabe 4/2026. Dort heißt es wörtlich:

„Hinsichtlich der Verabreichung von COVID-19-mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen keine Sicherheitsbedenken.“

Und weiter, Seite 10 desselben Bulletins: Die STIKO empfiehlt allen ungeimpften Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren eine mRNA-Impfung.

Im Jahr 2026 — fünf Jahre nach dem Start der experimentellen genbasierten Substanzen, nach Tausenden von Nebenwirkungsmeldungen, nach dokumentierten Fällen von Plazentagängigkeit — empfiehlt die oberste deutsche Impfbehörde diese Präparate weiterhin für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch.

Kinderärzte wussten es von Anfang an

In der vorangegangenen Enquete-Sitzung hatte bereits Einigkeit zu zwei zentralen Punkten bestanden, wie Jahn betonte:

  1. Kinder erkrankten nicht schwer an Covid-19.

  2. Kinder steckten auch nicht ihre Großeltern an.

Corona-Viren sind für Kinderärzte nichts Neues — sie verursachen mindestens 15 Prozent der fieberhaften Wintergrippen bei Kindern. Alle Kinder machen diese Infektionen durch, ihr Immunsystem lernt damit umzugehen. Jahn nennt das „Immun-Jogging“.

Seine Schlussfolgerung ist entsprechend glasklar: Eine Impfung von Kindern gegen Covid-19 war zu keinem Zeitpunkt hilfreich — sie war kontraindiziert.

Trotzdem empfahl die STIKO im August 2021 die Impfung von Kindern und im September 2021 die Impfung von Schwangeren — nach Informationen aus den geleakten RKI-Protokollen auf politischen Druck des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) hin.

Die folgenschwerste Fehlentscheidung der Medizingeschichte

Dann wurde Jahn deutlich — und zwar in einer Weise, die im offiziellen Politikbetrieb selten zu hören ist:

„Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens die folgenschwerste Fehlentscheidung der Medizingeschichte und hat die meisten Todesopfer gefordert — in Form von Kindern, die nicht geboren wurden.“

In Deutschland wurden in den Jahren 2021 und 2022 mehr als 600.000 Schwangere auf spezielle Empfehlung der STIKO mit den genbasierten experimentellen Impfstoffen gespritzt — ohne dass der Impfstoff an Schwangeren getestet war, worauf der Rechtsanwalt Ralf Ludwig in derselben Sitzung hinwies: Die STIKO selbst hatte 2021 festgehalten, dass Schwangere aus den Zulassungsstudien ausgeschlossen waren.

Impfärzte spritzten gutgläubig. Eltern holten sich die Spritze in guter Erwartung ab. Die Impfung diente ja offiziell der „reproduktiven Gesundheit“. Den Soldaten sagte man gar, sie erhöhe die Potenz.

Die Transfektionsfrage: Das zentrale ungelöste Problem

Jahn erinnerte an Contergan in den 60er Jahren: Ein Medikament, das plazentagängig war, speziell für Schwangere empfohlen wurde — und fünf Jahre brauchte, bis es vom Markt genommen wurde. Babys ohne Arme und Beine waren das Ergebnis. Danach wurden für die Zulassung von Medikamenten für Schwangere besonders strenge Richtlinien geschaffen.

Und heute? Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Plazentagängigkeit der modRNA-Substanzen sind eindeutig — und dennoch unbeachtet. Was unstrittig ist:

  • Die in Nanofett verpackte modifizierte RNA durchdringt die Zellwand

  • Sie durchdringt die Blut-Hirn-Schranke

  • Sie wurde in aktiver Form in der Muttermilch nachgewiesen

  • Sie wurde bei zwei Babys nach Impfung der Mutter kurz vor der Geburt dokumentiert (Levin 2024)

  • Aktuelle Tierstudien zeigen: Die modRNA durchdringt die Plazenta und reichert sich im Baby an

Eine Transfektion — also die aktive Aufnahme der modRNA in die fetalen Zellen — ist damit wahrscheinlich, zumindest nicht auszuschließen. Das Ungeborene würde dann selbst mit der Produktion toxischer Spike-Proteine beginnen. Die herstellungsbedingten DNA-Verunreinigungen könnten zudem in den Zellkern integriert werden und das Erbgut dauerhaft verändern.

Die STIKO schweigt

Mit der Frage „Transfektion: Ja oder Nein?“ ist Jahn seit 2024 mit der STIKO in Kontakt. Er stellte sie dem ehemaligen STIKO-Vorsitzenden Professor Klaus Überla — der in derselben Sitzung erklärte, es gebe „auch heute noch keine Bedenken zur Impfung von Schwangeren“. Er stellte sie dem aktuellen STIKO-Vorsitzenden Professor Reinhard Berner.

Keine Antwort.

Jahn vernetzte sich mit Wissenschaftlern aus Genetik, Toxikologie, Chemie, mit Juristen und Embryologen. Sie gründeten 2025 die Arbeitsgemeinschaft für Medizin-Ethik und verfassten einen offenen Brief mit 80 Unterschriften namhafter Wissenschaftler an Professor Berner — mit dem Hinweis auf die Bedenken bezüglich der Transfektion und der Forderung nach einer Neubewertung der Impfempfehlung für Schwangere.

Keine Antwort.

Im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) fragte die Gruppe nach der wissenschaftlichen Literatur, die der STIKO-Empfehlung zugrunde liegt und eine Transfektion ausschließt.

Keine Literatur.

Dabei fordert das auf der RKI-Website öffentlich einsehbare Regelwerk der STIKO — die Standard Operating Procedures — ausdrücklich die Bewertung von Impfstoffen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Der Geburtenrückgang als Warnzeichen

Jahn bezeichnete den in Deutschland verzeichneten Geburtenrückgang im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfbeginn als „Warnzeichen“. Die Hebammen beobachten eine Zunahme von Aborten, Totgeburten, Plazentaveränderungen und vermehrten Blutungen während der Geburt. Der US-Gynäkologe James Thorp publizierte eine Liste von Spätschäden bei Kindern geimpfter Mütter.

All die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, die bei Erwachsenen beschrieben werden — Myokarditis, neurologische Schäden, Amyloid-Aggregate, Immunstörungen — könnten auch bei den Kindern geimpfter Schwangerer auftreten.

Die zentrale Frage an Professor Überla

Jahn schloss seinen Vortrag mit der direkten Frage an den anwesenden ehemaligen STIKO-Vorsitzenden Professor Überla:

  • Wie schätzen Sie das Thema Transfektion ein? Ja oder Nein?

  • Welche Literatur liegt vor, die eine Transfektion ausschließt?

  • Sie waren Mitglied der STIKO, als die Empfehlung zur Schwangerenimpfung ausgesprochen wurde. Gab es eine Diskussion zum Thema Transfektion?

  • Würden Sie mit dem Wissen von heute zur Schwangerenimpfung raten?

Die Frage richtete er an alle anwesenden Experten.

Das Fazit

In Dänemark, den Niederlanden und Norwegen wurde die Empfehlung zur Schwangerenimpfung ausgesetzt. In Deutschland empfiehlt die STIKO sie 2026 weiterhin — ohne Sicherheitsbedenken, ohne Literatur zur Transfektion, ohne Antwort auf die Fragen derjenigen, die seit Jahren warnen.

Jahns abschließender Satz fasst den Skandal in wenige Worte:

„Ohne Bedenken keine Sicherheit.“

Und dann, an den Saal gerichtet:

„Das Wissen um die Transfektions-Gefahr ist hiermit öffentlich. Keiner hier im Raum oder von den Medien kann mehr sagen, er habe das nicht gewusst.“

Hier ist der Text der Rede von Dr. Jahn: Dr. Albrecht Jahn Enquete 26.6.2026

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



2 Kommentare

  1. VerarmterAdel 3. Juli 2026 um 10:13 Uhr - Antworten

    …und nicht einer der Kritiker und Experten sagt, dass es gar keine krankmachenden Viren gibt und wirft damit nicht die Frage auf, warum überhaupt geimpft wird.

    „Die Ständige Impfkommission, kurz STIKO (amtliche Bezeichnung: Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut), ist eine ehrenamtliche, derzeit 18-köpfige Expertengruppe in der Bundesrepublik Deutschland, die beim Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin angesiedelt ist. Die Kommission trifft sich zweimal jährlich, um sich mit den gesundheitspolitisch wichtigen Fragen zu Schutzimpfungen [* Schutz vor Viren, die es nicht gibt? Anm.] und Infektionskrankheiten [Infektionskrankheiten, die es nicht gibt? Anm.] in Forschung und Praxis zu beschäftigen und entsprechende Empfehlungen (darunter auch den jeweils gültigen Impfkalender) herauszugeben. Die Empfehlungen der STIKO, die in der Regel jährlich im Epidemiologischen Bulletin des RKI veröffentlicht werden, dienen den Ländern als Vorlage für ihre öffentlichen Impfempfehlungen.“ [Impfempfehlungen? Gibt es nicht einen Zwang, Kindern den toxischen Dreck und Müll im Heiligen Kampf gegen Viren, die es nicht gibt, zu injiziern? Anm.]

    — Ständige Impfkommission – Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndige_Impfkommission

    „Viren, Varianten, PCR Tests, Sequenzierung, RNA, mRNA, Spike Proteine, Impfstoffe, Funktionserforschung und so weiter und so fort sind alles gefälschte wissenschaftliche Erfindungen.

    Sie können nur gelöst werden und zwar schnell, indem sie den gut verstandenen und etablierten Prinzipien und Techniken der tatsächlichen Wissenschaft unterworfen werden.

    Mit anderen Worten, die gesamte Wissenschaft vorne weg die Infektionstheorie, erfundene Viren, der behauptete aber niemals bewiesene somit nicht existierende genetische Code und vieles mehr ist alles Fake Science.

    Das sagt Dr. Qureshi nach mehr als 40 Jahren Berufserfahrung mit genau diesen Pseudowissenschaften. …

    Bereits im ersten Absatz des Artikels stellt Dr. Qureshi unmissverständlich fest, um was es sich bei dem Inhalt dieser mRNA Spritzungen handelt:

    Eine kritische Literaturrecherche zeigt jedoch, dass keine behauptete mRNA existiert, sondern isolierter kulturbasierter Müll – Müll, Abfall – als Impfstoff verwendet wird, was möglicherweise enorme Nebenwirkungen verursacht. …

    Man kann … getrost davon ausgehen, dass den Menschen Bakterien in unterschiedlichen Mengen injiziert wurden, inklusive weiterer Verunreinigungen aus den Ampullen für diese lustigen Spritzungen mit eingebauter Todesfolge.

    Diese Kontamination würde die weit verbreitend verbreiteten Nebenwirkungen nach der Impfung erklären. …

    Bereits 1913 wurde eine umfangreiche Forschung betrieben, welche die einzig existierende, präzise steuerbare Massenbiowaffe hervorgebracht hat: Impfungen mit organischem Material. Es kann so einfach sein.“

    — Folge der mRNA-Injektionen: „Die Gespritzen sind zu jeder Zeit vom Tode bedroht.“ – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/das-mrna-marchen-und-andere.html

    • W. Baehring 3. Juli 2026 um 12:26 Uhr - Antworten

      Haben Sie den Artikel gar nicht gelesen oder nur den Inhalt nicht erfasst?
      Es interessiert hier nicht Ihre Meinung (die Sie penetrant zu verbreiten versuchen), dass es gar keine Viren gibt, sondern es geht hier ganz konkret um die möglichen Pathomechanismen dieser hochtoxischen gentherapeutischen modRNA-Injektion und insbesondere ihre Auswirkungen auf Schwangere und das werdende Leben.
      Da spielen die Viren selbst gar keine Rolle. Also muß in DIESEM Kontext auch nicht über deren Existenzfrage gestritten werden.
      Offensichtlich wollen Sie aber auch bestreiten, dass z.B. das BioNTech-Gentherapeutikum „Comirnaty“ gesunde Körperzellen durch Transfektion dazu veranlaßt, ein KÖRPERFREMDES Protein zu erzeugen.
      Dabei ist es ist völlig egal, WIE das genannt wird bzw. ob es im konkreten Fall einem SARS-Cov2-„Virus“-Protein entspricht oder einem anderen Protein, denn die Betonung liegt auf „körperfremd“.
      Nach dessen Präsentation auf der Zelloberfläche wird die zelluläre Immunabwehr aktiviert, die wiederum mit zytotoxischen T-Zellen versucht, durch Vernichtung dieser „krank“ erscheinenden Zellen das Problem schnellstens wieder loszuwerden.
      Diesen GRUNDLEGENDEN Pathomechanismus der modRNA-Gentherapie hatte bereits der (leider tragisch verstorbene) renommierte Pathologe Prof. Arne Burkhardt durch Untersuchung zahlreicher Gewebeproben von (im zeitlichen Zusammenhang mit der „Covid-SchutziImpfung“) Verstorbenen nachgewiesen und dokumentiert. Zahlreiche andere Pathologen haben seine Erkenntisse durch eigene Untersuchungen bestätigt.
      Wollen Sie die jetzt auch alle in der Kategorie „Scharlatane“ einordnen?
      Falls ja, dann stellen Sie doch bitte einmal Ihre Vita hier ein, aus der hervorgeht, dass wir Sie als auch tatsächlich als Experten ernst nehmen bzw. würdigen können, der für eine solche Einordnung qualifiziert ist. Vielen Dank.
      (Ich gehe schon mal mit gutem Beispel voran: Ich bin Diplom-Ingenieur für Nachrichten- und Informationstechnik und habe nach viereinhalb-jährigem Studium und 43-jähriger Berufs- und Lebenserfahrung auch einen (so hoffe ich zumindest) einigermaßen gesunden Menschenverstand entwickelt)

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge