Ein weiterer Pfeiler der Klimapolitik bricht zusammen: Mehr Extremwetter durch mehr Wohlstand?

2. Juli 2026von 5,7 Minuten Lesezeit

Wie BP heimlich einflussreiche Klimapapiere mitgestaltete – und warum uns das jahrelang teuer zu stehen kam. Roger Pielke Jr. dokumentiert den Kollaps eines weiteren zentralen Alarmismus-Narrativs.

Die Klimadebatte lebt von großen Narrativen. Eines der wirkmächtigsten war die Behauptung, wir hätten bereits alle notwendigen Technologien in der Schublade, um das Klimaproblem zu lösen. Man müsse nur politischen Willen aufbringen, fossile Brennstoffe verteufeln und „erneuerbare“ Energien ausbauen. Ein zentraler Baustein dieses Narrativs war das berühmte „Stabilization Wedges“-Papier von 2004 aus Princeton. Nun enthüllt eine umfassende Untersuchung von ProPublica: Das Papier wurde maßgeblich von BP mitgestaltet und teilweise sogar ghostgeschrieben.

Damit haben die Klima-Alarmisten haben ein Problem: Ihre schönsten Schreckensgeschichten halten der empirischen Überprüfung nicht stand. Roger Pielke Jr., einer der wenigen verbliebenen ehrlichen Makler in der Klimadebatte, hat auf The Honest Broker sowie beim AEI eine weitere heilige Kuh der Katastrophen-Advokaten geschlachtet.

Pielke Jr. dokumentiert, wie eine der zentralen Säulen der Klimapolitik — die Behauptung, dass Extremwetterereignisse aufgrund des Klimawandels dramatisch zunehmen und immer teurer werden — unter dem Gewicht der tatsächlichen Daten zusammengebrochen ist.

Jahrzehntelang wurde der Öffentlichkeit eingehämmert: Mehr Stürme, mehr Überschwemmungen, mehr Dürren, mehr alles und gerade eine angeblich noch nie dagewesene Hitzewelle — und die wirtschaftlichen Schäden explodieren angeblich. Die Botschaft war klar: Es wird schlimmer, es ist unsere Schuld, und nur massive staatliche Eingriffe können uns retten.

Nur: Die Daten sagen etwas völlig anderes.

Die Methode: Normierung auf Wohlstand und Bevölkerung

Pielke Jr. weist seit Jahren auf einen methodischen Kardinalfehler hin, den die Alarm-Industrie konsequent ignoriert — und das mit voller Absicht:

Wenn man Wetterkatastrophen einfach nach absoluten Dollar-Schäden misst, steigen die Zahlen natürlich. Es steht mehr Infrastruktur in gefährdeten Gebieten. Die Bevölkerung wächst. Der Wohlstand wächst. Ein Hurrikan, der 1950 über leeres Sumpfland in Florida zog, richtet heute Milliarden-Schäden an — nicht weil der Hurrikan stärker ist, sondern weil dort jetzt Villen und Einkaufszentren stehen.

Das ist keine Klimafolge. Das ist Wohlstandsfolge.

Normiert man die Schadensdaten auf Bevölkerung und Vermögenswerte, verschwindet der angebliche Trend. Weg. Nichts. Die Extremwetter-Schäden als Anteil des globalen BIP sind nicht gestiegen — sie sind in vielen Regionen sogar gesunken.

Das Papier wurde schnell zum Standardrepertoire der Klimapolitik. Al Gore nutzte es in Eine unbequeme Wahrheit, es fand Eingang in Schulmaterialien und Brettspiele. Es suggerierte: Das Problem ist nicht technisch, sondern ein reines Willens- und Politikproblem.

Roger Pielke Jr. weist jedoch nach, dass die Entstehung des Papers stark von BP beeinflusst war. Das Unternehmen finanzierte über die Princeton Carbon Mitigation Initiative die Arbeit. BP-Manager hatten die Metapher der „Wedges“ vorgeschlagen, Teile des Papers wurden von Ghostwriters produziert, und es gab abgestimmte PR-Aktionen, etwa einen Beitrag von BP-Chef John Browne in Foreign Affairs. Socolow selbst räumte später ein, dass das Paper ohne die BP-Finanzierung wahrscheinlich nicht entstanden wäre. Ein fossiler Energiekonzern hatte also maßgeblichen Einfluss auf eine der einflussreichsten „Lösungsvisionen“ der Klimabewegung – mit dem Interesse, zu zeigen, dass fossile Energien mit entsprechender „Mitigation“ weiterhin tragbar seien.

Warum das Narrativ trotzdem weiterlebt

Es geht längst nicht mehr um wissenschaftliche Erkenntnis. Es geht um die Aufrechterhaltung eines politischen Projekts. Ganze Karrieren, Milliarden an Forschungsgeldern, NGO-Apparate und Medien-Redaktionen hängen daran, dass die Katastrophe wahr sein muss. Würde man zugeben, dass die Extremwetter-Daten keinen alarmierenden Trend zeigen, bräche ein Kartenhaus zusammen.

Also wird:

  • Mit unbereinigten Rohdaten argumentiert, obwohl jeder Statistiker-Erstsemester den Fehler erkennt

  • Die Methode der Normierung totgeschwiegen oder als „Klimawandel-Leugnung“ diffamiert

  • Auf „wissenschaftlichen Konsens“ verwiesen — jenen berüchtigten Konsens, der, wie Judith Curry es nannte, durch Gruppenzwang, Einschüchterung und Forschungsfinanzierung hergestellt wird

Eine Schlüssel-Abbildung aus Pacala und Socolow (2004).

Die Parallele zu Patrick Brown und der Omertà der Klimawissenschaft

Das erinnert fatal an den Fall von Dr. Patrick Brown, der öffentlich zugab, dass er in seinen Publikationen für Nature und Science bewusst „die ganze Wahrheit weggelassen“ habe, um seine Artikel veröffentlichen zu können. Nur bestimmte, vorab genehmigte Narrative würden akzeptiert — Forschungen, die die Gefahren hochspielen.

Pielke Jr. macht genau das Gegenteil: Er besteht auf vollständigen Datensätzen, auf methodischer Sauberkeit, auf der ganzen Wahrheit. Dafür wird er seit Jahren von der Klima-Industrie attackiert, marginalisiert und als „Leugner“ gebrandmarkt. Wer nicht übertreibt, wer nicht in den apokalyptischen Chor einstimmt, wird eliminiert. Nicht wissenschaftlich widerlegt — sozial eliminiert.

Die ökonomische Dimension

Was Pielke Jr.s Analyse so brisant macht, ist die wirtschaftspolitische Implikation:

Wenn Extremwetter-Schäden nicht eskalieren, wenn sie als Anteil der Wirtschaftsleistung stabil bleiben oder sinken — worauf genau stützt sich dann die Dringlichkeit der „Netto-Null“-Politik?

Die EU will bis 2030 Emissionen um 55% senken, bis 2050 auf Null. Das Programm heißt passenderweise „Fit für 55“. Die Kosten dieser Transformation gehen in die Billionen. Ganze Industriezweige werden geopfert. Energiepreise explodieren. Wohlstand wird vernichtet.

Und wofür? Um ein Problem zu bekämpfen, dessen Schadensdaten — methodisch sauber analysiert — gar keinen eskalierenden Trend zeigen?

Die alternative Wahrheit

Die bittere Ironie der ganzen Debatte: Die Menschheit war nie besser gerüstet, mit Wetterextremen umzugehen. Dank fossiler Brennstoffe haben wir Heizung gegen Kälte, Klimaanlagen gegen Hitze, stabile Gebäude gegen Stürme, Bewässerungssysteme gegen Dürren. Der Wohlstand, den exakt jene Energiequellen ermöglichen, die jetzt verteufelt werden, ist unser bester Schutz gegen Klimarisiken.

Das Übergangsrisiko — der wirtschaftliche Schaden durch überstürzte Dekarbonisierung — ist, wie selbst manche Klimawissenschaftlerin einräumt, weit größer als jedes denkbare Klimarisiko.

Keine Krise, aber korrupte Wissenschaft

Es gibt keine Klimakrise. Es gibt keine existenzielle Bedrohung durch Wetterextreme. Was es gibt, ist eine zutiefst korrumpierte Wissenschaftslandschaft, in der Aktivisten Redaktionsposten besetzen, Forschungsgelder an „genehme“ Ergebnisse gekoppelt sind und abweichende Meinungen systematisch zensiert werden — in der EU neuerdings sogar mit dem Digital Services Act.

Roger Pielke Jr. hat mit seiner neuesten Analyse einen weiteren Nagel in den Sarg der Klima-Hysterie geschlagen. Die Frage ist nur: Wie viele Pfeiler müssen noch kollabieren, bevor das ganze Gebäude einstürzt — und wie viel wirtschaftlicher Schaden wird bis dahin angerichtet sein?

Die Welt wird nicht untergehen. Sie ist so gut wie nie zuvor. Keine Panik — sondern nüchterne Analyse, methodische Sauberkeit und der Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Genau das liefert Pielke Jr.

Wer sich für Wetterdaten aus vorigen Jahrhunderten interessiert sollte einfach Kirchenchroniken lesen. Hier die Wetterdaten aus Kettlasbrunnn im niederösterreichischen Weinviertel: Klimawandel und Extremwetter im Weinviertel seit dem Jahr 1271

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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7 Kommentare

  1. Wolliku 2. Juli 2026 um 22:25 Uhr - Antworten

    Das mit der Klimakrise und den Wetterextremen (sprich Horrorschäden) per CO2-umtriebigen atmosphärischen Wärmeexzessen klappt nicht. Gottlob sagen die Versicherungsgesellschaften, insbesondere die globalen Rückversicherungsgesellschaften, alle börsennotiert und begehrt bei Dividendenjägern, die Knete bleibt in unserem Portemonnaie. Die haben sich mangels großer Naturschäden in den letzten Jahren eine Goldene Nase verdient. Doch jetzt beginnt bereits der Katzenjammer. Den Kunden der Rückversicherer fällt natürlich auf, wie hoch die gezahlten Prämien sind bzw. waren, alles wunderbar mit den veritablen Klimahorrormodellen gerechnet, mit Schäden, die auch nicht annähernd eintraten. Allein die tropischen Starkwinde, ob Hurricanes oder Zyklone der letzten Jahre, mussten als vergleichsweise laue Lüftchen versicherungstechnisch abgehandelt werden, sogar das letzte Waldbranddesaster in Kalifornien brachte die Versicherungsgesellschaften nicht zum Kauen auf dem Zahnfleisch. Nun sagt uns der Menschenverstand, gottlob war zumindest die Natur gnädig, weil der menschliche Verstand sowieso jenseits von Gut und Böse agiert. Aber die Horrornarrative der IPCC-Klimaideologen – von Wissenschaft spricht keiner mehr – haben Vater und Mutter verloren, denn die Aktienkurse zumindest der Rückversicherer zeigen, man will und wird nicht mehr die Wucherprämien zahlen, für Risiken die nur mehr von Propheten und Glaskugelvisionären (neudeutsch Attributionsforschern) verkündet werden, aber mit Realität nichts zu tun haben. Die ganzen Klimakrisenorgien finden nur noch in Europa statt, alle Anderen sehen Trump bestätigt, der den Begriff Klimabetrug verwendet. Den CO2- und CH4-Schwachsinn hält man nur noch aus, wenn man sich weitere Bretter vor den Kopf nagelt. Die Deutschen sind dabei die perfektesten Handwerker der EU.

  2. Frank59 2. Juli 2026 um 20:40 Uhr - Antworten

    Zu diesem Artikel von tkp https://tkp.at/2024/07/17/klimawandel-und-extremwetter-im-weinviertel-seit-dem-jahr-1271/ und allgemein

    Wie wir hier lesen können:

    https://www.academia.edu/90722505/The_year_long_unprecedented_European_heat_and_drought_of_1540_a_worst_case

    The year-long unprecedented European heat and drought of 1540 – a worst case

    „Based on more than 300 first-hand documentary weather report sources originating from an area of 2 to 3 million km 2, we show that Europe was affected by an unprecedented 11-month-long Megadrought. The estimated number of precipitation days and precipitation amount for Central and Western Europe in 1540 is significantly lower than the 100-year minima of the instrumental measurement period for spring, summer and autumn. This result is supported by independent documentary evidence about extremely low river flows and Europe-wide wild-, forest- and settlement fires. We found that an event of this severity cannot be simulated by state-of-the-art climate models.“

    Und der wesentliche Punkt ist hier, dass sogenannte „Klimamodelle“, die man mit den entsprechenden Arten von Software auf einem Computer erstellt, eben nur MODELLE sind und absolut nichts mit der Realität zu tun haben – man kann immer wieder diese künstlichen MODELLE erstellen, aber die Natur in ihrer Gesamtheit hat 1. ihren eigenen Plan, 2. ihren eigenen Rhythmus und 3. wird sie sich IMMER gegen den Einfluss, das Eingreifen von außen durch die verschiedenen Methoden der sogenannten „Wissenschaft und ihren Vertretern“ inklusive der Regierungen, NGOs, fanatischen „Klimabefürwortern“ – Windkraftanlagen und Windparks, EU und deren Hintermännern, etc. zu WEHREN wissen und dabei ist es völlig egal, was laufend publiziert wird – die Ergebnisse werden immer erst zig Jahre danach bekannt – niemand kann im voraus bestimmen oder errechnen, was kommen wird – wir alle sollten viel mehr lernen, mit der Natur zu leben, anstatt immer wieder versuchen, diese zu „modellieren“ bzw. zu beeinflussen oder zu verändern – und ja, dieses ganze Klimagefasel und die damit verbunden Maßnahmen dienen der Abzocke(denn eine CO2-Steuer wird das „Klima“, dass die Natur allein bestimmt, NICHT beeinflussen!), der absoluten Überwachung aller Aktivitäten jedes Einzelnen inklusive der Zuordnung/Bestimmung von Rationen – 15 Minuten-Städte – Digitalisierung – Länder-spezifische ID(wir erinnern uns an die ID 2020) – Gesichtserkennung – Fingerprinting – digitales Geld, etc. – und die Blaupause dazu war die erfundene, lange geplante und bis ins kleinste Detail ausgearbeitete P(l)andemie, eine Psychologische Operation der Superlative, die der Großteil der Menschen bis dato noch immer nicht durchschaut bzw. begriffen hat oder nicht wahrnehmen wollen, da die Erkenntnis dazu zu erschreckend wäre, denn selten wird sich jemand eingestehen, dass die Menschen bewusst von ihren eigenen Regierungen, die sie ja gewählt haben, zum Schädigen und Töten „freigegeben“ wurden und DAS von Anfang an durch absolut schädigende bis tödliche Medikamentencocktails, aggressive Beatmung, Isolation, etc….. leider.

  3. Archimedes 2. Juli 2026 um 16:34 Uhr - Antworten

    Dass die Behauptung, es gäbe mehr Extremwetter als früher wahrscheinlich falsch ist, zeigt auch diese Seite: https://climatlas.com/tropical/

    Nichtsdestotrotz ist es wahr, weil für jeden etwas älteren Menschen schlichtweg empirisch erwiesen, dass in den letzten 50 Jahren die Winter sehr mild ausgefallen sind und vielleicht auch die Sommer etwas wärmer geworden ist. Es geht doch nur darum, was die Ursache ist. Dabei sollte man die durch Verbrennung fossiler Brennstoffe um 5% gestiegene Emission von Kohlendioxid und der angeblich daraus resultierende Anstieg der atmosphärischen Konzentration von 290 auf 490 Moleküle C02 pro Million Luftmoleküle vorläufig einmal ignorieren und sich der Frage stellen, welchen Beitrag zur Temperaturerhöhung neben dem kleinen Anstieg der solaren Einstrahlung der Energieverbrauch selbst hat.

    In den letzten 100 Jahren stieg die Weltenergieproduktion von ca. 20.000 Terrawatt (1919) um den Faktor 10 auf 200.000 Terrawatt an, während die Bevölkerung etwa um den Faktor 8 wuchs. Der wahrscheinlich weitaus kleinere Teil der produzierten Energie findet sich als potentielle Energie in Gebäuden, Formen oder chemischen Verbindungen wieder. Der größte Teil wird dissipiert und gelangt in Form von Wärme in unsere Flüsse, Meere und in die Atmosphäre. Im Extremfall produziert ein Atom- oder Verbrennungskraftwerk ausschließlich Wärme, nämlich dann, wenn der produziuerte elektrische Strom durch Wärmepumpen und Klimaanlagen geflossen ist.

    Wärmere Meere bewirken eine Ausgasung von Kohlendioxid. Wäre nun der hinzukommende Eintrag von Kohlendioxid durch Verbrennung für die Temperaturerhöhung verantwortlich, dann befänden wir uns in einem autokatalytischen Prozess wieder, der nicht mehr zu stoppen ist und zum vollständigen Abschmelzen des Grönlandeises führen könnte. Die dadurch sich verringernde Salzkonzentration könnte den Golfstrom stoppen und damit die nächste Eiszeit einleiten. Soweit die durchaus plausible Behauptung eines Kippunktes. Wenn das, wie bekannte Klimaforscher in Deutschland behaupten wahr sein sollte, erübrigen sich alle Anstrengungen zur CO2 Vermeidung, weil die Selbstverstärkung von Temperatur und CO2-Konzentration irreversibel wäre. Die Tropen würden lediglich etwas später unbewohnbar.

    Dieser Mechanismus erklärt allerdings nicht, warum die Gletscher weltweit immer mal wieder abgeschmolzen sind. Baumreste, die unter abgetauten Gletschern gefunden werden belegen, dass es in den letzten 5000 Jahren mehrfach zum Abschmelzen der Gletscher und Baumbewuchs in diesen Höhen kam, die Katastrophe aber ausblieb.

    Die plausible Erklärung dafür ist, dass der Einfluss des CO2 trotz der bekannten logarithmischen Beziehung zwischen Gaskonzentration und Atmosphärentemperatur eher den Anstieg der Temperatur limitiert, ebenso, wie erhöhte Wasserverdunstung zu verstärkter Wolkenbildung führen sollte, was zumindest am Tag die Enstrahlung verringert allerdings in der Nacht die Wärmeabstrahlung behindert.

    Weil die Zusammenhänge komplex sind, wird ziemlich viel unnützes geistiges Pulver verschossen, um die eigene Position zu begründen. Die ganze Hysterie nur auf die Propaganda bestimmter Oligarchen zurück zu führen halte ich für zu einfach. Hier spielt Selbstorganisation eine gewichtige Rolle.

  4. Daisy 2. Juli 2026 um 16:15 Uhr - Antworten

    Der Klimawahn dient a) der Abzocke und b) der Versklavung bzw. Totalüberwachung und div… Gaga-Agenden. Nun braucht man den Gulag nicht mehr, meint man, dank Digitalisierung. Wie nennt man es, wenn Politik mit dem Großkapital packelt?

    Endlich kann ich mich setzen, heute seit der Früh unterwegs…Autobahn, Queen „Works“ …ach, ich liebe Sliwowitz, Zwetschkenschnaps… ;-)

  5. Der alte Marxist 2. Juli 2026 um 15:35 Uhr - Antworten

    In der Studie „Stabilization Wedges: Solving the Climate Problem for the Next 50 Years with Current Technologies“ der Princton-Forscher S. Pacala und R. Socolow geht es um Vorschläge zur Stabilisierung der CO2-Emissionen. Die vorgeschlagenen „Stabilisierungskeile“ sind offenbar vielen nicht weit genug gegangen. Offenbar hat der Einfluss von BP dazu geführt, dass der Alarmismus gebremst wurde. Es ist daher etwas eigenartig, wenn der Autor nun BP gerade Klimaarlamismus vorwirft. Das Ziel bestand ja wohl gerade darin, diesen in Grenzen zu halten, um fossile Brennstoffe weiter verwenden zu können. Darum spielten sie mit. Ohne BP wäre die Studie vermutlich wohl deutlich radikaler in Bezug auf die Emissionsziele bzw. die Eliminierung fossiler Brennstoffe ausgefallen. Soll man darüber wirklich empört sein?

  6. therMOnukular 2. Juli 2026 um 13:55 Uhr - Antworten

    Kurz vor seinem Rauswurf bei CNN hatte Don Lemon den „obersten“ Meteorologen der USA als Studiogast. Thema war ein Hurrikan, der sich der Küste Florida’s näherte.
    Don Lemon wollte permanent einen Zusammenhang zw Hurrikan und Klimaapokalypse „nachweisen“, aber der Meteorologe blieb standhaft: ihren Untersuchungen zufolge hat sich die Zahl und Intensität der Hurrikane seit 1760 leicht verringert und der Trend halte an.
    Don Lemon hatte nichts besseres zu tun, als verzweifelt zu widersprechen „aber ich sehe doch, dass es immer schlimmer wird“……;))

  7. Glass Steagall Act 2. Juli 2026 um 13:16 Uhr - Antworten

    Der Plan hinter der Klimalüge war die „große Umverteilung“! Nicht umsonst hat die Rockefeller Foundation im Jahre 1959 entschieden, dass sich die Menschheit dem Klimaschwindel widmen sollte! Und der Hintergrund war auf der einen Seite „das große Abkassieren“ oder die „stille Enteignung“ und auf der anderen Seite „die Umgestaltung des Systems“, was wir heute als Digitalisierung und einen Rückbau der Demokratie wahrnehmen! Der eigentliche Grund für den vorgeschobenen Klimaschwindel war immer das Geld und die Macht!
    Psychologisch schon geschickt gemacht. „Die Wissenschaft hat festgestellt, Du bist Schuld am Klimawandel und deswegen musst Du zahlen und dich selbst Reduzieren“!

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