Denkanstoß: Mehr Überwachung zum Schutz „UnsererDemokratie“ vor dem Islam

30. Juli 2026von 5 Minuten Lesezeit

Die Bedrohung durch Islamismus ist eindeutig. Seit Jahren sind wir durch den Terror dieser Steinzeit-Verbrecher bedroht. Ein Blick auf die Terrorangriffe seit 2001 genügt. Fast immer haben Mudschahedin, Hamas, Al-Qaida, der IS oder ISIS ihre verbrecherischen Finger im Spiel, wenn im Westen unschuldige Menschen sterben.

Angefangen bei 9/11, dem Boston/Marathon, Paris/Charlie Hebdo, Nizza, Berlin/Breitscheidplatz, Stade, jetzt der CSD in Berlin: immer wieder begehen Islamisten völlig überraschend brutale Anschläge im Westen. Es gibt allerdings manche Ungereimtheiten die Fragen aufwerfen.

So findet man oft Pässe die vom Täter zurückgelassen werden. Der Pass von Satam al-Suqami hat sogar den Flugzeug-Einschlag im World Trade Center und dessen Zusammenbruch überstanden. Mehrfach wurden Pässe einfach im Tatfahrzeug liegen gelassen, der Täter mietete unter echten Namen ein Auto oder Flugzeug an oder ließ sein Smartphone mit Videobotschaft zurück. So kann man die Verbrecher in kürzester Zeit identifizieren.

Manchmal gab es passendes Bildmaterial von freien Journalisten der ARD, die zufällig innerhalb von nur 9 Tagen bei den Anschlägen vor Ort sind – Nizza (14.7.2016) und München Olympia-Zentrum (22.7.2016) – und so für brandaktuelle Berichterstattung sorgten. Von anderen Anschlägen fehlt jedwedes Bildmaterial, mit der Begründung, dass die normalen Bürger zu geschockt waren, um Aufzeichnungen zu machen. Beim CSD war das wohl der Fall.

Erschreckend ist das Versagen der Sicherheitsbehörden. Häufig waren die Täter den Behörden vorab hinlänglich bekannt, wie Berliner Anschläge belegen. So wusste man von Anis Amri, Attentäter am Breitscheidplatz in Berlin 2016, dass er als islamistischer Gefährder von Polizei und Verfassungsschutz observiert wurde, sich mehrere Behörden in Nordrhein-Westfalen und Berlin sich mit ihm befassten und er im Juli 2016 zeitweise in Haft war. Selbst V-Leute sollen in seinem Umfeld aktiv gewesen sein. Der mutmaßliche CSD-Attentäter war als Islamist bekannt, verurteilt und trotzdem auf freiem Fuß. Das erfährt man aus der Tagesschau.

Seit Juli 2001 gab es zahlreiche Hinweise auf mögliche Anschläge in den USA, die ignoriert wurden. Gleiches passierte auch vor dem Angriff der Hamas am 7.10.2023. Selbst die Jerusalem Post berichtete darüber.

Dass für den 11.9. Teppichmesser in die Flugzeuge geschmuggelt werden konnten, hat dazu geführt, dass man heute keine Wasserflasche mehr mitnehmen darf, sofern dieser nicht über ganz moderne Scanner verfügt. Man muss die Sicherheitslücken schließen – selbstverständlich. Trotzdem gab und gibt es immer wieder überraschende Möglichkeiten für Täter, die jeweiligen Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Beim CSD hat der Täter – offensichtlich ein Profi – genau den Zugang in den Park gefunden, der nicht von Pollern geschlossen war.

Aus der Rechtsstaatsperspektive etwas traurig, aber im Sinne des Steuerzahlers kostensparend: Täter verstarben häufig direkt bei bzw. kurz nach der Tat, manch einer – wie kürzlich in Stade – sogar erst im Gefängnis. Damit entfällt die Notwendigkeit, die Ermittlungsergebnisse einer juristischen Aufarbeitung zu unterziehen. Matt Campbell, der Bruder von Geoff Campbell, einem Briten, der am 11.9.2001 ums Leben kam, führt seit Jahren ein Verfahren vor britischen Gerichten mit dem Ziel, dass die britischen Behörden eine neue Todesuntersuchung (Inquest) durchführen. Wie man beim ZDF erfährt, werden „die Ermittlungen gegen Abdul B. wegen seines Todes nicht fortgeführt, hieß es daher am Montag von der Bundesanwaltschaft.“

Man kann nur hoffen, dass zumindest die Todes-Umstände kritisch hinterfragt werden. Wie es nach vier Schüsse zum Satz „Hände auf den Rücken kommen kann, erschließt sich mir nicht. Die Polizei-Kameras, die diese bei sich tragen, um Einsätze zu dokumentieren, waren wohl nicht aktiviert, zumindest ist noch nichts davon bekannt. Auch sonst stellen sich im Zusammenhang mit der Verhaftung Fragen. „Ausgebildete Mitarbeiter eines SEK erschießen den CSD-Tatverdächtigen Abdul Ballout bei der Festnahme in letzter Not – nach stundenlanger Observation, massiver Übermacht, voller Ausrüstung – und am Ende trotzdem ein toter Verdächtiger? Ein Messerangriff hat die gesamte taktische Kunst deutscher Elitepolizei augenblicklich auf die schlichte Alternative reduziert haben: entweder wir oder er? Sind Schilde, Distanz, Blendmittel, Zugriffsteams, Schutzkleidung, präzise Planung alles eindrucksvolles Zubehör, solange kein 21-Jähriger mit einem Messer auftaucht?“ Auf diese und andere Ungereimtheiten weist Michael Münch auf Facebook kritisch hin.

Die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen haben versagt, das ist offensichtlich. Wir müssen durch schärfere Kontrollen auf der Straße und im Netz dafür sorgen, dass wir Bürger vor diesen Verbrechern geschützt werden. Aber daran arbeiten die Politiker bereits.

Unions-Politiker fordern, nach dem Anschlag Konsequenzen zu ziehen, um der „Kriegserklärung radikaler Islamisten“ zu begegnen, z.b. durch die große Nachrichtendienstreform, bei der laut Legal Tribune Online „so gut wie alle Wünsche der Geheimdienstler erfüllt werden. „. Grüne fordern „mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden im Vorgehen gegen gewaltbereite Islamisten. „

Schärfere Sicherheitsbestimmungen fordert nicht nur der Staat. Die Menschen rufen freiwillig nach mehr Sicherheit, Kontrollen, Überwachung – und feiern den Todesschuss. Denn wie Felix Feistel auf Telegram schrieb: „Passenderweise schüren solche Taten auch Angst und Wut in der Bevölkerung, die man dann wieder schön gegen einzelne Gruppen kanalisieren kann, um die Bevölkerung gegeneinander aufzustacheln und damit von der Macht abzulenken.

Etwas bereitet mir bei all dem aber wirklich Kopfzerbrechen: Seit den Mudschahedin in Afghanistan in den 70iger Jahren über Hamas (1987), Al-Qaida (1988), dem IS (2006) bis hin zur ISIS (2013) hat nachweislich keine radikal-islamistische Organisation ohne – zumindest zeitweise – Unterstützung der USA, Israels oder anderer westlicher Staaten bzw. deren Geheimdienste agiert. Das sind genau jene Organisationen, die seit Jahren die schlimmsten Terroranschläge bei uns durchführen, so dass wir die Überwachung massiv verschärfen müssen.

Aber das kann ja nur Zufall sein, oder?

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21 Kommentare

  1. Hello 31. Juli 2026 um 13:27 Uhr - Antworten

    Jetzt ist genau das im ORF bekannt gemacht worden, was ich zum Artikel „Warum wurde der CSD-Terrorist erschossen?“ angekündigt habe. (Wieder war der Täter kein Unbekannter wie auch der Täter in Wien 2020. Wieder wird gerätselt werden, wie man in Zukunft besser vorgehen könnte. Frage: Wieder wird in kurzer Zeit bekannt gegeben werden, dass man irgendwo einen oder mehrere Anschläge durch rechtzeitiges Eingreifen verhindern konnte???)
    Tatsächlich: Ein 14 jähriger zukünftiger Attentäter wurde ausfindig gemacht. Ob schon verhaftet, weiß ich nicht.
    Wie sich die Bilder gleichen.

  2. therMOnukular 30. Juli 2026 um 19:28 Uhr - Antworten

    Nachdem mich der Foromat für mein ursprüngliches Posting mehrere Stunden gesperrt hat, habe ich jetzt keine Lust mehr, mich vollständig zu wiederholen. Nur so viel:

    Ich finde diese Demagogie der „Friedensaktivistin“ A. Drescher ebenso widerlich, wie dessen wertewestliche Vorbilder.

    Denn nein, es liegt nicht am Islam oder sonst einer Religion per se.
    So fördert man Feindbilder, Frau Drescher, keinen Diskurs!
    So löst man das eigentliche Problem nicht, man verschärft es und stellt sich in den Dienst der Spalter. So wie bei Corinna sollen wir uns gegenseitig bekämpfen, damit sich die „Politik“ in Unschuld wiegen kann.

    Wer den Angriff vom 7. Oktober als „Terroranschlag“ bezeichnet, ist bei mir sowieso untendurch.
    Sie betreiben hier Sippenhaftung, Frau Drescher Fragen Sie Viktor Frankl, wie er so etwas im allgemeinen einordnete – und fragen Sie Norman Finkelstein im speziellen zu den Details.

    • Ostfreesland 30. Juli 2026 um 20:47 Uhr - Antworten

      Moin, lieber therMOnukular & lieber Mileser ~
      vielleicht lesen Sie ja auch noch mal meinen Beitrag von heute Mittag, 12:38 Uhr …
      => Ich stimme Ihnen gerne hinsichtlich Viktor Frankl zu …
      => Aber all das, was da so ALLES in unserer Welt passiert, dient ja vielleicht eigentlich immer nur uns von dem abzubringen, wozu wir überhaupt in, auf dieser Welt sind und wirkt trotz aller scheinbaren Gegensätze miteinander …
      => Falls dem so wäre, ist, wirkt das Alles eben zusammen, unabhängig davon, dass sich da viele Gruppierungen hassen, bekämpfen u.s.w. …
      => Nur im Zusammenwirken aus freier Einsicht und mit dafür jeweils zu erringenden freiwillig errungenen selbstlosen Liebesfähigkeiten kann ein jeder seine eigene, die Menschheit- und Weltentwicklung tatsächlich voranbringen …
      => Alles Andere führt eigentlich nicht wirklich weiter, was aber nicht ausschließt, dass es für den jeweiligen konkreten Menschen trotzdem notwendig ist …
      => Wir söllten* deshalb bestenfalls – wenn wir schon meinen, dass wir etwas werten o.Ä. müssen b.z.w. tun – dies immer nur auf uns beschränken …
      => Und was alle Anderen betrifft können, söllten wir höchstens immer nur von unseren Eindrücken, Beobachtungen u.s.w. sprechen, die aber eben nur unsere sind und damit keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit, Wahrheit o.Ä. haben …
      => Denn solche gelten letztendlich nur für uns selbst und für keinen Anderen …
      => Sofern ich, jedermann nicht bereit bin Obiges anzuerkennen, solange bin ich, Sie leider auch nur ein Teil, derer von denen man sich abzugrenzen sucht …
      💛lichst aus der Mitte Ostfrieslands ~

      • therMOnukular 30. Juli 2026 um 22:42 Uhr

        Bliev mi von de dör…..;))

        Ich bin nicht sicher, was Sie mir/uns mit Ihrer ostfriesischen Gelassenheit wirklich mitteilen wollen.
        Die (innere) menschliche Freiheit und realpolitische Entwicklungen mögen beide Teil derselben menschl. „Bekleidung“ sein, bleiben aber trotzdem 2 Paar Schuhe.
        Und wenn ich Ihre Zeilen wenigstens teilweise richtig interpretiere, dann passen auch Ihnen Pauschalierungen – gegen die sich mein Kommentar richtet – nicht wirklich ins Konzept.

        „Autoren“, die auch auf sachliche, fundierte, kontextualisierte Einwände derart aggressiv reagieren, wie diese „Dame“ schon öfter in der Vergangenheit (nicht nur mir gegenüber), haben von mir keinerlei sprachliche Schonung zu erwarten. Wie man in den Wald hineinruft……
        Darum habe ich Baum-Liebhaber schon vor vielen Jahren beschlossen, zu Gunsten meines eigenen inneren Friedens der Wald zu sein: man möge mir also zurufen, was man will und man erkennt an der Antwort, was man eigentlich hineingerufen hat (so man will, mit mir persönlich hat das wenig zu tun) – woher genau das Echo kommt, bleibt nämlich im Dickicht unsichtbar und kann sich somit frei in diesem Wald bewegen.
        Mein innerer Waldgeist hat also sehr viel Auslauf & Freiheiten in seinem Waldkindergarten und einen riesigen Abenteuerspielplatz, in dem man ihn nie findet (ausser er zeigt sich und ladet ein – und wer die Einladung abschlägt, der muss mit dem Echo leben)….;))

        Gibt es in Ostfriesland etwa keine solchen Wälder?? Fände ich schade.

    • Andrea Drescher 30. Juli 2026 um 20:56 Uhr - Antworten

      sie sollten den artikel bis zum ende lesen – und dann vielleicht auch verstehen.
      also sinnerfassend lesen. das hatte ich bei TKP-lesern vorausgesetzt.
      mehr lebenszeit möchte ich für ihren kommentar nicht aufwenden.

      • therMOnukular 30. Juli 2026 um 21:51 Uhr

        Ich habe sehr genau gelesen und daher sehr gut verstanden, wie viele Narrativ-Teile Sie auf diese Weise normalisieren, während Sie den Alibi-Fokus auf gestreute Andeutungen lenken.

        Da Sie mir schon bei unserer letzten „Diskussion“ unterstellt haben, ich solle lieber (Ihre) ersten Quellen nutzen, anstatt auf „Dritte“ reinzufallen – obwohl ich davon berichtete, welche eigenen direkten Quellen Ihren Ausführungen widersprechen – überlasse ich das Kompliment des sinnerfasssenden Lesens gerne dem Absender.

    • Andrea Drescher 31. Juli 2026 um 8:38 Uhr - Antworten

      Eś ist ja völlig normal, dass Pässe Flugzeugabstürze und Turm-Zusammenbrüche unbeschadet überstehen. Alles klar. Wer in diesem Artikel die „Normalisierung des Narrativs“ liest, dem ist nicht zu helfen.

    • Hello 31. Juli 2026 um 8:51 Uhr - Antworten

      @therMOnukular
      30. Juli 2026 um 19:28 Uhr

      „Nachdem mich der Foromat für mein ursprüngliches Posting mehrere Stunden gesperrt hat,…“

      Das ist wirklich sehr ärgerlich, weil dadurch auch eine wirliche diskussion nicht zustande kommt. Ich habe Ihre „funfacts“ auch schon vermisst.

      „Ich finde diese Demagogie der „Friedensaktivistin“ A. Drescher ebenso widerlich, wie dessen wertewestliche Vorbilder.“

      Da bin ich allerdings etwas anderer Meinung. Vielleicht haben Sie meinen Kommentar gelesen. Zugegeben, die Überschrift ist nicht besonders glücklich gewählt. Mich hat das auch abgestoßen. Aber dann hat Frau Drescher diese Aussage bereits relativiert mit den Hinweisen auf seltsame Ausweise und dass die Sicherheitskräfte ständig versagt haben. Beim letzten Absatz war mir dann endgültig klar, was Frau Drescher meiner Meinung nach sagen wollte: Das alles scheint Absicht zu sein – deshalb der ironosche Schlusssatz: Aber das kann ja nur Zufall sein, oder?

      • Hello 31. Juli 2026 um 10:33 Uhr

        „…die Überschrift ist nicht besonders glücklich gewählt.“
        Es war nicht die Überschrift, sondern der erste fett gedruckte Absatz.

    • Leontinger 31. Juli 2026 um 12:48 Uhr - Antworten

      Vor längerer Zeit wurde mir von tkp mitgeteilt, dass der Foromat der Schreiber des jeweiligen Artikels ist.

      • Hello 31. Juli 2026 um 12:57 Uhr

        Das wäre vollkommen unlogisch. Möglicherweise obliegt die Freischaltung des Kommentars dem Autor des Artikels. Warum sollte der Autor zuerst den Kommentar „kassieren“, um ihn dann 1-2 Stunden oder noch später freizuschalten?
        Ich habe schon manchen Kommentar abgegeben, der durchaus im Sinne des Artikelschreibers oder ganz neutral war, der aber zuerst freigeschaltet werden musste.

  3. Rare Bird 30. Juli 2026 um 14:37 Uhr - Antworten

    „Wir müssen durch schärfere Kontrollen auf der Straße und im Netz dafür sorgen, dass wir Bürger vor diesen Verbrechern geschützt werden“ Blödsinn! Die Kontrollen auf der Strasse sind viel zu personalintensiv! Die Bürger würden viel besser geschützt wenn Straftäter nicht immer wieder Bewährung bekämen sondern stattdessen regelmässig die Höchststrafe oder nach Möglichkeit sofort, am Besten samt der ganzen Familie, ausgewiesen würden! Wenn der ganzen Großfamilie die Abschiebung droht dann würden alle in der Familie genau aufpassen was Klein-Mohammed denn so treibt!

    • Jan 30. Juli 2026 um 18:41 Uhr - Antworten

      Im Rechtsstaat gilt das Individualprinzip, das ist auch richtig so.

      Es gibt allerdings das Konzept, Eltern für die Straftaten strafunmündiger Kinder ersatzweise zu bestrafen. Finde ich bedenkenswert!

  4. Helmchen 30. Juli 2026 um 14:12 Uhr - Antworten

    Wenn es als Narrativ dient, die allgegenwärtige Überwachung von Bürgern auszuweiten, dann nutzt man gerne auch mal wieder den „Kampf gegen Islamismus“ dafür. So stimmen die Bürger dem wenigstens überwiegend zu. Vielleicht stimmt sogar die AfD für mehr Überwachung, wenn es vordergründig gegen Islamismus dient. Wenn die verschärfte Überwachung erst eingeführt ist, wird diese aber vor allem gegen oppositionelle Gruppen, gegen Rechts, gegen Russlandversteher und gegen alle, deren Schwächung der jeweiligen Regierung dient, angewendet.

    Dabei ist gerade dieser Fall ein Beweis, dass umfangreiche Überwachung nicht vor Gewalttaten schützt.

  5. Hello 30. Juli 2026 um 13:36 Uhr - Antworten

    „…ohne – zumindest zeitweise – Unterstützung der USA, Israels oder anderer westlicher Staaten bzw. deren Geheimdienste agiert.“

    Diese Unterstützung ist gesichertes Wissen. Wie aber verhält es sich mit den brutalen Attentätern?

    Der Beginn des Ausweis-Zurücklassens ist bei 9/11. Alles war zerstört, aber der Ausweis gerettet. Wer sagt, dass dieser Ausweis von dem Attentäter aus dem Flugzeug stammt? Eher unwahrscheinlich.

    Bei Charlie Hebdo kann ich mich erinnern, dass Augenzeugen von großen Menschen sprachen, sogar von blauen Augen. Erschossen wurden aber Männer, die kaum 1,70m groß waren. Von blauen Augen war keine Rede. Wie sagte doch ein ivestigativer Journalist: Sie sahen aus wie Polizisten im Einsatz, waren gekleidet wie Polizisten im Einsatz, haben sich benommen wie Polizisten im Einsatz (so ähnlich jedenfalls). Es wurde ja noch ein anderer verdächtigt, der aber rechtzeitig beweisen konnte, dass er ganz wo anders war. Wer weiß, vielleicht wäre er auch gleich einmal erschossen worden.

    So viel mir in Erinnerung ist, gab es bei Boston/Marathon ebenfalls Ungereimtheiten.
    Bei Berlin/Breitscheidplatz habe ich gleich einmal gefragt, ob es denn keinen Ausweis gäbe. Danach war ich überzeugt, dass Amri erschossen werden würde, bevor er irgendeine Aussage machen hätte können.

    Ich habe mir notiert:
    9/11 Die Wolkenkratzer und Flugzeuge wurden „atomisiert“. Es gab keine Überlebende, aber ein Ausweis wurde gefunden!
    Im Jänner 2015 Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo. Die Attentäter hinterlassen ihre Ausweise.
    Juli 2016 Anschlag in Nizza. Im Tatfahrzeug ein Ausweis.
    Am 13. Nov 2015 ein Anschlag in Paris. Ein Pass eines Syrers wurde gefunden.
    Dezember 2016 ein Anschlag in Berlin. Täter vergisst Ausweis im Tatfahrzeug.
    Bei 9/11 kommt noch hinzu, dass bei einem Flugzeug nach Abflug ein Koffer am fluplatz zurückgelassen wurde. Ob sich ein Ausweis derin befand, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls ein Testament. Lässt jemand ein Testament im Koffer, wenn er doch weiß, dass er gemeinsam mit dem Testament zugrunde gehen wird? Ach ja, deshalb blieb der Koffer ja auf dem Flugplatz zurück.
    Seltsam, dass immer nur arabische Attentäter ihre Ausweise vergessen/verlieren. Ob das in ihren Genen liegt? Warum sonst immer das gleiche Muster?

    Dann kam Andromeda. Auch hier Ausweise, die offenbar sehr lange auf einer gemieteten und dann nicht gesäuberten Yacht liegen geblieben waren.

    Wer glaubt das Märchen von der Andromeda?
    Wenn das mit der Andromeda ein Täuschungsmanöver ist, warum sollen dann die anderen Attentaten mit den Ausweisen stimmen?

    Und immer versagten die Sicherheitsbehörden.
    Wer war es wirklich?

    Damit will ich nicht sagen, dass islamistische Gefährder keine Bedrohung wären. Aber dürfen/sollen sie uns viellecht gefährden, damit die Überwachung schneller mit vollster Zustimmung der Bevölkerung durchgeführt werden kann? Eine Frage, keine Antwort.

  6. W. Baehring 30. Juli 2026 um 12:54 Uhr - Antworten

    Man muß sich einmal vor Augen führen, dass dieser junge Mann angeblich in Deutschland geboren wurde und in Deutschland aufgewachsen ist.
    Er ist damit also kein versehentlich „importierter“ Gewalttäter oder islamistischer Terrorist, der seine (bereits ausgereifte) Gesinnung hierher mitgebracht und hier weiter ausgelebt hat.

    Ganz im Gegenteil: Er hatte „genug Zeit“ (über 20 Jahre), sich in Deutschlands „bunter Vielfalt“ zu intergieren bzw. von seinen Eltern integriert zu werden.
    Das hat aber offensichtlich NICHT funktioniert. Ganz im Gegenteil: Er hat sich erst HIER radikalisiert (oder ist HIER radikalisiert worden).

    Und da soll die Integration von erst im Erwachsenen-Alter in großer Zahl „zugewanderten“ Islamisten mit bereits gefestigtem islamistischen Weltbild gelingen?

    Da habe ich allerdings so meine Zweifel:
    Wenn ich mich recht erinnere, hat z.B. die islamistische Gruppe „Muslim Interaktiv“ auf einer Demo in Hamburg sogar das „Kalifat für Deutschland“ als „einzige Lösung“ gefordert.

    Aber natürlich: Gegen solche Auswüchse hilft nur die Symptombekämpfung in Form der Verschärfung der Überwachung der Bevölkerung und nicht die Ursachenbekämpfung in Form der wirksamen Zulauf-Beschränkung zu solchen Gruppierungen durch strikte Unterbindung unkontrollierter Zuwanderung bzw. Ahndung von Asylrechts-Mißbrauch oder schwerer Straffälligkeit durch strikte Rückführung in die jeweiligen Herkunftsländer.

    Die Politik mit ihrem bereits jahrelangen laxen Umgang mit diesem Problem bringt einen unweigerlich auf den Gedanken, dass das absichtlich so gehandhabt wird, um auch die unausweichlichen Gewalt-Vorfälle aus diesem Milieu dazu zu mißbrauchen, eine stärkere Bevölkerungs-Überwachung „zum Schutz UNSERER Demokratie“ zu „rechtfertigen“.

    Es muß allerdings bemerkt werden, dass „UNSERE“ Demokratie (im Gegensatz zu „DER“ Demokratie, die auf dem deutschen Grungesetz basiert) in der Tat einer zunehmend totalen Überwachung der Bevölkerung bedarf, um auch in der Zukunft bestehen zu können.
    (Ich habe gerade ein Déjà-vu: In „UNSERER“ Deutschen Demokratischen Republik waren ähnlich beunruhigende, totalitäre Tendenzen zu beobachten)

  7. Jurgen 30. Juli 2026 um 12:46 Uhr - Antworten

    Welcher Terrorist würde denn seinen Pass in der Nähe des Tatortes zurücklassen oder ein funktionierendes Telefon? Das kann immer nur ein Geheimdienst instrumentalisiert haben. Und dann muss es ja unbedingt immer schnell vom Medien-Radar, weil es war ja nur Mittel zum Zweck für weitere Daumenschrauben durch die gesetzgebenden Instranzen…

  8. Ostfreesland 30. Juli 2026 um 12:38 Uhr - Antworten

    Moin, liebe Andrea Drescher & lieber Mitleser ~
    vielleicht geht es ja grundsätzlich um ganz Anderes (?) …
    Versuchen Sie mal mit Folgendem umzugehen, dem Nachzuspüren, zu Fühlen – nicht aber in erster Linie gedanklich -, mit ihrem 💛en & mehr in Richtung Stimmigkeit …
    Warum bin ich hier, wo war ich zuvor & wohin bin ich danach (?) …
    Hier nun nur bei Anstöße zum Warum …
    Vielleicht ja um dem, wo ich zuvor war, etwas Positives hinzuzufügen, was dort so nicht möglich war & ist …
    Was könnte dieses vielleicht sein (?) …
    Vielleicht freie, selbstlose Taten ohne irgendetwas zu erwarten, fordern u.s.w. …
    Was gehört auf jeden Fall auch zur Freiheit (?) …
    Sich irren können, Fehler machen und auch Böses zu tun …
    Aber auch die Möglichkeit dieses zu erkennen und sich ändern …
    – Ich habe ja jetzt immer nur kurze Andeutungen gemacht und bleibe auch dabei –
    Wenn es also darum geht, dann entspricht vielleicht fast alles, was wir Menschen in der Regel so tun, nicht unbedingt das, was ich als ein Hinzufügen von etwas Positivem, was dort, wo ich zuvor war, so nicht möglich war & ist, bezeichnet habe …
    Ich glaube das auf jeden Fall selbstlose Liebe zu allem dazugehört, einer Liebe die letztlich alles umfasst, auch das sich irren, Fehler & Böses – ob nun gewollt oder ungewollt – zu tun …
    Und wenn ich dann mal all das, was alles so geschieht, zu meinem & unserem Leben gehört, versuche ab zu spüren, ja dann fühlt sich das für mich in erster Linie so an, als wenn fast Alles nur eine Art Maya, Inszenierungen, Hindernisse u.s.w. ist und mich, uns daran hindert der Entwicklung einer solchen selbstlosen Liebe näher zu kommen …
    Wie abwegig wäre & ist es dann vielleicht, dass eben all diese Kämpfe, Kriege, Verdummung u.s.w. eben nur diesem Verhindern der Entwicklung eigener Freiheit u.s.w. dienen und so letztlich auch alle zusammengehörig sind …
    Wenn also alle diese scheinbaren Gegensätze vielleicht Teil eines Gleichen sind und entsprechend auf- und miteinander wirken, dann geht es eben vielleicht immer nur darum ab zu spüren, was fördert die Entwicklung eigener Freiheit im Sinne einer Voraussetzung eine voraussetzungslosen, allumfassenden Liebe für & zu Allem was mein, unser Erdenleben umfasst …
    💛lichst ut Ostfreesland ~

  9. VerarmterAdel 30. Juli 2026 um 12:15 Uhr - Antworten

    „Die Bedrohung durch Islamismus ist eindeutig. Seit Jahren sind wir durch den Terror dieser Steinzeit-Verbrecher bedroht.“

    Warum sind die alle hier?

    „Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“
    — Rabbi David Touitou in Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa? (komplettes Hörbuch) (Y-Video)

    Wir geben diesen Irren Waffen, damit sie Greater ISrahell errichten können, und zum Dank schicken sie uns Millionen von Facharbeitern um sie gegen uns einzusetzen!

    Aber es wird alles noch viel schlimer:

    YT-Video von Kim Iversen, Originaltitel: „Uh oh: Israel Just Built the New Petrodollar“

    • Vortex 30. Juli 2026 um 13:21 Uhr - Antworten

      Soeben noch eine weitere Steigerung (tinyurl.com/57rm6b6h) gefunden, frisch aus der VT-Szene …

  10. 1150 30. Juli 2026 um 11:47 Uhr - Antworten

    das versagen der °°sicherheitsbehörden°° ist methode,
    ebenso die soldateska, welche besonders seit 2015 vermehrt, unkontrolliert nach europa importiert wurde.
    das perfide ist, dass diese söldnerheerscharen von der ansässigen biomasse
    zwangsalimentiert, terrorisiert und im täglichen einzelfall geschreddert wird.
    sollte sich ein einheimisches unikat adäquat wehren,
    wird gegen diese sofort von medien und justiz eine konzertierte täter-opfer-umkehr hetzjagd gestartet

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