Weiße Faserklumpen dokumentiert von 808 Leichenbestattern in fünf Ländern

3. Juli 2026von 4 Minuten Lesezeit

Eine mehrjährige Umfrage unter US-amerikanischen, kanadischen, britischen, australischen und neuseeländischen Leichenbestattern zeigt ein Phänomen, das seit 2020 massiv zugenommen hat — und das niemand mehr ignorieren kann.

Es begann mit Berichten aus der Praxis. Leichenbestatter, die ihren Beruf seit Jahrzehnten ausüben, stießen plötzlich auf etwas, das sie so noch nie gesehen hatten: lange, weiße, gummiartige Stränge, die sich durch Venen und Arterien zogen, den Abfluss blockierten und die Einbalsamierungsflüssigkeit nicht verteilen ließen. Keine gewöhnlichen postmortalen Blutgerinnsel — keine „Hühnerfett“- oder „Johannisbeergelee“-Thromben, wie sie jeder erfahrene Einbalsamierer kennt. Sondern etwas fundamental anderes.

Was zunächst wie anekdotische Einzelfälle klang, ist jetzt in einer peer-reviewten Studie im International Journal of Innovative Research in Medical Science (Self-Reported Observations of Unusual White Fibrous Structures in Embalmed Corpses: Multi-Year Survey Results from Embalmers in Five Countries, 2022–2025) systematisch dokumentiert worden.

Die Zahlen: 808 Einbalsamierer, vier Erhebungsjahre, fünf Länder

Die von Thomas F. Haviland (einem pensionierten Major der US Air Force, Mathematiker und Datenanalysten) gemeinsam mit Laura Kasner und Daniel Santiago, PharmD, geleitete Studie führte über vier aufeinanderfolgende Jahre — 2022, 2023, 2024 und 2025 — Umfragen unter Leichenbestattern in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland durch. Insgesamt nahmen 808 Einbalsamierer teil.

Die zusammengefassten Ergebnisse sind bemerkenswert:

  • 75,2 % der befragten Leichenbestatter gaben an, weiße faserige Gerinnsel beobachtet zu haben
  • Diese Strukturen wurden schätzungsweise in 23,4 % aller einbalsamierten Leichen gefunden
  • Die Gebilde waren typischerweise weiß oder cremefarben, zäh, gummiartig und oft mehrere Zentimeter bis über 30 Zentimeter lang

Die Befragten — viele mit jahrzehntelanger Berufserfahrung — beschrieben die Strukturen übereinstimmend als klar unterscheidbar von allem, was sie zuvor in ihrer Laufbahn gesehen hatten.

Der zeitliche Zusammenhang

Ein entscheidendes Detail findet sich in der zeitlichen Analyse: In der Umfrage von 2022 berichteten die Einbalsamierer von einem deutlichen Anstieg der Erstsichtungen ab 2020, mit einer Beschleunigung im Jahr 2021. Dieser Zeitpunkt fällt zusammen mit dem weltweiten Rollout der COVID-19-„Impfkampagnen“, in deren Rahmen Milliarden von Dosen verabreicht wurden.

Es ist genau das Muster, das man erwarten würde, wenn ein neuartiges medizinisches Masseninterventionsprodukt eine bisher unbekannte pathologische Reaktion auslöst: erst vereinzelte Beobachtungen, dann ein anschwellender Strom von Berichten aus der Praxis, schließlich die systematische Dokumentation.

Die Laboranalyse: Keine gewöhnlichen Blutgerinnsel

Parallel zur Umfragestudie wurde eine zweite Untersuchung veröffentlicht, die repräsentative Proben dieser faserigen Strukturen im Labor analysierte. Unter der Leitung von Daniel Santiago, PharmD kamen dabei Raman-Mikrospektroskopie, Proteinquantifizierung und Aminosäureprofilierung zum Einsatz.

Die Ergebnisse:

  • Starke Proteinsignaturen — die Strukturen bestehen aus atypischen Proteinaggregaten, nicht aus konventionellem thrombotischem Material
  • Spektroskopische Hinweise auf eine Progression von nativen α-helikalen zu fortgeschrittenen β-Faltblatt-angereicherten Konfigurationen — ein Muster, das auf eine stufenweise fortschreitende Proteinaggregation hindeutet
  • Mit anderen Worten: Die Strukturen werden mit der Zeit zunehmend organisierter und kompakter — was genau erklärt, warum Einbalsamierer sie als lang, gummiartig, widerstandsfähig und schwer entfernbar beschreiben

Die Forscher fanden zwar Hinweise auf β-Faltblatt-angereicherte Proteinaggregation — ein Kennzeichen, das typischerweise mit Amyloidbildung assoziiert wird — betonen jedoch, dass weitere Tests erforderlich sind, bevor die Strukturen definitiv als echte Amyloidfibrillen klassifiziert werden können.

Die Verbindung zu früheren Befunden

Diese Resultate gewinnen zusätzliches Gewicht im Kontext einer früheren peer-reviewten Studie, die bei 100 % der geimpften Teilnehmer — einschließlich aller geimpften „gesunden Kontrollen“ — Amyloid-Mikroklumpen nachwies. In jener Untersuchung wurden die pathologischen Mikroklumpen mit Thioflavin-T identifiziert, einem amyloidbindenden Farbstoff. Zudem konnte gezeigt werden, dass gereinigtes Spike-Protein direkt die Bildung unlöslicher, fibrinolyseresistenter Amyloid-Aggregate auslöst.

Zusammengenommen ergibt sich ein plausibles Gesamtbild: Die mikroskopischen amyloidogenen Aggregate, die zuvor im Blut dokumentiert wurden, könnten ein frühes Stadium desselben pathologischen Proteinaggregationsprozesses darstellen, der schließlich als große, gummiartige weiße Faserausgüsse in den Gefäßen der Verstorbenen sichtbar wird.

Behörden: Leugnung und weitere Impfempfehlung

Dass über 800 Leichenbestatter in fünf Ländern unabhängig voneinander dasselbe ungewöhnliche Phänomen beschreiben, ist keine Anekdote mehr. Dass die Laboranalyse dieser Strukturen auf eine fortschreitende Proteinaggregation hindeutet, die mit bekannten Spike-Protein-induzierten Amyloidprozessen vereinbar ist, macht die Sache nicht harmloser.

Die Frage, die sich stellt, ist nicht mehr, ob diese Strukturen existieren. Sondern warum die zuständigen Behörden nicht längst eine umfassende Untersuchung eingeleitet haben — und was in den Gefäßen der noch Lebenden vor sich geht, die irgendwann auf dem Tisch eines Leichenbestatters landen werden.

Die Ärztekammer Oberösterreich will offenbar für Amyloide schon bei Kindern unter 4 Jahren sorgen. Komplette Inkompetenz oder Absicht – das ist hier die Frage.

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4 Kommentare

  1. bribrei 3. Juli 2026 um 12:38 Uhr - Antworten

    „Erneuerte Covid-19-Empfehlung für Kinder BIS 4 Jahren“
    Das Töten von Kleinkindern, falls sie im Mutterleib geimpfter Mütter überlebt haben… welcher so kleine Organismus wird das überstehen, und falls überhaupt, wie?
    Das Jahrhundertverbrechen geht tatsächlich skrupellos weiter. Genauso wie die immer noch Gewissen-befreite Impfempfehlung der STIKO für Schwangere und ungeimpfte Frauen mit Kinderwunsch. Nach all den Jahren kann das kein Zufall mehr sein – Bevölkerungsreduktion?

    • Frank59 3. Juli 2026 um 17:04 Uhr - Antworten

      Damit haben Sie leider recht, denn wie wir hier lesen können auf Seite 2 vom 1. 2. 2021 unten:

      https://www.sci-hub.ru/storage/moscow/8527/ed0945b7a376fa48572b9c1fffb1c315/erdelen2021.pdf

      „Indeed, lessons learned from the COVID-19 experience may be
      a reset button for our future – an option for not continuing
      along the present pathway but charting the way towards a sustainable future of and for a !!REDUCED HUMANITY!!.“

      Oder hier, die Agenda beim Bilderbergtreffen 12 June – 15 June 2025 Stockholm, Sweden:

      https://bilderbergmeetings.org/meetings/meetings-overview/2020

      Depopulation und Migration

      Und wie wir aus der PDF-Datei wissen, die die FDA 75 Jahre geheim halten wollte, wussten sie es schon sehr früh – und wenn es die FDA wusste, dann wussten es auch alle anderen Institutionen, da immer alle in Kontakt zueinander stehen.

      https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

      Seite 30 unten – Anti-sperm antibody
      positive

      Seite 37 unten – Stillbirth

      Und man kann auch nachlesen, dass die WHO zusammen mit der Bill und Melinda Gates Foundation DAS bereits gemacht haben – und niemand kann wirklich wissen, wie oft das vorher oder danach geschehen ist, da bis dato niemand das jemals wirklich untersucht hat… leider!

      https://www.jerrywdavis.com/wp-content/uploads/HCGfoundinWHOTetanusVaccineinKenya.pdf

    • LokalHorst 3. Juli 2026 um 19:35 Uhr - Antworten

      So ist es. Bei allen Erkenntnissen zu den Nebenwirkungen, wissen sie, was sie mit ihrer Impfempfehlung anrichten. Es ist Vorsatz. Es ist tatsächlich ein Jahrhundertverbrechen. Und diese Verbrecher gehen über Leichen.
      Neben der Bevölkerungsreduktion auch noch passen::
      „Von Karl Marx habe ich einmal ein Zitat gelesen, das mir mehr als passend auch noch für die heutige Zeit scheint. Es handelte vom übermütigen Kapital, das bei einem bestimmten Prozentsatz Profit bereit ist, über Leichen zu gehen. Könnten Sie mir das exakte Zitat und die Quelle nennen?“

      https://www.nd-aktuell.de/artikel/64649.wie-lautet-das-marx-zitat-exakt.html

      • Vortex 4. Juli 2026 um 3:48 Uhr

        Schritt für Schritt wird aufgedeckt (tinyurl.com/w4p59jup), von einer (angeblichen) Verschwörung bis zum gegenwärtigen Zustand und wer die eigentlichen Verantwortlichen (tinyurl.com/97k9mtb3) sind, und dennoch schreitet der abartige Plan der dunklen Elite voran (tinyurl.com/2vdyvm83) in ungeahnte Tiefen …

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