
HPV-Impfung – Wie MSD mit statistischen Tricks falsche der Sicherheit vorgaukelte
Gardasil ist ein Impfstoff, der Millionen Teenagern verabreicht wird — und die Sicherheitsdaten, auf denen die Zulassung beruht, sind das statistische Äquivalent eines Voodoo-Zaubers. Genau das ist die Kernaussage eines vernichtenden Gutachtens, das nun im Rahmen des Robi v. Merck-Verfahrens ans Licht gekommen ist.
Der Mann, der MSD (in den USA als Merck bekannnt) den Schwindel aufdeckt, ist kein Impfgegner, kein Schreibtischaktivist, sondern Martin Kulldorff — einer der renommiertesten Biostatistiker der Welt, ehemaliger Harvard-Professor und bis vor kurzem hochrangiger Wissenschaftler im US-Gesundheitsministerium unter RFK Jr. Wenn der sagt, eine Studie sei methodischer Schrott, dann hat das Gewicht.
Dr. Maryanne Demasi hat das Gutachten auf ihrem Blog veröffentlicht — und was Kulldorff darin beschreibt, ist ein Lehrstück darüber, wie man mit geschickter Studiengestaltung eine Illusion der Sicherheit erschafft, während man echte Risiken systematisch unter den Teppich kehrt.
Die fatalen Konstruktionsfehler
Kulldorff identifiziert mehrere methodische Sünden, die jede für sich bereits disqualifizierend wären. In Kombination ergeben sie das Bild einer Sicherheitsbewertung, die diesen Namen nicht verdient.
Der Placebo-Trick
In den ersten Zulassungsstudien erhielt die Kontrollgruppe keinen echten Placebo — also keine Kochsalzlösung oder ähnliches. Stattdessen bekamen die Mädchen in der Vergleichsgruppe entweder Aluminium-Adjuvans-haltige Lösungen oder gleich den Impfstoff ohne die Virus-ähnlichen Partikel gespritzt.
Das ist, als würde man die Sicherheit von Wodka testen, indem man ihn mit einer Gruppe vergleicht, die stattdessen reinen Ethanol trinkt. Wenn beide Gruppen Kopfschmerzen bekommen, heißt es: „Kein statistisch signifikanter Unterschied — Wodka ist sicher!“
Die Placebo-Gruppen litten unter ähnlichen Raten an Autoimmunreaktionen wie die Gardasil-Gruppe — was angesichts der gemeinsamen Aluminium-Belastung wenig überrascht. Merck interpretierte dies als „kein Unterschied = sicher“, während die korrekte Schlussfolgerung lauten müsste: Beide Interventionen sind potentiell schädlich.
Der Alters-Taschenspielertrick
In einer zentralen Sicherheitsanalyse verglich Merck die Nebenwirkungsraten von 9- bis 15-Jährigen, die Gardasil erhielten, mit einer historischen Vergleichsgruppe von 16- bis 23-Jährigen.
Jeder Erstsemester-Statistikstudent weiß: Man vergleicht nicht Äpfel mit Birnen. Junge Teenager haben ein völlig anderes hormonelles und immunologisches Profil als junge Erwachsene, vor allem dann, wenn es sich Mädchen bzw Frauen handelt. Dass hier überhaupt ein Unterschied in der Altersstruktur vorlag, macht die gesamte Analyse wertlos — es sei denn, man will bestimmte Ergebnisse erzielen.
Die Kunst des Wegmittelns
Kulldorff beschreibt, wie Merck systematisch breite Altersspannen in den analysierten Kohorten verwendete, um spezifische Risiken in engen Altersgruppen zu verschleiern. Wenn ein Impfstoff bei 12-Jährigen ein dreifach erhöhtes Risiko für bestimmte Autoimmunerkrankungen verursacht, bei 25-Jährigen aber nicht, dann zeigt die „Gesamtanalyse über alle Altersgruppen“ natürlich keinen signifikanten Effekt.
Das ist kein Fehler. Das ist Methode.
Was nicht untersucht wurde — und warum das entscheidend ist
Das eigentlich Sprengende an Kulldorffs Analyse ist nicht nur das, was Merck falsch gemacht hat, sondern was Merck gar nicht erst untersucht hat:
- Keine Langzeit-Nachbeobachtung, die diesen Namen verdient. Die Studien waren darauf ausgelegt, Immunogenität zu messen — also Antikörper-Titer — nicht aber seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen, die sich erst über Jahre manifestieren.
- Keine adäquate Erfassung von Autoimmunerkrankungen. Die berüchtigten „Geschichten von Mädchen, die nach der Impfung nicht mehr laufen können“ wurden als anekdotisch abgetan — aber eine Studie, die solche Ereignisse nicht systematisch sucht, wird sie auch nicht finden.
- Keine Stratifizierung nach genetischen Risikofaktoren. Die Vorstellung, dass ein Impfstoff für 100 % der Bevölkerung gleichermaßen sicher sei, ist biologischer Nonsens — aber genau diese Annahme liegt den Zulassungsverfahren zugrunde.
Kulldorffs Fazit ist unmissverständlich: „Merck has done a great disservice to public health.“ — Merck hat der öffentlichen Gesundheit einen Bärendienst erwiesen.
Cui bono?
Gardasil ist ein Blockbuster. Milliardenumsätze, empfohlen für praktisch alle Jugendlichen in der westlichen Welt, zunehmend auch für Jungen und junge Männer. Der Druck, diesen Impfstoff als sicher darzustellen, ist immens — nicht nur für Merck, sondern auch für die Gesundheitsbehörden, die ihn empfohlen haben.
Denn wenn sich herausstellt, dass die Sicherheitsdaten methodischer Murks waren, stellt sich eine unangenehme Frage: Auf welcher Grundlage haben CDC, EMA, STIKO, Nationales Impfgremium und andere Behörden eigentlich ihre Empfehlungen ausgesprochen?
Die Antwort ist ebenso einfach wie beunruhigend: Auf der Grundlage von Daten, die ein Gericht nun als potentiell irreführend bewertet — präsentiert von einem Konzern, der mit diesem Produkt Dutzende Milliarden Dollar verdient hat.
Sieht man sich an, wie in Österreich Fortbildung für Ärzte veranstaltet wird, so sieht man die ökonomische Absicht. MSD/Merck bezahlt einen Vortragenden, der erklärt Ärzte sollten keine Fragen nach Wirkung und Sicherheit beantworten, sondern auf sofortige Impfung drängen. Und eine Beamtin des Gesundheitsministerium™ findet das auch noch dazu gut: HPV Impfung – die Verquickung von Pharma-Geschäft mit Medizin
Der größere Zusammenhang
Der Fall Gardasil ist kein Einzelfall. Er reiht sich ein in ein Muster, das wir bei Vioxx, bei den Opioiden, bei zahlreichen Psychopharmaka gesehen haben: Die Hersteller finanzieren und designen die Sicherheitsstudien, die Behörden nicken sie ab, und wenn Jahre später die Schadensfälle vor Gericht landen, stellt sich heraus, dass die Datenbasis ein Kartenhaus war.
Martin Kulldorff hat mit seiner Analyse nicht nur Merck bloßgestellt, sondern ein System, das sich selbst regulieren soll und dabei krachend versagt. Dass er dies von seiner Position im HHS aus tun konnte — unter einer Administration, die immerhin den Mut hatte, einen RFK Jr. an die Spitze der Gesundheitsbehörde zu stellen — ist ein Hoffnungsschimmer. Aber es bleibt die Frage: Wie viele Gardasils gibt es noch da draußen?
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Aktuell von kla tv thematisiert
„HPV – warum wird eine unnütze und schädigende Impfung gefördert?“
28 Jul 2026
https://www.kla.tv/42005
Merck (bzw. Schering-Plough) ist eines der Pharmaunternehmen, gegen die in der Geschichte die höchsten Geldstrafen verhängt wurden. Zu den Fällen gehören:
* Vioxx, Vytorin: Verschleierte Sicherheitsdaten
* MMR, Vytorin: Manipulierte Wirksamkeitsdaten
* Vioxx, Pepcid und zahlreiche weitere: Off-Label-Werbung, Schmiergelder an verschreibende Ärzte
* Fosamax: Verspätete Warnhinweise
* Allgemeine Praxis (u. a. Gardasil): Scheininstitute und gekaufte Aufsichtsbehörden
Allein Vioxx führte in den USA zu 60.000 bis 140.000 zusätzlichen Todesfällen, bevor es vom Markt genommen wurde. Der Fall Vioxx ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein Unternehmen, das weiß, dass ein Medikament Menschen tötet, die Daten manipuliert und es trotzdem auf dem Markt belässt.
Die Geldstrafen – so hoch sie auch sein mögen – machen in der Regel nur einen Bruchteil der durch das kriminelle Verhalten erzielten Gewinne aus. Für eine Firma mit einem Jahresumsatz von über 50 Milliarden Dollar gehen auch Geldstrafen in Milliardenhöhe (wie bei Vioxx, ansonsten „üblich“ sind mehrere hunder Millionen USD) in den normalen Betriebskosten unter.
Das besonders üble und absolut gewissenlose und – wörtlich zu nehmen – teuflische an Gardasil ist dass es vornehmlich auf Jugendliche abzielt die ihr Leben noch vor sich haben. Dabei ist Thematik seit Jahren bekannt: Bereits 2023 wurde z.B. ein PDF hierzu mit Mary Holland als Mitautorin veröffentlicht, zu finden hier:
„HPV Vaccine – On Gardasil and Cervarix, plus a FREE Book Summary: „The HPV Vaccine on Trial“ and the Documentary „Sacrificial Virgins“….and Tampons.
Unbekoming – Nov 11, 2023
https://www.unbekoming.com/p/hpv-vaccin
Zu Mercks „business as usual“ – Vorgehen zu Gardasil auch hier
„Merck settles lawsuits about serious neurological harms of Gardasil, its HPV vaccine
The European Medicines Agency committed scientific misconduct, too
Peter C. Gøtzsche – Jun 10, 2026
https://pgtzsche1.substack.com/p/merck-settles-lawsuits-about-serious
RKI gehört eindeutig auch zu den vereinnahmten Organisationen im Dienste S@t@ns:
„Das RKI und die HPV-Impfung. Lehrer, die diesen Flyer verteilen, verstoßen gegen das Heilmittelwerbegesetz
DrBines verbales Vitriol – Jun 12, 2025
https://drbine.substack.com/p/das-rki-und-die-hpv-impfung?
Und mindestens 20 oder 30 Beiträge im Verlaufe der Jahre bei tkp (Suchfunktion „HPV“).
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Hoffentlich.
Nur wenn man nicht mehr an die Götter in weiß, also die Ärzte in weißen Kitteln glaubt und ohne Nachdenken vertraut, dann wird es wohl zu einem Umdenken kommen können…wie viele Menschen lesen oder hören genau von diesem Betrug? Die Mainstream Medien leben von der Werbung der Pharmaindustrie und werden daher erstmal schweigen, oder zum Schweigen gezwungen werden….solange der Mensch nicht mehr nachdenkt und einfach nur sich führen lässt wird sich wie man bei Corona merkt nichts ändern…nur wenn man die Ärzte auf die Impfung haftbar machen kann und auf nicht erfolgte Aufklärung zu allen Risiken, dann wird das vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung sein, auch die STIKO muss man haftbar machen..auch noch nach Jahren, damit würden Entscheidungen nicht so schnell wie bei Corona oder ähnliches getroffen werden…vielleicht….einfach immer der Spur des Geldes folgen
LEUTE, BEGREIFT ES ENDLICH:
ES GIBT KEINE KRANKMACHENDEN VIREN!
WARUM SOLLTE SICH ALSO JEMAND DRECK UND MÜLL REINJAGEN LASSEN?!