
STIKO und Nationales Impfgremium: Was bewirkte Kritik
Trotz zahlreicher Kritik, die seit Jahren und zunehmend gegen Kommissionen vorgebracht werden, welche in Deutschland und Österreich und vielen anderen Ländern immer mehr Impfempfehlungen bei immer geringerem Risiko aussprechen, ändert sich wenig an deren Verhalten. Bei Corona hatte man sogar das Gegenteil erlebt. Hier ein Update über die aktuelle Situation und die Kritik darüber.
Die Interessenkonflikt-Kritik an Kommissionen, die Impfempfehlungen aussprechen ist über Jahrzehnte durch mehrere unabhängige Quellen (arznei-telegramm, Transparency International, Leitlinienwatch, Deutsches Ärzteblatt) belegt und methodisch fundiert – das ist etwas anderes als pauschale Impfskepsis. Gleichzeitig verweisen STIKO-nahe Stimmen darauf, dass der Selbstauskunfts- und Ausschlussmechanismus seit 2008 nachgeschärft wurde und der Anteil der Mitglieder mit relevanten Konflikten laut Leitlinienwatch-Bewertungen zurückgegangen ist. Aber immer noch sieht man eine Diskrepanz zwischen immer mehr Impfungen und auf der anderen Seite immer geringeren Risiken, und einen krassen Interessenkonflikt. Insbesondere, weil „Impfempfehlungen“ schnell zur „Impfpflicht“ führen. Schauen wir uns die Situation genauer an.
Deutschland: STIKO und die 2025/2026 Ergebnisse

Die STIKO hat ihre Gesamtempfehlungen im Epidemiologischen Bulletin vom 22. Januar 2026 veröffentlicht, wobei mehrere bereits 2025 gefasste Einzelbeschlüsse nun offiziell in den Kalender 2026 übernommen wurden. Die wichtigsten Ausweitungen z.B. laut Aerzteblatt:
- RSV: Der mRNA-Impfstoff mResvia wird nun zusätzlich zu proteinbasierten Impfstoffen empfohlen – als Standardimpfung ab 75 Jahren sowie als Indikationsimpfung für 60- bis 74-Jährige mit Grunderkrankungen und für Pflegeheimbewohner.
- Influenza: Angesichts der weltweiten Zirkulation „hochpathogener H5Nx-Viren“ wurde die Indikationsgruppe um Personen mit regelmäßigem beruflichem oder privatem Kontakt zu Schweinen, Geflügel, Wildvögeln oder Robben erweitert – nicht primär zum Schutz dieser Personen selbst, sondern um Koinfektionen zu verhindern, aus denen neue pandemische Stämme entstehen könnten.
- Hib: Nach einem Ausbruch unter Erwachsenen in Norddeutschland wurden Indikationsimpfung und postexpositionelle Prophylaxe angepasst – eine Ausweitung über das klassische Kindesalter hinaus.
- Herpes zoster: Der Totimpfstoff wird bei entsprechender Gefährdung nun bereits ab 18 Jahren empfohlen, u.a. bei Immundefizienz, nach Stammzelltransplantation oder unter bestimmten Medikamenten.
- Meningokokken: Die bisherige MenC-Standardimpfung im Kleinkindalter entfällt vollständig zugunsten einer neuen MenACWY-Standardimpfung für 12- bis 14-Jährige – ein struktureller Paradigmenwechsel, den auch Fachmedien als Fragen aufwerfend bezeichnen.
- Pneumokokken: Für Risikokinder wird nun PCV20 empfohlen, PPSV23 (ein Pneumokokken-Polysaccharid-Impfstoff) entfällt komplett.
- Chikungunya: Reiseindikation ab 12 Jahren; der Lebendimpfstoff erhielt nach einem gemeldeten Todesfall durch Enzephalitis einen Rote-Hand-Brief, die STIKO empfiehlt ihn nur bis 59 Jahre.
- COVID-19 (Juli 2026, ganz aktuell): Die Basisimmunitäts-Empfehlung für Erwachsene ab 18 entfällt, die jährliche Auffrischung wird von 60 auf 75 Jahre als Altersgrenze angehoben – hier also eine seltene Einschränkung statt Ausweitung.
Österreich: Impfplan 2025/2026
Das Nationale Impfgremium (angesiedelt beim Sozialministerium) hat den Impfplan Österreich 2025/2026 in Version 1.1 (Stand 10.10.2025) aktualisiert. Zentrale Punkte: Austrian Federal Ministry of Labor, Social Affairs, Health, Care and Consumer Protection
- Erwachsene ab 60 Jahren sollen künftig kostenlos gegen Pneumokokken und Gürtelrose geimpft werden, der genaue Starttermin war Anfang Oktober 2025 noch offen.
- Die RSV-Impfung mittels passiver Immunisierung (Nirsevimab, neu auch Clesrovimab) steht erstmals flächendeckend für alle Neugeborenen über die gesamte RSV-Saison zur Verfügung.
- Bei der Grippeimpfung wird von der Drei-/Vierfachvakzine auf eine Zweifach-A-plus-Einfach-B-Formel umgestellt.
- Die kostenlose HPV-Nachholimpfung für 21- bis 30-Jährige wird aus Budgetgründen nicht verlängert, allerdings bleiben Zweitimpfungen für diese Altersgruppe bis Sommer 2026 kostenfrei.
- Insgesamt bewertet die Fachpresse das Update selbst als vergleichsweise moderat: „Großartige Änderungen gab es nicht, aber einige Anpassungen und Konkretisierungen„.
Kritikpunkte
- Interessenkonflikte und Nähe zur Industrie (strukturell, seit Jahrzehnten dokumentiert)
Das ist der am besten belegte Kritikstrang. Beispiele aus der STIKO-Geschichte:
- 2004 änderte die STIKO ihre ablehnende Haltung zur allgemeinen Windpocken-Impfung, maßgeblich gestützt auf eine von GlaxoSmithKline finanzierte Telefonumfrage, die höhere Komplikationsraten ergab als alle bis dahin vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen.
- Der damalige STIKO-Vorsitzende erhielt im selben Jahr, in dem die umstrittene HPV-Impfung aufgenommen wurde, einen von einem HPV-Impfstoffhersteller gestifteten Preis und wechselte kurz darauf zu einem Impfstoffkonzern.
- 2009 kritisierte selbst Transparency International die Interessenkonflikte und mangelnde Transparenz der STIKO im Kontext der Schweinegrippe-Pandemie.
- Ein langjähriges STIKO-Mitglied mit umfangreichen bezahlten Tätigkeiten für einen MMR-Impfstoffhersteller leitete dennoch die Arbeitsgruppe Masern-Mumps, obwohl dieser Hersteller einen der Impfstoffe auf dem deutschen Markt vertreibt.
- Aktuell (2024/25): Dem seit 2024 amtierenden STIKO-Vorsitzenden wird vorgeworfen, einen Interessenkonflikt verschwiegen zu haben – er hält ein Patent auf eine COVID-Antikörper-Passivimpfung und ist Gesellschafter der zur Vermarktung gegründeten Firma.
- Bei der Neubesetzung 2024 wurden bei mehreren neuen Mitgliedern erhebliche Interessenkonflikte dokumentiert, etwa Forschungsfinanzierung durch den Wellcome Trust, der Millionenbeteiligungen an Novartis und Roche hält, sowie durch die Gates Foundation, die Impfallianz Gavi und den Hersteller Sanofi Pasteur.
- Schwache Definition und lückenhafte Offenlegung
Kritiker bemängeln, dass die STIKO-Geschäftsordnung eine deutlich schwächere Interessenkonflikt-Definition verwendet als der Dachverband der wissenschaftlichen Fachgesellschaften (AWMF). Zudem werden bei vielen Selbstauskünften zwar Konflikte mit „Impfstoffherstellern“ benannt, aber ohne Nennung der konkreten Firma – wodurch nicht nachvollziehbar ist, ob ein Ausschluss von der Beratung tatsächlich hätte erfolgen müssen. Wer die Relevanz der Konflikte letztlich bewertet, bleibt unklar.
- Geschwärzte Protokolle
Die Initiative „Freie Impfentscheidung“ verweist auf einen Fall, in dem STIKO-Sitzungsprotokolle geschwärzt wurden – neben dem verschwiegenen Patent-Interessenkonflikt der zweite Vorfall, der laut der Initiative das Bürgervertrauen beschädigt habe. (Hinweis: Diese Quelle vertritt explizit eine impfkritische Position; die Fakten zur Schwärzung selbst sind aber unabhängig zu prüfen.)
- Kein gesetzlicher Auftrag zur Kosten-Nutzen-Abwägung
Bemerkenswert und oft übersehen: Wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Bewertungen gehören nicht zum gesetzlichen Auftrag der STIKO und sind keine primäre Entscheidungsgrundlage – die Empfehlungen basieren auf „Wirksamkeit, Risiken und epidemiologischer Nutzen-Risiko-Abwägung„. Kritiker sehen darin einen Ansporn, die eine Tendenz zur Ausweitung begünstigen könnte, da rein gesundheitsökonomische Erwägungen keine Bremswirkung entfalten.
- Amtszeitbegrenzung als Konfliktpunkt
2023 begrenzte das Gesundheitsministerium die Berufungsdauer auf neun Jahre. Zwölf der damals 17 Mitglieder, darunter der langjährige Vorsitzende Thomas Mertens, überschritten diese Grenze bereits und mussten die STIKO 2024 verlassen. Mitglieder äußerten, sie seien davon überrascht worden und hielten die Änderung für die Qualität der Arbeit für nicht gut. Das wirft die Frage auf, wie ein kompletter Erfahrungsverlust in kurzer Zeit die Kontinuität und Qualität der Bewertungen beeinflusst – ein Punkt, den auch Befürworter der STIKO als problematisch ansehen.
- Historische Fallbeispiele einer „Ausweitungstendenz“
Bei der Varizellen-Impfung sprachen sich die Spitzenverbände der Krankenkassen gegen die Aufnahme aus, weil in 95 % der Fälle die Krankheit problemlos verläuft und die für eine Herdenimmunität nötige Impfrate ohnehin nicht erreicht werde – mit dem Risiko, dass die Krankheit ins höhere Lebensalter verschoben wird, wo Komplikationen häufiger sind. Das ist ein Beispiel für einen strukturellen Kritikpunkt: dass eine unvollständige Impfrate paradox das Risiko in andere Altersgruppen verlagern kann.
- Hilfsstoffe / Adjuvantien
Zu diesem Punkt liefern die aktuellen Suchergebnisse keine spezifisch neuen 2025/26-Entwicklungen. Die grundsätzliche Kritik (Aluminiumadjuvantien, Konservierungsstoffe, mRNA-Lipid-Nanopartikel) ist seit Jahren Teil der öffentlichen Debatte, wird aber von STIKO/RKI und den meisten immunologischen Fachgesellschaften als „durch Sicherheitsdaten nicht gestützt“ zurückgewiesen. Den Kritikern fehlen die Mittel, um die mit großen finanziellen Mitteln erstellten positiven „Forschungsergebnisse“ zu widerlegen.
- Struktureller Kritikpunkt Österreich
Für das Nationale Impfgremium liegt weniger dokumentierte externe Kritik vor als für die STIKO – es scheint deutlich weniger im Fokus investigativer Berichterstattung zu stehen. Seit einiger Zeit werden Ergebnisprotokolle und die Geschäftsordnung offengelegt, um die Arbeit nachvollziehbarer zu machen, was als Reaktion auf Transparenzforderungen gelesen werden kann, aber auch zeigt, dass diese vorher nicht ausreichend gegeben war.
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In dem Artikel wird doch klar aufgezeigt wie die Pharmaindustrie mit der STIKO verbunden und verknüpft ist….so lange es kein völlig freies neutrales Gremium ist, das sich zu schnellen Entscheidungen wie man bei Corona gesehen hat hinreißen lässt, ist es für mich der verlängerte Arm der Pharma Mafia….
Impfungen – der Betrug das Jahrhunderts. Milliarden-Umsatzträger – wird natürlich nicht angetastet und verteidigt bis zum Letzten. Und jede Menge Kinder- und Menschopfer wie vom „CEO“ (S@t@n) gewünscht, Rockefeller & Co. immer schon zu Diensten. Wer nicht mitmacht bekommt Probleme und wird zur Not auch mal liquidiert. Bestrafe einen…
„Vaccination is the most gigantic piece of quackery ever exploited among a civilized people, in this or any other age of the world’s history“.
„Impfungen sind der gigantischste Schwindel, der jemals unter einem zivilisierten Volk betrieben wurde – sowohl in dieser noch in jeglicher anderen Epoche der Weltgeschichte.“
— Dr. Walter R. Hadwen, Gloucester, England
[Vaccination,” The Theocrat, vol. VI, no. 41, November 22, 1919]
Hier eine interessante Aufstellung von Opfern der sicher und wirksamen modRNA Injektion. Ok, bei den Ü70 war die Zeit auf dem Planeten sowieso demnächst rum, aber die Umstände sind schon auffällig. Interessant die vielen Polit-Opfer in D, davon hört man überhaupt nichts. Lügenpresse durch Weglassen. Wenigstens trifft es die richtigen.
„What the „vaccine“ has done to 60 pols & royals all around the world
If you think this is normal, you too have been lethally impaired“
Mark Crispin Miller – Jul 9
https://markcrispinmiller.substack.com/p/what-the-vaccine-has-done-to-60-pols
Diskussionen zu „Stiko“ erübrigen sich komplett. Schade um die Zeit. In einem älteren Substack-Beitrag von Sabine Stebel sind ein Großteil anhand der Protokolle namentlich aufgeführt. Keine Ahnung wie die sich noch morgens im Spiegel anschauen können.
Auch die CV-19 Injektionsempfehlung für gesunde Schwangere und Frauen im gebärfähigem Alter wurde zurückgenomen. Die Folgen sind wohl zu offensichtlich.
https://www.ida-hd.de/dramatischer-geburtenrueckgang-seit-corona-impfungen-die-ida-sprechstunde-mit-dr-gunter-frank-und-dr-kay-klapproth/
Da kann man nur noch lachen! Ohne Aufarbeitung der unterirdischen Leistung des RKI während und nach der nicht vorhandenen Corona Pandemie und den Impfempfehlungen der Stiko dazu, glaube ich denen kein einziges Wort mehr und werde die freiwillige Empfehlung im Handelsrecht ganz einfach ignorieren…
„STIKO und Nationales Impfgremium: Was bewirkte Kritik“
Nichts! Wie auch? Solange niemand die Grundlagen kapiert oder kapieren will, machen die einfach immer weiter.
Man muss ich mal die Größenordnung klar machen, über die wir hier reden.
Wie viele lassen sich seit Jahren den Müll spritzen?
Wie wiele werden krank dadurch?
Wie viele werden zum Pflegefall?
Wie viele werden nie wieder gesund?
Wie viele sterben?
Gerade bin ich durch Zufall auf Informationen zu einem weiteren Ex-Kollegen gestoßen, dem die Bratwurst wichtiger war als sein Leben.
LEUTE, BEGREIFT ES ENDLICH:
ES GIBT KEINE KRANKMACHENDEN VIREN!
WARUM SOLLTE SICH ALSO JEMAND DRECK UND MÜLL REINJAGEN LASSEN?!
STIKO-Empfehlungen sind längst nicht mehr nur Empfehlungen. Wer ein Kind aus der Babyklappe adoptieren will, muss unterschreiben, dass er alle Impfungen gemäß STIKO-Empfehlungen verabreichen lassen wird. In Sorgerechtsstreits wird demjenigen Elternteil das gesundheitliche Sorgerecht zugesprochen, das vollständige Impfungen gemäß STIKO zusagt.